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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Borderlinediskussion - Narben im Studium/Beruf?



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Gersig
28.05.2009, 22:02
Ich bin gerade ein gebranntes Kind, da ich mit einer Borderline-Kommilitonin PJ mache, die wirklich schwer krank ist und in meinen Augen sich selber keinen Gefallen mit der Berufswahl Arzt tut. Wie dem auch sei: Im OP sieht man auch ihre vernarbten Oberarme, an denen sie sich nicht mehr schneidet (man sieht dafür ihre Beine nicht), was ihrer Akzeptanz jedoch keinen Abbruch tut. Viel problematischer ist ihr Medikamentenabusus, wegen dem sie mehrmals kollabiert ist.

Will sagen: Die Narben sind kein Problem, an denen wird sie nicht beurteilt, und auch nicht stigmatisiert. Das eigentliche Problem ist ihre Erkrankung, mit der sie immer wieder Probleme im Klinikalltag bekommt und mit der sie (damit meine ich nicht alle, aber sicher manchen Borderliner) in meinen und den Augen meiner Kommilitonen für den Arztberuf nicht geeignet ist :-meinung

Toodeloo
28.05.2009, 22:14
man sollte eigentlich meinen dass menschen die im sozialen oder medizinischen bereich arbeiten sensibler oder netter sind aber fehlanzeige. ich kann mich nur an einen einzigen doc erinnern der mal "nett" gefragt hat. .

Das habe ich mich auch während des studiums gefragt. Aber das ist ja nichts neues, dass es menschen gibt, die keine probleme damit haben, auf die gefühle anderer menschen keinerlei rücksicht zu nehmen. Insbesondere die nicht-kliniker und chirurgen habe ich im studium schlimm empfunden. Allerdings muss man sagen, arschlöcher gibt es überall, und trotzdem entwickelt nicht jeder mensch eine misanthropie, oder ändert seine grundeinstellung ins feindselige... Die frage die du dir stellst mag auch einfach ein zeichen dafür sein, dass du ein neurotischer mensch bist, mit verletzen selbstwertgefühlen.

little_lunatic
28.05.2009, 23:04
da hat gersig denke ich recht. bps ist eben nicht nur svv. da ist die emotionale labilität, das schwarz-weiß denken dass oft mit der realität nicht vereinbar ist, oft auch substanzmissbrauch. ist halt individuell verschieden in wie weit man die krankheit im griff hat oder sie einen im griff hat. wie sehr man leidet, wie sehr und wie sie beeinflusst.

Trianna
29.05.2009, 08:52
Auch das mit dem Susbstanzmissbrauch stimmt so nicht immer. Dieses krasse Schwarz/Weiß Denken kann sich auch hier durchsetzten und es gibt natürlich diejenigen die oft noch Meds oder Alk oder ähnliches konsumieren oder eben die, die sich da sehr kontrollieren.

Aber zum Bsp. auch dieses S/W Denken gibt es bei genug Menschen, die eben keine BSP haben. Ich denke, jeder hat auf seine Art einen Knacks und mit sich und der Umwelt irgendwann mal zu kämpfen, aber eine starre Festlegung auf eine gewisse Diagnose ist irgendwie nicht so sinnig, meiner Meinung nach. Denn das Leben verändert sich ja auch permanent und damit auch der Mensch.

Viele Grüße

Tri

Coxy-Baby
29.05.2009, 09:42
Aber zum Bsp. auch dieses S/W Denken gibt es bei genug Menschen, die eben keine BSP haben. Ich denke, jeder hat auf seine Art einen Knacks und mit sich und der Umwelt irgendwann mal zu kämpfen, aber eine starre Festlegung auf eine gewisse Diagnose ist irgendwie nicht so sinnig, meiner Meinung nach. Denn das Leben verändert sich ja auch permanent und damit auch der Mensch.


Naja klar kann man sagen, Jeder ist auf seine eigene Art bescheuert und jeder kann auch mal ein paar Stunden zum Psychiater,hät ich überhaupt kein Problem mit.Naja und für Diagnosestellung gibts nunmal Richtlinien, denn wenn man eine Diagnose hat kann man mit dem Patienten auch dementsprechend arbeiten.
Natürlich ändert sich der Mensch dauernd und man hofft auch stark genug,
daß er besser mit der Umwelt klarkommt und die Umwelt mit ihm, aber das klappt halt nicht immer.(Leider!)
Denn im Umgang mit Borderlinern sollte/muss man wahrscheinlich glasklar und stahlgehärtet sein....

Trianna
29.05.2009, 10:15
Aber gerade die BPS Diagnose ist ja meiner Meinung nach so unsinnig. Es gibt halt einen Punktekatalog und da wird halt oft probiert jemanden reinzudrücken Hauptsache um eine Diagnose rauszukloppen, und das ist meiner Meinung nach einfach nicht sinnig.

