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epeline
19.10.2009, 23:58
ich find das auch nach wie vor alles komisch ^^

LilacAngel
20.10.2009, 00:00
Ja total. Aber habe eben nochmal nachgesehen: Dort steht eindeutig: 30 Kalendertage. Ich meine, dann muss das doch so akzeptiert werden oder? Ist halt doof, weil ich meine Bewerbungen fürs KPP jetzt schon abgeschickt habe und die Zeit nicht mehr ändern kann. Wobei: Die werden mich sicherlich 2 Tage länger auf der Station arbeiten lassen :)
Ich werde morgen einfach mal beim LPA anrufen.

epeline
20.10.2009, 00:12
wie gesagt, wenns da steht, müsste das glatt gehen, cih weiß nur, wie es mir damals gesagt wurde.
aber geht schon klar, und wenn nicht?

kein krankenhaus sagt: oh du unbezahlte arbeitskraft, du darfst nciht länger bleiben! :D

Jolien
20.10.2009, 09:49
Mal ne Frage - wie ist das eigentlich, wenn man selbst innerhalb dieser 30 Tage krank wird?
Werden die Tage dann abgezogen (wär schlimm!)???
Solche Info steht auch nirgends nachzulesen ...

DeKl
20.10.2009, 11:18
Naja, seien wir mal realistisch. Du bist krank und kannst deswegen kein Pflegepraktikum machen. Also werden die Tage auch nicht gezählt. Das hat mit "schlimm" nix zu tun, sondern mit Fairness. In der Regel muss man die Tage also hinten dranhängen.
Soviel zu dem, wie es laufen soll. Je nachdem, an wen Du gerätst, lässt er die Tage eventuell unter den Tisch fallen und Du bekommst alles bescheinigt. Darauf würde ich mich jedoch nicht verlassen, weil das wiederum ist reine Kulanz desjenigen, der die Bescheinigung ausstellt.

Nilani
20.10.2009, 11:55
Ist das wirklich so extrem LPA-abhängig oder ist das mit dem KPP nicht in der Approbationsordnung vermerkt? Letzten Endes steht doch irgendwo, es müssen insgesamt 90 Tage sein, mind. 30 Tage am Stück (alte AO waren 60 Tage, die man in 14-Tage-Abstände splitten konnte). Ich hab damals nämlich 3x20 Tage gemacht, das wurde mir (allerdings wirklich kulanterweise) vom LPA in Sachsen-Anhalt anerkannt und ich musste nur 30 Tage nach machen. Hier splitten auch viele in 2x45 Tage.

@Jolien: wie schon gesagt: Tage zählen in der Regel nicht, sondern müssen hinterher rangehängt werden. Wenns mal ein oder 2 Tage sind, hat man vielleicht Glück, aber ich würd mich da auch nicht drauf verlassen.

Jolien
20.10.2009, 11:55
Danke. Kleinlaut ... Aber du hast ja Recht.

Roke
20.10.2009, 12:24
Habe mich gerade mal mir der Anrechnung meiner Rettungsassistentenausbildung
auf mein KKP beschäftigt.... Gibt es da eigentlich keine einheitliche Gesetzeslage bzw. Grundlage? Das Saarland erkennt bei einem RA pauschal die vollen 90 Tage, Rheinland Pfalz nur die Tage die man auf der Bettenstation war, Bayern (München) mal gar nix, mal ein Teil.... Das gibts doch nicht...

:-???:-???:-???:-???:-???

epeline
20.10.2009, 14:35
uns wurde jetzt bei famulaturen das gleiche gesagt: das macht jedes bundesland ein klein wenig anders

achja, wegen krank sein
da ist auf dem wisch so ein unterpunkt "ausbildung wurde unterbrochen....."
da werden die fehltage eingetragen, die anzahl muss man hintendran hängen, damit man diesen block noch am stück mit der mindestzahl hat

LilacAngel
29.10.2009, 09:27
Hallo!
Frage zum KPP Zeugnis:

Habe auf der Homepage der Universitäten Frankfurt und Mainz zwei unterschiedliche Zeugnisvorlagen für das KPP gefunden. Im Grund enthalten sie bzgl. der reinen Informationen dasselbe, aber sind halt anders^^
Meine Frage: Werden alle KPP Zeugnisse auch bei solchen LPAs anerkannt, die vielleicht selbst andere Zeugnisvorlagen verwenden, wenn die Kriterien für das KPP aber eingehalten und entsprechend bescheinigt wurden?
Weil ich kann ja jetzt beim KPP nicht mit 10 verschiedenen Zeugnisvorlagen kommen, die ich gerade mal für jedes LPA in Deutschland ausfüllen lassen kann :D

Hier mal die Links:
Frankfurt: http://www.med.uni-frankfurt.de/download/zeugnis_krankenpflege.pdf

Mainz: http://www.vorklinik-mainz.de/content/download/files/zeugnis_krankenpflegedienst.pdf?PHPSESSID=dfea4542 650588f9cef18bf886a48236

Beide Zeugnisse enthalten im Grunde die selben Informationen und die Kriterien für die Anerkennung des KPP ist im Grund auch bei beiden identisch (ist ja eigentlich überall quasi gleich bzw. ähnich).

Ich werde auch gesondert noch mal bei (in dem Fall diesen beiden) LPAs nachfragen, aber vielleicht weiß ja jemand von euch Genaueres.

