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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sinkendes berufliches Selbstvertrauen bei Frauen



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Thomas24
17.08.2011, 20:11
jaja, alles fiktiv bisher, ich hab ja noch keine Kinder. Und dann werde ich bestimmt zu Supermom ;-)
Das Gequatsche der Männer ändert sich dann aber bestimmt nicht, wenn sie mal Väter geworden sind.

Oh ja...das ändert sich. Vorher: PS, Kurvenverhalten, Leistungsgewicht.
Nachher: Isofix, Stauraum...:-wow

Trianna
17.08.2011, 20:20
Auch da bin ich das perfekte Gegenbeispiel (und das sogar als Frau):

Vor der Geburt: Corrado+Coupe
Nach der Geburt: Corrado + Coupe

Und man glaubt gar nicht, was man da alles reinbekommt.

Also Stauraum und dennoch mit perfekter Straßenlage mit viel km/h BMW verblasen geht dennoch.

Giant0777
17.08.2011, 20:32
also seinerzeit befanden sich im stauraum meines corrados nur boxen!;-)

jijichu
17.08.2011, 20:33
@ Jijichu

Ich bezog mich auf Herzkasperl.

Dann entschuldige ich mich, in diesem Fall hab ich etwas reingelesen, was nicht ausdrücklich dastand :-)) :-keks
Sorry, 2 Nächte ohne Schlaf setzten dem Hirn in meinem Alter doch ein wenig zu :knuddel:

Kackbratze
17.08.2011, 21:27
Oh ja...das ändert sich. Vorher: PS, Kurvenverhalten, Leistungsgewicht.
Nachher: Isofix, Stauraum...:-wow

Äh, nö. Das hat sich nicht geändert, zu der "Vorher"-Liste wurde nur die "Nachher"-Punkte hinzugefügt.
Ansonsten ist es ein Sportwagen geblieben. [-::-]

Trianna
17.08.2011, 22:36
@Kackbratze:

Mach mich glücklich.. Was fährst du denn??

Kackbratze
17.08.2011, 22:40
Tststs, ein bischen Privatsphäre muss schon sein. Gerade als Chirurg.
Ausserdem ist es der Wagen meiner Frau. Meiner ist der Gleiche geblieben, passt ja auch alles rein ;-)
(A3 TDI2.0 Sportsback quattro)

Trianna
17.08.2011, 22:42
Och komm schon :)

Kannst mir ja auch eine PM schreiben (es sei denn es ist ein Opel Calibra... ^^, dann können wir uns direkt zum Duell verabreden)

Herr d. Ringe? Bayrisches Autogut? Sternfahrer?

HdR, sehr gut. Ja der ist nicht schlecht. Ich muss ja sagen, dass mir das A 5 Coupe doch ganz gut gefällt (3-Türig). Aber seit ich in einem R8 drin gesessen habe, hat Audi eh bei mir gepunktet..

Spark
19.08.2011, 14:46
Harte Fronten und viele die sich immer noch nicht zu schade sind, bequemerweise "Emanze" zu zischen wenn ihnen eine Frau nicht passt. Naja, wer´s braucht...

Zum Eingangspost braucht es gar nicht so viele Abwertungen:

Ich glaube dass die Assizeit einfach der Realitätscheck ist, wo die meisten mal ihre Grenzen schmecken. Und Frauen scheinen das eher mal auf sich zu beziehen ("ich kann es nicht bewältigen"), Männer denken sich eher "man ist das sch* hier". Gibt sicher in beiden Lagern Gegenbeispiele, aber die Tendenz sehe ich.

Männer finden sich selbst eher gut, Frauen kritteln an sich rum.