Aber nun ja, so geht es mir mit einigem in der Medizin was ich nicht so verstehe ^^

Coxy-Baby
29.05.2009, 10:30
Aber gerade die BPS Diagnose ist ja meiner Meinung nach so unsinnig. Es gibt halt einen Punktekatalog und da wird halt oft probiert jemanden reinzudrücken Hauptsache um eine Diagnose rauszukloppen, und das ist meiner Meinung nach einfach nicht sinnig.

Aber nun ja, so geht es mir mit einigem in der Medizin was ich nicht so verstehe ^^

Naja son bisschen wissenschaftlich sollte es ja schon bleiben, und dann
muß man halt mit Scores/ICD/DSM was auch immer arbeiten.
...da wird halt oft probiert jemand reinzudrücken....woher weißt du das??
Gibts da Zahlen zu? Was würde dir denn statt Diagnose BPS vorschweben??
Gabs bei BPS nicht sogar Neuroanatomische Korrelate?? Hippocampus/Amygdalasubstanzminderung???

icespeedskatingfan
29.05.2009, 11:51
Ich staune beim durchlesen dieses Threads gerade nur. Eine Patientin von mir, Krankenschwester, hat wegen ihrer Borderlineerkrankung gerade erst eine Berentung erhalten, da sie emotional zu labil ist sich tagtäglich mit dem Leiden anderer auseinanderzusetzen. Die sexuell traumatisierte Patientin litt bei der Pflege an flash-backs und re-Traumatisierungen.
Aus ähnlichem Grund habe ich schon etliche Heilberufler teils unter dramatischen Umständen aus ihrem Beruf ausscheiden sehen.
Ich kann Borderlinern nur dringend raten sich eine stabilisierende Berufsnische zu suchen und erst mal mit dem eigenen Leben klar zu kommen . "Helfer" sollten psychisch stabil und belastbar sein.

Trianna
29.05.2009, 13:09
Das ist ja gerade diese "Über-einen-Kamm-scher-Haltung"
*seufz*

BPS ist kein Krankheitsbild was universell auf jeden passt und bei jedem genau die gleichen Probleme auslöst. Im Gegenteil.

Daher ist eine Pauschalisierung: Jeder der BPS hat sollte tunlichst die Finger von Heilberufen etc. lassen mmn nicht sinnig.

Coxy-Baby
29.05.2009, 14:04
"Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ" und das hat auch nichts
mit Pauschalisierung zu tun.

Trianna
29.05.2009, 14:25
Weil ich aus eigener Erfahrung sprechen kann, was die "Ich-probiere-dich-in-was-reinzudrücken-Haltung" betrifft.

Aber gut. Letzlich sei hier jedem seine Meinung gegönnt und es ist natürlich auch immer schnicke eine kostenlose Lehrstunde in schönen Fachwörtern zu bekommen, letzlich ist es ja eben gut, dass es nicht nötig ist, dass alle der ein und selben Meinung sind und das es mmn auch sinnlos ist in der Medizin ein starres S/W Denken zu pflegen.

Und zum Thema Statistiken hat dein Nick, der gute Dr. Cox mal was sehr sehr Interessantes gesagt. Nämlich das sie letzlich Bullshit sind und es immer darauf ankommt, was man persönlich aus seinem Leben macht.

icespeedskatingfan
29.05.2009, 14:57
Das ist ja gerade diese "Über-einen-Kamm-scher-Haltung"
*seufz*

BPS ist kein Krankheitsbild was universell auf jeden passt und bei jedem genau die gleichen Probleme auslöst. Im Gegenteil.

Daher ist eine Pauschalisierung: Jeder der BPS hat sollte tunlichst die Finger von Heilberufen etc. lassen mmn nicht sinnig.
Ich möchte niemanden über einen Kamm scheren.
Stell Dir vor Du hast eine akute Krise, suchst Hilfe und Dein "Helfer" ist von Deiner Geschichte re-Traumatisiert, dekompensiert selber und ist anschließend selber krank bis zur Berufsunfähigkeit. Ist das die Hilfe die Du als Patient erwartest?
Habe ich leider schon mehr als einen solcher Fälle miterlebt, als Kollegin und als betreuende Ärztin und mich jedesmal gefragt warum der/die betreffende sich nicht einen Beruf in einer schützenderen Umgebung als ausgerechnet dem Krankenhaus gesucht hat.
Wenn Du stabil genug bist Traumata anderer auszuhalten , ist das erfreulich und spricht für eine relativ gesunde Psyche - aber wenn das wie oben ausgeht ist das für niemanden lustig.

