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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : IMPP-Ergebnisse `11 im Vergleich: Welche Vorklinik ist "besser"?



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pokkaf
29.09.2011, 08:27
Es steht nirgends, wie viele Leute Physikum schreiben würden, wenn sie das Studium in Regelstudinzeit durchgezogen hätten.

Sorry, hatte ich falsch gelesen....:-sleppy

Recall8
01.10.2011, 14:05
In Lübeck ist die Luft einfach frischer. . .

Was in Marburg schief läuft, kann ich sagen:

wenn man 400 Leute incl. unzähliger Teilstudienplätze zulässt -

bei ca 250 Kliniksplätzen ... noch Fragen? ? ? Die Quote ist doch erwünscht, so mein Eindruck.

Zahnmedizin in Marburg ist super, Humanmedizin aber ein Desaster. . . Finger weg!


Ansonsten war ich doch überrascht, dass der Schnitt an den Unis insgesamt doch recht homogen ist.

Die Lehre hat weniger Einfluss als man denkt, ich für meinen Teil habe mir das meiste ohnehin selbst erarbeitet.

Vorlesungen brauche ich nicht, einfach Zeitverschwendung.

Micha1108
01.10.2011, 15:41
Das Humanmedizin in Marburg ein Desaster sein soll, kann ich nicht bestätigen. Habe jetzt auch gerade Physikum in Marburg gemacht und bin der Meinung, dass man gut vorbereitet wurde.

scaro
01.10.2011, 17:26
Ich finde, dass die Nichtbesteherquote viel mehr über die Leistung der Vorklinik aussagt, als das Durchschnittsergebnis, weil das sollte doch das eigentliche Ziel sein: Eine gute Grundlage bei ALLEN Studenten schaffen und nicht die Guten noch auf immer bessere Ergebnisse zu trimmen.

bremer
02.10.2011, 17:03
@scaro

Der Punktedurchschnitt ist aus verschiedenen Gründen ein besserer Indikator als die Durchfallquote.


@Micha1108

Auch wenn man die Durchfallquote als Kriterium hinzuzieht, schneidet Marburg rel. schlecht ab und liegt hinten. Da kann man eigentlich nicht von guter Vorbereitung sprechen, es sei denn, die Studenten in Marburg haben per se schlechtere Ergebnisse als die an anderen Unis.

Muriel
02.10.2011, 19:38
Ich finde solche Vergleiche etwas schwierig. Als ich damals mit dem Studium anfing, schnitt meine Uni bei den Physika immer grottenschlecht ab, Durchfallquote irgendwo um 30%. Daran musste sich natürlich etwas ändern, Forschungsgelder ahoi pipapo... Es wurde eine Zellbioklausur eingeführt, deren Bestehen zwingende Voraussetzung für Histo, Physio und BC war. Diese Klausur war völlig abgefahren, etliche haben sie mehrfachst schreiben müssen, verloren Zeit, konnten nicht zu Physikum antreten. Aber für die Uni hat es sich gelohnt: Ohne auch nur einen Deut ansonsten zu ändern, lag die Durchfallqoute in den Jahren darauf um 7%. Die VK an sich blieb also gleich bis auf diese eine Klausur und die Zahlen wurden toll. Ist die Uni dadurch "besser" geworden? Ich glaube kaum. Zudem fand ich unsere VK wirklich gut. Geschenkt wurde uns nichts, wie an keiner Uni, es gibt ja überall leichtere und schwere Kurse. Aber es wurde bis auf einige Kurse, die aber nie wirklich ein K.O-Punkt wurden, ein vernünftiges Maß eingehalten ohne bekloppten Drill mit Sinnlosfakten, die kein Schwein mehr interessiert, nachdem die Klausur abgehakt ist.

Rico
02.10.2011, 21:00
Der Punktedurchschnitt ist aus verschiedenen Gründen ein besserer Indikator als die Durchfallquote.Ist das so?
Die Durchfallquote ist ein primärer Endpunkt, der Durchschnitt (wie im Eingangspost ohne Standardabweichung, Range, etc.) ist nur ein Surrogatparameter, hinter dem sich grundlegend unterschiedliche Konstellationen verbergen können.


Zumal ja die Unis auch noch die gerne verglichene Referenzgruppe beeinflussen können: Inadäquat schwierige vorklinische Klausuren, die bei vielen Studenten für Zeitverlust auf dem Weg zum Physikum sorgen, sorgen auch dafür, dass nur die "besseren" Studenten in Regelzeit zum Physikum antreten - und die schneiden dann auch ganz toll ab.

Von daher würde ich z.B. die Gesamtdurchfallquote in Bezug auf die Fähigkeit der Uni adequat auf's Physikum vorzubereiten als aussagekräftiger ansehen als eine Durchschnittsnote.

