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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frauen in der Medizin



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RS-USER-Claudi
19.04.2003, 22:25
Original geschrieben von DerBlinde

...würde es mir nicht gefallen, die Position zu bekommen, nur damit ich eine Quote erfülle und nicht wegen meiner fachlichen Qualifikation.


Das gefällt sicher niemandem - auch keiner Frau. Kenne auch keine, die scharf darauf ist Quotenfrau zu werden.
Ich glaube auch nicht, dass es unbedingt ein Problem von Emanzipation ist (obwohl in Bayern vielleicht schon..). Aber das wurde ja alles schon geschrieben ;)

RS-USER-Hoffi
19.04.2003, 22:25
genau, du sagst es.

DerBlinde
19.04.2003, 23:54
Hach, sehr gut! Du sprichst mir aus der Seele!
Ich denke auch nicht, daß es ein Problem der Emanzipation ist.
Wenn eine Frau sich beklagt, daß sie eine bestimmten Posten nicht bekommen hat, sollte sie sich wirklich fragen, ob sie lieber Quotenfrau werden will oder eben doch nicht die entsprechenden Qualifikationen für den Job hat.

RS-USER-Claudi
20.04.2003, 05:11
Original geschrieben von DerBlinde

Wenn eine Frau sich beklagt, daß sie eine bestimmten Posten nicht bekommen hat, sollte sie sich wirklich fragen, ob sie lieber Quotenfrau werden will oder eben doch nicht die entsprechenden Qualifikationen für den Job hat.

... oft mangelnder Ehrgeiz, lückenhafter Lebenslauf oder gebährfreudiges Alter ;) . Nicht dass du das falsch verstehst.
Wenn ich Chef wäre und da stünden 1 Mann und 1 Frau, sagen wir Anfang 30, und ich hätte einen leitenden Posten zu besetzen, würde ich auch bei absolut gleicher Qualifikation den Mann bevorzugen. Nicht weil der so toll ist, sondern weil ich Angst hätte, dass Frau in 1 Jahr plötzlich schwanger ist, wegen Mutterschaft ausfällt, ich die Stelle so lange nicht neu besetzen kann, sie dann vielleicht irgendwann doch kündigt, weil doch alles zu viel wird und ich als Chef steh dann da - mit dem "wichtigen" Posten und kann sehen, wie es läuft. Ist bei "normalen" Posten sicher kein Thema - aber bei leitenden Position ein echtes...
Schätze, das ist der Knackpunkt ;)

DerBlinde
20.04.2003, 06:21
Original geschrieben von Claudi
... oft mangelnder Ehrgeiz, lückenhafter Lebenslauf oder gebährfreudiges Alter ;) ... Ist bei "normalen" Posten sicher kein Thema - aber bei leitenden Position ein echtes...
Ich bin jetzt mal ganz gehässig und sage, auch dies ist eine Form von fehlender Qualifikation für solch eine Stelle!

RS-USER-Katja
20.04.2003, 17:01
Mangelnder Ergeiz: Auf jeden Fall.
Lückenhafter Lebenslauf: ist mangelnder Ergeiz oder Dummheit oder hat was zu verbergen.
Gebärfähiges Alter: geht im Zweifelsfall bis 45 und dürfte (!) kein Grund sein. Schließlich können auch Männer Erziehungsurlaub nehmen... und die können schlißelich noch länger Kinder zeugen (oder glauben gemacht bekommen, sie sein der Vater :rolleyes: ).

RS-USER-Katja
20.04.2003, 20:09
Original geschrieben von DerBlinde
Wenn eine Frau sich beklagt, daß sie eine bestimmten Posten nicht bekommen hat, sollte sie sich wirklich fragen, ob sie lieber Quotenfrau werden will oder eben doch nicht die entsprechenden Qualifikationen für den Job hat.
Mh, das find' ich jetzt aber recht einseitig. Denn es gibt schließlich noch genug Chefs, die keine Frauen einstellen, wenn es sich vermeiden läßt - außer als Häschen, und DIE Qualifikation will man vielleicht auch gar nicht haben...
Und es gibt trotz allem Ärztemangels auch diese freigehaltenen Stellen für den Neffen vom Chef, den Sohn vom Verbindungsbruder (ggf. auch für die Nichte oder Tochter) etc. - Jobvergaben haben nicht immer was mit Qualifikation zu tun :(

