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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Liebe Studenten, es ist Krieg!



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katarinafliegenbein
28.03.2003, 11:18
Original geschrieben von airmaria

Liebe Mary,

Sorry, aber diese Argumentation funktioniert andersherum viel besser, denn jeder, der den Krieg als notwendig erachtet, muß dies begründen, der "Peacenachplapperer" wird nicht weiter gefragt...

Da kann ich dir leider nicht zustimmen! Ich wurde mittlerweile schon häufiger nach einer Begründung gefragt. Für einen "Peacennachplapperer" halte ich mich allerdings nicht. Massenbewegungen ziehen derartiges leider mit sich, allerdings auch wieder auf beiden Seiten.
Das Argument, es sei doch so einfach, nur dagegen zu sein, muß ich damit begegnen, es ist genauso einfach, dafür zu sein und zu sagen, es ginge nun mal nicht anders. Wo bleiben hier die Alternativen? Die müssen doch in jedem Fall gesucht werden, ob man nun die eine oder andere Haltung einnimmt.
Bomben zu werfen, halte ich meiner Meinung nach, für einfacher, als eine gute Alternative zu finden.


Das lag wohl eher daran, daß die Kriegsverweigerer (früher) stumpfsinnig behauptet haben, daß sie nicht auf Menschen schießen könnten... was genausoeine beknackte Aussage ist wie: Gewalt erzeugt immer Gegengewalt.

So stumpfsinnig finde ich diese Aussage nicht. Vieleicht muß man sie in der Relation sehen, wie sehr ein Mensch sein eigenes Leben bedroht sieht. Notwehrhandlungen kannst du dort aber nicht mit anführen, da viele Kriegshandlungen keine eigentlichen Notwehrhandlungen in diesem Sinne sind. Ich würde auch zunächst einmal behaupten, ich könnte nicht auf Menschen schießen, eingeschränkt durch die Situation, in denen ich meine Kinder , meine Familie oder mich selbst verteidigen müßte.
Übrigens: Gewalt erzeugt Gegengewalt. Das ist schon lange wissenschaftlich belegt. Das Wort "immer" ist vielleicht hier nicht ganz richtig, doch ruft Gewalt in "jedem Fall" eine Reaktion hervor, ob nun individuell Aggressivität oder Depressivität oder bei besonders sozial kompetenten Menschen sogar Lösungen. Aber Du scheinst keine absoluten Verallgemeinerungen zu mögen, ist auch in Ordnung. Die Aussage allerdings als "beknackt" hinzustellen, empfinde ich fast ebenso absolut.

Ich finde es eher erschreckend, wenn diverse Fernsehsender Kinder befragen, was sie vom Krieg halten und dann solche Bilder von kleinen unschuldigen Wesen mit treuen Augen über den Bildschirmflattern mit Worten wie:
"ich find Krieg blöd, weil die Menschen sich was böses tun..."
"der bush muß aufhören kleine kinder zu töten"
"diese Bomben und vielen Leichen sind ganz, ganz schlimm"
...
und im übernägsten Beitag kommt ein Bericht, wie Kinder eben solchen Alters durch die Fernsehbilder zu psychischen Störungen neigen... im gleichen Sender... ist das noch normal?
Wird hier nicht eine riesen Meinungsmache ohne Gegenargumente aufgezogen?
Hat in der Schule - wenn alle zur Demo gehen - überhaupt jemand eine Chance, anders zu denken?

Was überhaupt so alles über das Fernsehmedium gezeigt wird, finde ich zum Teil sehr erschreckend. Aber eben auch eine von den vielen eingeschränkten und richtungsorientierenden Möglichkeiten sich zu informieren und evtl. eine Meinung zu bilden.
Dass das alles nicht perfekt abläuft, da stimme ich Dir absolut zu, ich frage aber auch, wo bleiben hier die Alternativen?
Ob Kinder Möglichkeiten haben, sich eine andere Meinung zu "leisten", hängt wiederum von den Erwachsenen ab, vor allem den Eltern und Lehrern. In der Schule meiner Tochter (11), wird das Thema ganz totgeschwiegen, da machen die Kinder das Thema unter sich aus, ob das die Toleranz auch andere Meinungen zu akzeptieren fördert oder die Verarbeitung der Erlebnisse, stelle ich hier in Frage. Denn interessiert sind die Kinder von sich aus und überhäufen einen mit Fragen und sie stehen eben noch stark unter dem Einfluß ihrer Eltern und Lehrer und die wiederum haben halt auch so ihre Meinungen dazu.



Aber was ist, wenn Du die Chance hast, ihn zu eliminieren mit dem Risiko, daß eventuell zwei bis drei unschuldige dabei sterben?
Z.b. Du hast ihn erkannt, er fährt im Auto mit 2 Anhaltern und will fliehen...
Nun kommt die Kurve, Du könntest ihn mit deinem Auto über die Klippe schieben können - bevor er entwischt.
Was tust Du?
Opferst Du zwei Menschen, unschuldige?

Ich hoffe, ich würde es tun!

:-(( Wenn ich mich selbst sehr bedroht fühlen würde? Und...in einer Situation, die jetzt" sofort" entschieden werden müßte? Weiß ich nicht!!!!!!
Denkbar wäre unter diesen Umständen eine Kurzschlußhandlung, so rein ohne Verstand! Die sind aber nicht immer richtig und, ob ich damit klarkommen würde im Nachhinein, weiß ich nicht!!

Aber ist der Krieg denn eine Kurzschlußhandlung oder geplant?

Liebe Grüße Katrin

katarinafliegenbein
28.03.2003, 11:56
Lieber Hobbes,
wo ich hier schon sitze und die ganze Zeit so vor mich hinschreibe, schreib ich auch gleich an Dich zurück.

Erstmal, wie gelingt es einem hier im forum eigentlich, die Zitate so schön sauber zu ziehen? Habe scheinbar schon einen mißglückten Versuch hinter mir! (Bitte um eine kleine Wegbeschreibung!)

Nochmal zu unseren Kindern:

Keine Demonstration hier im Lande wird den Krieg aufhalten können, das ist doch wohl klar!
Aber, es gibt den Menschen, ob Kindern oder Erwachsenen, ein Medium und die Möglichkeit ihren Unmut darüber kund zu tun. Und das ist doch positiv, schön, das die Menschen diese Möglichkeit haben.
Das steht, meiner Meinung nach, in einem großen Zusammenhang damit, warum es heutzutage noch Diktatoren gibt. Denn in diesen Ländern ist dies so nicht möglich! Freie Meinungsäußerung, ohne Angst dafür bestraft zu werden, ist der erste Entwicklungsschritt, um sich mit Meinungen anderer auseinander zu setzen, auch abzuwiegeln wo gehöre ich eigentlich hin und ganz wichtig, wofür und wogegen bin ich.
Das viele Schüler hier noch nicht den Überblick haben, finde ich garnicht so beunruhigend. Was beunruhigt Dich daran? Die entwickeln sich doch gerade! ... zu Demokraten!

Meinst Du, die Amerikaner oder wer auch immer fühlen sich von den Irakern angegriffen ?

Erstmal habe leider keine Zeit mehr.. liebe Grüße Katrin

Scarabee
28.03.2003, 12:12
Ich will mich eigentlich nicht in die Diskussion um Parzifismuss und die Gewaltbereitschaft einzelner einklinken.
Generell möchte ich anmerken dass es in dem Entwicklungstand unserer Zivilisation (global gesehen) leider immer noch Situationen in denen Gewalt und Krieg notwendig sind.
Fallbeispiel wo wären wir wenn Hitler damals nicht gestoppt hätte werden können?
Das soll kein Vergleich zu dem Irak Krieg sein auf den ich jetzt zu sprechen kommen möchte, sondern nur eine generelle Anmerkung!

