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ringelflocke
18.03.2011, 17:56
Ich schrieb es bereits im Klinikforum, aber ich denke, das könnte auch fürs Marburg Lokalforum noch ganz interessant sein: die forensische Psychiatrie Haina (Hannibal Lecter, ihr wisst schon...) bietet anscheinend eine bezahlte Famulatur an.
Wir waren mit ein paar Leuten vor ca. einem halben Jahr mal da und es war sehr interessant.
Hier der Link: Famulatur forensische Psychiatrie Haina (http://www.vitos-haina.de/haina/service/karriere/famulatur.html)

p4uL
19.03.2011, 14:13
gleich 400€! Sauber... Da muss man ja nur noch Psychiatrie mögen. ;)

ringelflocke
19.03.2011, 16:48
Oder die Kombi von Psychiatrie und Strafvollzug interessant finden. Dafür muss man m.E. nicht unbedingt den Psychiatrie-FA anstreben, ich finde das auch so spannend.

LaTraviata
19.03.2011, 17:48
Coole Sache - danke für den Post! :-top

p4uL
20.03.2011, 12:38
mein post oben war sehr ironisch. psychiatrie war mit abstand mein schlechtestes fach im studium (klausur nicht bestanden und in der mündl. nachprüfung mit "wir lassen hier halt keinen durchfallen" dann durchgekommen).
deshalb wär eine famu definitiv angebracht gewesen, VORALLEM wenns auch noch kohle gegeben hätte!

ringelflocke
20.03.2011, 12:57
mein post oben war sehr ironisch.

Das ist mir wohl leider entgangen :-))

So, wie ich das sehe, suchen die auch Ärzte. Vielleicht wär's ja dann was für dich :-wow ;-)

p4uL
20.03.2011, 22:16
Das ist mir wohl leider entgangen :-))

So, wie ich das sehe, suchen die auch Ärzte. Vielleicht wär's ja dann was für dich :-wow ;-)

nur falls mir beide hände abhanden kommen und du BU nicht zahlen will ;-) :-wow

LieberInvasiv
21.03.2011, 00:32
ich sehe das etwas kritischer.
meist gibt es nämlich einen guten grund, warum die khs selbst für die famulatur bezahlen. umsonst gibt es im leben schließlich gar nichts..
bin ja selber noch nicht in famulatur-reichweite, aber die erlebnisse, die mir freunde und bekannte aus bezahlten famulaturen berichten sind meist nicht die tollsten. man wird bei meist desolater stellensituation recht schlecht angeleitet/begleitet und häufig als zusätzliche arbeitskraft - auch außerhalb der nromalerweise für einen studenten angemessenen belastung und vor allem verantwortung - eingesetzt. das kann natürlich auch ohne bezahlung passieren, aber ich denke das risiko ist in einem haus mit so schlechter stellenbesetzung, dass sie sogar schon in der famulatur bereit sind zu zahlen um nachwuchs zu werben, noch größer.
ist also mit sicherheit nicht schlecht wenn man für die famulatur bezahlt wird, man sollte nur vorher gucken, dass dies nicht als ausgleich für fehlende qualität, oder sogar ausbeute dient...

edit: mal ganz abgesehen, dass das o.g. haus sogar in den verschiedensten sozialen plattformen für die bezahlte famulatur wirbt...

ringelflocke
21.03.2011, 07:44
ich sehe das etwas kritischer.
meist gibt es nämlich einen guten grund, warum die khs selbst für die famulatur bezahlen. umsonst gibt es im leben schließlich gar nichts..
bin ja selber noch nicht in famulatur-reichweite, aber die erlebnisse, die mir freunde und bekannte aus bezahlten famulaturen berichten sind meist nicht die tollsten. man wird bei meist desolater stellensituation recht schlecht angeleitet/begleitet und häufig als zusätzliche arbeitskraft - auch außerhalb der nromalerweise für einen studenten angemessenen belastung und vor allem verantwortung - eingesetzt.

Dann sei mal nicht so naiv, zu glauben, das sei bei einer unbezahlten Famulatur besser ;).
Ich würde es eher umkehren: die KHs, die ihre Famulanten bezahlen, haben ein größeres Interesse an deren Begleitung und somit deren evtl. späterer Einstellung als Assistenzarzt.



das kann natürlich auch ohne bezahlung passieren, aber ich denke das risiko ist in einem haus mit so schlechter stellenbesetzung, dass sie sogar schon in der famulatur bereit sind zu zahlen um nachwuchs zu werben, noch größer.

