Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Treffpunkt für gestresste Assistenzzahnärztinnnen und -ärzte
Moorhühnchen
03.10.2017, 21:28
Das kosmetische Ergebnis ist wirklich einwandfrei, das hätte ich so nicht erwartet, zumal eine gute Freundin von mir vor etlichen Jahren eine Deckung erhalten hat, die wirklich gruselig aussieht. So als wäre Plastik oder Gummi draufgeklebt worden. War aber wohl ne ganz andere Technik.
Es sieht immer noch so aus, wie auf dem letzten Handybild und das obwohl ich mich gegen eine Spaltung des Lippenbändchens entschieden habe (bzw. das einfach nicht mehr forciert habe), welches direkt unterhalb des Transplantates ansetzt. Die Stelle am Gaumen, wo das Gewebe entnommen wurde, fühlt sich manchmal noch ein wenig komisch an, wenn man mit der Zunge drüberstreicht, aber das ist im Alltag wirklich kein Thema.
Preislich lag es bei mir dann unter 600 Euro und ich finde, dafür hat es sich dann doch gelohnt! :-)
Wackeltechnisch ist es wahrscheinlich kein großer Unterschied zu vorher - der Zahn wackelt minimal wenn ich ihn zwischen Zeigefinger und Daumen nehme, sitzt aber insgesamt noch fest im Kiefer, würde ich behaupten.
Ich habe im OK noch einen der vorderen Molaren, wo das Zahnfleisch ebenfalls ziemlich runter ist und auch mit Schmerzempfindlichkeit bei Kälte einhergeht. Wenn ich das Ergebnis von unten sehe, würde ich mir das für oben auch wünschen. Aber ehrlichgesagt fand ich den Weg zum endgültigen Ergebnis dann doch relativ beschwerlich (lag aber wohl auch an dem grippalen Infekt und den darauffolgenden "Komplikationen" damals nach der OP).
Insgesamt reagiere ich aber auch wohl etwas atypisch auf resobierbares Nahtmaterial, wie sich erst vor Kurzem wieder rausgestellt hat. Da gab's ne fette Nekrose auf Vicrylfäden.... :-?
querfeldein
08.10.2017, 22:08
Moorhühnchen, danke für deine Ausführungen! Ja, mir scheint das ist sicher nicht die einfache/schnelle Lösung... Aber wenn der Zahnfleischaufbau jetzt eine gute Weile hält, dann ist das natürlich auch echt was Wert! Waren deine "Komplikationen" vor allem wegen der atypischen Reaktion auf Nahtmaterial, oder was gibt es noch zu befürchten? :-(( Worauf würdest du bei der Zahnarztauswahl achten bzw. wie hast du deine Zahnärztin damals gefunden? Und mit dem Molar im Oberkiefer, den lässt du erstmal einfach so, oder hat dir da auch mal jemand zu so einer "Versiegelung" geraten? Dass war ja auch meine Ausgangsfrage... Muss man mit so freien Zahnhälsen überhaupt was machen, solange man nicht zu schmerzgeplagt ist und/oder man keinen Karies am Zahnhals hat? Drücke dir jedenfalls fest die Daumen, dass das Transplantat vorn noch laaaaange hält!!!
Moorhühnchen
14.10.2017, 13:00
Waren deine "Komplikationen" vor allem wegen der atypischen Reaktion auf Nahtmaterial, oder was gibt es noch zu befürchten? :-(( Ich habe keine Ahnung, warum das Transplantat anfangs so weiß geworden war. Auf die Idee, daß die Fäden schuld gewesen sein könnten, bin ich erst dieses Jahr gekommen, da es bei einem anderen Eingriff Probleme gab und meine Haut auf die Vicrylfäden mit Nekrosenbildung reagiert hat. Erst da ist mir aufgefallen, daß ich bei vorangegangenen OPs auch jeweils Wundheilungsstörungen hatte...
