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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lern- und Motivationstipps



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Jeremy
29.10.2009, 20:54
habs auch ins GB geschrieben
wäre mal für eine kleine info auf der seite, was upgedated wurde (so wie in einem blog):-meinung

memo
07.01.2010, 17:54
vielen dank

Nellya87
16.01.2010, 00:39
Prüfungsbedingt habe ich in den letzten zwei Monate nicht mehr aktualisiert. Bald sind aber Semesterferien, und dann gibts neue Tipps und Themen...

Justizia
19.01.2010, 17:19
Hallihallo,
da haste Dir aber richtig Mühe gegeben!!! Vielen Dank dafür!

Justizia
20.01.2010, 06:58
Hallo Nellya87,
sag mal , was hältst Du denn von den medilearn skripten - ich hab noch nicht angefangen mit dem Studium, will aber meine (kaum noch vorhandenen) Kenntnisse in Physik, Bio, Chemie auffrischen (mein Abi ist schon mehr als 10 Jahre her ).
Viele Grüße und nochmal vielen Dank für den Link zu Deiner Seite!

Tine85
20.01.2010, 09:35
Super Seite. DANKE!!!
Gibt mir doch gleich mal einen riesen Motivationsschub!!!:-top

Nellya87
22.01.2010, 18:13
Hallo Justizia,

die Skripte sind neu, als ich in der Vorklinik war gab es sie noch nicht. Aber sie scheinen gut zu sein, weil viele mit ihnen lernen. Für einen schnellen Überblick sicherlich geeignet.

An deiner Stelle würde ich mir an einer Unibibliothek verschiedene Bücher zu den Themen ausleihen und selber testen, welche du gut findest.

Lg, Nelly

Ehemaliger User 280111
31.01.2010, 11:19
Ich kann mich auch besser motivieren wenn ich mir feste Regeln mache, die wären:

1) Notebook weglegen
2) Musik aus
3) Ohropax rein
4) Stoff sortieren und aufteilen
5) Ich mach mir keinen Stunden-, sondern Arbeitsplan; d.h. ich nimm mir vor ein Thema durchzuarbeiten und mache danach erstmal Pause und gehe dann zum nächsten...
6) In Lernpausen essen und trinken, joggen, duschen, Luftschnappen...
7) Eselsbrücken/Mnemotechniken machens noch leichter

Bin zwar erst im ersten Semester, aber so bin ich schon in der Schulzeit gut zurecht gekommen ;)

Nellya87
02.02.2010, 00:48
Hi Hippu,

bei zwei Punkten würde ichs anders empfehlen:

4. Stoff sortieren und aufteilen
- Ich weiß nicht, was genau du damit meinst. Ich vermute dahinter allerdings ein Drumherum, was Zeit kostet, man sich aber sparen kann.
Idealerweise weiß man schon am Vortag, wo man am nächsten Tag weitermacht. Das Sortieren und die Gewichtung übernehmen die Lehrbuchautoren.

5. Lernpläne nach Stoffgebieten einteilen
- Wenn du (wie du selber schreibst) diszipliniert bist, funktioniert sowas. Jedoch verleitet es dazu, ein Kapitel nicht wirklich zu lernen, sondern nur oberflächlich durchzulesen. "Du willst ja möglichst schnell ins Schwimmbad." Wenn du dagegen weißt "Heute lerne ich bis 18 Uhr", dann nimmst du dir Zeit für gründliches Lernen.

abi07
02.02.2010, 06:41
@Nellya: Deine Seite ist echt gut geworden! Ich konnte zwar noch nicht alles lesen (das böse P ruft!), aber bisher...
Nur ein kleiner vermeintlicher Widerspruch ist mir aufgefallen:
Du schreibst zum einen, dass man Kurzpausen machen soll im Sinne von Belohnungen (in deinem Fall ein PC-Spiel), aber an anderer Stelle sagst du, dass man nach kurzen Unterbrechungen (z.B. auf die Toilette gehen) wieder 5 Minuten braucht, um ins Lernen reinzukommen und deswegen möglichst wenig Unterbrechungen haben sollte...