Das sehe ich komplett anders. Zumindest für meinen Tipp (forensische Psychiatrie Haina), bin ich mir sicher, dass die Begleitung der Famulanten sehr gut ist, geregelte Arbeitszeiten vorherrschen (das ist bereits für die Assistenzärzte der Fall und zudem notwendig, da viele in Fahrgemeinschaften nach Marburg organisiert sind) und die Arbeitsbedingungen allgemein gut sind.
Und mal ehrlich: wie sollte man da bitte als Famulant "ausgenutzt" werden? Du glaubst doch nicht etwa, dass du die Alleinbetreuung der hochgesicherten Station aufs Auge gedrückt bekommst?! :-))


ist also mit sicherheit nicht schlecht wenn man für die famulatur bezahlt wird, man sollte nur vorher gucken, dass dies nicht als ausgleich für fehlende qualität, oder sogar ausbeute dient...

Ohne dir zu nahe treten zu wollen: du hast m.E. keinen tatsächlichen Einblick in evtl. Famulatur-Problematiken. Die meisten Famulanten haben kein Problem mit "Ausbeute", sondern damit, dass sie links liegen gelassen werden, in der Famulaturzeit nichts lernen und nur ihre Zeit absitzen.


edit: mal ganz abgesehen, dass das o.g. haus sogar in den verschiedensten sozialen plattformen für die bezahlte famulatur wirbt...

Ja und? Die Klinik liegt halt außerhalb, in keiner Universitätsstadt und überhaupt auf dem Dorf. Und ist deshalb nicht gerade der erste Gedanke, der dem normalen Medizinstudenten in den Sinn kommt, wenn er über seine nächste Famulatur nachdenkt. Was soll an Werbung bitte verdächtig sein?!
(Findest du es ebenso verdächtig, wenn Krankenhäuser mit Prämien, Umzugshilfen etc. und Dörfer mit Wohngrundstücken und Zulagen für Assistenz- und Fachärzte werben? Hast du mitbekommen, dass wir einen Ärztemangel in Deutschland haben?)


bin ja selber noch nicht in famulatur-reichweite

Das ist meiner Meinung nach das/dein Problem ;)...

LieberInvasiv
21.03.2011, 11:38
Das ist meiner Meinung nach das/dein Problem ;)...

Auch, und in wie fern disqualifiziert das mich und meine Aussagen - bzw. wird es zum Problem?
Glaub mir mal, ich war live dabei, als FAMULANTEN auf ein mal alleine in der Notaufnahme standen und "schon mal" den intensivpflichtigen Patienten aufnehmen sollten (der Arzt würde dann drübersehen wenn der Pat. auf ICU liegt)... das und ähnliche Dinge. Soweit zur Verantwortung.
Und was BEs und Co angeht ist es durchaus möglich einen Famulanten auszunutzen.

Und was die von dir hochgelobte Begleitung und Anleitung angeht. Wie soll die denn von statten gehen wenn die Klinik sogar nach deinen eigenen Aussagen dringend (Assistenz)Ärzte braucht? Wie kann ein Arzt es denn schaffen neben der regulären Arbeit bei der die Station schon unterbesetzt ist auch noch einen Famulanten vernünftig anzuleiten?
Das musst du mir mal erklären..

Ich habe nämlich das "Problem" selber schon eine Ausbildung und Berufserfahrung hinter mir zu haben.. zu der unter anderem auch Praktikantenanleitung und "Unterricht" gehört. Ich weiß also im Gegensatz von vielen Studenten wies in der Arbeits-Realität tatsächlich aussieht :-keks
Und €400/Famulant/Monat macht die Verwaltung mal nicht so eben locker... auch nicht wenn ein im normalen Rahmen gesteigerter Nachwuchsbedarf vorliegt - den gibt es nämlich an den meisten Häsuern mitlerweile.