Meine Hauptfrage bezüglich des Irak-Krieges ist das Warum???
Die USA machen einen riesen Aufwand:
1. 75 MILLARDEN US DOLLAR!!!!
2. Das drängen auf einen ihnen sehr dringlichen Krieg! Warum gerade jetzt? Warum so plötzlich? Und vor allem warum genau im Frühjahr wo die Witterungsbedingungen denkbar schlecht sind! Ich habe 2 Jahre in Ägypten gelebt und ich weiß was es heißt in einen Sandsturm zu geraten... das ist kein Spaß .. man denkt echt die welt geht unter... Das sind aber Bedingungen die technische Kriegführung behindern und den Ortskundigen Irakis Vorteile verschaffen.
3. Ohne UN MANDAT!!!
Sie gehen das Risiko ein diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen in die ganze Welt zu stören. Außerdem müßen sie wesentlich höher Kosten an dem Wiederaufbau tragen als beim 1. Golfkrieg!

Summa sumarum Den Amerikanern drückt der Schuh... Irgendet´was muss so dringlich gewesen sein das den Krieg gerade jetzt so notwendig gemacht hat.
Ich weiß nicht was es ist, ich vermute ... ich weiß nur was es warscheinlich nicht ist:
1. Nicht das Öl, die Amerikaner und Franzosen und Briten haben seit dem 1. Golfkrieg einen großteil der dortigen Ölquellen indirekt oder direkt unter Kontrolle. Außerdem haben si z.Zt. weiß gott keine Ölsorgen
2. Humanität is ihnen schon immer am Allerwertesten vorbei gegangen. Den amis ist es herzlich egal wie es den Leuten auf der Welt geht ansonsten würden sie wesentlich mehr entwicklungs hilfe Leisten . Der prozentuale Anteil an Entwickunlgshilfen gemessen am Bruttosozialprodkt ist in Amerika im Vergleich zu Deutschland lächerlich.
3.Sadam Hussein ist auch kein Grund...Klar das Regime ist schlecht die Leute leiden darunter aber da gibts es noch ganz andere regime in der Welt siehe nordkorea da ist die Lage erst wirklich extrem.
4.Massenvernichtungswaffen... Ich hab noch keine gesehen, die Inspektoren auch nicht und wenn welche existieren hat der Irak sie eh von den amerikaner aus Zeiten als es der Irak noch mit den USA verbündet war und den IRan unter Kontrolle halten sollte. Außerdem gibt es meines Wissens keinen dringenden Tatverdacht, dass Sadam jetzt irgendwohin mal schnell ne Sarin Raktete schicken wollte.
5. Terroristennester... na das ist wohl die lächerlichste aller Vorwürfe... Sind wir dann die nächsten die zerbombt werden.. Ein Teil der Terroristen die das WTC attackiert haben hat ja in Hamburg studiert... Die können sich überall aufhalten und verstecken...


Also was um alles in der Welt ist so wichtig Tausende Zivile und Militärische Opfer in kauf zu nehmen und noch dazu 75 Millarden US Dollar (das reicht ja nur für knapp 2 Monate) auszugeben!

YOU CAN NO MORE WIN A WAR THAN YOU CAN WIN AN EARTHQUAKE!!!

miniway
28.03.2003, 23:51
Hi Scarabae

kenne wir uns vielleicht? Ich war 8 Jahre in Ägypten an der Deutschen Evangelischen Oberschule.
Im übrigen stimme ich dir voll und ganz zu, ich hatte hier schon fast eine Seite vollgeschrieben und dann ist mir mein Com abgestürzt, jetzt habe ich keine Lust mehr alles nochmal zu posten.
MFg
Miniway

Kackbratze
05.04.2003, 17:34
Ich finde es nur Schade, dass sich Schüler so instrumentalisieren lassen.