Vielleicht war es aber auch einfach nur die "Grippe" und die ganze Husterei, ich hab mich damals echt elend gefühlt und wenn man dann noch so eine blöde Wundfläche hat und eigentlich den Schnabel halten soll, aber nicht aufhören kann zu husten.... :-oopss
Worauf würdest du bei der Zahnarztauswahl achten bzw. wie hast du deine Zahnärztin damals gefunden?Es war Zufall, daß in der Zahnarztpraxis eine Zahnärztin angefangen hat, die sich wohl auf sowas spezialisiert hat oder es noch tun möchte. Sie ist vermutlich ein gutes Stück jünger als ich und ich konnte trotz Nachfrage nicht wirklich rausfinden, wie oft sie den Eingriff vorher schon gemacht hatte. Außer daß sie mir Bilder von einem anderen Patienten gezeigt hatte, bei dem sie es ein oder zwei Monate vorher durchgeführt hat.
Und mit dem Molar im Oberkiefer, den lässt du erstmal einfach so, oder hat dir da auch mal jemand zu so einer "Versiegelung" geraten? Dass war ja auch meine Ausgangsfrage... Ich laß das jetzt erstmal so. Zu einer Versiegelung hat mir noch keiner geraten. Ich kann ja mal danach fragen, aber da es mir in den letzten 10 Jahren, in denen das Problem nun schon besteht, noch keiner angeboten hat, bin ich da erstmal skeptisch. Wäre ja wesentlich einfacher als eine Transplantation. Und vermutlich günstiger, so daß sich mehr Leute dafür entscheiden würden..... :-nix
Drücke dir jedenfalls fest die Daumen, dass das Transplantat vorn noch laaaaange hält!!!Vielen Dank! :-)
querfeldein
14.10.2017, 15:26
Tausend Dank, Moorhühnchen, für deine geduldigen Ausführungen!!! Hat mich ehrlich sehr beruhigt. Ich werd's mir auch noch mal in Ruhe überlegen. Danke dir und weiter alles Gute :-winky
@Atya: Na Du bist ja fleißig unterwegs gewesen. Ich persönlich finde die Aussage bzgl. Erfolgsaussicht von Nr. 5 irgendwie glaubwürdiger als die anderen. o.O
Und nein, bei mir lebt noch alles im Mund. Also keine wurzelbehandelten Zähne bisher. Toi toi toi! ;)
@Moorhühnchen: Hab mir gerade mal Deine Story durchgelesen. Und nach den ersten Fotos hätte ich dieses schöne Endergebnis nicht erwartet. Sieht richtig gut aus!
Wackeltechnisch ist es wahrscheinlich kein großer Unterschied zu vorher - der Zahn wackelt minimal wenn ich ihn zwischen Zeigefinger und Daumen nehme, sitzt aber insgesamt noch fest im Kiefer, würde ich behaupt
Hmm... ich glaube ja, dass einem die Fingerbeeren da durchaus einen Streich spielen können bei der Wahrnehmung bzgl der Überprüfung der Festigkeit von Zähnen. Hab das gerade mal bei mir ausprobiert und nach einer Weile hatte ich auch das Gefühl, dass der Zahn ganz leicht "mitgeht". Die sitzen aber alle bombenfest bei mir. Diese Fehlwahrnehmung schiebe ich daher auf die "Polsterung" der Fingerbeeren. ;)
Lizbonbon
13.05.2018, 12:41
Hallo ihr lieben,
Bei mir steht nun leider eine Wurzelbehandlung an. Jetzt weiß ich, dass im Studentenkurs immer Leute gesucht werden aber wenn ich mir so in den Vorlesungen anhöre weiß ich nicht ob ich das wirklich möchte😅 würdet ihr mit so etwas an die Uni gehen oder eher zu einem Spezialisten?
