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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Reicht für jedes Fach ein Buch



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expecting
28.01.2010, 06:06
Ich finde, das kommt aufs Fach an.

Für Physio hab ich auch während des Praktikums ausschließlich mit den Medilearn-Heften gelernt, und es hat gereicht. Fürs Physikum werd ich da also sicherlich nichts neues hinzu nehmen.

Generell benutze ich die Medilearn-Hefte schon seit dem 1. Semester für jedes Fach, die Dinger ermöglichen mir mein Studium :-))


Für Biochemie hab ich fürs Praktikum mit dem Müller-Esterl (ist hier Standardbuch) und den ML-Heften gelernt.

Für Anatomie immer mit dem jeweiligen Prometheus, plus die ML-Hefte. Aber für Neuroanatomie find ich den Trepel zusätzlich irgendwie echt gut. Für die restliche Anatomie brauchts dann aber kein extra Lehrbuch, find ich.


Für die restlichen kleinen Fächer hab ich immer ausschließlich mit den ML-Heften gelernt und werd das auch fürs Physikum so machen.



(Besitzen tu ich allerdings noch jede Menge andere Bücher, die ich allerdings sogut wie nie benutzt hab :-nix )

Bloodyhenry
09.03.2010, 16:56
Also ich persönlich bevorzuge ebenfalls das "Groß-Klein"-Prinzip, ein dickes standard-werk zuhause und ein taschenbuch für unterwegs, bin bis dato ganz gut damit gefahren. Außerdem ist es gut zu wissen, aus welchen büchern man die infos hat, das kann einem auch schon mal ein testat retten ;-).
In Nebenfächern halte ich mich an die Empfehlungen der Dozenten, gerne aber im Kleinformat^^. In Histo bevorzuge ich den Welsch (wenn man schon beim meister mikroskopiert...) und in Anatomie DR und kleiner Benninghoff

Hab auch ne kommilitonin, die hat aus (achtung!) 3 Atlanten und 4 Lehrbüchern Anatomie gebüffelt, und hat sich dann so an den Widersprüchlichkeiten aufgehalten (alte-neue Nomenklatur etc. ...) dass sie durch sämtliche präptestate gedonnert ist. dabei hat die arme gebüffelt wie ein tier...

P.S. Der "kleine" Benninghoff ist echt gut, hat mich mit respektablen Punkten
durch zwei päp-testate gebracht

nortt
10.03.2010, 09:32
bis jetzt hat es sich für mich als gut herausgestellt sich auf ein buch zu konzentrieren und dieses mehrmals hoch und runter zu lesen, als sich in mehreren büchern zu verzetteln.