Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krankenpflege? Ein Beruf für Grübler und Denker?
Rumscheißerei..., Erfahrung...Informationssammlung... stellt euch nicht blöder als ihr seid, ihr wisst was ich meine.
Vorne im Thread wurde was von Forschung geschrieben, weil es sich um eine Person zu handeln scheint, die gerne "grübelt."
Und auch das ist eine nahe liegende Alternative, ich schlage ja nicht BWL vor.:-meinung
Rumscheißerei..., Erfahrung...Informationssammlung... stellt euch nicht blöder als ihr seid, ihr wisst was ich meine.
Verwende einfach die richtige Bezeichnung für das was du ausdrücken willst.
Wirst du in Zukunft auch brauchen, grad im Studium.
Und lass doch bitte die Beleidung - wir sind hier ja alle erwachsen, da sollte man Diskussionen ohne Kraftausdrücke führen können.
KoelnerMedizin
25.07.2011, 19:21
@medi93:
Mach dich mal locker im Ernst und komm von deinem hohen Ross runter. Was hast du denn bitte für (Lebens-)erfahrung, dass du dir anmaßen kannst, so über alle User (speziell über PhD/MD) herzuziehen, sie würden unqualifizierte Ratschläge geben? Du wirfst irgendwelche neumodischen Studiengänge in den Raum mit dem Hinweis, das seien ja alles nur "Alternativen". Ich weiß nicht woher dein Frust kommt (evtl. keinen Studienplatz erhalten?), aber du bist scheinbar massiv komplexbehaftet und es wäre sehr dankbar wenn du uns künftig vor deinen weiteren pseudoweisen, geistigen Ergüssen verschonen würdest.
konstantin
25.07.2011, 19:27
Haette es aus Mitleid nicht ganz so drastisch formuliert, aber: :-meinung
Michael72
25.07.2011, 20:19
geistige Inspiration? Nachdenken und Überlegen? Das tue ich nämlich so gerne.
Vielleicht wäre es hilfreich, das Thema Medizin generell zu überdenken. Auch ein philosophisches Studium bietet viel geistige Inspiration und bei entsprechender Gestaltung einen guten Arbeitsmarkt. Nachdenken und Überlegen kann man auch beim Jurastudium.
Mein Eindruck ist, dass Du Dir mit der medizinischen Richtung per se nicht so sicher bist und da wäre es unter Umständen hilfreich, auch mal über nichtmedizinische Studiengänge und Ausbildungsberufe nachzudenken.
Nachdenken und Überlegen kann man auch beim Jurastudium.
Aber das ist gähnend langweilig!
Ausserdem ist der Arbeitsmarkt da nicht so prickelnd!
Und langweilig - aber ich glaube, das erwähnte ich bereits ;-)
Michael72
25.07.2011, 21:04
Ausserdem ist der Arbeitsmarkt da nicht so prickelnd!
Och, mit zwei Prädikaten ist der Arbeitsmarkt da doch ganz rosig...
Och, mit zwei Prädikaten ist der Arbeitsmarkt da doch ganz rosig...
Hehe, ja mit schon (eins reicht übrigens auch), ohne weniger ;-)
LasseReinböng
28.07.2011, 18:49
Bei dem hohen Patientendurchsatz bleibt nicht allzu viel Zeit zum Grübeln, da muß man in der Klinik vor allem funktionieren und das Pensum schaffen - das gilt sowohl für die Pflege als auch für die Ärzte. Der Arztberuf ist jedoch geistig wesentlich anspruchsvoller, obgleich es auch viel Routine gibt, was übrigens gut ist, sonst wäre man wohl von seiner Tätigkeit schnell überfordert.
Mit 34 Jahren ( wenn ich mich recht erinnere) ein naturwissenschaftliches Studium zu beginnen grenzt jedoch an Wahnsinn, da wird sich jeder künftige Arbeitgeber über die Bewerbung kaputt lachen. Wie kann man derart naiv sein ?!
Ich kenne echte Schöngeister in der Krankenpflege :-) Allerdings leben die das eher durch ihre Hobbys aus (Theater spielen, Tätigkeit im Orchester,...). Man ist als Grübler nicht per se für die Pflege ungeeignet, aber meist muss man halt einfach "machen". Die Handgriffe müssen sitzen, 95% der Tätigkeiten sind Routine und Entscheidungen müssen oft schnell getroffen werden.
Wenn du also auch anpacken kannst, bereit ist schnell zu arbeiten dann willkommen in der Krankenpflege ;-)
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