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Reallyburger
26.12.2009, 12:29
Hallo Leute,

ich habe mal eine Frage. Das ist mir zwar etwas peinlich aber ich verstehe es nicht.

Wenn man eine 40 h Woche hat, kommen dann die Zeiten des Bereitschaftsdienstes noch oben drauf oder sind die mit eingerechnet?

So wie ich das bis jetzt verstanden habe ist es ja so. Wenn ich normal zur Arbeit komme und dann danach in den Dienst gehe, habe ich insgesamt 07:00 - 15:00 gearbeitet. Ab 15:00 Uhr beginnt der Bereitschaftsdienst. Der wiederum geht bis um 07:00 am nächsten morgen, Stimmt nicht ganz denn man kann erst so gegen 09:00 gehen. Macht also 18:00 h. Da ich aber an diesem Tag nicht in der Klinik bin, mache ich ja 7,5 Minusstunden. Demnach bringt mir der Dienst 11.5 Stunden ein. Aber das ist ja nicht alles. Denn bei Bereitschaftsstufe D können ja nur 80% der Arbeitszeit gewertet werden. Das bedeutet doch, das effektiv nur (18*0,8) 14,4 h berechnet werden dürfen. Demnach würde man dann aber trotzdem noch 6,9 h übrig haben.

Wie werden denn die jetzt Vergütet??? Als Überstunde? und wenn wie ist da die Vergütung?

Danke für eure Hilfe

wildcoyote
26.12.2009, 15:25
die rechnung ist schon korrekt...bei uns gibts zw 50-60 Euro für die Bereitschaft in der Woche, am WE dementsprechend mehr

freestyler
27.12.2009, 10:33
Wir haben das gleiche Modell.

7:00 Beginn und 24h Dienst bis theoretisch 7:00 des Folgetages. Wir gehen gegen 7:15 nach der Übergabe. Die Viertelstunde ist also geschenkt.

Sind 16h Bereitschaftsdienststunden, welche zu 80% vergütet werden.

Da der Folgetag jedoch zu 100% abgezogen (8,75h) wird sind es im Endeffekt nach Rechnung noch:

7,25h x 23€ (gibts bei uns) x 80%

so wirds bei uns gerechnet.