Und auch wenn das hier wohl nicht den Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors entspricht.. würde bei der ganzen Werbung und Lobbyarbeit von deiner Seite her schon mal interessieren welchen Conflict of interest du da mitbringst... :-meinung

p4uL
21.03.2011, 16:37
Glaub mir mal, ich war live dabei, als FAMULANTEN auf ein mal alleine in der Notaufnahme standen und "schon mal" den intensivpflichtigen Patienten aufnehmen sollten (der Arzt würde dann drübersehen wenn der Pat. auf ICU liegt)... das und ähnliche Dinge. Soweit zur Verantwortung.
Und was BEs und Co angeht ist es durchaus möglich einen Famulanten auszunutzen.


is doch geil. so lernt man am allermeisten. als famulant ist man ja kein kleines kind mehr. ich hätte mir mal gewünsch NICHT so wie eins behandelt zu werden, mal ein paar sachen alleine machen zu können und nicht nur BEs machen und akten holen, auch noch unbezahlt. wenn mans dann nicht ordentlich macht, wird einem der assistent es schon beibringen und spätestens beim nächsten mal macht man es deutlich besser.
im PJ in der schweiz hatte ich auch meine eigenen patienten, ENDLICH, und zwar tw. über 20 auf station (zwar belegpateinten, aber ich war wie ein assi dort und hatte sehr viel eigenverantwortung) oder von aufnahme über eigenständiges behandeln, bis zum entlassungsbrief in der ambulanz. nur so lernst du es. das hat mir mehr gebracht, als ewig neben irgendwem herzudackeln, ihm zuzuschauen und am ende nichts selber machen dürfen.
natürlich muss man sich es auch zutrauen. wer denkt, dass man nach dem examen auf einemal soviel mehr kann als noch zu famulatur-/ pj-zeiten, der denkt falsch. man lernt es erst in der praxis. wenn man das als ausnutzen sieht, selbst schuld. für mich ist das nicht ausnutzen, sondern traning von ärztlichen basisskills. dann noch mit bezahlung, perfekt!
:-meinung

Strodti
21.03.2011, 17:44
Ich kenne das Haus in Haina nicht und kann zur Famulatur da nichts neues einbringen. Aber das gesamte Fachgebiet Psychiatrie und insbesondere die Tätigkeit im Maßregelvollzug haben Nachwuchsprobleme. Nicht nur in der Bevölkerung, auch in Teilen der Ärzteschaft ist das Gebiet negativ besetzt.

Natürlich entstehen durch unbesetzte Stellen andere Probleme, durchaus auch für die Lehre. Aber einem zahlenden Lehrkrankenhaus per se eine schlechte Lehre zu unterstellen halte ich für falsch!

btw: Liebe Grüße Ringelflocke. Lange nicht mehr gesehen!

stennadolny
21.03.2011, 19:18
Forensik ist - neben der Sucht und der "dreckigen" Akutpsychiatrie (insbes. Geronto) - für viele Psychos absolutes No-go-area. Über Akut muß man zwar in der FA-Ausbildung drüber, aber nicht über Forensik.

Eine Forensik-Famu OHNE vorherige Famu in der Allg.psychiatrie ist völlig witzlos, weil man eine Forensik-Famu (abgesehen davon, daß Forensik de facto nichts anderes als Haftanstalt mit mehr oder weniger gefährlichen Straftätern unter psychiatrischer Behübschung ist) zu NICHTS gebrauchen kann. Medizinisch praktisch wertlos. Es sei denn, man studiert parallel Jura und möchte ins Strafrecht ODER man möchte mal in der Psychiatrie, insbes. der Forensik landen, was mit eigentlichem Arztdasein dann herzlich wenig zu tun haben dürfte.

Haina in Ehren - aber in der Forensik herrscht ÜBELSTER Personalmangel, nicht nur bei Ärzten. Die "Hochsicherheitsforensik" Straubing (für Bayern) rekrutiert, wenn überhaupt, unterhalb der OA-Ebene überwiegend osteurop. Ärzte - und damit ist nicht notwendigerweise die EU gemeint. In vielen Forensiken gibt es überhaupt keine strukturierte Rotation in die normale Facharzt-WB, sondern man kommt da als Arzt garnicht mehr weg (entgegen anderer Beteuerungen) - und kündigt dann eben komplett.

Dazu kommt die oft sehr sonderbare Selektion des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Forensik - da treibt sich schon ein eigener Menschenschlag umher......:-oopss

Coxy-Baby
21.03.2011, 19:46
(abgesehen davon, daß Forensik de facto nichts anderes als Haftanstalt mit mehr oder weniger gefährlichen Straftätern unter psychiatrischer Behübschung ist) zu NICHTS gebrauchen kann. Medizinisch praktisch wertlos.