Fino
02.10.2011, 21:44
Stimme Rico zu. Eine wirklich gute Uni bildet die breite Masse der Studierenden gut aus und verschafft sich eben nicht durch Aussiebeklausuren eine geringere Anzahl von "Elite"-Physikumskandidaten.

scaro
02.10.2011, 21:57
Stimme Rico zu. Eine wirklich gute Uni bildet die breite Masse der Studierenden gut aus und verschafft sich eben nicht durch Aussiebeklausuren eine geringere Anzahl von "Elite"-Physikumskandidaten.
:-meinung genau das wollte ich sagen

DocEmmetBrown
03.10.2011, 06:54
Wie schon von anderen geschrieben liegt das Hauptproblem bei diesem Zahlenvergleich darin, dass eine hohe Quote in Punktzahl oder Bestehensquote ja keinerlei ursächliche Aussage macht, da ja ganz verschiedene Erklärungen möglich sind.

Unterrichtet eine Uni sehr auf den Prüfungsstoff des IMPP orientiert wird das Ergebnis der Studenten vermutlich besser ausfallen, auch wenn andere Unis eine didaktisch gleichwertige, aber eben nicht auf das IMPP ausgerichtete Lehre habe.

Sind die Klausuren übermäßig schwer, sodass die Studenten in größerer Anzahl an Wiederholungsprüfungen teilnehmen müssen, wird das Ergebnis im Physikum einfach aufgrund der mehrfachen Stoffwiederholung vermutlich auch steigen, ohne das die Lehre besser ist. Zusätzlich kann so auch die Zusammensetzung der Referenzgruppe reguliert werden.

In meinen Aussagen ist also die Aussagekraft, besonders auf die Qualität der Universität, aus diesen Zahlen heraus nur schwer möglich. Da würde ich mir doch eher Erfahrungsberichte und Quoten aus den einzelnen Vorkliniken anschauen.

Sternenprinzessin
03.10.2011, 23:28
Wow, in Magdeburg ist niemand von den Teilnehmern durchgefallen. Das macht ja Mut für nächstes Jahr. :-)

bremer
04.10.2011, 00:19
Von daher würde ich z.B. die Gesamtdurchfallquote in Bezug auf die Fähigkeit der Uni adequat auf's Physikum vorzubereiten als aussagekräftiger ansehen als eine Durchschnittsnote.

Ja, das würden viele annehmen und auf den ersten Blick scheint das auch überzeugend. Die Gründe, warum eine Durchschnittsnote immer aussagekräftiger ist als individuelle Leistungen (also zB Durchfallquote) sind ähnlich denen, warum die Durchschnittsnote im Abitur einer fachbezogenen Note zur Leistungsbewertung vorgezogen wird und zB hier diskutiert:

Trapmann, Sabine/Hell, Benedikt/Weigand, Sonja/Schuler, Heinz (2007): Die
Validität von Schulnoten zur Vorhersage des Studienerfolgs – eine Metaanalyse.
In: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 21, S. 11-27

Ganz kurz: Bei der durchschnittl. erreichten Punktzahl werden eben alle Studenten in die retrospektiv erfolgte Bewertung miteinbezogen, bei der Durchfallquote eben nur die paar, die halt tatsächlich durchfallen. Auf die individuellen Gründe hat die Uni nicht immer Einfluss und kann dementsprechend nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Es ist halt unfair, wenn Uni XYZ die 10 Studenten bekommt, die aufgrund persönlicher Umstände am wahrscheinlichsten nicht das Physikum bestehen.



Stimme Rico zu. Eine wirklich gute Uni bildet die breite Masse der Studierenden gut aus und verschafft sich eben nicht durch Aussiebeklausuren eine geringere Anzahl von "Elite"-Physikumskandidaten.

Eine Allerweltsweisheit. Sehr toll. Für meine restliche Argumentation siehe oben.



Sind die Klausuren übermäßig schwer, sodass die Studenten in größerer Anzahl an Wiederholungsprüfungen teilnehmen müssen, wird das Ergebnis im Physikum einfach aufgrund der mehrfachen Stoffwiederholung vermutlich auch steigen, ohne das die Lehre besser ist.

Ein durchaus legitimer Ansatz der Uni, die Leistungen der Studenten anzuspornen. Solange es keinen "Sieb-Effekt" gibt, sondern die Studenten bestenfalls nochmal lernen, die Wiederholungsklausur bestehen und auch im Physikum gut abschneiden. Das scheint in Lübeck dieses Jahr besonders gut funktioniert zu haben. (Die Quote an Erstteilnehmern lag über dem Bundesdurchschnitt, d.h. in Lübeck wurden eher weniger Studenten "gesiebt" als an anderen Unis.)

