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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krankenpflegepraktikum schreckt mich vom Arztberuf ab!



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vuolfe
09.07.2011, 19:12
Ich habe auch diese Woche mit meinem Kranken-Pflege-Praktikum angefangen und bin auf die Innere geschickt worden, weil diese Station bei uns halt die meisten Praktikums-Plätze hat und nicht jeder in die Chirurgie kann. Hab es aber echt nicht bereut; die Schwestern und Pfleger sind sehr freundlich.

Ich habe eher umgekehrt bemerkt, daß die, häufig sehr gestreßten, Stationsärzte einen gewöhnungsbedürftigen Ton anschlagen.

Ich teile nicht die Meinung, man sei darauf angewiesen, sich schleunigst ein "dickes Fell" anzueignen, obwohl das sicher von Vorteil sein kann. Mit einem gesunden Selbstbewußtsein konnte ich mich bis heute problemfrei durchschlagen.

Schüchternheit ist hingegen im Krankenhaus eher fahl am Platz, würde ich sagen.

Michael72
09.07.2011, 19:17
Zur Not denk dran, dass du einen der teuersten und begehrtesten Studienplätze bekommen wirst (hoffentlich) und dafür nur mal eben drei Monate Arbeit vorschießt. Wenn dir das nicht reicht,musst du da trotzdem durch.
Und das sollte 1. dir mit deinem Ziel vor Augen leicht fallen und 2. nicht das letzte Mal im Leben sein.

Ah, jetzt bemerke ich auch die "-1", die da bei Semester steht, das erklärt natürlich alles...

Kaya777
09.07.2011, 20:01
In meinem ersten Pflegepraktikum war ich auch auf einer Station, die irgendwie mittelalterlich und einfach schrecklich war. Damals dachte ich auch, ich muss mir alles gefallen lassen und das wäre vielleicht einfach so im Krankenhaus. Mittlerweile denke ich, lieber mal schnell die Notbremse gezogen. Unsere Praktikantin sagte mir heute, dass sie sich total wohl fühlt. Da denkt keiner dran, sie von oben herab zu behandeln oder ähnliches, das gehört sich auch nicht unter erwachsenen Menschen. Liegt aber mit Sicherheit auch ein bisschen an der Arbeitsbelastung. Wenn alle gestresst sind, kann es schon sein, dass die Atmosphäre mal nicht mehr so gut ist. Ist aber kein Grund, als unbezahlter Praktikant da alles auszuhalten (wobei ich auch finde, dass es nie schadet, möglichst früh zu lernen, etwas an sich abprallen zu lassen).

Also bloß nicht abschrecken lassen, so einen Arbeitsalltag fände ich auch schrecklich und Du als Praktikant kannst es Dir auch ein bisschen aussuchen. Wenn Du in Bayern sein solltest, dann komm doch zu uns zum nächsten Monat PP :-)

bipolarbär
09.07.2011, 20:33
Also jetzt mal im Ernst du merkst erst dass der Patient tod ist, nachdem du die Temperatur gemessen hast?

man könnte es auch für kachexie halten (http://file1.npage.de/004582/91/bilder/der_tod.jpg)

ach ja, das rückrad (http://www.koproduktionen.de/rueckrad.jpg) gibts obendrauf.

zum thema: grow some balls :-sleppy

WackenDoc
09.07.2011, 21:09
@Ms. Chocolate: Wenn die von der Pflege nett zu dir sind, kannst du genau das sicher auch mal mit denen besprechen bzw. dich darüber mit dem festen Personal austauschen.
So wie du es beschreibst, soll das Praktikum ja auch laufen- also dass dir viel gezeigt und erklärt wird. Dass du mal mit zu invasiven Maßnahmen mit darfst, ist natürlich umso besser.

