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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Doktorvater will vorläufige Ergebnisse zugeschickt bekommen- Kann man ihm trauen?



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Keenacat
19.06.2011, 14:06
hat er die maske kann er im grunde selbständig ergebnisse herstellen rumprobieren etc etc. ok spricht vielleicht auch nichts gegen. hat er aber nur die ausgabe,dann hat er nur die ergebnisse die er sich ansehen kann.

:-nix
1. Warum sollte er "selbstständig Ergebnisse herstellen" wollen? Meinst du, er gibt einfach wahllos irgendwas ein?
2. Wenn er das täte, was wäre daran dein Problem? Du hast deine Ergebnisse ja trotzdem noch, üblicherweise verschickt man auch von der SPSS-Datei nur eine Kopie. :-))

Ehrlich, ich versteh nicht wirklich, was du da überhaupt befürchtest.
Natürlich spricht nix dagegen, nur die Ausgabe zu schicken, aber insgesamt halte ich deine Befürchtungen für dezent überzogen. :-oopss
Ich persönlich bevorzuge es, meinem Doktorvater die Maske zu schicken, er macht dann Plausibilitätsprüfungen, das hilft mir ja auch.


Ich hatte einen Kommilitonen, der seine Daten an seinen Doktorvater gab und dieser sie dann nicht mehr herausrueckte, was den besagten Kollegen in Schwierigekeitn brachte.


Nur mal so interessehalber, in welcher Form hat er die Daten denn geschickt, dass es nur einen Satz davon gab? Meine Daten existieren in multiplen Backups und man verschickt per Mail o.ä. ja automatisch nur Kopien, selbst wenn mein Doktorvater wollte, könnte er mir den Zugang dazu nicht verwehren. :-nix

Kackbratze
19.06.2011, 14:31
Es waren die Steintafeln mit den 15, äh 10 Geboten ;-)

Mano
20.08.2011, 17:33
Versteh die Sorge auch nicht.
Aber wenn man nachweisen will, der Urheber von etwas zu sein (also nachzuweisen, dass man selber nicht sondern jemand anderes abgeschrieben hat), gibt es ein vollkommen simples Verfahren:
Die Daten ausdrucken, in einen Briefumschlag stecken, zukleben und an jeder Ecke ne 10 Cent Briefmarke aufkleben. Damit geht man dann zum Postamt und lässt sich den Brief mit dem Tagesstempel abstempeln.
Somit hat man jederzeit einen Beweis, dass man bereits zu Datum X im Besitz der Daten war, also vor einer evtl. Veröffentlichung am Tag Y. Vielleicht nicht ganz so beweissicher wie notariell beglaubigt o.ä. aber dafür deutlich billiger, weniger aufwändig und möglich ohne irgendjemand damit auf die Füße zu treten.

Galenos
20.08.2011, 18:25
Äh, Mano...
Und was beweist an Deinem dubiosen Brief-Vorschlag, dass die Daten im Briefumschlag von Dir sind?

Kackbratze
20.08.2011, 18:38
Und warum gräbst Du den Thread wieder aus?