Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nahtreste
Relaxometrie
03.12.2009, 12:02
Aber warum beantwortest Du nicht einfach mal diese Fragen?
Aber wer hat denn den Weisheitszahn entfernt und die Naht angelegt? Dafür wird er doch bei einem Arzt (Zahnarzt oder MKGler) gewesensein. Warum ist er zur Fadenentfernung nicht dort hin gegangen? Ist er nicht krankenversichert?
Relaxometrie
03.12.2009, 12:41
Hmmm, das scheint ja ein sehr geheimnisvoller Fall zu sein :-nix
Nur noch soviel dazu:
Wenn sich ein Patient in Behandlung befindet (und das ist ja wohl der Fall, wenn ein oder mehrere Weisheitszahn/zähne entfernt wurden), dann würde ich da dem Kollegen nicht ins Handwerk pfuschen wollen und alleine aus dem Grund schon die Finger davon lassen. Handelt es sich um eine extrem ländliche Gegend, wo die Fahrt zum Fädenziehen nicht im Verhältnis zur Eingriffsdauer steht, würde ich zumindest telefonischen Kontakt mit dem Behandler aufnehmen und um die "Erlaubnis" zum Fädenziehen fragen. Nicht, weil man die Fäden nicht auch ohne diese Zustimmung ziehen könnte, sondern weil der Kollege ja doch wieder behelligt wird, falls Probleme auftreten. Und wenn man beim Autreten von Problemen einen neuen Arzt damit aufsucht, wird die Sache immer komplizierter und der Aufwand steht in gar keinem Verhältnis mehr zur Sache.
Wenn sich ein Patient in Behandlung befindet (und das ist ja wohl der Fall, wenn ein oder mehrere Weisheitszahn/zähne entfernt wurden)
Wer weiß schon, wie und von wem die Zähne entfernt wurden. Kann auch der Nachbar mit der rostigen Zange in der Garage gewesen sein. Oder ein guter Bekannter, der gar kein Zahnarzt ist. ^^
@ Threadersteller
Deine gute Absicht in allen Ehren, aber das gehört meiner Meinung nach in die Hände von jemandem, der sich damit auskennt.
hennessy
03.12.2009, 15:26
o.k. da aber das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, hilft es dem Threadsteller herzlich wenig, wenn wir noch zusätzlich das Messer in der Wunde drehen. Wahrscheinlich hat er sein Vorgehen längst bereut und möchte eben noch das beste draus machen.
Und da sind wir uns alle einig, dass fachärztliche Hilfe vonnöten ist. Zuwarten und hoffen wäre ein riskantes Spiel und absolut unärztlich.
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