leofgyth77
29.03.2010, 10:01
hey,
also, ich hab mir jetz nicht alles durchgelesen (sollte eigentlich grad biochemie lernen:-lesen)
aber mach doch nachm abi erstmal ein fsj.
mir wurde von freunden und bekannten immer gesagt, ich sei viel zu emotional für diesen beruf. ich war zwar anderer meinung, aber wenn man das ständig gesagt bekommt, macht man sich eben doch mal gedanken.
ich hab dann ein fsj in der akut psychiatrie (geschlossen) gemacht, um zu sehen, ob ich emotional damit umgehen kann.
1. hab ich gesehen, dass ich mehr sehr wohl distanzieren kann und es mir dabei auch gut geht
2. hab ich schonmal bisschen stationslust geschnuppert und erkannt, dass es genau das ist, was ich machen will
3. hab ich schonmal mein pflegepraktikum absolvieren können
ich kann verstehen, dass die ereignisse mit dem befreundeten arzt dich vielleicht verunsichern, aber man kann deswegen ja nicht auf sich selbst schließen.
viel erfolg.
ah ja...und das studium und der beruf bringen schon ne menge stress mit sich, aber man kann ja in seiner freizeit den ausgleich suchen..sei es sport, oder freunde oder irgendein anderes hobby, das man gerne macht. dann geht es einem auch in den stressigsten zeiten gut. das studium ist schon wichtig, aber man muss sich eben auch seine prinzipien setzen..wenn man nur wie ein blöder vor sich hinlernt und damit nicht glücklich ist, dann sollte man wohl die prinzipien etwas ändern. gerade in der vorklinik bekommt man eigentlich keine noten, sondern nur bestanden und nicht bestanden (also..bei uns ist das so) und dann braucht man auch nicht immer 100% landen (:
also, ich hab mir jetz nicht alles durchgelesen (sollte eigentlich grad biochemie lernen:-lesen)
aber mach doch nachm abi erstmal ein fsj.
mir wurde von freunden und bekannten immer gesagt, ich sei viel zu emotional für diesen beruf. ich war zwar anderer meinung, aber wenn man das ständig gesagt bekommt, macht man sich eben doch mal gedanken.
ich hab dann ein fsj in der akut psychiatrie (geschlossen) gemacht, um zu sehen, ob ich emotional damit umgehen kann.
1. hab ich gesehen, dass ich mehr sehr wohl distanzieren kann und es mir dabei auch gut geht
2. hab ich schonmal bisschen stationslust geschnuppert und erkannt, dass es genau das ist, was ich machen will
3. hab ich schonmal mein pflegepraktikum absolvieren können
ich kann verstehen, dass die ereignisse mit dem befreundeten arzt dich vielleicht verunsichern, aber man kann deswegen ja nicht auf sich selbst schließen.
viel erfolg.
ah ja...und das studium und der beruf bringen schon ne menge stress mit sich, aber man kann ja in seiner freizeit den ausgleich suchen..sei es sport, oder freunde oder irgendein anderes hobby, das man gerne macht. dann geht es einem auch in den stressigsten zeiten gut. das studium ist schon wichtig, aber man muss sich eben auch seine prinzipien setzen..wenn man nur wie ein blöder vor sich hinlernt und damit nicht glücklich ist, dann sollte man wohl die prinzipien etwas ändern. gerade in der vorklinik bekommt man eigentlich keine noten, sondern nur bestanden und nicht bestanden (also..bei uns ist das so) und dann braucht man auch nicht immer 100% landen (: