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Kackbratze
05.01.2011, 08:36
Hey, ich hab da nochmal ne Frage:

"...Zur eigenen Einschätzung, ob die Arbeit in einem Operationssaal der geeignete Arbeitsplatz sein kann, ist die Ableistung eines 2- wöchigen Praktikums in z.B. einem operierenden Ambulanzzentrum bzw. im OP eines Krankenhauses erforderlich..."

Da steht ja, dass ich ein Praktikum in z.B. einem OP eines Krankenhauses machen muss...
jetzt frag ich mich, ob es reicht, wenn ich ein 3-wöchiges Schulpraktikum in der operativen Urologie absolviert habe... oder ob ich nochmal extra ein Praktikum machen muss?

lg

Das erfährst Du am sichersten von den Personen, die für die Anerkennung zuständig sind! Wir sind da die falschen Ansprechpartner.

Distress Misstress
05.01.2011, 23:52
Kleines Vorurteil am Morgen ? ;-)
Ich denke das kann man genauso wenig behaupten, wie, dass OTA´s prinzipiell keine Erfahrung in der Grundpflege haben und diese dann einfach verweigern hinter der Schleuse... habe ich mehrfach erlebt, aber alle sind es sicher auch nicht.

Da ist kein Vorurteil. Als Berlinerin kenne ich nun eine Handvoll OTA von allen Berliner Ausbildungsstätten und von denen kennen alle das gängige OP-Tischsystem inklusive der Operationen und die dafür geeigneten Tische.
Im Übrigen hat keiner der OTA während der Ausbildung irgendetwas an Grundpflege gelernt. Die Mädels und Jungs haben davon nur mal gehört, weil sie einst ein KPP gemacht haben. Glücklicherweise ist dies ein Argument dafür, dass geeignete GuK auch in der Zukunft einen Platz im OP finden werden, obwohl OTA billiger sind. Wie ich in meinem Beitrag schon geschrieben habe; so ist es in meinem Haus und ich wage mal das ganze auszuweiten und zu behaupten, dass sich diese Tatsache durchaus auch auf weit mehr Berliner Häuser ausweiten lässt, denn Pflege-(gern auch in Anführungsstrichen)-Personalmangel gibts genug.

Insofern ist das, was du als Vorurteil betiltelst und keines ist, eben das Problem, was du angesprochen hast: die fehlende staatliche Anerkennung, die bunten Ausbildungsinhalte, die sich von Schule zu Schule und vor allem von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Heimatliebe, okay; wer weiss, dass er seine Wartezeit in seiner Stadt und nur in seiner Stadt verbringen wird, der kann ruhig die OTA-Ausbildung machen; Jobs wird es immer geben. Natürlich ist die Tätigkeit sehr spannend, ich habe ja selbst überlegt, ob ich diese Ausbildung machen soll. Aber wer im OP gearbeitet hat, für den dürfte die fehlende staatliche Anerkennung und die blumig divergierenden Ausbildungsinhalte der Ausbildung eine vollkommen andere Dimension darstellen als für jene, die sich frisch nach dem NC-gebashten Abitur Sterilium in die Hände spucken und den Saal rocken wollen.

Mini-OT: Falls mein Kommentar zum Thema schwere OP-Tische gemeint sein sollte, möchte ich klarstellen, dass auch das kein Vorurteil ist. War zu viel Sarkasmus:-oopss
Rückenschonendes Arbeiten ist genau wie die korrekte Händedesinfektion aus der Mode gekommen. Und gerade bei bereits langjährig arbeitdendem Personal sollte doch irgendein Fuzzi darauf achten, dass die Leute regelmäßig daran erinnert werden, wie sie es einst korrekt gelernt haben und nicht, wie sie sich 2 Tropfen auf die Handinnenfläche verteilen, weil sie einen Patienten zudecken.
Bisschen mehr OT: Ich erinnere mich an eine Fortbildung im Dezember für Anästhesiepfleger. Es ging um "Neuerungen" in der Ersten Hilfe mit konkreten Beispielen, die ich FSJlerin im Oktober 2009 bereits kannte.
Aber zugegeben, das ist wohl von Haus zu Haus unterschiedlich und ich hoffe sehr, dass es das nicht allzu oft gibt - auch wenn ich ja nicht so ganz dran glaube.

Und auch wenn die vollkommen unvollständige Aufzählung von Vor- und Nachteilen der OTA-Ausbildung nicht Inhalt dieses Threads hätte sein sollen, kann ich dennoch nur jedem raten und mich damit gleichzeitig schwarzwald anschliessen, dass man besser einen guten Abschluss der GuK-Ausbildung hinlegen sollte und dann in den OP geht; gerade, wenn die Chirurgie zunächst nicht sehr fasziniert. Und wenn man keinen Bock mehr hat, gehts nach dem OP-Aufenthalt in den Rest der weiten Kranken(haus)welt hinein. Ein OTA hingegen kann nicht verreisen.

LG DM, die es im OP sehr geniesst und sich deshalb gegen die OTA-Ausbildung entschieden hat

nadie
06.01.2011, 20:50
Mal am Rande: Ich habe noch nie einen OTA in der Endoskopie gesehen... Woran könnte das liegen? (Ernstgemeinte Frage)

Doch, ich war dort! Aber ich musste nach nur ein paar Wochen feststellen, dass es in der Endoskopie ziemlich öde ist und ich im OP besser aufgehoben bin.

Also wenn du anstrebst etwas in Richtung Chirurgie zu machen, dann mach die Ausbildung zum/zur OTA. Ich bin es auch und finde, dass es genau die richtige Wahl war. Ich werde übrigens Orthopädin. ;-)

nadie
06.01.2011, 20:55
Soweit ich weiss dürfen OTA keine Patientenbetreuung alleine ausführen.
Das hängt irgendwie mit dem Arbeitsrecht und der Ausbildung zusammen.
Jedenfalls wurde mir das so erklärt,weil ich mal im OP fragte warum ein OTA'ler nicht einschleusen darf.


Nene, das stimmt so nicht. Es ist sogar Teil der Ausbildung in der Endoskopie und in der Ambulanz zu arbeiten.

Heutzutage sind es kaum noch OTA'ler oder GuK, die die Patienten einschleusen, sondern OP-Helfer oder Arzthelferinnen. Wenn es um die Lagerung geht, dann ist es eine andere Geschichte. Das gehört eigentlich zum Aufgabenbereich des Arztes. Er trägt also die alleinige Verantwortung für die Lagerung.

sheep
06.01.2011, 21:25
@distress misstress:

dann kann ich mich ja wirklich glücklich schätzen an ner klink gelandet zu sein, wo die op-schwestern nicht hinterm mond leben... ;-)

wir können uns zum glück allesamt gescheit die hände desinfizieren, rückenschonendes arbeiten sowie 1000%ige op-lagerungen werden absolut GROSS! geschrieben (wir werden dazu ständig von speziell ausgebildeten lagerungspflegern geschult und zt. auch überwacht!), op-tische bauen/den jeweiligen ops zuordnen: no problem! - sollte aber eigentlich selbstverständlich sein, oder seh ich das irgendwie falsch??

ferner wird bei uns die schleuse im tagesdienst nur durch hochqualifizierte mitarbeiter (gukp mit langjähriger op-erfahrung, gukp mit fwb für den operationsdienst) betreut, eine abgabe dieser tätigkeit an unqualifiziertes personal wie zivis/fsj-ler, azubis etc. wäre absolut undenkbar, selbst kp-helfer kämen für unsere leitung nicht infrage.

allerdings sind wir u.a. auch großes gefäss/trauma/neuozentrum, bekommen des öfteren bspw. schwer polytraumatisierte notfälle rein und da wäre es mmn. wirklich mehr als verantwortungslos, wenn hauptverantwortlicher "schleuser" ein zivi o.ä. sein würde!

Distress Misstress
06.01.2011, 22:16
@nadie: Ich glaube auch, dass die OTA-Ausbildung die beste Wartezeitüberbrückung ist, wenn man unbedingt in ein chirurgisches Fach gehen will.

@sheep: Das Interessante ist; unser Mentor (jener, der auflegt und lagert) hat nach einem Jahr seine Krankenpflegeausbildung abgebrochen, kein Interesse an Medizin (kennt sich aber soweit ganz gut aus - kann ich aber als FSJlerin eigentlich nicht beurteilen, meine das nicht ironisch) und behauptet doch, dass er grosser Luxus fürs Haus sei. Dabei müsste der Laden mit ihren gefühlten 20000000000 Belegärzten einen Haufen Geld machen - aber vielleicht irre ich mich da auch.

Was die Operationen angeht; viel mehr als Füße, vereinzelt Hände, Schönheitszeug, Gallen, Leistenhernien, Augen- und Wirbelsäulengeschichten gibt es dort auch nicht. Und hey, FSJler sind spottbillig und doof genug, den Job zu machen (den ich niemals gemacht hätte, wenn ich nicht die OTA-Ausbildung in Erwägung gezogen hätte, die in Berlin nur zum April beginnt). Gemunkelt und getuschelt wurde, als es ums Thema Lagerungsschaden ging, denn 2009 sei wohl etwas passiert, über das man nicht spricht. Es scheint, als habe ich einfach ein Haus erwischt, welches nicht repräsentativ für einen OP-Alltag ist - sein sollte.

Zum Thema hinterm Mond: Heute hat der Chef veranlasst, dass die Lafetten reverse Trendelenburg gefriemelt werden, damit sich die Leute nicht so bücken müssen, wenn sie sie in den Saal fahren. Er kann das Gejammer nicht mehr hören. Gerade heute wurde ich befragt, ob denn das Tischeschieben nicht anstrengend sei und ich davon nicht Rückenscmerzen bekäme. Ich meine auch diese Frage nicht ironisch, aber schmerzt der Rücken nicht nur dann, wenn man die falsche Haltung hat? Was soll man dazu noch sagen?

Klar, die Endlagerung (:-))) schaut sich der Anästhesist immer an und die lieben Chirurgen helfen gerne mit, wenn ich allein gegen ein haariges 50 Kilo-Bein drücken muss. Aber es läuft soweit gut und Probleme gab es bisher auch nie. Jedenfalls nicht seit Herbst letzen Jahres, seit ich mit meinem Mit-FSJlern da bin. Aber ja, anatomische Vorkenntnisse in Form von einer Ausbildung können nicht verkehrt sein. Aber anscheinend ist auch das nicht ausreichend; viele Schwestern (ob GuK oder OP) sind immer sehr aufgeschmissen, wenn sie mal schleusen müssen.

Kinder, sucht euch ja ein gutes Haus :-oopss

zvesda
25.03.2011, 21:51
teilweise sind die kommentare hier wirklich zum lachen - welche klischees hier bedient werden....

1. wo werden OTAs weniger bezahlt als die GuKP? Im osten vielleicht.. wo so ziemlich viele berufe unter tarif bezahlt werden. als die OTA ausbildung eingeführt wurde, wurde dieses "gerücht" in die welt gesetzt, damit die GuKPs zumindest einen grund haben um sich den OTAs überlegen zu fühlen. die OTAs bekommen soviel wie ein GuKP ohne op-fachweiterbildung (mit der fachweiterbildung wären es so um die 50 euro mehr)

2. OTAs haben neben einem einsatz in der endoskopie, notaufnahme und steri auch einen einsatz auf station! und es war der horror. aber dies war mein persönlicher eindruck. außerdem ist die OTA-ausbildung keine "sackgassen-ausbildung". hinterher dürfen wir nicht auf station arbeiten. aber in der endoskopie und ZNA (und wer will: im steri). übrigens kenne ich durchaus OTAs, die in der endo arbeiten.. jedem das seine :-) außerdem gibt es auch einige weiterbildungs- und aufstiegsmöglichkeiten.