In der Stadt aus der ich komme, gibt es 2 Gymnasien.
An dem einen (der "linken Kaderschmiede") wurde den Schülern frei gegeben, damit sie möglichst zahlreich an der AntiKriegsDemo auf dem Rathausplatz teilnehmen konnten.

An dem eher konservativem Gymnasium hiess es, wer zur Demo geht, bekommt einen Klassenbucheintrag.

Schließlich können Schüler ja nur morgens demonstrieren. ;)

So, jetzt das Ergebnis.

Es waren etwa 200 Schüler bei der Demo.

Von dem zuerst genannten Gymnasium waren vielleicht 180 Schüler da (die restlichen ca. 300 waren wohl woanders, aber hatten 4 Freistunden).
20 Schüler hatten den Klassenbucheintrag in Kauf genommen (aber ihn am Ende nicht bekommen!!!!).

Was will uns das sagen?

Schüler entwickeln sich meiner Meinung nach nicht zu Demokraten, indem man Ihnen frei gibt, nur weil jemand zur Demo aufruft.

Die Schule, die eigentlich die Aufgabe hat, mündige Bürger sich entwickeln zu lassen, bevormundet, indem sie Unterrichtsfrei gibt.

Ein mündiger Bürger steht für seine Rechte ein hinterfragt was Ihm vorgesetzt wird.
Die 20 Schüler, die einen Eintrag in Kauf genommen haben, haben sich wesetlcih mehr Gedanken über Ihr Tun gemacht, als die 180 der Anderen Schule.

Ich denke die Schule muss neutral bleiben und den Schülern eher beibringen, eine eigene Meinung zu haben und ihnen auch Anhaltspunkte ziegne, wie man sich eine eigene Meinung bildet, anstatt das die Schüler für die Ansichten der Lehrer demonstrieren.

lylesburg
12.06.2003, 09:53
Tja ,jetzt zeigt es sich wie heuchlerisch die gesamte Anti-Kriegs-Bewegung ist!
Jetzt werden im Kongo ,weiß Gott, wie viele Menschen abgeschlachtet und es gibt keine einzige Demonstration.
Ist es weil es mal nicht die "bösen" Amerikaner sind ,oder weil es "nur"
Neger sind und von denen es ja genug gibt.
Auch zeigt sich mal wieder wie unfähig die UNO ist ,anstatt zügig zu handeln vertagt man sich.....

Man kann sagen was man will ,schlechter kann es den Menschen im Irak im Vergleich vor den Krieg nicht gehen.Siehe die Schiiten ,die nun ihre Religion wieder ausüben können und nun auch mal über ihr politisches Schicksal debattieren können.

Und alles nur wegen der "bösen "Koalition" die nur darauf bedacht war möglichst viele Zivilisten ,und v.a. Kinder zu töten.
Wie nötig es war Saddam Hussein zu eliminieren ,zeigen nun die Killing Fields um Bagdad. Ganz egal warum der Krieg geführt worden ist ,hauptsache Saddam ist weg.
Im übrigen gab es doch keine einzige Demo gegen Saddams Regime.
War ja auch nicht so wichtig ,waren ja nur Araber und die USA waren nicht beteiligt.

Heinz Wäscher
12.06.2003, 10:04
nee, im Moment sind Busunglücke schwer angesagt, vor allem in Schleswig-Holstein und in ausländischen Urlaubsgebieten...aber nur dann, wenn mind. 1 Deutscher dran beteiligt ist....ansonsten ist es zu unspektakulär :-((

Krieg is doch jetzt out!

als nächstes kommt dann wieder
Klimakatastrophe
Rechtradikalität
Kampfhunde
BSE
Maul-und Klauenseuche

zwischendurch dann immer wieder ein kleiner polischer Skandal (natürlich eher was privates als etwas politisches)

Heinz Wäscher
12.06.2003, 10:05
ach ich vergaß die vermißten Kinder

Rico
12.06.2003, 10:36
Ich sag's ja... Werktagspazifisten...

