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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Blut, Spritzen, Menschen aufschneiden???



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ehemaliger User_25062015
19.08.2010, 14:18
Wo wir grad beim Klugscheißen sind:

Wegen deines Dialektes :-))

Jaja, alle sind am Klugscheißen:-D.


nein - ich auch, da sind wir schon mal mindestens zwei

du bist ab jetzt dieser lustige Kerl bei mir - weil du ja auch noch sehr jung bist und so schön frech

Meinst du mit dem "lustigen Kerl" mich? oO Aber...ich bin ein Mädchen! Jung bin ich, meinetwegen :-D, aber frech nicht^^.


wahrscheinlich schaust du nicht das jugendfreie Zeugs

Ja, daran wirds liegen ;).


Dann warte mal Rechtsmedizin ab.
In der Patho sind die meisten Präparate, ausser vielleicht die Obduktionen, meist in Formalin eingelegt.

Sorry, wegen der vielleicht blöden Frage, aber hat man im ich sag jetzt mal Grundstudium auch Rechtsmedizin?


Die Teilnahme an einer Autopsie in der Rechtmedizin war bei uns freiwillig.
Lernziel war es eine typische Leichenschau wie sie jeder Arzt können muss wenn er dazu gerufen wird, durchzuführen.

Findest du nicht, dass die Ärzte die in der Pathologie die Obduktionen durchführen einen ganz anderen Eindruck machen als z.B. die Ärzte in einer Kinderklinik?

In welchem Sinne anderer Eindruck? Ich könnte mir vorstellen, dass die nicht so "fröhlich" sind.

Die Niere
19.08.2010, 14:56
Findest du nicht, dass die Ärzte die in der Pathologie die Obduktionen durchführen einen ganz anderen Eindruck machen als z.B. die Ärzte in einer Kinderklinik?


In welchem Sinne anderer Eindruck? Ich könnte mir vorstellen, dass die nicht so "fröhlich" sind. Warum sollten sie einen weniger fröhlichen Charakter haben? Nur weil sie in einem Fachgebiet arbeiten, in dem sie mit Toten zu tun haben. Pädiater haben auch den ganzen Tag mit Kindern zu tun, die zT unheilbar krank sind - das sollte einen noch viel mehr depressiv machen.

Es ist - wie Nettie auch schon angeführt hat - wie immer unterschiedlich. Du wirst frustrierte, griesgrämige und depressive Padiater finden und lustige, fröhliche, gut gelaunte Pathologen! Schlussendlich ist alles nur ein Job!

gruesse, die niere

Rico
19.08.2010, 15:05
Findest du nicht, dass die Ärzte die in der Pathologie die Obduktionen durchführen einen ganz anderen Eindruck machen als z.B. die Ärzte in einer Kinderklinik?Also bei uns waren das die jungen Assistenten, die das noch für ihren Facharzt gebraucht haben und die haben eigentlich einen ganz aufgeräumten Eindruck gemacht.
Überhaupt sind die Obduktionen ja nur ein winziger Teil der Patho, ich glaub nicht, dass das so sehr prägt. Das meiste der Arbeit findet ja in der Nähe eines Mikroskops statt (vielleicht macht das ja auf Dauer sonderbar :-D).

Witzig übrigens, dass Du die Kinderklinik als Gegenbeispiel bringst. Von meinem subjektiven Empfinden her empfinde ich es als viel belastender kranke und sterbende Kinder zu betreuen als bei einer Sektion ein pathologisch verändertes Organ zu finden. Sieht man mal wieder wie unterschiedlich man das wahrnimmt.