Sag mal bist du echt? Bei dem was du hier so an einigen Ecken schreibst,zweifle ich da langsam dran.....

ringelflocke
22.03.2011, 11:03
btw: Liebe Grüße Ringelflocke. Lange nicht mehr gesehen!

Das stimmt. Ich bin ja auch abtrünnig (und anderes :-P) ;-)...
Ich hoffe, du genießt die Ferien?


Eine Forensik-Famu OHNE vorherige Famu in der Allg.psychiatrie ist völlig witzlos, weil man eine Forensik-Famu (abgesehen davon, daß Forensik de facto nichts anderes als Haftanstalt mit mehr oder weniger gefährlichen Straftätern unter psychiatrischer Behübschung ist) zu NICHTS gebrauchen kann. Medizinisch praktisch wertlos.

Wie kommst du zu einer solchen Aussage? Von dem her, was ich beurteilen kann, würde ich dies keinesfalls so sehen.
Du hast auch in der Forensik Entlassungsstationen o.ä. - es handelt sich also keinesfalls vorwiegend um "Knast". Es wird behandelt, wie in anderen Psychiatrien auch - mit dem Unterschied, dass deine Patienten sich nicht mal eben selbst entlassen, oder die Krankenkasse wegen fehlender Diagnose o.ä. plötzlich nicht mehr zahlt. Aus meiner Laiensicht heraus würde ich die dortigen Therapiemöglichkeiten für weitaus besser halten, als an einer normalen Psychiatrie, die sich ökonomisch rentieren muss.


In vielen Forensiken gibt es überhaupt keine strukturierte Rotation in die normale Facharzt-WB, sondern man kommt da als Arzt garnicht mehr weg (entgegen anderer Beteuerungen) - und kündigt dann eben komplett.

Haina gehört zu den Vitos-Kliniken und ist somit ja keineswegs isoliert. Was die WB betrifft, so besteht eine Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken, so dass hier ein (meiner Erinnerung nach) recht großer Teil davon gewährleistet ist. Haina selber hat ein Jahr WB.


Dazu kommt die oft sehr sonderbare Selektion des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Forensik - da treibt sich schon ein eigener Menschenschlag umher......:-oopss

Und du gehörst dazu? :-)) ;-)

LieberInvasiv
22.03.2011, 14:21
Um mich selber mal zu zitieren – ich habe nämlich an keiner Stelle gesagt, dass eine bezahlte Famulatur per se schlechter sein müsse als eine nicht bezahlte:



ist also mit sicherheit nicht schlecht wenn man für die famulatur bezahlt wird, man sollte nur vorher gucken, dass dies nicht als ausgleich für fehlende qualität, oder sogar ausbeute dient...


Im Gegenteil, ich denke angesichts der Personalentwicklung in Deutschland wird der Trend nicht nur zum bezahlten PJ, sondern wohl auch zur bezahlten Famulatur gehen. Man sollte nur eben vorsichtig sein, wo und warum man sich da einkaufen lässt und dem „geschenkten“ Gaul eben doch mal ins sprichwörtliche Maul schauen… gerade momentan noch äußerst wichtig!


Und was p4uL angeht


is doch geil. so lernt man am allermeisten. als famulant ist man ja kein kleines kind mehr.
Falsch. Ein Famulant ist nicht nur karrieretechnisch, sondern auch was die Fähigkeiten und das Wissen angeht sehr wohl ein kleines Kind. Sogar ein verdammt kleines Kind!



ich hätte mir mal gewünsch NICHT so wie eins behandelt zu werden, mal ein paar sachen alleine machen zu können […]
Tja, ich kann jetzt nicht beurteilen ob das an dir oder am Haus lag, aber es gibt da einen klitzekleinen Unterschied zwischen einen Famulanten im Rahmen seiner Fähigkeiten und unter kontrollierten Bedingungen selbstständig arbeiten zu lassen und unverantwortlich nicht nur die Gesundheit des Patienten, sonder langfristig auch die Psyche des Studenten zu gefährden. Z.b. ein intensivpflichtiger Patient gehört nämlich nicht in die Hände eines Studenten, sonder eines erfahrenen Arztes, der jederzeit intervenieren kann!