Sieht man hier ja auch, was deutlicher Tonfall von manchen Frauen für Reaktionen hervorbringt, da wird dann gleich mal (siehe E-Wort) die Weiblichkeit abgesprochen oder zumindest das Thema "richtige Frau sein/bleiben" verdächtig deutlich ins Spiel gebracht. Eigentlich also perfektes Beispiel, wie es kommt - es gibt eine natürlich gewachsene Norm (hier fühlen sich die reinen Biologisten zuhause), und wer abweicht muss mit gewissen Sanktionen rechnen. Auch wenn sie subtil sind, trägt es halt zur Prägung bei (= erworbener Anteil). Der Mix macht´s.

Frauen und Männer nehmen Frauen und Männer unterschiedlich wahr und senden ihnen unterschiedliche Signale - auch im Beruf.

Latomba
25.09.2011, 12:45
Das Frauen und Männer eben nicht gleich sind, das blendest du mit vollster Sturheit aus. In Bezug auf die körperlichen Fähigkeiten wird das schon aus der Anatomie des Bewegungsapparats deutlich, die Männern im Vergleich der statistischen Verteilungen eine höhere körperliche Leistungsfähigkeit beschert. Genauso gibt es in der statistischen Verteilung Unterschiede in Bezug auf bestimmte Charakterzüge und Denkweisen, die sich beispielsweise mit der unterschiedlichen Ausgestaltung des Hormonsystems erklären lassen. Dass nun bestimmte Eigenschaften als geschlechtstypisch gelten, ist eben ein Produkt statistischer Anschauung, genauso wie Tatsache, dass man Dirk Nowitzki als groß beschreibt.

Soso.Also, ich muss mich nach langer Zeit in diesem Forum einfach mal wieder zu Wort melden, weil ich der Meinung bin, dass jeder Mensch so leben können sollte, wie er oder sie es will.
Eine biologische Tatsache ist ja, dass jede Frau mehr Östrogen hat als jeder Mann und jeder Mann mehr Testosteron als jede Frau.
Demnach müsste jede Frau sanfter und fürsorglicher sein als jeder Mann.
Umgekehrt müsste jeder Mann kämpferischer sein als jede Frau.

Seid Ihr Männer hier in diesem Forum tatsächlich alle kämpferischer als Alice Schwarzer? Oder als Jeanne d'Arc? :-wow Oder als meine Tante? MammaMia!
Ist Alice Schwarzer "weicher" als Franz von Assisi?
Jetzt höre ich schon den Chor der Stimmen, der sagt "DAS sind Ausnahmen."
Nur Ausnahmen sind wir eben alle auf die eine oder andere Weise.
Frauen sind von Natur aus nicht weich, knuddelig und anlehnungsbedürftig.

Früher, als die Rollenverhältnisse noch "intakt" waren gab es zig Frauen, die ihre Kinder schlugen(ja, furchtbar!) oder ihre Ehemänner damit schikanierten Karriere zu machen, weil sie über ihre Männer ihren Ehrgeiz ausleben wollten (was auf andere Weise nicht möglich war).
Es soll eine hohe Dunkelziffer von Männern geben, die in ihrer Ehe körperliche Gewalt durch ihre Frauen erleben. Sie könnten sich aufgrund ihrer Muckis zwar wehren, doch fehlt ihnen die Aggression.
Und klar: den umgekehrten Fall, nämlich den gewalttätigen Mann, gibt es auch zu genüge.
Gottseidank gibt es auch andere Menschen (nicht nur Frauen): Menschen, die anderen Liebe geben und umsorgen wollen.
Also, Männer, sagt mir bitte mal:
wodurch unterscheidet Ihr Euch von mir? Oder ich mich von Euch?
Ich bin weiblich, mag Kinder, Babys sind ok (springe nicht gleich vor Freude durch die Decke, wenn ich eines sehe), und ich liebe meine Freiheit und Unabhängigkeit. Manchmal lehne ich mich gerne an, und manchmal bin ich selber gerne die "starke Schulter" (was ich gerne zugebe).
Welche Charaktereigenschaft habe ich, die Ihr nicht habt, oder umgekehrt?