Trianna
29.05.2009, 15:01
Natürlich nicht. Und genau wenn es zu solchen Problemen kommt, bin ich die letzte die sagt, das Heilberufe der ideale Job sind. Aber es gibt eben auch genügend andere, bei denen es nicht zu einer solchen Ausnahmesituation kommt.

So oder so ist die Psyche ein schwerer zu diagnostizierender und behandelnder Bereich als alle anderen, da sich hier oft nur unzuverlässige Regelmäßigkeiten feststellen lassen :-meinung

little_lunatic
29.05.2009, 16:56
ich muss sagen so gerne ich auch im psychiatrischem bereich gearbeitet habe wärend meiner ausbildung trotzdem hat es mich vereinzelt übelst getriggert und ich musste mich wirklich sehr konzentrieren. aber zum einen gibt es noch soooooooooooo viele andere fachbereiche und andererseits ist das auch irgendwie übungssache. zum großteil hab ich fachlich drüber gestanden und einfach meine arbeit gemacht.
ich finde das ist auch total individuell. fies finde ich wenn wie schon gesagt alle über einen kamm geschert werden und man für zu labil für medizinische berufe erklärt wird. auch nicht vorerkrankte menschen können von depressionen oder burn-out getroffen werden. das heißt ja auch noch lange nicht, dass sie ihren job nicht mehr machen dürfen oder unfähig sind. sowas kann jedem passieren. ich persönlich bin momentan in einer ganz üblen tiefphase und merke dass ich in meiner ausbildung abzüge machen muss. aber ich versuch mit hilfe mich da wieder rauszuboxen. und je mehr solcher phasen man hinter sich hat desto stärker wird man meiner meinung nach. ich kenne auch viele borderliner die - in stabilen phasen natürlich - unglaublich belastbar sind. ging mir auch bis vor kurzem so. 12-stunden am stück arbeiten war da kein problem. bin danach noch munter zum sport und lernen gewesen. einfach weil man schon sehr viel schlimmeren belastungen standgehalten hat. fraglich find ichs also nur wenn man wirklich sehr labil ist. aber das ist ja auch unterschiedlich. bei vielen hat das garkeinen einfluss auf die arbeit. machen trotz psychischer hölle ganz normal ihren job. andere nicht. aber es gibt ja gerade für diese zeiten genug hilfe die man in anspruch nehmen kann. und man kann sich viele skills beibringen.

Gersig
29.05.2009, 18:32
Ich Aus ähnlichem Grund habe ich schon etliche Heilberufler teils unter dramatischen Umständen aus ihrem Beruf ausscheiden sehen.Ich kann Borderlinern nur dringend raten sich eine stabilisierende Berufsnische zu suchen und erst mal mit dem eigenen Leben klar zu kommen . "Helfer" sollten psychisch stabil und belastbar sein.:-meinung :-meinung :-meinung

Meine Kommilitonin, von der ich eben berichtete, erzählte mir, dass sie regelmäßig bei medizinischen Notfällen auf Station dissoziiert und dann Dinge tut, die sie im Nachhinein bereut. Das geht nicht! Ebenso geht es nicht, wenn man seine Benzovorräte auf Station auffrischt. Aber es ist die Realität, sie wird Ärztin und im nächsten Jahr vielleicht euch oder eure Eltern behandeln.

Ich bin gegen ein Über-einen-Kamm-scheren, habe aber bislang mit den Borderlinern, die ich im Studium und Beruf getroffen habe, eher negative Erfahrungen in Bezug auf ihre Erkrankung gemacht. Eine gute Freundin, mit der ich (leider Gott sei Dank) keinen Kontakt mehr habe (Borderlinerin, Missbrauchsanamnese, usw.), antowortete auf die Frage, warum sie Medizin studiere: "Der Glaube ans Studium und den Beruf ließ mich überleben". Das glaube ich ihr und ich denke, dieser rote Faden wird sich bei vielen wiederfinden.

Ich sehe es wie icespeedskatingfan: Man MUSS belastbar sein! Wenn der Arzt auf der Intensivstation aufgrund einer psychischen Störung egal welcher Art den Patienten schlecht therapiert, irgendwas übersieht o.ä., ist er am falschen Platz :-meinung

little_lunatic
29.05.2009, 20:06
dem muss ich leider irgendwie zustimmen :-/ gerade wenn man dissos an der arbeit bekommt.... wenn es die arbeit so beeinflusst muss man meiner meinung nach entweder solange daran arbeiten bis es sich ändert oder das eigene interesse dem wohl des patienten hintenanstellen. problematisch finde ich - ob bl oder nicht - wenn man einzig den beruf als lebenssinn hat.

surfsmurf
29.05.2009, 21:44
Ich kann Borderlinern nur dringend raten sich eine stabilisierende Berufsnische zu suchen und erst mal mit dem eigenen Leben klar zu kommen. "Helfer" sollten psychisch stabil und belastbar sein.