Rico
05.10.2011, 15:18
Ja, das würden viele annehmen und auf den ersten Blick scheint das auch überzeugend. Die Gründe, warum eine Durchschnittsnote immer aussagekräftiger ist als individuelle Leistungen (also zB Durchfallquote) sind ähnlich denen, warum die Durchschnittsnote im Abitur einer fachbezogenen Note zur Leistungsbewertung vorgezogen wird und zB hier diskutiert:

Trapmann, Sabine/Hell, Benedikt/Weigand, Sonja/Schuler, Heinz (2007): Die
Validität von Schulnoten zur Vorhersage des Studienerfolgs – eine Metaanalyse.
In: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 21, S. 11-27Sorry, aber da geht doch jetzt was durcheinander, oder?
Eine Durchschnittsnote aus dem Abitur ist eine individuelle Note, die aus den individuellen Leistungen eines einzigen Schülers über einen bestimmten Zeitraum - i.e. Jahrgang 12/13 + Abiprüfung - gebildet wird.
Dass so eine Note etwas über individuellen Studienerfolgschancen dieses Schülers aussagt ist ja nicht unstrittig.

Die unispezifischen Durchschnittsnoten sind aber die Durchschnitte aller Prüflinge (bzw. sogar nur der selektierbaren Referenzgruppe) zu einem Zeitpunkt X, das ist eine völlig andere Datenbasis, deshalb würde ich mal bezweifeln, dass die Aussage von den Schulnoten so einfach auf die Physikumsschnitte zu übertragen ist.
ich finde nämlich den Gedankensprung von "individuelle Durchschnitte sagen den individuellen Studienerfolg voraus" auf "Der Durchschnitt einer Kollektivs in einer Prüfung erlaubt Rückschlüsse auf die Ausbildungsqualität" etwas gewagt.
Denn aus der Aussage, dass die Durchschnittsnote eines einzelnen Schülers über einen bestimmten Zeitraum (z.B. die Abinote) besser geeignet sind um den persönlichen zukünftigen Studienerfolg vorherzusagen als eine Einzelnote (wie z.B. der TMS) abzuleiten, dass deshalb auch die Durchschnittsnote eines Kollektivs zu einem einzelnen Zeitpunkt besser geeignet sei, den Erfolg der vergangenen Lehrbemühungen der Uni zu analysieren als die Durchfallquote, erscheint mir aufgrund der doch sehr unterschiedlichen Fragestellungen und der verwendeten Daten nicht ganz offensichtlich.
Was nicht heißt, dass es nicht so ein mag, aber die Studie belegt das eher nicht.
Oder um es in den Worten des IMPP zu sagen: Aussage 1 richtig, Aussage 2 mag vielleicht richtig sein, Verknüpfung erscheint mir aber eher falsch. :-meinung

Zumal die Durchfallquote (wie vice versa die Bestehensquote) ja keineswegs eine "individuelle Leistung" ist, da ja alle Prüflinge bezüglich des Kriteriums "Bestanden ja/nein" mit eingeschlossen sind. Das müsstest Du bitte nochmal erläutern, wieso Du die Durchfallquote für eine individuelle Leistung hälst.
Ich seh das nicht so, denn es mag ja durchaus individuelle (also uniunabhängiige) Gründe für das Durchfallen geben, wie eine persönliche Krise kurz vor der Prüfung, die dann die Durchfallquote erhöhen, aber genauso zieht ein Student der durch eine individuelle Krise statt einer drei eine fünf einfährt den Schnitt der Uni nach unten.
Man könnte sogar argumentieren, dass die Durchfallquote weniger anfällig ist für die Einflüsse von individuellen Leistungen, die unter dem eigentlichen Leistungsniveau bleiben, da die sich in der Durchfallquote nur niederschlagen wenn sie die Stufe zwischen 4 und 5 betreffen, der Durchschnitt aber schon beeinflusst wird wenn ein Student, der eigentlich ein Einserkandidat gewesen wäre bloß ne zwei erreicht, weil seine Freundin mit ihm Schluss gemacht hat.
Und letztlich betreffen solche individuellen Faktoren ja statistisch alle Unis im gleichen Maß, sodass die Frage ist, ob das überhaupt relevant ist bei der Erstellung einer Rangliste oder das als systematischer Fehler dabei gar nicht ins Gewicht fällt (zumindest solange es nicht lokale Gründe für Krisen gibt wie überschwemmte Prüfungslokale wie vor ein paar Jahren mal in Hamburg :-))).

bremer
05.10.2011, 21:20
Oder um es in den Worten des IMPP zu sagen: Aussage 1 richtig, Aussage 2 mag vielleicht richtig sein, Verknüpfung erscheint mir aber eher falsch.