Hormone haben sicherlich einen gewissen Einfluss, doch überschätzen sollte man ihn nicht. Von meinen Hunden, die mich bisher durch mein Leben begleitet haben (vier unkastrierte Rüden und eine Hündin) war die Hündin bei weitem die Dominanteste und die mit dem größten Dickschädel. Sollte nicht gerade bei Hunden (aufgrund ihres weniger komplexen Gehirns) Hormone eine noch größere Wirkung haben als bei den Menschen.

Sind wir wirklich nur die Sklaven unserer Hormone?
Wo bleibt da unsere Freiheit? Wo die Fairness?
Macht man Erwachsene und deren Kinder wirklich glücklicher, wenn man Frauen sagt "Du = Frau -> Du = Hauptverantwortliche für Kindererziehung."
Natürlich gibt es Frauen, die in die sogenannte weibliche Rolle gut hinein passen und "Kampfemanzen" (welch ein Wort) nicht verstehen können.
Doch sollten Kampf-Emanzen nicht alleine schon durch ihre weiblichen Hormone an der Entwicklung ihrer Verhaltensweisen und Wünsche gehindert werden?
Leute, vergesst bitte nicht. Wir sind Individuen. Und das ist auch gut so! :-top

Unsere Vorfahren haben schließlich für unsere Freiheit und Rechte als Individuum gekämpft. Da ist es nicht gut, wenn wir uns wieder einsperren, zum Beispiel in alte Rollen-Gefängnisse.
Im Übrigen: die "weiblichen" Eigenschaften wie Nächstenliebe und Mitgefühl dürften ruhig von allen mehr geschätzt werden...es sind tolle Eigenschaften!

P.S. der Körper eines Tänzers wird Dir nicht automatisch Freude an Ballettstunden bescheren und eine Gebärmutter nicht zwangsläufig Freude am Windeln wechseln.

Kackbratze
25.09.2011, 13:15
Oh, den Thread gibt es noch?

konstantin
25.09.2011, 13:45
Leider...

Latomba
25.09.2011, 14:33
Nun...ich wollte nicht nerven.
Doch Geschlechterrollen sind für mich eines der schlimmsten Dinge, die es gibt. Wie Gefängnisse halt.
Wir haben wohl alle so unsere wunden Punkte. :-wand
Jeder sollte doch so leben, wie er möchte, wozu natürlich auch die Hausfrau gehört, die ihren Beruf aufgibt um 24 Stunden für die Kids da zu sein -wenn sie will.
Nur wenn ich sehe, wie die Grundrechte des Menschen auf Freiheit und Individualität mit Füßen getreten werden, dann mache ich von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch... :-meinung
Nervig, nicht wahr? :-))

Kackbratze
25.09.2011, 17:04
Naja, alles was Du geschrieben hast steht in diesem Thread bereits irgendwo...

poulinette
05.10.2011, 17:04
Hab nicht alles in diesem Thread gelesen, aber den Titel und die letzten Beiträge. Tarif hin oder her. Wenn dir ein Chef (Gyn; Frauenfach trotz Arbeitsbelastung) ins Gesicht sagt:
"Hätte ich im Moment eine Stelle für Sie und es gäbe auch einen männlichen Bewerber, würde ich den Mann nehmen."
Nur eine (!) meiner Selbstvertrauen aufbauenden Stellensuche...

Latomba
17.10.2011, 13:01
Hab nicht alles in diesem Thread gelesen, aber den Titel und die letzten Beiträge. Tarif hin oder her. Wenn dir ein Chef (Gyn; Frauenfach trotz Arbeitsbelastung) ins Gesicht sagt:
"Hätte ich im Moment eine Stelle für Sie und es gäbe auch einen männlichen Bewerber, würde ich den Mann nehmen."
Nur eine (!) meiner Selbstvertrauen aufbauenden Stellensuche...

