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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Meine schwester will ebenfalls Medizin studieren. Ist es egal wo man studiert?



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Cilo
24.06.2009, 06:30
1,1 Abi und du schreibst für sie hier ins Forum? :-))

warum denn nicht, sie hat ja keine Frage, sondern er - nichts für ungut, aber du kannst dir wohl nicht vorstellen, dass ein Bruder so fürsorglich ist und sich Gedanken um das Glück der Schwester macht

stagediver
24.06.2009, 06:38
letztendlich zählt das bestandene studium und wie gut man das absolviert hat!
dann kann man weiterdenken bzgl. oberarzt, arzt oder leibarzt von frau merkel.....:-wow

papiertiger
24.06.2009, 16:27
jawoll, mir sann mir (bin zwar aus franken, das zählt allerdings zu bayern xD)

äh.. wie bitte? :-dagegen

MyCaptain
24.06.2009, 16:32
Wenn ich "Eliteuni" höre... oh mann. Also, mit würd 1.1 würd das z.B. nicht in Tübingen reichen, dessen med. Falkutät eine ausserordentlich Reputation besitzt. Ich denk mal, es ist echt nicht zu schwer sich mal zu informieren, oder reicht dafür ein 1.1 schnitt nicht ... :-dance

Medi Freak
24.06.2009, 16:32
ich weiß, ich bin ein alter verräter ;) du bist wohl ne waschechte FRÄNKIN? :-blush

venividivici
24.06.2009, 19:13
dumm wie a stück weissbrot aba wichtig san ma scho xD

:-love bayern :-love

Feuerblick
24.06.2009, 21:48
Sagt mal, hier hat doch jemand freundlich eine klare Frage gestellt. Warum kann man darauf nicht einfach vernünftig antworten? Wer nicht mit der Materie vertraut ist, der weiß doch gar nicht, wie es sich mit Studienplätzen, sog. "Eliteunis" etc. verhält.

@Threadstarter: Es ist völlig egal, an welcher Uni man studiert. Im Prinzip lernt man überall das Gleiche und ich wage mal zu behaupten, dass nur die allerwenigsten Chefs darauf schauen, wo studiert wurde. Dann schon eher auf die Noten oder (noch wichtiger) eine fertige Doktorarbeit bzw. wissenschaftliche Tätigkeiten.

simple
25.06.2009, 13:11
DANKE!

Ich wollte nur einige Infos haben und keine unhöflichen Kommentare. Ich mein sowas ist einfach nicht schön. Ihr habt sicher auch irgendwann einmal ne Frage ob nun hierim Forum oder im Studium etc und ihr würdet auch gerne normale antworten erhalten wollen oder etwa nicht!

Abgesehn davon bestärkt sowas nur das Bild von den meisten leuten, dass viele die medizin studieren einfach komische A-löcher sind!

Also im prinzip ist es denk ich egal wo man studiert, da es ja die Prüfungen und das Staatsexamen für alle gleich sind. Jemand der in Heidelberg oder Göttingen studiert bekommt ja dieselbe Prüfung wie der in Hamburg!

alley_cat75
25.06.2009, 16:58
Wir wohnen hier in Hamburg! ... sollte sie mit so einem guten Abitur es auf einer anspruchsvollen Uni (Ich sage mal Eliteuni dazu) versuchen zu studieren, ...

Wo man in D Medizin studiert, ist völlig egal. Spätere Chefs beeindruckt man mit dem Studienort nur wenig, sondern allein mit der Note und dem medizinischen Können. :-meinung 90% des medizinischen Wissens trichtert man sich ohnehin autodidaktisch in den Kopf, also spielt der Ort, an dem man das gemeinschaftlich tut keine Rolle. Meiner Meinung nach, ist ein Studium wie Medizin in Heimatnähe voller Vorteile. Als Medizinstudent hat man nämlich wenig Zeit, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Praktisch, wenn alte Strukturen, die Halt geben, da sind. Auch Mami und Papi zum Wäschewaschen und Warmessen am Wochenende. :-dafür

icespeedskatingfan
25.06.2009, 17:19
Als Medizinstudent hat man nämlich wenig Zeit, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Praktisch, wenn alte Strukturen, die Halt geben, da sind. Auch Mami und Papi zum Wäschewaschen und Warmessen am Wochenende. :-dafür
Falsch.
Wer nie richtig am Studienort angekommt weil sein Lebensschwerpunkt da bleibt wo er schon immer war entzieht sich selbst der Horizonterweiterung durch Kennenlernen neuer Menschen (auch anderer Fachrichtugen, anderer Kulturen) und mangelnder Selbstständigkeit im alleine-an -einem -Ort- klarkommen (auch beim Wäschewaschen;-)) Hotel Mama- bäh, das ist doch was für unselbstständige Weicheier die am Sonntag Braten mit Nachtisch brauchen.
Habe nie wieder so viele intensive Freundschaften geschlossen wie im Studium, die auch Jahre danach halten (von unvergessenen Wohnheimsfeten mit malinesischen Kochkünsten etc. ganz zu schweigen) .

alley_cat75
25.06.2009, 17:38
... von unvergessenen Wohnheimsfeten...

Zu den kannst Du ja auch gehen, wenn Du im Heimatort studierst, nicht wahr? ;-) Darüberhinaus studiert man ja nicht der Feten wegen, sondern weil man seinen Berufswunsch verwirklichen möchte und manch einer schafft das halt nur durch Lernen, Lernen, Lernen. Was einem Mediziner in spe durchaus zu Gute kommt (bzw. seinen zukünftigen Patienten), viel und intensiv gelernt zu haben.

icespeedskatingfan
26.06.2009, 11:29
Zu den kannst Du ja auch gehen, wenn Du im Heimatort studierst, nicht wahr? ;-) Darüberhinaus studiert man ja nicht der Feten wegen, sondern weil man seinen Berufswunsch verwirklichen möchte und manch einer schafft das halt nur durch Lernen, Lernen, Lernen. Was einem Mediziner in spe durchaus zu Gute kommt (bzw. seinen zukünftigen Patienten), viel und intensiv gelernt zu haben.
Und was noch besser ist, wenn man viel gelernt hat und trotzdem mal über den Tellerrand hinaus geschaut hat was es sonst noch so gibt in der Welt. Neben weit weg von Mami studieren kann ich da noch Auslandssemester empfehlen...
zum threadsteller: ist egal wo, aber empfehl deiner Schwester was aus ihrem Studium zu machen.

Lilian.
26.06.2009, 13:55
Pillepalle wo man studiert in Deutschland. Ein Mensch hat 10 Finger eine Nase und ein Hirn. Ob es woanders anders in Deutschland ist? K.a habe ich noch nie von gehört (ja jetzt nicht diese Einzelfälle). Wo man die Facharztausbildung macht, dass ich wichtig. Land versus Stadt. Großes Krankenhaus mit vielen Patienten und vielen Krankheitsbildern pipapo versus Kuhunfall (um es ein bisschen übertrieben darzustellen).

In Japan studiert und Facharztausbildung gemacht (zum Beispiel) ist wieder was anderes. Da macht man ca. 20 OPs und gilt als Spezialist in seinem Fach. In Deutschland oder Amerika müssen das schon mind. 10x soviel sein, damit man Respekt hat und noch viel mehr, damit man Spezialist ist :/.

Kommt es auf den Auslauf an, dann ists schon wichtig wo man studieren will :-))

Meuli
26.06.2009, 14:20
Ein Mensch hat 10 Finger eine Nase und ein Hirn.

Naja, das mit dem Hirn halte ich bei manchen, denen man so begegnet, für ein Gerücht^^