Na ja, eine direkte Verknüpfung im Sinne einer Implikation o.ä., die du mir unterjubeln willst, habe ich nie direkt postuliert.
Ich habe lediglich von "ähnlichen Gründen" gesprochen, zugegeben wenig präzise, aber dadurch halt nicht angreifbár ;-)


Und letztlich betreffen solche individuellen Faktoren ja statistisch alle Unis im gleichen Maß, sodass die Frage ist, ob das überhaupt relevant ist bei der Erstellung einer Rangliste oder das als systematischer Fehler dabei gar nicht ins Gewicht fällt (...)

Das ist für mich ja der Knackpunkt. Die Wahrscheinlichkeit, das Physikum nicht zu bestehen, ist mMn nicht gleichmäßig auf alle Studenten verteilt. Ich will jetzt keine Randdiskussionen von Zaun brechen und ohne Zahlengrundlage bestimmte Gruppen direkt benennen, aber ich glaube halt, dass verschiedene Gruppen eher Gefahr laufen, das Physikum nicht zu bestehen als andere und diese Gruppen nicht gleichmäßig auf die Universitäten verteilt sind. Während bei der Durchschnittsnote diese "Ausreißer" nicht so stark ins Gewicht fallen, verhält es sich bei der Durchfallquote anders: Eine Uni, in der diese bestimmte Gruppe aus bestimmten Gründen überrepräsentiert ist, wird immer schlechter abschneiden, obwohl die Durchschnittsnoten, und damit, mMn, die Leistung der Lehre, gut sind bzw. ist.

Rico
05.10.2011, 23:24
Na ja, eine direkte Verknüpfung im Sinne einer Implikation o.ä., die du mir unterjubeln willst, habe ich nie direkt postuliert.
Ich habe lediglich von "ähnlichen Gründen" gesprochen, zugegeben wenig präzise, aber dadurch halt nicht angreifbár ;-)Nunja... gemeinhin wird der Verweis auf eine Arbeit nach einer These dahingehend interpretiert, dass diese Arbeit die These stützt.

Während bei der Durchschnittsnote diese "Ausreißer" nicht so stark ins Gewicht fallen, verhält es sich bei der Durchfallquote anders: Eine Uni, in der diese bestimmte Gruppe aus bestimmten Gründen überrepräsentiert ist, wird immer schlechter abschneiden, obwohl die Durchschnittsnoten, und damit, mMn, die Leistung der Lehre, gut sind bzw. ist.Wieso? Die "Ausreisser" ziehen auch den Schnitt nach unten und wenn sie überrepräsentiert sind, dann erst recht.

Recall8
06.10.2011, 23:17
Mit dem Wisch könnt ihr euch den Allerwertesten abwischen, macht euch keine Gedanken um den Kokolores. Ob an einer Uni 79 oder 75 oder 73% bestehen, wayne? +-5 ist doch völlig pille palle. Jedenfalls kein Grund sinnlos und neugscheit herumzuschwadronieren. Fakt ist nur eins: das Physikum ist an sich ein W-I-T-Z, eine Prüfung, die VÖLLIG an der Realität vorbeigeht - VÖLLIG. Auch in Lübeck. :-))

Ab sofort heißt es: durch die Klinik durch-wurschteln mit Altklausuren - denn nichts anderes ist es. In 3 Jahren dann nochmal Anlauf nehmen und danach beginnt das wirkliche Lernen. . . Immer dieses Palaver um Nebenkriegsschauplätze. . .

Fino
07.10.2011, 01:05
Ab sofort heißt es: durch die Klinik durch-wurschteln mit Altklausuren - denn nichts anderes ist es. In 3 Jahren dann nochmal Anlauf nehmen und danach beginnt das wirkliche Lernen. . . Immer dieses Palaver um Nebenkriegsschauplätze. . .

Klinik ist mehr als "durchwurschteln". Wem es nur darum geht, Scheine zu sammeln, der kann sich mit Altklausuren und Durchwurschteln begnuegen. Wer wirklich was lernen will und seinen zukuenftigen Beruf ernst nimmt, wird die Klinik anders angehen.

Recall8
07.10.2011, 18:39
Klinik ist mehr als "durchwurschteln". Wem es nur darum geht, Scheine zu sammeln, der kann sich mit Altklausuren und Durchwurschteln begnuegen. Wer wirklich was lernen will und seinen zukuenftigen Beruf ernst nimmt, wird die Klinik anders angehen.

Das richtige Lernen beginnt nach der grauen Theorie, sollte man (IMHO) im 3.WBJ erkannt haben. :-top

Mit kollegialen Grüßen

Mr. Pink online
08.10.2011, 15:00
also die Zahlen unterscheiden sich ja echt nur um 0,x% ... ich würde da keine zu großen Schlüsse ziehen. Allerdings sind meistens schon die gleichen Unis in der Spitzengruppe, das hat durchaus seine Gründe. Aber innerhalb der Spitzengruppe wäre es müßig Vergleiche anzustellen.