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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mit was für einer Note hat man Chancen



schüler
19.01.2003, 12:39
Hallo, ich weiß, dass dieses Thema so langsam überreizt ist, aber ich will es trotzdem nochmal anfangen.
Was meint ihr, was für eine Note man schlechtestens haben sollte, um Medizin studieren zu können (mit höchstem einem Wartesemester -> Einstieg zum Sommersemester NC niedriger)?

Der NC liegt in BW zum Sommersemester bei etwa 2,0 . Wie ist nun die Chance mit einem Abi von beispielsweiße 2,4 über ein Auswahlgespräc genommen zu werden (Auswahlgespräche werden ja wohl bestimmt auch hauptsächlich nach Noten entschieden?, Frage am Rande: darf man sich bei mehreren Unis zum Auswahlgespräch anmelden?)

Was meint ihr, was für eine Note man schlechtestens haben düfte um irgendwie in ein Medizinstudiengang zu rutschen (ohne Klage, Quereinstei,, etc.) Wieviele Plätze werden eigentlich über Auswahlgespräche vergeben?

ClooneyGeorge
19.01.2003, 14:37
:-((

Ja so ein wenig überreizt ist das Thema schon, zumal es dir wirklich überhaupt keiner sagen kann.
Ich kann das zwar nachvollziehen, dass du unsicher etc. bist ob du nach der Schule einen Platz erhältst, doch wenn du jetzt in der 12. Klasse bist dauert es wohl noch etwas bist du letztendlich einen Platz beantragen und beanspruchen kannst.
Schau doch auch mal in alten Beiträgen nach, die Suchfunktion ist tatsächlich nicht nur Zierde ;-) , und wälze doch auch mal das ZVS Info Heft, welches du gar auf deren Homepage lesen kannst.

Was Auswahlgespräche angeht, so gibt es auch dort wieder unterschiedliche Methoden.
Hier geht es wohl darum, dass ein Bewerber beschreibt wieso er Medizin studieren möchte oder wieso gerade an dieser Universität.
Aber auch hierzu gibt es garantiert schon alte Threads mit Leuten die eben über Auswahlgespräche einen Platz bekommen haben.
NC mäßig siehst du ja den Trend auf der ZVS Seite, aber vergiss nicht das es immer noch die Möglichkeit über LOS etc. einen Platz zu bekommen.

Ansonsten sei noch gesagt, dass du wohl nach dem Abi 19 bist, vielleicht mit Zivildienst, FSJ oder Bundeswehr 20/21, und selbst dann gibt es soviele Möglichkeiten die Zeit zu überbrücken bis man einen Platz kriegt.
Ich fange jetzt zum SS2003 an und ehrlich gesagt je näher ich dem Anfang komme, umso mehr fallen mir Dinge ein die ich doch gerne noch gemacht hätte, ein Jahr Auszeit nehmen....
:-music

Jynie
26.01.2003, 19:09
:-???
Du kannst wenn alle Stricke reißen ein Studim beim Bund aufzunehmen, die haben weniger harte Notendurchschnitte.
Wenn du dich dafür interessieren solltest kann ich dir jetzt schon folgendes sagen:
1. Du musst dich für 16 Jahre verpflichten und kannst daher bei jeder Situation in den Krieg geschickt werden.
2. Du bekommst einen Offizierstitel den du trägst.
3. Die Bundeswehr finanziert dein Studium für dich (natürlich fallen auch hier Beträge an die aber in keinem Verhältnis zum "normalen" Studium stehen).
4. Du wirst höchst wahrscheinlich in Hamburg eingesetzt werden da dort die Universitäten sind.

Wo der NC heute allerdings steht kann ich dir auch nicht genau sagen eines ist aber sicher das du dort nicht zu hohe Notenduchschnitte vorfinden wirst.

vampia
03.02.2003, 13:41
Also das stimmt nicht ganz!
Es wird nicht in ausschließlich in Hamburg studiert, da die BW keine eigene medizinische Fakultät ihrer Universitäten besitzt, man wird also für 6 Jahre beurlaubt und erhält vom Staat Ausbildungsgeld. Verpflichtungszeit beträgt 17 Jahre und man muss sich einem 3 tägigen Prüfverfahren in Köln unterziehen, dann sagen sie dir, ob du für den Offiziersberuf geeignet ist, was Voraussetzung für ein Studium ist. Ob Du tatsächlich genommen wirst, hängt vom Prüfergebnis ab, denn auch bei der BW gibt es mehr Bewerber als Plätze.

Ich hab da mitgemacht und mich dagegen entschieden und jetzt muss ich doch um meine Abi-Note zittern und mich mächtig anstrengen.

Heinz Wäscher
03.02.2003, 15:56
Bei mir im Semester ist auch eine von der BW,die muß aber auch einigen Wochenenden irgendwelche Lehrgänge besuchen.
Außerdem kriegt die ein Schweinegeld

Ich würde aber das Risiko niemals eingehen,im Falle eines Krieges eingezogen zu werden

Da bin ich froh,6 Semester gewartet zu haben

Lava
03.02.2003, 20:12
Na ja, als Arzt musst du ja keinen erschießen. Aber was macht man dennin Nicht-Krisenzeiten? Muss ja langweilig sein, oder?

Heinz Wäscher
03.02.2003, 20:24
ich möchte aber auch nicht das Risiko eingehen,erschossen zu werden,das rote Kreuz aufm Rücken zieht auch nicht immer
Außerdem wär mir die psychische Belastung anner Front zu hoch