LG Liz
Kommt drauf an, wieviel Geld du dafür ausgeben willst ;-)
Lizbonbon
14.05.2018, 14:44
Ich würde den Zahn (26)gerne erhalten, der Preis ist erst mal zweitrangig wenn die Wahrscheinlichkeit deutlich höher ist, dass das bei einem Endodontologen möglich ist. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich mich in der Klinik vermutlich über jeden freue der eine Endo bei Studenten machen lässt.
Danke!
Bist du selbst Zahni? Dann würde ich zu nem Kollegen gehen, den man kennt und vertraut :-)
Wenn nicht, dann würde ich für eine Wurzelbehandlung an einem Backenzahn auf jeden Fall zu jemanden gehen, der ein Mikroskop verwendet, das sind i.d.R. die spezialisierten Zahnärzte. Das erhöht den Behandlungserfolg normalerweise deutlich, allerdings halt auch den Preis...im Studentenkurs musst du halt seeehr viel Zeit einplanen, aber dafür bekommt man im Normalfall eine ordentliche Behandlung mit den neuesten Techniken.
Lizbonbon
15.05.2018, 19:09
Ich bin selbst Zahni aber in der Vorklinik und kenne jetzt auch niemanden in der Klinik gut genug als, dass ich zu dem direkt gehen würde. Zeit ist momentan nicht das Problem. Aber du würdest es mit Mikroskop machen lassen? Dann guck ich wohl mal nach jemandem in der Gegend der es mit Mikroskop macht. Vielen vielen Dank und liebe Grüße !
Wie gesagt, an einen Molaren oder Prämolaren würde ich bei mir selbst nur jemanden mit Mikroskop lassen, da sind die Behandlungserfolge wirklich deutlich besser.
Lizbonbon
15.05.2018, 20:50
Vielen Dank, dass wollte ich hören (oder auch nicht, gibt sicher schöneres aber es hilft erst mal weiter).
Fidelio1289
15.11.2018, 08:39
Hallo liebe Kollegen ;)
auch wenn hier länger nichts mehr los war habe ich mal eine Frage... Gibt es unter euch jemanden der bereits während der Assizeit eine Umsatzbeteiligung hat? Ich hatte bei meiner letzten Stelle ein Fixgehalt plus 10 % ab 8000 Euro Honorarumsatz wobei aber nichts rumgekommen ist, weil ich wenig zu tun hatte.
Nun habe ich seit einigen Monaten eine neue Stelle. Habe wegen der bisherigen Erfahrungen zunächst ein Festgehalt verhandelt, wobei ich jetzt nach einem Jahr BE im Monat zwischen 25.000-30.000 umsetze, also ca. das 10-fache meines Bruttogehalts. Ich finde da müsste eigentlich auch wenn ich kein volles Budget mitbringe mehr drin sein. Hat jemand Erfahrungswerte welche Kombination aus Fixgehalt und Umsatzbeteiligung bzw. wieviel Prozent man in der Assizeit verlangen kann ohne sich lächerlich zu machen? Schon mal Danke für alle Rückmeldungen ;)
thewhitedresspress
31.08.2019, 09:49
Hallo zusammen,
ich habe mich angemeldet, um mich vielleicht mit ein paar anderen Vorbereitungsassistenten bisschen auszutauschen :-) . Es ist leider so, dass ich mit ehemaligen Kommilitonen weniger Kontakt habe, da ich ziemlich kurz vor dem Examen noch die Uni gewechselt habe und daher ist man mit den neuen Kommilitonen nie so ganz warm geworden.
Wie war/ ist bei euch die Vorbereitungszeit? Wie viele Patienten habt ihr? Wie lange hat es gedauert, bis ihr am Patienten behandeln durftet? Und musstet ihr auch assistieren?
Bei mir war es so, dass ich die ersten beiden Wochen immer mitgelaufen bin und assistiert habe. Das war okay für mich, da ich nicht wusste, wie die Behandlungen in der Praxis ablaufen und ich wusste von anderen auch, dass sie erst einmal assistiert haben oder mitgelaufen sind.