Ich hoffe ernsthaft das du sehr schnell lernst das Verantwortung tragen nicht möglichst viel machen bedeutet, sonder zu wissen wann und warum man etwas nicht tut!
Ansonsten bete ich dafür das weder ich, noch irgend welche Menschen die mir wichtig sind jemals zu deinen Patienten werden…!




man lernt es erst in der praxis. […] sondern traning von ärztlichen basisskills.

Richtig. Und hierzu gehören mehr Schritte als nur ins kalte Wasser geworfen zu werden und dann entweder schwimmen zu lernen oder unter zu gehen…
Ich hoffe, dass du nicht so schnell in die Position kommst selber Studenten oder andere Praktikanten zu „unterrichten“, bzw. „anzuleiten“… :-(

epeline
22.03.2011, 17:01
was immer alle gegen blutabnehmen in der famu haben
ich freu mich da ja drüber.....

ringelflocke
22.03.2011, 17:15
Z.b. ein intensivpflichtiger Patient gehört nämlich nicht in die Hände eines Studenten, sonder eines erfahrenen Arztes, der jederzeit intervenieren kann!

Was genau hast das jetzt mit dem Thema "bezahlte Famulatur" zu tun? :-nix


Ich hoffe ernsthaft das du sehr schnell lernst das Verantwortung tragen nicht möglichst viel machen bedeutet, sonder zu wissen wann und warum man etwas nicht tut!

Ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, P4UL hinsichtlich dessen zu belehren.



Richtig. Und hierzu gehören mehr Schritte als nur ins kalte Wasser geworfen zu werden und dann entweder schwimmen zu lernen oder unter zu gehen…


Na, dann viel Spaß beim Berufseinstieg als Assi :-oopss

LieberInvasiv
22.03.2011, 17:41
Was genau hast das jetzt mit dem Thema "bezahlte Famulatur" zu tun? :-nix

Wer lesen kann ist klar im Vorteil...!



Ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, P4UL hinsichtlich dessen zu belehren.

Scheinbar ja schon... :-keks




Na, dann viel Spaß beim Berufseinstieg als Assi :-oopss

Werd ich haben, ich weiß nämlich womit ich es zu tun habe ;-)

p4uL
22.03.2011, 18:00
wieso wird denn jetzt hier so rumgehatet? :-nix jeder darf jawohl seine meinung haben. meine ist eben die, dass etwas mehr kaltes wasser nicht so schlimm ist, von mir persönlich oft gewünscht gewesen wäre. manchen studenten täte es ganz gut nicht nur in der ecke zu stehen und pschyrembl zu lesen! vielleicht ist ein intensivpatient etwas übertrieben, aber jeder kann ja auch sagen, ich machs nicht, ich traus mir nicht zu, wie auch immer. man wird zu nichts gezwungen. wenn es ein assistent verantwortet, dass etwas schief geht, ist das seine sache. dem studenten kann man rechtlich nix. wenn der student davon einen an die psyche bekommt, war das studium eh nix für ihn. med. psychologie ist ein fach der vorklinik und jeder sollte wissen worauf er sich im klinikalltag einlässt, selbst einer im 5. semester.

@ LieberInvasiv : woher willst du wissen, wie mein führungsstil ist? ich war schon oft in situationen wo ich famulanten aus unteren semestern oder noch nicht eingearbeiteten pjler oder sogar praktikanten und pflegeschüler o.ä. angeleitet habe. ich war immer gewissenhaft und freundlich und habe alles gegeben mein wissen und mein bisschen erfahrung bestmöglich weiterzugeben. ich stand immer für rückfragen bereit und wenn sie noch so dämlich waren.
mir ist egal, wieviel mist ich bei anderen lehrenden selbst erlebt habe oder ich mir von dir anhören muss, ich werds besser machen. was du denkst ist mir da ziemlich egal und wird mich nicht frusten. im gegenteil, leute wie du zeigen mir immer wieder, dass man einfach nicht auf jeden dahergelaufenen hören sollte sondern seinen eigenen stil finden muss.
jemand wie du wird immer etwas zu meckern haben, irgendwann gefrustet sein (oder bistes schon?) und deshalb bewusst mehr ignoriert werden als andere.
ausserdem, ich finde deine denuzierende art ziemlich unter-aller-sau. wie willst du beurteilen, ob ich jemanden ärtzlich behandeln kann oder nicht? du bist ja noch nicht mal arzt! noch lange nicht!

offtopic: gibts im forum ne ignore-list?