@poulinette, das ist ja heftig! Da kann man Dir ja nur ein dickes Fell wünschen. Und ganz bestimmt: es gibt auch andere Krankenhäuser. ;-) Ich habe mal von einer Klinik gehört, in der der Chefarzt sagte, dass er am liebsten Frauen mit Kindern als Ärztinnen einstellt, weil diese organisierter seien als Kinderlose und Männer (!). Es kann also so oder so sein. :)
Trotzdem: Frauen sollten zusammenhalten und sich nicht, wie hier im Forum geschehen, gegenseitig klein machen, indem sie auf ihres gleichen herumhacken.
Wenn eine Frau für Kinder ihren Arztberuf auf Eis legen will...ok!
Wenn sie einen Mann möchte, der mindestens 50 Prozent der Aufgaben zuhause macht: ebenfalls ok! :-meinung

Leelaacoo
24.10.2011, 11:09
Ok, jetzt nicht auf mich einschlagen...aber da ich den Thread (dank Urlaub) nun zur Gänze gelesen habe, will ich auch was schreiben, sonst hab ich ein schlechtes Gewissen, weil ich während dieser Zeit auch hätte aufräumen können (:-))...das war jetzt leider nicht so subtil, wie ich es mir gewünscht hätte:-))).

Nur kurz zur Ausgangsfrage: das Selbstvertrauen wird einfach im Laufe der Zeit eher weniger, habe ich festgestellt...ich war mir weder während der Schulzeit noch während des Studiums überhaupt einer Geschlechterfrage bewußt, da ich keine Benachteiligungen empfand und auch nicht glaube, dass diese hier noch für Frauen vorhanden sind (im Gegenteil, teils denke ich mir, mir würde mein fiktiver Sohn in so manchen Schulklassen ganz schön leidtun...).
Auch die nun bald zur Neige gehende Assi-Zeit ist nicht von "Geschlechterkampf" geprägt gewesen...(außer, dass ich mir manchmal mehr männliche Assis in der Inneren wünschen würde....hach ja...).
Nun bemerke ich allerdings immer deutlicher sehr sehr subtile und kaum zu fassende Unterschiede im Verhalten zwischen z.B. mir (und Mit-Assistentinnen) und den (wenigen) männlichen Pendants im gleichen (allerletzten) Weiterbildungsabschnitt...so bin ich z.B. mit kurzer Unterbrechung seit fast 6 Jahren an dieser Klinik, stets 100% (gefühlt mehr), habe mich in vielen Punkten eingebracht, mich (für mein Selbstverständnis) auch gut positioniert und auch mal mit harten Bandagen um gewisse Bedingungen gekämpft...also so richtig schön verhandelt, liebe Niere, ich kann das... und bin letzlich auch fast da, wo ich sein wollte. Ich habe die Stationserweiterung in hohem persönlichen Maß mitgetragen, auch ohne ÜS dafür zu schreiben, mach einige Projekte nebenher auf Freiwilligenbasis (wie Rea-Training, Unterricht, persönlich getragene Fortbildungen etc.) und fühle mich menschlich sehr sehr gut integriert...darüberhinaus habe ich es sogar unterlassen, schwanger zu werden (ihr wisst ja, die wenigen männlichen Assis:-D )...und dennoch laufen gerade sehr diskrete Hintergrundtendenzen, einen mir im WB-Grad gleichgestellten, auch sehr netten und kompetenten und von mir gemochten - männlichen - Assi auf meine Stelle zu bugsieren...ich bin nicht blöd und auch nicht paranoid, aber die Unterstützung für ihn durch den von mir sehr geschätzen OA, mit dem der Kollege aber häufiger Mal einen trinken geht, oder den eigentlich sehr netten CA (Mitte 40, Frau zu Hause, 3 Kinder...perfektissimo) ist deutlich unterschiedlich zu den Zeichen, die ich bekomme...ich bin mir sicher, dass ich fachlich für die Stelle besser geeignet bin, da ich seit Jahren darauf hin arbeite und mir der Unterstützung der anderen Mitarbeiter auch gewiss bin...und ich könnte nicht mal direkte Angriffspunkte darlegen, sollte ich jemanden darauf ansprechen, was ich nun "fühle" und "bemerke"...und ich fürchte dabei auch eine "oh je, jetzt kommt die Emanzen-Nummer" - Reaktion, wie sie ja hier auch angeklungen ist...DAS ist es, was mich frustriert...ich habe wirklich versucht, mit fairen Mitteln und die Position, an der mir sehr sehr viel liegt zu kämpfen und hatte auch jederzeit den Eindruck, man habe mich dabei voll unterstützt, was meine Motivation noch steigerte...und nun sieht es so aus, dass das Ganze an unterschwlliger männlicher Taktik (vielleicht auch unbewußten Bestrebungen) scheitern könnte...und ich fühle mich unfair behandelt...und finde das armselig (auch von mir)...aber: das Selbstbewußtsein hat wirklich gelitten durch die Erkenntnis, dass es eben nicht immer nur auf Leistung und Willen ankommt...und angesichts dessen bin ich fast schon zu erschöpft, um einen neuen Anlauf zu machen und überlege mir, es den anderen Kolleginnen gleichzutun, die gerade alle mit 50% aus dem Mutterschutz zurückkommen und denen es einfach nicht mehr so wichtig ist, auch wenn sie vorher noch ganz anders "drauf" waren.
Das ist das Problem, liebe Herren, nicht die äußerlichen Anzeichen der Gleichstellung (wie Gehalt, Rotationen etc.)...sondern die unbwußte Bevorzugung der männlichen Kollegen und dann das leise Aufgeben und Zurückziehen der Frauen, die auf so subtile Spielchen einfach keinen Bock haben und enttäuscht sind, dass es so was noch gibt....mal sehen....schade finde ich es schon...(dabei dachte ich, subtile Spielchen sind das "Vorrecht der Weiblichkeit" ;-) )

