Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Pendeln in der Vorklinik - eure Erfahrungen
Bekommst du. Weiß ich zumindest von Kommilitonen bei denen es so war...
Ich würde auch vorschlagen es erstmal mit Pendeln zu versuchen, dann weißt du, ob du der Typ dafür bist. Ich wäre damals auch gern ausgezogen, aber im Moment bin ich echt glücklich so wie es ist...
@Daisy: schade, das Ritazza wird mir fehlen (oder wie auch immer der Laden jetzt heißen mag). Schade, dachte eigentlich, dass ich zwischenzeitlich auch mal ins Labor komme, um mich auf die Physiologentagung vorbereiten zu können. (jaja, ich weiß offtopic)
Colourful
10.10.2009, 15:48
Fällt mir gerade nur so auf; ich wohne auch in meiner Studienstadt und brauche so 50 min. Na ja.
ich bin jetzt 2 Jahre gependelt und werde es auch noch mindestens ein Semester lang tun. ich brauche nach 9 uhr von haustür zu uni mit auto, zug, straßenbahn 1h15min. vor 9 allerdings 2h was doch etwas nervig ist, da man schon häufiger um 8 Uni hatte und ich weiß, dass das nächste Semester jeden Tag um 8 beginnt.... was für mich bedeutet jeden morgen um 6 das Haus verlassen.
Es hat vor und nachteile. eigentlich wurde schon so gut wie alles erwähnt. Ich denke für den Anfang ist so eine Strecke machbar und dann kann man sich in Ruhe überlegen, was man in Zukunft tut.
Ich werde wohl demnächst umziehen, bin mir aber darüber im Klaren, dass ich momentan am ende vom Monat noch viel Geld übrig habe und das nicht der Fall sein wird, wenn ich Miete zahlen muss. :-nix nichtsdestotrotz glaube ich, dass es so langsam mal Zeit wird :-notify
ich habe vorallem die Rückfahrten eigentlich immer zum Ausspannen genutzt. Kopfhörer, gute Musik und augen zu. Ich glaube nicht, dass ich früher mit etwas konstruktivem anfangen würde, wenn ich nur 5 minuten Weg hätte. Und die Hinfahrten lassen sich prima nutzen, um nochmal etwas nachzulesen.
(oder um Schlaf nachzuholen, aber wecker stellen nicht vergessen :-)) )
also: pendeln für mich machbar aber keine Dauerlösung!
erdbeertoertchen
11.10.2009, 12:49
Hey,
also ich pendel seit 2 Semester nach Freiburg, das wird sich auch nicht ändern, meine Fahrzeit beträgt 45-50 Minuten, insgesamt bin ich 2 Std. am Tag unterwegs. Egal ob Auto oder Bahn
Es hat wie alle sagen, Vor- und Nachteile.
Großer Vorteil ist natürlich das Geld, für so wenig bekommst du kein Zimmer.
Zu Hause muss ich zB nie kochen, meine Ma macht das, Hausarbeit mache ich trotzdem, obwohl ich das auch nicht müsste.
Der gesamte Haushalt fällt also weg.
Nachteil ist eben, dass du während den Veranstaltungen nicht mal eben nach Hause kannst, aber ich kenne auch Kommilitonen, die das nicht machen, weil ihre Fahrzeit in Fr. 30 Minuten dauern würde, andere wiederum wohnen gerade mal 5 Minuten von der Uni weg.
In Freiburg hast du für "zwischendurch" zB die Bib oder Chemiehochhaus oder Weismannlesesaal, in den du dich zurückziehen kannst und lernen kannst. oder einfach in der Mensa abhängen.
Wenn ich weiß, dass abends ne Party ist, fahre ich mit dem Auto, parke es dann etwas auserhalb kostenlos und fahre damit abends heim wann ich will, Alkohol trinke ich so oder so kaum.
Die Zugzeit nutze ich um Musik zu hören oder mir Sachen rausschreiben, fürs lernen is mir persönlich zu laut.
Und zwischen meiner Heimclique und den Leuten in meinem Semster pendel ich auch hin und her sozusagen, ich mache mit beiden Gruppen gleich viel und würde niemand davon missen wollen.
Heute wieder Vorlesungsbeginn und wat soll ich euch flüstern....is doch prompt mein Zug ausgefallen um kurz nach 17 Uhr.....bin seit ungefähr ner Stunde daheim.
Ich würde sagen, dat fängt doch ma richtig jut an :-kotz
Heute wieder Vorlesungsbeginn und wat soll ich euch flüstern....is doch prompt mein Zug ausgefallen um kurz nach 17 Uhr.....bin seit ungefähr ner Stunde daheim.