Keenacat
19.08.2010, 16:29
Ich finde es total irritierend, dass Leute immer so krass abgehen nach dem Motto "ZOMG, Leute STERBEN und sind dann TOT!!!1einself Wie kann man das jemals AUSHALTEN??"
Ich hab überhaupt kein Problem mit Toten und auch nicht mit (gut betreuten) Sterbenden. Ich finds eher schwierig, wenn Leute leiden, seien es nun Patienten oder auch Angehörige und die Betreuung insuffizient ist.
Sterben tut jeder mal. Das ist so normal wie eine Geburt. Ich hatte nie Schiss davor, Tote anzufassen, mit ihnen in einem Raum zu sein, sie herzurichten oder aufzuschneiden. Denen machts nix mehr aus. Auch schlimme Verletzungen oder die Folgen von Krankheiten schrecken mich am toten Körper viel weniger als am Lebenden, immer vorausgesetzt, ich kann mich der Vorstellung von der Leidensgeschichte erwehren. Das fällt mir zugegeben bei Verbrechensopfern manchmal schwer, aber mit Kranken und Unfallopfern hab ich auch einfach mehr Umgang gehabt. Da funktionieren die Kompartmentalisierungsprozesse besser. :-oopss

Ich geb schon zu, dass ich mit meiner relativen Sicherheit da die Ausnahme bin, viele gerade auch den Umgang mit Sterbenden mühsam erlernen müssen und sich auch im Umgang mit Toten unsicher sind. Das ist normal. Aber diese Vorstellung, dass der Umgang mit Toten die ultimative Herausforderung ist, find ich höchst merkwürdig. Gerade auch, wenn man schon 8 Semester studiert hat... Da sollte man so langsam mal festgestellt haben, dass die eigentlichen Probleme anderswo liegen.
Ich hör aber so oft nur die Weinerei über und Angst vor "zomg, kaputte Organe und tödliche Verletzungen und AUFSCHNEIDEN" - selten über schwierige Patientengespräche, die Betreuung von Menschen, die in absehbarem Zeitrahmen sterben werden, Bewertung von Therapieoptionen und welche man noch empfehlen kann, wenn die Zeit begrenzt ist, Umgang mit dysfunktionalen Familienverhältnissen, eigener Angst, Angst des Patienten...
Diese Prioritätensetzung zeigt sich dann später auch im Beruf. Über den grauseligen Verkehrsunfall letzte Woche mit den vier abgerupften Extremitäten wird sich profiliert, weil man da knallhart und professionell reagiert hat, und dann wird ins nächste Patientenzimmer gegangen und im Stehen gesagt: "Öh, da ist ein Rezidiv. Ich schick Ihnen dann mal den Nuklearmediziner" und dann die Flucht ergriffen.
:-dagegen

Skalpella
19.08.2010, 17:06
:-meinung Keenacat, gut auf den Punkt gebracht!
Nur: Was bedeutet das Z vor dem OMG (abgesehen davon ,dass es lautmalerisch passt: zomg, zomg, zomg)? Wiki sagt nix drüber :-nix

Tarwah
19.08.2010, 17:09
hahaha

:-top

das mit dem Z vor dem OMG hab ich mich auch grad gefragt

Keenacat
19.08.2010, 17:10
:-love Ich benutze es aus lautmalerischen Gründen. Aber das gibts auch so:
http://www.urbandictionary.com/define.php?term=zomg

1. zomg

zOMG is a varient of the all-too-popular acronym "OMG", meaning "Oh My God". The "z" was originally a mistake while attempting to hit the shift key with the left hand, and type "OMG" Also used in all-caps, 'ZOMG' is generally used in a sarcastic manner, more often than not a humiliating fasion. It is also used as a device for stating the obvious.
"zOMG! you r teh winz!!one!!eleven!"
by ectweak Aug 6, 2005 share this

Skalpella
19.08.2010, 17:14
Cool! :-))

Christian Sibbers
19.08.2010, 17:28
@Keenacat

Das Thema hier ist "Blut, Spritzen, Menschen aufschneiden???"

Keenacat
19.08.2010, 17:47
Öh, wer hat denn wohl angefangen mit den Pathologen, die offenbar alle suchtkranke Depressive sind, weil Obduktionen so verdammt hart sind? :-))
Und nu willst du andeuten, ich sei hier offtopic?
Da sag ich nur: lolwut?