So hab ich´s bisher mit unseren Praktikanten auch immer gehalten. Möglichst viel zeigen. Die haben zwar die unliebsammen Tätigkeiten auch mitgemacht, aber immer mit dem festen Personal und nicht als Hauptaufgabe.
Ansonsten hab ich versucht, dass die Praktis/Famulanten etc. möglichst viel mitnehmen und hab versucht viel zu erklären. Letzteres ist zwar nicht so einfach, wenn die Zeit eh schon knapp ist, aber viele Tätigkeiten kann man auch erklären, während man sie macht.
Ich glaube auch, dass so ein Praktikum eine Chance ist, Nachwuchs zu gewinnen, bzw. im Falle des KPP, mehr Verständnis der zukünftigen Ärzte für die Belange der Pflege zu erreichen.
Wenn man den Prakti schlecht behandelt, kann das ganze natürlich übelst nach hinten los gehen.
Irgendwie scheint das zur Zeit auch ein Teil eines regelrechten Teufelskreises zwischen Pflege und Ärzte in den Krankenhäusern zu sein:
Die Pflegekräfte versuchen die Praktis klein zu halten und ihnen zu zeigen, wer (noch) die Macht hat bzw. lassen an dem ihren Frust über die arroganten Ärzte aus. Später wird der Prakti zum Arzt und erinnert sich daran, wie schlecht er damals von der Pflege behandelt wurde. Wenn´s jetzt halt blöd läuft, kann sein, dass er sich entsprechend arrogant gegenüber der Pflege verhält. Und mit dem nächsten Prakti fängt der Kreislauf von neuem an.

Toffiwesen
09.07.2011, 22:33
Ah, jetzt bemerke ich auch die "-1", die da bei Semester steht, das erklärt natürlich alles...

Ich denke nicht, dass das in irgendeiner Weise Einfluss auf den von dir zitierten Teil des Textes hat.

Ich bin keineswegs der Meinung, dass man Verhältnisse, die einem nicht passen, hinnehmen muss. Man wird es aber kaum schaffen, in 3 Wochen die Station umzukrempeln, eine Beschwerde wäre einfach nur kontraproduktiv und ein Stationswechsel geht nur über die PL - und damit wünsch ich viel Spaß.
Also mein Tipp
grow some balls :-sleppy

Gruß,

Toffi

Ms. Chocolate
09.07.2011, 22:54
@Ms. Chocolate: Wenn die von der Pflege nett zu dir sind, kannst du genau das sicher auch mal mit denen besprechen bzw. dich darüber mit dem festen Personal austauschen.

Da bin ich schon dran... Allerdings fällt ihnen das mit der professionellen Distanz selbst sehr schwer, da ihnen die Onko-Patienten mehr oder weniger "aufgezwungen" wurden und die für diese Richtung vorgesehene Bettenanzahl peu à peu erhöht wird (ursprünglich war die Station Fachrichtung Diabetologie). Manche machen sich jedenfalls schon seit Längerem über einen Wechsel (an ein anderes KH) Gedanken, bisherige Gespräche mit der PDL haben auch noch nichts genützt und teilweise kommen sie einem schon extrem psychisch angegriffen vor. Über mangelnde Übungsgelegenheiten in puncto Distanz werde ich mich also wohl nicht beklagen können... Ich hoffe nur, dass ich das auch hinkriege.

Linda.1001
09.07.2011, 23:24
*seufz* Was geht denn hier ab?

Es geht darum, dass sich der TS durch die Erfahrungen im KPP vom Arztberuf abegschreckt fühlt.

1. KPP hat mit der Pflege zu tun, rein gar nichts mit der ärztlichen Tätigkeit.
2. seit wann gilt eine Temperaturmessung als Todesfeststellung?
3. für den 2. oder 3. Teil des KPP würd ich n anderes Krkhs vorschlagen, wenns denn wirklich so schlimm ist

und
4. KPP ist kein Zuckerschlecken, man wird 'rumgeschubst', angemault, aber hey, man ist eben Praktikant, Augen zu und durch

:-meinung

Fino
10.07.2011, 09:17
@Neuling:
das war auch in meinem KPP so. Ich ging dann nach einem Monat auf eine andere Station, von der ich gehoert hatte, dass es dort besser sei - war es auch, aber die Schnauze hatte ich schon voll.