klar sollte man sich für den OP interessieren - es gäbe genügend gründe sich dagegen zu entscheiden (gibt ja schließlich genug gemütlichere berufe ;) ). aber ich finde, dass man das wissen, was man während der OTA ausbildung erlangt, im alltag eher einsetzen kann, als bspw bei den GuPK. ( hab mich da wie ein besseres zimmermädchen gefühlt und von den anderen schwestern auf der station auch keinen anderen eindruck bekommen. versteht mich nicht falsch - ich schätze diesen beruf sehr! ich bewunder die leute, die das jahrelang mit leidenschaft machen können.)

desweiteren hab ich leider auch mitbekommen, dass ein großteil der ärzte gegenüber den OTAs/GuPK im OP viel respektvoller ist, als auf station.

am besten wäre es, wenn du mal vor der ausbildung mit einem OTA (schüler) aus dem haus spricht, damit du einen eindruck bekommst, wie gut alles organisiert ist und wie gut die betreuung der schüler ist. bringt ja nicht viel, wenn man sich mit 5 schülern in einem saal auf den füßen steht.... (nicht alles ist gold,was glänzt)

unsere anatomie-dozentin hat uns erklärt, dass die OTAs die anatomie auch viel intensiver durchnehmen als die GuPKs (sie unterrichtet beide kurse). Vorallem sieht man - was das betrfft- im OP soviele dinge, wonach sich wohl die meisten studenten die finger lecken würde.

es liegt vorallem viel an einem selbst. wieviel bist du bereit selbst zu geben und zusätzlich zu machen? wie interessiert bist du in deinen einsätzen?
so kann es auch mal kommen, dass chirurgen einem schüler auch mal strukturen genau erklären oder auch mal in den situs reinfassen lassen - was ja wesentlich cooler, als an einer leiche ist ;-)

edit: wegen der staatlichen anerkennung würde ich mir absolut keine sorgen machen. man wird einen OTA überall mit kusshand nehmen (sowohl in- als auch ausland). wir (im hohen norden) bekommen zuschriften von krankenhäusern (aus dem süden der republik), die selbst umzugsgeld in höhe von über 2500 euro zahlen würden, wenn man dort nach dem examen anfangen würde.... soviel dazu.

EKT
26.03.2011, 09:17
so kann es auch mal kommen, dass chirurgen einem schüler auch mal strukturen genau erklären oder auch mal in den situs reinfassen lassen - was ja wesentlich cooler, als an einer leiche ist

Glaub ich nicht: Leichen müßten eindeutig "cooler" sein als lebende Menschen! :-))

mabelle
26.03.2011, 12:05
teilweise sind die kommentare hier wirklich zum lachen - welche klischees hier bedient werden....

1. wo werden OTAs weniger bezahlt als die GuKP? Im osten vielleicht.. wo so ziemlich viele berufe unter tarif bezahlt werden. als die OTA ausbildung eingeführt wurde, wurde dieses "gerücht" in die welt gesetzt, damit die GuKPs zumindest einen grund haben um sich den OTAs überlegen zu fühlen. die OTAs bekommen soviel wie ein GuKP ohne op-fachweiterbildung (mit der fachweiterbildung wären es so um die 50 euro mehr)

2. OTAs haben neben einem einsatz in der endoskopie, notaufnahme und steri auch einen einsatz auf station! und es war der horror. aber dies war mein persönlicher eindruck. außerdem ist die OTA-ausbildung keine "sackgassen-ausbildung". hinterher dürfen wir nicht auf station arbeiten. aber in der endoskopie und ZNA (und wer will: im steri). übrigens kenne ich durchaus OTAs, die in der endo arbeiten.. jedem das seine :-) außerdem gibt es auch einige weiterbildungs- und aufstiegsmöglichkeiten.