Nun bin ich seit einigen Monaten dabei und habe schon ein paar Patienten, jedoch sieht man mich immer noch als eine Assistenz und es kam jetzt mehrmals vor, dass man mich zu meiner eigentlichen Schicht abziehen wollte, damit ich später wiederkomme und einem anderen Zahnarzt assistieren kann, da immer mal wieder eine Helferin krank war. Ich habe es die ersten paar Male gemacht, aber gemerkt, dass ich dann a) meine Patienten immer alleine lassen muss und b) dass ich aus meinem eigentlichen Beruf abgezogen wurde, um etwas zu machen, was gar nicht mein Beruf ist. Und c) war ich dann nach dreimal in einer Woche den Springer spielen einfach totmüde und musste mich arg zusammenreißen, dass ich auf der Arbeit nicht einschlafe. Außerdem habe auch ich ein Privatleben. Jetzt bin ich schon wieder mehrmals gefragt worden, ob ich denn nicht gehen kann und später wiederkommen, um zu assistieren, habe dann aber Nein gesagt, weil ich Termine hatte.
Ist das denn normal, dass man so etwas machen muss? Muss ich als Vorbereitungsassistent in solchen Situationen immer einspringen?
Ich danke euch sehr für eure Hilfe.
Nein, das ist nicht normal. Ich war bei meiner ersten Stelle auch nur eine besser bezahlte Assistenz, deswegen habe ich mir relativ schnell was neues gesucht.
thewhitedresspress
01.09.2019, 13:10
Nein, das ist nicht normal. Ich war bei meiner ersten Stelle auch nur eine besser bezahlte Assistenz, deswegen habe ich mir relativ schnell was neues gesucht.
Danke dir für deine Antwort, da bin ich froh, dass ich mit meiner Meinung dazu nicht so ganz falsch liege :-) .
Danke dir für deine Antwort, da bin ich froh, dass ich mit meiner Meinung dazu nicht so ganz falsch liege :-) .
Hallo.Ich entschuldige mich wegen meine Frage.Ich will mit der Promotion anfangen aber habe keine Ahnung über die Ablauf.Wo kann ich Themen finden ,villeicht gibt es bestimmte Int.Seite dafür.Ich freue mich nach jeder Rückmeldung.:-stud
Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und habe mich mehr oder weniger aus etwas Verzweiflung angemeldet.
Ich arbeite seit einem einiger Zeit in meiner ersten Assistentenstelle in einer sehr ländlichen Region. Mein Chef hat dort eine Praxis von einem Kollegen, der in Rente gegangen ist übernommen; so ziemlich zur gleichen Zeit, als ich dort angefangen habe. Ich stehe vor folgendem Problem: Da ich den Patientenstamm vom ehemaligen Kollegen übernehme, arbeite ich seit Beginn ziemlich selbstständig; zumindest dafür, dass ich frisch von der Uni komme (bilde ich mir zumindest ein ;D). In letzter Zeit gehe ich aber zunehmend mit Bauchschmerzen zur Arbeit und würde am liebsten morgens garnicht mehr aufstehen und hingehen. Die Patienten sind leider sehr, sagen wir "suboptimal" versorgt: einige Patienten scheint es anscheinend nicht zu stören, dass sie nur noch auf ihren Frontzähnen kauen, Parodontitis ist größtenteils ein Fremdbegriff bzw. der Fakt, dass lockere Zähne eben nicht normal sind und dass es dagegen auch eine Behandlung gibt wurde anscheinend auch nicht vermittelt. Löcher oder auch Wurzelreste scheinen viele Patienten nicht zu stören und Karies wurde zumindest in den letzten 5-10 Jahren nur behandelt, wenn Schmerzen aufgetreten sind. Vorbeugendes Behandeln: Fehlanzeige. Kurz gesagt: 80% der Patienten brauchen eine Komplettsanierung, bei