Nellya87
02.02.2010, 16:55
Hi Abi,

es ist kein Widerspruch, sondern eine Ergänzung. Zitat:
"Es ist ein wunderbarer Trick für die Wochenenden und Abende"
Ziel der Weckermethode ist nicht, sich zwischendurch auszuruhen, sondern Ziel ist, noch mehr Lernzeit zu "mobilisieren" - wenn man denn will.
Mit der Weckermethode schafft man es in angenehmer Weise, auch am Sonntag noch was zu tun.
Die reine Bibliothekszeit ("Arbeitszeit") ersetzen kann dieses Lernen natürlich nicht.

abi07
04.02.2010, 16:13
@Nellya: Okay, sorry, dass mit der Bib und so weiter hatte ich nicht mehr so auf dem Kasten - ich lerne halt nie in der Bib (erstens wegen der Anfahrt und zweitens, weil ich oft laut lerne und es mir dabei gerne gemütlich mache). Deswegen war mir die Unterscheidung nicht bewusst...

Angeletta
09.02.2010, 14:23
Hallo Nelly,

vielen Dank für die schöne Website :>
Ich habe mal eine Frage an dich:
Wie kann man sich "antrainieren", allein durch Lesen Wissen aufzunehmen?
Ich bin leider auch der Abschreibtyp und das geht auch relativ gut..
Hm. Immer wieder wiederholen?

KoelnerMedizin
09.02.2010, 14:37
Also aus meiner Erfahrung: Interesse sorgt dafür, beim reinen Lesen eines Textes alles aufzunehmen, insbesondere die berühmte Leitfrage hilft da einem beim Textverständnis: Was will ich wissen? Welche Zusammenhänge möchte ich vertiefen, um ein Gesamtverständnis über den Stoff zu bekommen? Was könnten diese experimentellen Daten bzw. Messergebnisse aussagen und wie sind sie im Kontext meiner Leitfrage zu verstehenusw.

THawk
09.02.2010, 14:49
Beim Lesen auch mal (mehr oder minder laut, kommt auf die Umgebung an) die gelesenen Sachen in eigenen Worten vor sich hinsprechen, also z.b.: "Okay, das papilläre Schilddrüsen-Carcinom ist das des jüngeren während das follikuläre das des älteren Menschen ist. Das papilläre metastasiert dafür lymphogen, hat die bessere Prognose und ist häufiger."

Ich habe früher auch rausgeschrieben. Aber du wirst merken, dass du einfach nicht mehr die Zeit dafür hast. Heute nutze ich es nur noch für "IMPP-Specials", die man einfach nach dem Kreuzeln noch lernen muss und man so konzentriert und speziell nirgends findet. Also: Intensiv lesen, durchaus auch Anmarkern (ist gut für das spätere schnelle Wiederholen eines Kapitels) und sich zwingen, es in eigenen Worten zu wiederholen. Und dann machts die Übung ;-)

Strodti
09.02.2010, 14:52
Also aus meiner Erfahrung: Interesse sorgt dafür, beim reinen Lesen eines Textes alles aufzunehmen, insbesondere die berühmte Leitfrage hilft da einem beim Textverständnis: Was will ich wissen? Welche Zusammenhänge möchte ich vertiefen, um ein Gesamtverständnis über den Stoff zu bekommen? Was könnten diese experimentellen Daten bzw. Messergebnisse aussagen und wie sind sie im Kontext meiner Leitfrage zu verstehenusw.

Ich stelle mir deine Methode gerade bei dem Anatomiekapitel "untere Extremitäten" mit feinen Muskeltabellen vor ;-)
Das lernen im Kontext ist manchmal wirklich wichtig, gerade in der Physiologie z.B.. Aber viele, viele Seiten müssen erstmal ohne Zusammenhang (und manchmal auch ohne Interesse :-D) einfach reingepaukt werden. Ich hab es mir auch angewöhnt, es durch lesen zu behalten. Aber das beinhaltet dutzende Wiederholungen und das über mehrere Tage. Sonst bekomme ich es nicht aus dem Kurz- ins Langzeitgedächtnis.