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hobbes
11.02.2004, 18:45
Original geschrieben von atn
er sollte kompetent genug sein die patienten aufzuklaeren, wie sie ihre gesundheit erhalten koennen und nicht opfer banaler Krankheitsbilder wie
Diabetikerin, der Alkoholkranke, die Schwangere ;-) , der Allergiker, der Hypertoniker, das lernbehinderte Kind, der Depressive zu werden. welche meiner meinung nach meistens resultate falscher ernaehrung ( und nebenwirkungen von medikamenten sind. ich denke TCM, Ayurveda, Homoeopathie und auch die leider fast vergessene kraeuterheilkunde kann der schulmedizin noch viel lehren.
ich bin fuer die ganzheitliche betrachtung des patienten :-dafür

Ich verstehe dieses posting nicht. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wieso stellst du die Alternativmedizin einer schlecht praktizierten Schulmedizin gegenüber, und was hat falsche Ernährung mit Schulmedizin zu tun?? Übrigens: Schwangerschaft wird nicht durch falsche Ernährung ausgelöst :-)) .

Eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten ist durchaus ein Konzept der Schulmedizin. Ich sehe den Vorteil, der hier nicht weiter erläuterten Alternativmedizin nicht.

:-meinung

synosoph
13.02.2004, 16:45
Eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten ist durchaus ein Konzept der Schulmedizin. Ich sehe den Vorteil, der hier nicht weiter erläuterten Alternativmedizin nicht.


Einerseits gebe ich Dir recht, hobbes, es wäre schon viel gewonnen, wenn das potentiell vorhandene ganzheitliche Potential der Schulmedizin auch ausgenutzt wird.

Andererseits muß man aber auch eingestehen, das die Schulmedizin ihre Erkenntnisse aus einem naturwissenschaftlichen Modell gewinnt, dem das Dogma des Partikularismus zugrundeliegt (alle Probleme immer weiter zerlegen). Der Aufbau der Schulmedizin ist darüber hinaus symptomorientiert, das ist bei der TCM z.B. anders.



Übrigens: Schwangerschaft wird nicht durch falsche Ernährung ausgelöst :-)) .
Na, ob das man stimmt. :-D