einem Alter von 60-80 Jahren und überwiegend Rentnern, Mindestverdienern und Hartz IV - Empfängern. Mir ist ja klar, dass einem nach der Uni-Zeit nicht die heile Welt draußen erwartet; dazu habe ich schon zu viele Forenbeiträge gelesen ;). Dennoch frage ich mich warum ich den Beruf überhaupt ausübe, wenn diese Patienten ihre Gesundheit noch nicht einmal zu interessieren scheint. Weise ich Patienten darauf hin, dass diverse Sachen behandelt, werden müssen, obwohl keine Schmerzen bestehen, wird das oft als unnötig angesehen - weil man ja so die letzten 10 Jahre immer klar gekommen ist. Generell gilt alles wofür zugezahlt werden muss als "Geldmacherei" - bei PZR angefangen. Manchmal habe ich das Gefühl, die würden lieber ohne Zähne leben als zuzuzahlen. Hinzu kommt, dass mein Chef ausschließlich die Zuzahlungsschiene fährt - Regelversorgung wird kaum - bis garnicht angeboten oder nicht erwähnt. Ich soll aber auch keine Patienten "vergraulen", weil wir anscheinend jeden benötigen. Aber wie will man das so anstellen? Allein für die Vorbehandlung (PZR+Füllungen) müssten die 500€ bezahlen und anschließend nochmal für die PA-Behandlung und ZE (bei Patieten, die sich das einfach nicht leisten können; bzw. mit denen ich dann grundsätzlich diskutieren kann). Tja, halt doof, wenn die letzten 10 Jahre an Behandlung nachgeholt werden müssen. Grundsätzlich ist es ja die Gesundheit des Patienten; wenn diese nicht wollen - mehr als aufklären kann ich nicht. Ich zwinge aber auch keinen zu seiner Behandlung. Bei meinem Chef zahlen die Patienten das alles anscheinend gerne. Patienten, die aber der Therapie wenigstens zustimmen, bekommen grundsätzlich erst in 3-4 Monaten einen Termin, sodass ich noch nicht mal bei denen vorankomme, da wir zur Zeit so viele aufnehmen. Groß Zeit, über die Fälle mit meinem Chef zu sprechen, habe ich bzw. er auch nicht, oder ihm bei bestimmten Sachen über die Schulter zu sehen. Ich weiß gerade echt nicht mehr weiter. Nichts gegen eine Durchsanierung von Patienten bzw. dem Arbeitsaufwand, aber das ist ja nicht in 1 Monat getan und jeden Tag mit den Patienten rumdiskutieren zu müssen oder zu merken, dass die unzufrieden mit der Situation sind - bringt mich gerade etwas an die Grenzen. Wie läuft das bei euch? Ist das normal und ich muss mich damit einfach abfinden? Habt ihr zu 100% euren eigenen Patienten oder übernehmt ihr auch mal was vom Chef? Sollte man grundsätzlich überlegen, die Praxis zu wechseln? Nach dem ganzen Rumgeheule meinerseits würde mich das gerne interessieren, wie das bei euch so in der Vorbereitungszeit läuft. LG
chillz05
31.01.2021, 20:18
Was spricht denn dagegen, das ganze Volk einfach auf Kasse konservativ durchzusanieren? Extraktionen, Amalgamfüllungen, Zst und dann die Kassen PA. Da kommt auch finanziell genug rum - bzw. mehr als wenn die Patienten garnichts machen lassen, weil du auf Zuzahlung bestehst. Ausserdem brauchst du dafür nur 4-5 Termine. Gleichzeitig kannst du als Assi so optimal üben. Lieber so anfangen und Erfahrungen sammeln und Tempo lernen, als direkt anspruchsvolle Patienten mit großem ZE, denen du mit deiner mangelnden Erfahrung garnicht gerecht werden kannst. Das machst du jetzt 1 Jahr oder 2 und dann gehste woanders hin.
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.