Sicherlich ist es grundsätzlich zu vermeiden, dass Helfer akut dekompensieren, dissoziieren oder nicht mehr Herr ihrer Sinne sind und natürlich auch die von Gersig geschilderten Fälle. Aber wenn icespeedskatingfan fordert, alle Helfer sollten psychisch stabil und belastbar sein, ist das eine hehre Forderung, die nichts mit der Realität zu tun hat. Es gibt einige Untersuchungen zu Ärztegesundheit, die in der Gesamtheit darauf hindeuten, dass Ärzte im Vergleich zu anderen Akademikern signifikant häufiger an Depressionen erkranken, alkohol- oder medikamentenabhängig sind oder Selbstmord begehen:


...while doctors' physical health appears to be good, several studies reveal a high prevalence of stress-related and mental disorders, particularly depression and suicide. The misuse of medicines is also a problem in this professional group. Quelle (http://www.jstage.jst.go.jp/article/indhealth/45/5/599/_pdf)

Ehrlich gesagt finde ich es - auch und gerade unter Anbetracht der o.g. Daten - undifferenziert und höchst unprofessionell, pauschal allen BPSlern (oder anderweitig psychisch Erkrankten) die Berufsfähigkeit abzusprechen. Vielmehr spricht daraus ein Anspruch auf ärztliche Unverwundbarkeit ("Ärzte dürfen nicht krank sein"), von dem ich hoffte, dass wir ihn überwunden hätten. Wie eingangs gesagt: Bestimmtes (Fehl-)Verhalten ist nicht tolerabel, keine Frage. Aber einfach zu sagen, wer Probleme hat, muss den Beruf wechseln, ist ganz großer Quark.

Gersig
30.05.2009, 15:05
Gibt es eigentlich aktuelle Studien zum Thema Borderline-Persönlichkeitsstörung und Arbeit im Gesundheitswesen?

icespeedskatingfan
30.05.2009, 22:15
Aber wenn icespeedskatingfan fordert, alle Helfer sollten psychisch stabil und belastbar sein, ist das eine hehre Forderung, die nichts mit der Realität zu tun hat.

Aber einfach zu sagen, wer Probleme hat, muss den Beruf wechseln, ist ganz großer Quark.

Sorry, habe einfach zu dramatische Erfahrungen mit psychisch instabilen Heilberuflern gemacht ( ähnlich wie Gersing), die Patientenleben aufgrund ihrer eigenen geleugneten Dissoziation gefährdet haben. Da ist einfach Schluss für mich - wer akut instabil ist, eine akute Phase einer Suchterkrankung hat oder an burn out leidet gehört erst mal selbst therapiert.
Verantwortung für andere kann man nur tragen, wenn man selbst auch tragfähig ist. Das heißt nicht, das ein Arzt nicht krank sein darf - aber er sollte so viel Selbstreflektion besitzen, das er weis, wo die eigenen Grenzen liegen und bei Erreichen derselben auch Konsequenzen ziehen können.

surfsmurf
31.05.2009, 11:21
Verantwortung für andere kann man nur tragen, wenn man selbst auch tragfähig ist. Das heißt nicht, das ein Arzt nicht krank sein darf - aber er sollte so viel Selbstreflektion besitzen, das er weis, wo die eigenen Grenzen liegen und bei Erreichen derselben auch Konsequenzen ziehen können.


Wenn der Arzt auf der Intensivstation aufgrund einer psychischen Störung egal welcher Art den Patienten schlecht therapiert, irgendwas übersieht o.ä., ist er am falschen Platz

Absolut einverstanden mit euren Meinungen. Aber wie begründet ihr die Sonderrolle, die ihr den psychischen Erkrankungen einräumt? Genau das Gleiche gilt doch auch für den ärztlich tätigen Epileptiker, den schlecht eingestellten Diabetiker, den Narkoleptiker oder den Alkoholiker. BPSler, und darauf will ich hinaus, sind imho nicht per se ungeeignet für den ärztlichen Beruf, es kommt immer auf den Einzelfall an. Ich gebe Euch recht, dass Konsequenzen gezogen werden sollten, falls es zu untragbarem Verhalten kommt - entweder von der betroffenen Person oder von Vorgesetzten / Kollegen. Aber auch hier nehmen die BPSler keine Sonderstellung ein, gleiches gilt für o.g. und andere Erkrankungen. Oder plakativ: Benzos werden nicht nur von BPSlern geklaut, im Gegenteil.

Insgesamt unterscheiden sich unsere Meinungen nur marginal, glaube ich - vielleicht machen Eure unguten Erfahrungen den Unterschied. Eventuell bringen ja die von Gersig erwähnten Studien Licht ins Dunkel, ob Eure Erfahrungen tatsächlich repräsentativ sind.