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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mediziner und Naturfreund?



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Recall8
20.02.2010, 15:39
Töten als Entspannung. Sry, aber ich versteh die Welt bald echt nicht mehr

Naja- das ist das typische Bild von den bösen Jägern.
Das Jagdhobby besteht auch aus eine wesentlichen Anteil der Wildpflege und Wildfütterung - insbesondere in diesem Winter. Dadurch greift man zwar in die Populationsdynamik ein, aber leider fehlt es oft einfach an natürlichen Regulationsmechanismen. Was ich jedoch strikt ablehne sind Treibjagden, Jagdtourismus und Trophäentourismus. Ich finden den Begriff Weidmann besser, da es die Pflicht zur Hege und Bewahrung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt besser darstellt.

loewin
20.02.2010, 19:26
Ich gehöre zu den Damen hier die einen Angelschein ihr eigen nennen - wobei es mir beim fischen eher weniger um das Fische fangen geht, eher darum morgends die Sonne am Wasser aufgehen zu sehen und der Natur dabei zuzusehen wie sie erwacht und einfach die Stille zu genießen ...

Einen Jagdschein könnt ich mir auch gut vorstellen ...

wenn du fragen dazu hast, schreib mich einfach an.
besitze einen solchen :-))

@rising: eigentlich solltest du es besser wissen...
alles andere wurde schon von meinem vorgänger gesagt!:-???
bissl nervig sich immer wieder mit den gleichen argumenten der jagdgegner auseinanderzusetzen. leider sind diese immer emotional und nicht objektiv. daher wird es wohl so schnell keine basis geben.

risingsun
20.02.2010, 19:34
ihr versteift auch aber sehr auf die jagd - mir gings unter anderem auch fast mehr um den schöne Angelschein.

Und zu dem Rest werd ich jetzt sicher nichts sagen. Solcherlei Diskussionen führen im Internet nie zu irgendetwas.

Eigentlich ist es sogar ein Fall von knallhartem Speziesismus, dass ihr garnicht auf die Idee gekommen seid, ich könnte den Angelschein meinen +g*

loewin
20.02.2010, 19:38
Und zu dem Rest werd ich jetzt sicher nichts sagen. Solcherlei Diskussionen führen im Internet nie zu irgendetwas.


so sehe ich das allerdings auch. besser ist, wir lassen das :-)

Stalagmit
25.08.2010, 19:24
Na, gibt es Zuwachs an naturinteressierten Studenten oder Ärzten?
Ich bin gespannt! :-dafür

Bin mittlerweile im PJ und die Zeit ist dadurch natürlich etwas knapper. Das Interesse an Natur ist aber immernoch ungebrochen und wird in der freien Zeit ausgelebt. Das muss und wird auch in Zukunft so bleiben! ;)

MfG,
Stalagmit

Stalagmit
19.06.2011, 22:46
Der Sommer ist in vollem Gange, alles ist grün und blüht, die Vögel zwitschern und die Schmetterlinge ziehen ihre Bahnen :-dafür

Was hat sich getan? Neue Studenten/Ärzte da, die sich für soetwas begeistern können? Vielleicht jemand im BUND oder NABU aktiv? Oder privat in dieser Richtung unterwegs?

Ich habe die (leider meist zu geringe) Zeit, dazu genutzt viel draußen zu sein, ob paläonotologisch, oder eher mit Fokus auf rezente Flora und Fauna.
Wenn bald das Arbeitsleben richtig losgeht wird sich zeigen müssen wieviel Zeit noch bleibt - eins weiß ich aber sicher: für diese Dinge werde ich mir die Zeit irgendwie nehmen (und heutzutage geht das ja ganz gut, wenn man es wirklich will - je nach Fachrichtung zumindest ;))

MfG,
Stalagmit

fatali
03.07.2011, 23:24
ich interessiere mich vor allem für heilpflanzen und essbaren wildpflanzen.
außerdem bin ich dem bushcrafting nicht abgeneigt.

wenn ich mal mehr zeit im studium (nächstes jahr) hab würd ich gerne mehr auf den wiesen pflanzen bestimmen.
verbringe meine freie zeit auch gerne auf rainbow-gatherings - mehrere wochen in der freien natur. :)

meine idee dahinter ist auch, dass ein arzt ohne apotheke "heilen" können muss.