Achsoo: Und wenn ich mein KPP jetzt in zwei Teile splitte (einmal 1 Monat, einmal 2 Monate), dann ist es doch nicht zwingend, die beiden Teile auch an unterschiedlichen KHs bzw. auf unterschiedlichen Stationen zu machen, oder?
Würde beide Teile gern im selben KH auf der selben Station machen, sofern möglich, nur eben zeitlich verschieden.

PCR
29.10.2009, 18:09
Wollte mal fragen, ob jemand hier weiß, wie das mit dem KPP in Niedersachsen ist. Wird das anerkannt, wenn ich es direkt nach dem Abitur mache?? Und kann ich es in verschiedenen Krankenhäusern absolvieren??
Ich versuche schon seit mehreren Tagen das LPA zu erreichen, aber es geht niemand ran... -.-

Nilani
29.10.2009, 21:45
also wie es in Niedersachsen aussieht, weiß ich nicht, aber man das KPP überall absolvieren, solange es eine Bettenstation mit Pflege ist. Ob jedes Mal auf der gleichen Station oder jedes Mal woanders, ist vollkommen egal (hatte 4 Krankenhäuser in 3 versch. Städten/Bundesländern).

Bei uns lagen Zeugnisvordrucke direkt im Dekanat, aber als ich in Berlin studiert hab und KPP in Emden (Niedersachsen) machte, hab ich von denen nen Vordruck bekommen, der auch anerkannt wurde. Sollte eigentlich egal sein, Uni o.ä. steht auf dem Vordruck ja nicht drauf und der Inhalt ist eh immer der gleiche. Das aus Mainz scheint den Vorteil zu haben, dass es auch auf Englisch und Französisch ist, falls jmd. das KPP im Ausland macht. Find ich gut, aber ist doch vollkommen egal, welche Vorlage man dann für Dtl. nimmt. Hauptsache am Ende stimmen die Daten (Anzahl der Tage), der Stempel ist drauf und alles wird gut :-keks

Jeremy
29.10.2009, 21:50
Kurze frage
wie viele monate sollte man sicher vorher für ein Kpp bewerben? gibt es da strikte regeln oder sind die Krankenhäuser i.d.R unterbesetzt?

Coxy-Baby
29.10.2009, 22:02
Kurze frage
wie viele monate sollte man sicher vorher für ein Kpp bewerben? gibt es da strikte regeln oder sind die Krankenhäuser i.d.R unterbesetzt?

Da gibts keine feste Regeln, geht meistens auch kurzfristig....

epeline
29.10.2009, 22:16
Kurze frage
wie viele monate sollte man sicher vorher für ein Kpp bewerben? gibt es da strikte regeln oder sind die Krankenhäuser i.d.R unterbesetzt?

wie hat man uns neulich an der uni gesagt?
kein krankenhaus sagt: oh, eine unbezahlte arbeitskraft, ne, da hättest du eher kommen müssen ;)

Jeremy
30.10.2009, 14:25
wie hat man uns neulich an der uni gesagt?
kein krankenhaus sagt: oh, eine unbezahlte arbeitskraft, ne, da hättest du eher kommen müssen ;)
haha geil:-top

loewin
30.10.2009, 15:23
also ich habe bei vier bewerbungen tatsächlich eine absage gekriegt:
der grund war meine nicht vorhandene immatrikulationsbescheinigung.
zwar habe ich das bei meinen bewerbungen immer offen gelegt, aber nun ja.

ansonsten wie epeline schon gesagt hat: kostenlos arbeitskräfte werden immer gern genommen. das unterbesetzte pflegepersonal freut sich doch über unterstützung.

allerdings habe ich die erfahrung gemacht, dass man durchaus etwas vorlauf einplanen muss.
habe im september begonnen mich zu bewerben und hätte nicht in jeder klinik dieses jahr noch etwas bekommen. allerdings handelte es sich in den fällen um kinderkliniken, die wohl sehr regen zulauf haben.
mir kam das entgegen, aber das geht ja nicht jedem so.

denke es schadet nicht, sich frühzeitig zu melden...;-)

Anna-C
30.10.2009, 20:54
hallo an alle!
wollte mal fragen, was ihr vom KPP haltet? is das ganze sinnvoll? es hat ja wohl nicht serhviel mit dem meidzinstudium zu tun wenn man essen austeilt,oder?

loewin
30.10.2009, 21:58
hallo an alle!
wollte mal fragen, was ihr vom KPP haltet? is das ganze sinnvoll? es hat ja wohl nicht serhviel mit dem meidzinstudium zu tun wenn man essen austeilt,oder?

diese diskussion wurde kürzlich in einem anderen fred geführt. komme nur grad nicht mehr drauf in welchem und bin zu faul zu suchen :-)
persönlich finde ich es sinnvoll, damit man als student (oder fast student) mal frühzeitig den stationsalltag kennenlernt und vielleicht noch rechtzeitig ein erwachen folgen kann. ob das nun drei monate sein müssen, und ob die aufgetragenen tätigkeiten immer so sinnvoll sind, wird wohl immer diskussionen hervorrufen. prinzipiell finde ich, dabei sein ist alles, auch wenn man noch lange nicht alles mitbekommt. und letztendlich liegts ja auch irgendwo an einem selbst, was man draus macht...:-meinung

Linda.1001
30.10.2009, 22:43
Hi, also ich habe mich mal auf den Seiten der Uni Witten Herdecke umgeschaut....jaaa ich weiss....war aber aus Verzweiflung.

So, meine Frage: es wird ein 6 monatiges (???) KPP gefordert. Ich habs zweimal gelesen....das kann doch nicht deren Ernst sein oder?


Lg