Wenn's sich anbietet, dann geht man mal auf die Straße und läßt sich von Fernsehen und Lokalpresse als Kämpfer für den frieden feiern, wenn keiner kuckt, dann sind die hochgepriesenen Ideale futsch und der Pazifist im Freibad...

Zumindest solange bis die USA sich wieder anschicken irgendwas zu machen...

Übrigens auch bezeichnent, daß sich die Spendenbereitschaft für den Irak in sehr sehr engen Grenzen gehalten hat und weit unter den Erwartungen der Hilforganisationen zuückgeblieben ist.
"Auch noch was tun für die da unten? Hab doch schon meine Pace-Flagge und mein selbstgemaltes 'Die Welt ist kein Rumms-Feld'-Plakat dabei! Also wenn das nicht hilft..."

Armes Deutschland: Konsequent nur in der Inkosequenz.

Christoph_A
13.06.2003, 12:33
zum Thema Spenden:
Die Koalition gegen den Terror hat diesen Krieg geführt und schlägt sich jetzt auch den größten Teil der Beute unter den Nagel (is ja auch fair). Ich habe diesen Krieg niemand angeordnet und sehe es auch nicht ein, für Schäden,die nicht von uns stammen zu zahlen, ohne daß ich Profit davon habe. Das sollen die USA und GB schon gefälligst selbst in die Hand nehmen. In Deutschland gibts genug Probleme, kein Wunder daß die Spendenbereitschaft nicht grade hoch ist-jeder schaut momentan doch zuerst auf seinen eigenen Geldbeutel!

milz
22.06.2003, 21:30
Du, Papa ...

www.freace.de/artikel/jun2003/papa100603.html



Thema: "US-Soldaten geben Kriegsverbrechen zu."
(Ob das hier real oder gefaked ist, weiß ich nicht)

www.freace.de/artikel/jun2003/irak200603.html

Rico
22.06.2003, 22:04
Die Soldaten sagten, sie hätten Zivilisten ohne zu zögern getötet, verletzte Gegner erschossen oder diese zum Sterben einfach liegengelassen. ...und dann die Babys gegrillt und mit viel Barbecuesoße zum Abendessen gegessen...

Also wenn nicht total gefakt, dann wahrheitsentfremdet... im großen und ganzen beziehen sich die Aussagen der Soldaten auf das Dilemma, daß reguläre irakische Soldaten in zivil gekämpft hatten und deshalb der Unterschied zwischen Zivilisten und Soldaten teilweise unmöglich war, bzw. erst offenbar wurde, wenn die "Zivilisten" das Feuer eröffneten.

Der Orginalartikel (http://www.eveningstandard.co.uk/news/articles/5401680?source=Evening%20Standard) ist schon wesentlich weniger anklagend und im Interview (http://www.eveningstandard.co.uk/news/articles/5402104) fallen Sätze wie:
When we face women or injured that try to grab their weapons, we just finish them off. You've gotta, no choice. Wer aus sowas ein Fehlverhalten ziehen will, der macht aus JEDER Meldung ein Kriegsverbrechen... :-???

hobbes
23.06.2003, 17:05
Es ist nicht lautern, die Grausamkeit eines Krieges an sich nur auf den Irakkrieg zu beziehen und die Schuld dafür den Amerikanern anzuhängen. Die Verdrehung der Aussagen und Unterstellung krimeneller Absichten an die Seite der US-Soldaten ist charakteristisch für die Anti-Irakkrieg-Bewegung. Was davon zu halten ist bedarf keines weiteren Kommentares, bzw. siehe Rico.

milz
23.06.2003, 20:08
Den "Du, Papa..." -Link finde ich auf jeden Fall lesenswert. :-top

Den zweiten habe ich nur mal zur Diskussion gestellt, weil ich da selbst nicht wußte, was ich davon halten soll.
(Wir wissen ja: Propaganda machen nicht immer nur die anderen.)