(I present to you: Moar lolspeak. http://www.urbandictionary.com/define.php?term=lolwut)

Christian Sibbers
19.08.2010, 18:14
Was du beschreibst sind Probleme die in den Bereich Übertragung und Gegenübertragung gehören. Da kann das Studium, Supervision, Selbsterfahrung und Balint-Gruppe helfen.

Hier geht es um etwas in tieferen Persönlichkeitsschichten liegendes.

Flemingulus
19.08.2010, 18:18
zOMG!!!

Trianna
19.08.2010, 18:23
Kaum 30 Post und schon hier auf äußerst voluminöse Hose machen... (btw. kennt jemand LotW?? )

zum Thema:

Auch ich schließe mich an, man gewöhnt sich an alles. Ich selbst habe zwar mit dem Aufschneiden und Blut sehen kein Problem, aber als junge Mutter bekommt man ein feines Potpurrie an Nettigkeiten mit, an die man sich auch gewöhnt.. Also .. man gewöhnt sich wirklich an alles...

Ausser vielleicht an Menschen, die sich als Forenmoral aufspielen :-D:-))

Keenacat
19.08.2010, 18:23
Was du beschreibst sind Probleme die in den Bereich Übertragung und Gegenübertragung gehören. Da kann das Studium, Supervision, Selbsterfahrung und Balint-Gruppe helfen.

Hier geht es um etwas in tieferen Persönlichkeitsschichten liegendes.

:-oopss Au weia. Das ist ja wirklich ärgerlich, dass der Umgang mit dem Tod und mit Toten in tieferen Persönlichkeitsschichten liegt als der Umgang mit dem noch lebenden Patienten. Sonst könnten Supervision, Selbsterfahrung und Balint-Gruppen vielleicht auch dabei helfen... Aber es sieht so aus, als müsse man mit seinem Unbehagen leben. Tragisch.

ehemaliger User_25062015
19.08.2010, 18:50
Ich finde es total irritierend, dass Leute immer so krass abgehen nach dem Motto "ZOMG, Leute STERBEN und sind dann TOT!!!1einself Wie kann man das jemals AUSHALTEN??"
Ich hab überhaupt kein Problem mit Toten und auch nicht mit (gut betreuten) Sterbenden. Ich finds eher schwierig, wenn Leute leiden, seien es nun Patienten oder auch Angehörige und die Betreuung insuffizient ist.
Sterben tut jeder mal. Das ist so normal wie eine Geburt. Ich hatte nie Schiss davor, Tote anzufassen, mit ihnen in einem Raum zu sein, sie herzurichten oder aufzuschneiden. Denen machts nix mehr aus. Auch schlimme Verletzungen oder die Folgen von Krankheiten schrecken mich am toten Körper viel weniger als am Lebenden, immer vorausgesetzt, ich kann mich der Vorstellung von der Leidensgeschichte erwehren. Das fällt mir zugegeben bei Verbrechensopfern manchmal schwer, aber mit Kranken und Unfallopfern hab ich auch einfach mehr Umgang gehabt. Da funktionieren die Kompartmentalisierungsprozesse besser. :-oopss

Ich geb schon zu, dass ich mit meiner relativen Sicherheit da die Ausnahme bin, viele gerade auch den Umgang mit Sterbenden mühsam erlernen müssen und sich auch im Umgang mit Toten unsicher sind. Das ist normal. Aber diese Vorstellung, dass der Umgang mit Toten die ultimative Herausforderung ist, find ich höchst merkwürdig. Gerade auch, wenn man schon 8 Semester studiert hat... Da sollte man so langsam mal festgestellt haben, dass die eigentlichen Probleme anderswo liegen.
Ich hör aber so oft nur die Weinerei über und Angst vor "zomg, kaputte Organe und tödliche Verletzungen und AUFSCHNEIDEN" - selten über schwierige Patientengespräche, die Betreuung von Menschen, die in absehbarem Zeitrahmen sterben werden, Bewertung von Therapieoptionen und welche man noch empfehlen kann, wenn die Zeit begrenzt ist, Umgang mit dysfunktionalen Familienverhältnissen, eigener Angst, Angst des Patienten...
Diese Prioritätensetzung zeigt sich dann später auch im Beruf. Über den grauseligen Verkehrsunfall letzte Woche mit den vier abgerupften Extremitäten wird sich profiliert, weil man da knallhart und professionell reagiert hat, und dann wird ins nächste Patientenzimmer gegangen und im Stehen gesagt: "Öh, da ist ein Rezidiv. Ich schick Ihnen dann mal den Nuklearmediziner" und dann die Flucht ergriffen.
:-dagegen

