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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lernt ihr aus Büchern oder schreibt ihr Zusammefassungen



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Parodontose14
17.03.2010, 14:43
Lenrt ihr dann nur die Zusammenfassungen , weil ist ja nicht viel sone Zusammenfassung vllt 10 Seiten??
Oder wisst ihr auch noch was in den Büchern steht??
Weil für mich kommts immer sowenig vor.

bonescrusher
17.03.2010, 19:28
hei,

ich bin auch ein Buch Lerner. Ich hab im 3. und 4. Semester den Löffler für Biochemie hergenommen und nur gelesen und vor mich hingebrabbelt. Desweiteren eben Formeln von Stoffwechselwegen kurz auf ein Blatt gekritzelt. Da spielt zum Beispiel viel das Nachvollziehen der Chemie eine Rolle ... wo passiert was?

So warum ich jetzt so ein oller Angeber bin Löffler Tralalalaa ...

Die ganzen 4 Semester hat das bestens geklappt ... wenn ich mich maximal auf 2 große Fächer vorbereiten musste und zwar 1. Semester.

So jetzt kommt aber das Physikum! Das heißt ... Biochemie, Ana, Physio ... und das aus allen 4 Semestern.

Und meiner Meinung nach .... musst du dann schon ein sehr sehr sehr gutes Gedächtnis haben, wenn du den Stoff dann wiederholen willst, OHNE Rausschriften.

Du musst ja förmlich von jeder Seite in etwa wissen, was da drinsteht und dir das dann zurecht rücken und wiederholen.

Wenn du aber deine eigenen Skripte und Stichworte machst .... mit den wichtigsten Sachen, hast du nen roten Faden auf den Blättern und kannst dir so dazu Gedanken machen. Und das finde ich, ist ein nicht zuvernachlässigender Vorteil.

Klar ... es braucht mehr Zeit sich ein Thema anzueignen, wenn man nicht nur liest. sondern stichpunkte geordnet und mit Sinn und Logik rausschreibt.

aber ist jedem sein eigenes Ding ...

lg

Stromer
17.03.2010, 19:38
Den Vorteil sehe ich nicht ehrlich gesagt. Ich habe in meinen KLB ebenfalls den roten Faden. Wenn man nicht rausschreibt, sondern sich mit seinem Buch beschäftigt, dann ist das wie ein Hefter. Man weiß genau, wo was steht.

Ehemaliger User 05022011
17.03.2010, 20:28
ich glaube da hat Stromer Recht, die die rausschreiben tun es glaube ich - so wie ich - nur, weil sie erst über das schreiben, selber sortieren und gewichten, Struktur schaffen e.c. sich den Stoff einprägen können ( so nach dem Motto: was ich mir selbst logisch erarbeitet habe, ist dann auch in meinem Kopf)

Mera1412
17.03.2010, 22:08
Eigentlich haben alle so mehr oder weniger auch meine Lage geschildert: Früher in der Schule hab auch ich immer alles zum nachvollziehen abschreiben müssen. im ersten Semester des Studiums wollte ich das noch beibehalten, aber durch die Fülle und des Zeitmangels (bin ein "auf den absolut super letzten und eigentlich total unmöglichen Drücker" Lerner :-music), musste auch ich mich üben, direkt vom Buch zu lernen.

Manchmal schreib ich Stichworte raus, ich hab voll die Probleme mit Ana...Dann sind das so Sachen wir "Blutversorgung Nase" oder "Abhörorte Herzklappen", damit ich am Ende weiß, dass ich das nochmal wiederholen muss, weil ich das zu dem Lernzeitpunkt einfach nicht in mein Hirn bekommen hab.
Und wenn ich in Biochemie wieder kein Wort verstanden habe, guck ich mir erst die Bilder aus dem Horn (ich hab bisher nur mit dem Horn gelernt >_>) an, und lies den Text nochmal...weils die Bücher aus dem Bib sind, konnte ich leider nie markieren, aber im Horn sind die wichtigen Dinge eh dunkel hervorgehoben, daher gehts sogar ^^°

Karteikarten SIND eine gute Sache...aber wenns an der Zeit mangelt...tja, da muss man auf andere, aber doch nützliche, Alternativen greifen ;-)

Ich hab zwar selbst noch nicht Physikum geschrieben, und eigentlich hab ich auch voll die Panik davor, dass ich, wie alle anderen meiner Klausuren (die ich auf wundersamer Weise alle mit recht passablen Punkten bestanden habe), für das Physikum viel zu spät anfangen werde, zu lernen @_@, aber ich muss wohl oder übel bei der "vom Buch direkt auswendiglern" Technik anwenden...wird schon schief gehen :-peng

Genau...wenn Altklausuren nicht wären: Kreuzen, kreuzen, kreuzen...wo es hakt, merkt man ja spätestens dann :-angel