Such Dir zum erstbesten Zeitpunkt entweder eine andere Station oder anderes KH. Frag doch mal im Forum nach, wer in Deiner Region in welchem KH / Station ein als positiv empfundenes KPP abgeleistet hat.

Lotis
23.07.2011, 10:44
also ich kann dich sehr gut verstehen, ich fand meine bisherigen beiden KKP (in verschiedenen krankenhäusern) auch extrem demotivierend. ich habe währenddessen beschlossen, dass ich dort nicht länger arbeiten werde als ich im zuge von studium und facharzt muss.
die ärzte hatten kaum zeit (waren aber immer nett zu mir und ich durfte bei der visite mitgehen) und auch die schwesternschülerinnen (also die meisten) waren freundlich und haben mir alles erklärt, was ich wissen wollte. die krankenschwestern jedoch, die auf der station das klima bestimmten waren furchtbar. ich habe mich gefühlt wie ein kleines dummes gör und nicht wie eine 19 jährige abiturientin. ich habe auch erlebt wie sie junge assistenzärzte aus reiner boshaftigkeit vor ober- und chefarzt vorgeführt haben. wirklich keine schönen erlebnisse, die ich dort gesammelt habe.

was die zeiten angeht finde ich allerdings, dass es noch ganz human dort ist. zwar ist die schichtarbeit auf dauer anstrengend aber jeder bwler und banker der was aus sich machen will arbeitet vom praktikum an von 9 bis mind 21 Uhr. DAS kann ich mir für mich nun wirklich nicht vorstellen.

Sonna
24.07.2011, 11:28
Ich habe zwei traumhafte Praktika gemacht. Die Stationen waren klasse und ich hatte nie so Aufgaben wie "räum mal ein" "bring mal weg" also alles in einem absolut machbarem Rahmen wie es eben dazu gehört.
Jetzt arbeite ich seit über einem Jahr im KH und habe wirklich was von der KH Realität mitbekommen, aber nur wenn ich nicht immer alles friede freude Eierkuchen ist, heißt es nicht, dass es abschreckend ist. Und ja, Schichtarbeit ist schei***

Hänz
24.07.2011, 16:34
also entschuldigung, aber wenn man hier so einige beiträge liest, dann merkt man schnell, dass der ein oder andere aus den völlig falschen gründen arzt werden will. informiert euch bitte mal über den arztberuf und die zustände in krankenhäusern. da ist nicht immer alles zuckerschlecken! und wenn euch patienten ekeln, die vielleicht streng riechen, dement oder präfinal sind, bitte wechselt ganz schnell den studiengang. das ist nicht böse gemeint, aber solche "ärzte" helfen keinem weiter.

M!coud
24.07.2011, 17:03
also entschuldigung, aber wenn man hier so einige beiträge liest, dann merkt man schnell, dass der ein oder andere aus den völlig falschen gründen arzt werden will. informiert euch bitte mal über den arztberuf und die zustände in krankenhäusern. da ist nicht immer alles zuckerschlecken! und wenn euch patienten ekeln, die vielleicht streng riechen, dement oder präfinal sind, bitte wechselt ganz schnell den studiengang. das ist nicht böse gemeint, aber solche "ärzte" helfen keinem weiter.

:-meinung
Sehr gut.