Also zuerst muss ich dir sagen, dass ich sehr lachen musste als ich "ZOMG, Leute STERBEN und sind dann TOT!!!1einself Wie kann man das jemals AUSHALTEN??" gelesen hab :-))

Aber wegen der Sache, dass du (ich sags jetz mal ganz blöd^^) selten Beschwerden über Gespräche mit Patienten hörst. Zeichnet es nicht auch einen guten Arzt aus, dass er die FÄHIGKEIT besitzt mit den Patienten zu REDEN? Ich mein so reden, dass man ihm nicht eben mal ne Diagnose hinknallt und dann aus dem Zimmer rennt, oder sagt "Ach is ja schlimm, nuja tschüss ne." (Jetzt mal nbisschen übertrieben ;) ). Ich denke es ist wichtig, dass ein Arzt eben so ein Feingefühl für Menschen besitzt und nicht so mit ihnen umgeht, wie du geschildert hast. Gehört sowas nicht auch zu den Sozialkompetenzen, die neben den ganzen wissenschaftlichen und medizinischen "Kram", eine wichtige Rolle spielen? Irgendwie sollte es dann doch selbstverständlich sein, dass man als Arzt mit den Patienten kommunizieren kann und sich nicht darüber beschwert ;). Klar ist es schwierig irgendwelche Diagnosen zu übermitteln und man sagt hinterher "Ich musste XY heute sagen, dass er/sie Krankheit XY hat. Ist mir echt nicht leicht gefallen". Aber, wenn man davor Angst hat, dann würde ich persönlich das schon bedenklich finden.
Da finde ich ist der Tod doch eine "delikatere" Angelegenheit, über die man sich den ein oder anderen Gedanken macht. (Ich rede jetzt von den Studienanfängern oder solchen wie mir, die eben keine Ahnung haben, was auf sie zu kommt und wie sie damit umgehen sollen.)


Kaum 30 Post und schon hier auf äußerst voluminöse Hose machen... (btw. kennt jemand LotW?? )

zum Thema:

Auch ich schließe mich an, man gewöhnt sich an alles. Ich selbst habe zwar mit dem Aufschneiden und Blut sehen kein Problem, aber als junge Mutter bekommt man ein feines Potpurrie an Nettigkeiten mit, an die man sich auch gewöhnt.. Also .. man gewöhnt sich wirklich an alles...

Ausser vielleicht an Menschen, die sich als Forenmoral aufspielen :-D:-))

Also ich denke nicht, dass die Anzahl von Posts irgendwas über den Intellekt eines Posters oder die Qualität des Beitrags aussagt ;).
Hehe, ja als Mutter bist du bestimmt abgehärtet was einige Dinge angeht.^^
Was LotW angeht...da sagt mir Google was über Lord of the Weed :-)):-)):-)). Interessant^^.

Trianna
19.08.2010, 19:03
Das war nicht auf dich bezogen :)

Jaja, LotW .. mag ich sehr.. Und da habe ich mir das Zitat "kaum... " geklaut und entsprechend abgewandelt.. ^^

Dort ist der Text etwas anders.. Aber auch schön :)