Ich hoffe, ich habe verdeutlichen können, was ich meinte, ganz ohne Groll auf die Oberen oder den besagten Kollegen...aber die starken männlichen Reißleinen greifen immer noch...nur eben ein wenig später im (Karriere)leben...so dass viele es einfach nicht mehr merken:-dagegen Dass sie aber da sind, ist ganz offensichtlich und pures Leugnen macht es nicht besser...einfach mal in sich gehen, liebe Herren in höheren Positionen (auch die Neu-OÄs hier z.B.)...es ist doch einfach häufig so, leider viel zu häufig...

LG Lee (nun...nicht allzu frustriert...:-party)

eve05
24.10.2011, 11:38
Lustig, ganz ähnliche Gedankengänge hatte ich auch in den vergangenen Wochen- bin zwar noch nicht in der allerletzten WB-Phase, aber hatte recht ähnliche Erkenntnisse- gerade das mit den im Laufe der Zeit immer bemerkbareren Unterschieden- bis zum Berufsbeginn und die ersten ein, zwei Jahre hätte ich auch noch behauptet da ist keiner benachteiligt- je weiter man kommt desto weniger ist das aber wahr.

Die Niere
31.10.2011, 18:26
Tja...das letzte, was ich jetzt tun will, ist diesen Thread zu reanimieren also gibt es nur einen kurzen Kommentar von mir und dann ist fertig meinerseits (auch weil ich ja persönlich angesprochen wurde):

Das, was du beschreibst, leelaacoo, ist wirklich ne miese Situation, aber Alltag in vielen Kliniken....................................aber ich bin mir nicht sicher, ob es hier um eine Geschlechterfrage geht. Genau die gleiche Situation haben X männliche Kollegen erfahren und wurden dabei von einem anderen männlichen Kollegen "ersetzt" ohne dass sie Brüste hätten. Aber allein aus deiner Beschreibung (die ja automatisch nur einen Blickwinkel geben kann), kann man keine richtige Schlussfolgerung ziehen. Schäde wrs, wenn es da wirklich um Mann/Frau geht...

lg, n