Ich würde sagen, dat fängt doch ma richtig jut an :-kotz
und ich hab gestern festgestellt, dass bei fahrplanumstellung am 15.8. einfach mal ein zug gestrichen wurde :-?
21.04 gibt es nicht mehr... jetzt muss ich auf 21.40 warten :-???
kommt zwar nicht all zu oft vor, dass ich erst um die uhrzeit heim will, war gestern auch "privat" unterwegs, aber ärgerlich isses allemal.
thenewme
15.10.2009, 11:30
mich hat das pendeln letztendlich 2 semester gekostet. ich war aber jeden tag auch 4 std unterwegs. und jedesmal die zeit zwischen den vorlesungen/seminaren zu überbrücken-der horror. also ich kann es nicht empfehlen. kenne übrgens mehrere pendler, denen es ebenso ging und die deswegen das physikum erst später machen konnten.
altalena
15.10.2009, 15:04
Hier meine Pro-pendeln-Einstellung:
Ich muss dazu sagen, dass ich von Haustür zu Uni ungefähr 45 Minuten brauche, eine - wie ich finde - noch tolerierbare Zeit.
Zum einen bin ich der Meinung, dass in meiner Heimatstadt mehr "geht" als in meiner Unistadt.
Wenn ich dann nachmittags/abends hier ausm Zug steige, lasse ich mit der Entfernung automatisch die Uni auch gefühlt nochmal ein bisschen hinter mir und das hilft mir immer, erstmal "klarzukommen" ;-)
Bonn, meine Unistadt, ist sehr klein und bei der Vorstellung, das halbe Semester anzutreffen, wenn man nur mal eben in die Stadt will, stellen sich mir die Nackenhaare zu Berge.... mag etwas "anti" klingen, aber so seh ich das nunmal. Ich habe das Glück, dass meine Unifreunde zum Großteil auch in meiner Heimatstadt wohnen, deshalb fühle ich mich auch nicht von irgendwelchen "Uni-Communities" ausgeschlossen.
Für mich ist diese Variante absolut perfekt :-top
Ich denke das Thema lässt sich nicht pauschal beantworten. Extrem viel hängt sicherlich von der jeweiligen Stadt und der Fahrzeit ab.
Hier - in Marburg - gibt es soweit ich es überblicken kann, extrem wenige Pendler. Spätestens bis zum Physikum sind eigentlich alle, die es sich irgendwie leisten konnten (finanziell, keine eigenen Kinder), nach Marburg gezogen. Liegt aber sicher auch daran, dass im direkten Umland kaum jemand wohnt, d.h. die meisten eh 2h+ hätten fahren müssen. Dafür lebt man hier auch direkt im Grünen - ohne Großstadtlärm ;-)
Katja 2310
18.10.2009, 11:47
ich hab grade erst die erste woche hintermir und die bahn hatte mind. 5 von 10 mal verspätung u.ä.!!! ich fahre bis zum uniklinikum mit bus & bahn ca. 45 min wenn alles klappt.
nach einer woche die fast mehr aus party als aus uni besteht ist das zwar noch wage zu behaupten, aber ich wollte mich nochmal irgendwann mit meinen eltern zusammensetzten und schaun wieviel geld ich zusammenbekommen würde. auch über bafög und so will ich mal nachdenken und dann wahrscheinlich anfang SS oder so mal schaun ob ich was schönes kleines, günstiges finde ^^
mir geht die bahn nähmlich jetzt schon tierisch auf den nerv!
freunde hab ich aber trotzdem schon einige gefunden und auch auf die meisten partys hab ich nicht verzichtet. stehe dann nur immer vor der qual der wahl...um 24.00 uhr nach hause (was zu früh ist) oder um 3.30 nach hause (was zu spät ist) ^^ hab aber mitbekommen, dass viele dich noch weiter pendeln als ich nicht kommen konnten weil kein zug mehr fuhr.
ich glaub in meinem fall ist beides zeitlich noch ok, aber wenn ich das finanziell hinbekomme zieht es mich doch vom dorf in die stadt ^^
aber praktisch war doch, dass ich mir nicht zu beginn des semesters ne wohnung suchen musste als es kaum noch was gab...für die unter uns, die erst kurz vor semesterbeginn nen platz bekommen ist das echt hart gewesen.
Shinchan
19.10.2009, 17:41
ich muss auch von Heimatort nach Giessen 1h30 zug fahren.Ich hab mich damit abgefunden.Die Uni giessen gefällt mir bezüglich studium am besten und bietet auch den mit am besten stundenplan als ffm oder mainz.Naja auch wenn beide unis wesentlich näher wären für mich.(jeweils 45 min.)
Naja
ich muntere mich mit dem gedanken auf das ich im zug wie schon von anderen hier im forum erwähnt entspanne,musik höre,lerne ,wiederhole,etc.