klar sollte man sich für den OP interessieren - es gäbe genügend gründe sich dagegen zu entscheiden (gibt ja schließlich genug gemütlichere berufe ;) ). aber ich finde, dass man das wissen, was man während der OTA ausbildung erlangt, im alltag eher einsetzen kann, als bspw bei den GuPK. ( hab mich da wie ein besseres zimmermädchen gefühlt und von den anderen schwestern auf der station auch keinen anderen eindruck bekommen. versteht mich nicht falsch - ich schätze diesen beruf sehr! ich bewunder die leute, die das jahrelang mit leidenschaft machen können.)

desweiteren hab ich leider auch mitbekommen, dass ein großteil der ärzte gegenüber den OTAs/GuPK im OP viel respektvoller ist, als auf station.

am besten wäre es, wenn du mal vor der ausbildung mit einem OTA (schüler) aus dem haus spricht, damit du einen eindruck bekommst, wie gut alles organisiert ist und wie gut die betreuung der schüler ist. bringt ja nicht viel, wenn man sich mit 5 schülern in einem saal auf den füßen steht.... (nicht alles ist gold,was glänzt)

unsere anatomie-dozentin hat uns erklärt, dass die OTAs die anatomie auch viel intensiver durchnehmen als die GuPKs (sie unterrichtet beide kurse). Vorallem sieht man - was das betrfft- im OP soviele dinge, wonach sich wohl die meisten studenten die finger lecken würde.

es liegt vorallem viel an einem selbst. wieviel bist du bereit selbst zu geben und zusätzlich zu machen? wie interessiert bist du in deinen einsätzen?
so kann es auch mal kommen, dass chirurgen einem schüler auch mal strukturen genau erklären oder auch mal in den situs reinfassen lassen - was ja wesentlich cooler, als an einer leiche ist ;-)

edit: wegen der staatlichen anerkennung würde ich mir absolut keine sorgen machen. man wird einen OTA überall mit kusshand nehmen (sowohl in- als auch ausland). wir (im hohen norden) bekommen zuschriften von krankenhäusern (aus dem süden der republik), die selbst umzugsgeld in höhe von über 2500 euro zahlen würden, wenn man dort nach dem examen anfangen würde.... soviel dazu.

Ich kann dir wirklich nur zustimmen.
Also ich fange jetzt meine Ausbildung zur OTA an und habe auch von den Fachkräften geteilte Meinungen gehört.
Zur Vergütung kann ich nur sagen, dass wir als OTA genauso viel verdienen wie die GuKP! (P.S: Ich bin aus Berlin und wie man sieht, herrscht im Nord-Osten auch eine gewisse Gleichberechtigung :-top:-top )
Und es heißt, dass die ausgebildeten OTA's bei uns hier mehr verdienen als Krankenpfleger! ( Ob es wirklich stimmt, kann ich nicht 100% sagen)
Ich hab auch schon zu hören bekommen,dass der Weg mit der Krankenpflegeausbildung und anschließender Weiterbildung in der OP besser sein soll, als die OTA-Ausbildung an sich.
Aber auch in den Info-Veranstaltungen wurde dies widerlegt.
Es gibt diesen Ausbildungszweig, damit man nicht gezwungen ist 3 eine Ausbildung + 2 Jahre Weiterbildung absolvieren zu müssen.
Denn es gibt ja auch viele Leute die am liebsten direkt im OP durchstarten wollen! :-D
Generell erlernen wir das selbe wie die Krankenpflegeschüler!!! Natürlich gibt es Unterschiede, aber ich würde niemals behaupten, dass die GuKp's überlegener seien aufgrund der staatlichen Anerkennung oder so.
In vielen weiteren EU-Ländern (England, Schweiz,Holland etc.) gibt es die Ausbildung ja auch!
Und ich bin ersichtlich froh darüber eine OTA-Ausbildung zu machen, denn dieser pflegerische Teil liegt mir halt nicht wirklich!
Und ich kenne auch viele, die es im OP nicht aushalten und förmlich umkippen! Man muss halt seine eigenen Grenzen kennen!