Darla
24.07.2011, 17:53
Mein erstes KPP war auch schrecklich. Ich war noch keine 5 Min. auf Station, wurde ich einer Schwester zur Seite gestellt, die gerade eine Patientin duschen wollte. Ihre Reaktion: "Wasch die Frau da mal!" Darauf ich so (war noch gar nicht richtig angekommen und hatte keinen Schimmer): "Wie mach ich das denn?" "So wie du dich selber auch duschst!" Schubs, in die Nasszelle, und da stand ich dann vor der entblösten Patientin. So doof hab ich mich zwar glaub ich gar nicht angestellt, aber danach war ich erst mal klatschnass... sowas wie Plastikschürzen gabs da nämlich nicht...
Die Schwestern auf der Station haben den lieben langen Tag lang nur gelästert und mich auch nur als "dumme Praktikantin" angesehen, die die Drecksarbeit machen konnte... erklärt wurde da nichts... außer von den Schwesternschülerinnen...

Mein zweites und drittes Praktikum habe ich dann zwar im gleichen KH, aber auf einer anderen Station gemacht... im Vergleich zum ersten war das ein Traum, aber auch anstrengend.
Das beste: in meinem letzten Monat musste die Stationsschwester der ersten Station (Innere) für einige Wochen eine Art Praktikum auf "meiner" Station (Gyn) machen. Mir hat es schon davor gegraut... allerdings hat sie sich dort genau so verhalten, wie auf ihrer vorherigen Station, was sie die Stationsschwester der Gyn ein paar Tage angeschaut hat und sie schlussendlich nach wiederholter Arbeitsverweigerung rausgeschmissen hat... Wir haben uns so köstlich amüsiert... und ich mich so bestätigt gefühlt.

Also: Als Praktikant/-in ist man zwar ganz unten in der Hierarchie, wenn aber die Chemie auf der Station stimmt, kommt man die vier Wochen da ganz gut klar. Sind die Schwestern (und/oder Ärzte) nur ein intriganter, lästernder Haufen, würde ich mir einer andere Station suchen... kann sogar im gleichen KH ganz andere geben...

bremer
24.07.2011, 18:14
also entschuldigung, aber wenn man hier so einige beiträge liest, dann merkt man schnell, dass der ein oder andere aus den völlig falschen gründen arzt werden will.

Das gibt mir mal Gelegenheit nachzufragen: Was sind denn gleich nochmal die richtigen Gründe, weswegen man Arzt werden wollen sollte?

netfinder
24.07.2011, 18:37
also entschuldigung, aber wenn man hier so einige beiträge liest, dann merkt man schnell, dass der ein oder andere aus den völlig falschen gründen arzt werden will. informiert euch bitte mal über den arztberuf und die zustände in krankenhäusern. da ist nicht immer alles zuckerschlecken! und wenn euch patienten ekeln, die vielleicht streng riechen, dement oder präfinal sind, bitte wechselt ganz schnell den studiengang. das ist nicht böse gemeint, aber solche "ärzte" helfen keinem weiter.

ROFL :-keks

Coxy-Baby
24.07.2011, 18:48
ROFL :-keks

Soll ich zum entwerten deiner Approbation vorbeikommen?

Der Tag an dem ich mich nicht mehr ekeln werde vor dem Geruch und Siff einiger Patienten werde ich wahrscheinlich lächelnd vor nen Bus laufen.....

M!coud
24.07.2011, 18:48
Das gibt mir mal Gelegenheit nachzufragen: Was sind denn gleich nochmal die richtigen Gründe, weswegen man Arzt werden wollen sollte?


http://www.youtube.com/watch?v=Ps-9so3c83Q&feature=related

:-party

Lava
24.07.2011, 18:54
Auf meiner Station liegen 70% Pflegefälle, die palliativ behandelt werden. Es ist so verdammt hart die Patienten zu waschen (Gebisspflege, Intimpflege, Fußnägel) und "Ausscheidungsendprodukte" jeglicher Art weg zu machen. Viele von ihnen kriegen das ganze Prozedere nicht mehr bewusst mit....