Ich hab zwar schon versucht zu wechslen aber ich hab keine lust mehr noch mehr zeit wegen studienplatztausch zu vergeuden.
ev. würde ich es nach dem Physikum in erwägung ziehen.Vorher nicht.Und da ich ja ohnehin ein semester später mein physikum schreiben werde als regulär,mach ich mich da jetzt auch net gross verrückt.
Wenn es net anders geht also finanziell wie bei mir weil ja Semesterticket eh dabei ist,würde ich es nicht machen.
Aber auch das ist zu schaffen.Wie sagt man so schön:Man wächst mit den Aufgaben;-)
Katja 2310
19.10.2009, 18:15
grade mal wieder ein beispiel warum zugfahren so sehr nervt:
16.45 uni aus
17.15 uhr am bahnhof gewesen,
--> 17.10 zug gerade weg
--> 17.51 zug hat mind. 25 min. verspätung
-->18.10 zug genommen
-->18.45 zu hause bei einer eigentlichen zugstrecke von 20 min.!!!
gott, wie ich die bahn "liebe" :(((
Ich hab's gehasst!!
Verschwendung von Zeit und Nerven!! :-meinung
grade mal wieder ein beispiel warum zugfahren so sehr nervt:
16.45 uni aus
17.15 uhr am bahnhof gewesen,
--> 17.10 zug gerade weg
--> 17.51 zug hat mind. 25 min. verspätung
-->18.10 zug genommen
-->18.45 zu hause bei einer eigentlichen zugstrecke von 20 min.!!!
gott, wie ich die bahn "liebe" :(((
ihr habts ja so gewollt :-D
ps: kleiner spaß am rande, nicht jetzt böse werden ;)
Katja 2310
19.10.2009, 21:54
ihr habts ja so gewollt :-D
ps: kleiner spaß am rande, nicht jetzt böse werden ;)
:( hast du meine eintrag davor auch gelesen... ich hoffe dem ganzen wahnsinn möglichst bald zu entkommen xD
:( hast du meine eintrag davor auch gelesen... ich hoffe dem ganzen wahnsinn möglichst bald zu entkommen xD
den hab ich glaub ich gestern gelesen und mir den verfasser nicht gemerkt, sorry
aber du hast ja sicher schon gemerkt, ich bin ein anti-pendler ;)
hoffentlich entkommst du dem bald, schafft viel mehr lebensqualität, wenn man so nah am geschehen ist
Pendeln ist ok, wenn die Gründe stimmen (z.B. Mann/Frau + Kind). Aber wenn man noch bei Mama und Papa wohnt, sollte man sich wirklich mal Gedanken machen - ein wichtiger Teil des Studiums ist auch, dass man in jeder Lebenslage sich behaupten kann. Und eine Wohnung bekommt man doch immer finanziert, im Notfall muss man nebenbei jobben.
seh ich auch so, ist doch auch ein teil des erwachsenen werdens.
ich finds toll so
man lernt, seinen tag selbst einzuteilen, sich essen zu kaufen, sein geld einzuteilen, aufzuräumen, schmeißt quasi einen haushalt.
manche zu-hause-wohner haben in ihrem leben noch nie wäsche gewaschen ^^
Bloodyhenry
25.10.2009, 18:33
Also ich persönlich pendel sehr gerne,damit spare ich mir ca. 200 Euros mit der wohnung, daher hab ich mir den kleinen Luxus gegönnt für ca. 30 €aufpreis im monat mit dem ICE zu pendeln. Das is sehr gediegen, da ich ca. für 30-40 min vor der Uni einen gemütlichen Arbeitsplatz mit Schreibtisch habe(für 2.90 gibts im Bistro noch ne tasse kaffee, wenn ichs mir leisten kann:-top) und lauf dann noch kurz 5-10 min zur uni. Wtf soll daran schlecht sein? Außerdem gibt es auch durchaus Menschen die ein Glas Wein oder eine Tasse Kaffee mit freunden und kommilitonen auch als sozialleben werten, und nicht nur die Freitagabend-Halligalli-Drecksau-Party mit Alkoholabusus und allen Facetten menschlichen Balzverhaltens (reicht 1-2 mal im jahr:-dance).
Also ich finde pendeln toll, aber das sollte jeder selbst rausfinden und entscheiden.
du bist auch erst im 1. semester ;)
davon abgesehen weiß ich nicht wie deine abendgestaltung aussieht, wenn du bei treffen jenseits von 18 uhr nur an drecksau-party denkst ^^
allein der uni-sport, der oft erst 20 uhr beginnt, ist für die meisten pendler nicht erreichbar
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.