Keenacat
19.08.2010, 19:07
Emilia, natürlich sollte das so sein, wie du es beschreibst. Aber die Realität ist nunmal, dass die meisten Ärzte das NICHT können - und eben auch wenig Interesse dran haben. Daher kommen auch die meisten Klagen von Patienten. Es ist bei der überwältigenden Anzahl Patienten so leicht, sie zufrieden zu stellen - man müsste nur richtig mit ihnen reden und ihnen das Gefühl geben, sich auch mit ihren Sorgen und Nöten zu beschäftigen. Aber die Szene, die ich da beschrieben hab ("Öh, da ist ein Rezidiv. Ich schick Ihnen mal den Nuklearmediziner.") passiert genauso. Weil Ärzte nicht anders können und auch ihre eigenen Ängste vor Tod und Sterben nicht im Griff haben.
Ich hab neulich eine Probandin interviewt für meine Diss, und die beschrieb die Diagnosestellung bei ihrem Ehemann so:
Das Ehepaar dachte, er hätte nur einen Harnwegsinfekt. Oberarzt kommt rein, visitiert zwei Mitpatienten, dreht sich dann zu ihm um und sagt: "Da haben Sie sich ja echt das blödeste rausgesucht." Patient guckt dumm... OA weiter: "Sie haben Krebs. Heute nachmittag haben Sie einen Termin bei der Chemo. Bis später."
Und das schlimme ist, dass sie keinesfalls die erste ist, die sowas erzählt, und ich keinerlei Zweifel habe, dass es genauso gelaufen ist.

ehemaliger User_25062015
19.08.2010, 19:12
Emilia, natürlich sollte das so sein, wie du es beschreibst. Aber die Realität ist nunmal, dass die meisten Ärzte das NICHT können - und eben auch wenig Interesse dran haben. Daher kommen auch die meisten Klagen von Patienten. Es ist bei der überwältigenden Anzahl Patienten so leicht, sie zufrieden zu stellen - man müsste nur richtig mit ihnen reden und ihnen das Gefühl geben, sich auch mit ihren Sorgen und Nöten zu beschäftigen. Aber die Szene, die ich da beschrieben hab ("Öh, da ist ein Rezidiv. Ich schick Ihnen mal den Nuklearmediziner.") passiert genauso. Weil Ärzte nicht anders können und auch ihre eigenen Ängste vor Tod und Sterben nicht im Griff haben.
Ich hab neulich eine Probandin interviewt für meine Diss, und die beschrieb die Diagnosestellung bei ihrem Ehemann so:
Das Ehepaar dachte, er hätte nur einen Harnwegsinfekt. Oberarzt kommt rein, visitiert zwei Mitpatienten, dreht sich dann zu ihm um und sagt: "Da haben Sie sich ja echt das blödeste rausgesucht." Patient guckt dumm... OA weiter: "Sie haben Krebs. Heute nachmittag haben Sie einen Termin bei der Chemo. Bis später."
Und das schlimme ist, dass sie keinesfalls die erste ist, die sowas erzählt, und ich keinerlei Zweifel habe, dass es genauso gelaufen ist.

:-notify
Wenn ich sowas les, dann frag ich mich was solche Ärzte überhaupt für eine Motivation haben, wenn es anscheinend nicht der Mensch ist. Da kann man ich nur vornehmen, nicht genauso zu werden wie solche Herrschaften.:-?

Mr. Pink online
19.08.2010, 19:16
Deswegen ist es ja auch nur zu begrüßen, dass die Psychologie immer mehr Einzug in die Medizin findet. Also nicht nur in Form von Psychopathologie sondern auch in Gesprächsschulung, usw.

Und was ich persönlich bedenklich finde, ist, dass es Ärzte gibt, die diese Masche jahrelang durchziehen und von ihren Kollegen keinen auf den Deckel kriegen. Ich bin mir nicht sicher ob ich mich da zurückhalten könnte, auch nicht als Assi. Naja, wenn wir Ärzte sind, haben wir die Möglichkeit alles besser zu machen. Und auch gegenüber unseren Oberärzten offen sprechen, denn die können sichs dann nicht mehr leisten Assis rauszumobben... sonst kommt als nächstes ein Assi mit Ost-Akzent. ;-)

Keenacat
19.08.2010, 19:17
:-meinung