Kommt mir sehr bekannt vor. Mein erstes Pflegepraktikum, das ich noch während der Schulzeit gemacht habe, war genau SO. War in der Inneren. Allerdings hat mich das nur vom Pflegeberuf abgeschreckt. Vom Arztberuf nicht, weil ich mit den Ärzten so gut wie nichts zu tun hatte.
Ich jetzt als Arzt auch bestätigen, dass man viel weite von diesem Elend entfernt ist als die Schwestern. Ich mache mir jetzt zumindest weniger Gedanken, als ich das früher, während des Praktikums, getan habe.

Außerdem ist es nicht überall so! In der Unfallchirurgie haben wir auch viele junge Leute, sogar viele Kinder. Und in der Augenheilkunde z.B. können die meisten auch laufen und sich selbst waschen. ;-)




Endlich ist der tot....Die haben Luftsprünge gemacht, weil sie ihn nun nicht mehr pflegen müssen.

Für Viele ist der Tod eine Erlösung in meinen Augen.




-Mein Eindruck von den Krankenschwestern ist eine Katastrophe: Die lästern einfach ununterbrochen über Ärzte und verhalten sich mir gegenüber wie der letzte Dreck.

Dann hast du eine schlechte Station erwischt. Mir erging es im Pflegepraktikum, wie gesagt, sehr ähnlich. In den Augen der Schwestern war ich auch nur ein Fußabtreter zum ausbeuten. Inzwischen weiß ich aber, dass das nicht generell so ist! Mit der Pflege in meinem Haus komme ich insgesamt gut klar. Auf der Wachstation und in der Notaufnahme, wo die Zusammenarbeit noch etwas enger ist als auf der Normalstation, macht es sogar richtig Spaß. Da ist gegenseitiger Respekt da.


Die ganzen Schichten, die man später am Wochenende machen muss, schrecken mich eben auch ab.

Ja, angenehm ist das nicht. Das kann man nicht schön reden.




Man hat doch echt kein Leben mehr, wenn man aus dem Krankenhaus kommt. Ich stehe vor 5 Uhr auf und komme um 15.20 nach Hause. Dann bin ich so platt, dass ich noch bis 21 Uhr wach bleiben kann. Das heißt: Ich habe nicht mal 6 STUNDEN FREIZEIT AM STÜCK???? In den 6 Stunden denkt man soderso noch über die ganzen krassen Geschichten nach, die man tagsüber erlebt.

1.) Wenn man noch nie gearbeitet hat, kommen einem 8h Arbeit sehr hart vor. Ich hab mich damals nach dem Pflegepraktikum auch immer gleich für ne Stunde aufs Ohr gelegt. Auch die Famulaturen fand ich teilweise recht anstrengend. Das ändert sich aber, wenn man sich seine Arbeit selbst einteilen kann und nicht darauf angewiesen ist, dass einem andere sagen, was man als nächstes machen soll. 8h Arbeit sind für mich kein Problem mehr, auch 9 oder 10h gehen ganz gut. 12h sind dann schon wieder anstrengend.

2.) 6 Stunden Freizeit nach dem Arbeiten sind schon enorm viel. Als Arzt wirst du da weniger Zeit haben. An den Tagen, wo ich Tagdienst habe, komme ich von der Arbeit, esse was und gehe dann ins Bett, um am nächsten Morgen aufzustehen und das Gleiche nochmal zu machen. Man hat wenig Freizeit, daher muss man sie gut nutzen. Auf Sport, Hobbys und so weiter muss man aber trotzdem nicht verzichten.

Thomas24
24.07.2011, 19:15
Außerdem ist es nicht überall so! In der Unfallchirurgie haben wir auch viele junge Leute, sogar viele Kinder. Und in der Augenheilkunde z.B. können die meisten auch laufen und sich selbst waschen. ;-)



Nur weil Sie es könn(t)en, heisst das noch lange nicht, dass Sie das auch tun... aber das nur am Rande. ;-)Und nun: back to topic.