RS-USER-Claudi
20.04.2003, 20:58
Original geschrieben von Katja
Schließlich können auch Männer Erziehungsurlaub nehmen... und die können schlißelich noch länger Kinder zeugen (oder glauben gemacht bekommen, sie sein der Vater :rolleyes: ).
macht nur kaum ein Mann ;) Und warum nicht? Macht sich nicht gut im Lebenslauf.... Ist halt nicht sehr förderlich für die Karriere :-p

RS-USER-Claudi
20.04.2003, 21:00
Original geschrieben von DerBlinde
Ich bin jetzt mal ganz gehässig und sage, auch dies ist eine Form von fehlender Qualifikation für solch eine Stelle!
weißt du, irgendeiner muss sich nun mal um die kranken Eltern und Kinder des Mannes kümmern ;) oder?

RS-USER-Sani
20.04.2003, 21:00
Original geschrieben von Katja
Jobvergaben haben nicht immer was mit Qualifikation zu tun

Da hast Du recht....Vitamin B ist auf jeden Fall sehr hilfreich....und wenn man nur über 5 Ecken mit jemanden in einer Führungsposition verwandt ist....

DerBlinde
20.04.2003, 22:53
Original geschrieben von Katja
Und es gibt trotz allem Ärztemangels auch diese freigehaltenen Stellen für den Neffen vom Chef, den Sohn vom Verbindungsbruder (ggf. auch für die Nichte oder Tochter) etc. - Jobvergaben haben nicht immer was mit Qualifikation zu tun :(

1) Natürlich haben Jobvergaben immer etwas mit Qualifikation zu tun. Es kommt darauf an, wie man "Qualifikation" definiert. Wenn Du meinst, daß ich als "Qualifizierter" alles weiß, alles kann, immer richtig reagiere.... schränkt das natürlich den Begriff stark ein. Sollte ich nur jemanden kennen und deswegen den Job bekommen (weitere Ausführungen aus meiner Sicht dazu weiter unten), so ist das auch eine Form von Qualifikation für diesen Job. Ich hatte den Begriff die letzten Posts über extra neutral gelassen und nicht weiter spezifiziert.

2) Sry, aber das ist unlogisch. Trotz Mangel niemanden einzustellen ist unlogisch. Das sind Fehler, die in der Regel die Verwaltung macht und nicht ein Chefarzt/ärztlicher Direktor.
Sich über Vit. B zu beklagen halte ich nicht so ganz für richtig. Ein wohl bekanntes Sprichwort sagt: Verbindungen schaden nur dem, er keine hat. Da ist sicher etwas Wahres dran. Allerdings muß man sich mal vor Augen halten, ob das einem etwas nützt. Ich muß ehrlich sagen, daß ich niemandem aus meinem Freundes-/Bekanntenkreis zu einem Job verhelfen oder einstellen würde. Denn, egal wie man es macht, man macht es falsch. Entweder, der Bekannte/Verwandte/Freund ist ein Ass in dem neuen Job, dann sagen alle: "Naja, so gut ist er garnicht. Die kennen sich bloß..." oder er versagt und dann fällt es sowieso auf mich zurück. Auf alle Fälle ist dies eine sehr blöde Zwickmühle, die niemand unbedingt eingehen möchte.
Vielleicht kennt ihr dennoch Beispiele, wo es geklappt hat, aber für die wirklich interessanten Jobs klappt das sicher nicht mehr.

@Claudi: Sicher muß sich jemand um die Hilfebedürftigen in der Familie (Kinder, Alte, etc.) kümmern. Es gibt bestimmt auch genügend Männer, die das machen, wobei ich mich ehrlich nicht dazu zähle. Allerdings gibt es auch viele Menschen (beiderlei Geschlechtes, aber eben mehr Männer als Frauen), die ihre Schwerpunkte und Prioritäten eben anders setzen. Und die kommen dann auch mit viel Arbeit in die Führungspositionen. Wenn ich sage, daß mir bestimmte Familienmitglieder so wichtig sind, daß der Job dafür in den Hintergrund tritt, ist das natürlich mehr als nur ok! Es ist aber gleichzeitig eine Aussage, die zeigt, daß ich nicht die notwendige Qualifikation für eine Führungsposition habe. Denn ich setzte meine Prioritäten anders. Das ist ja nichts Negatives, das ist eine neutrale Aussage.

RS-USER-Claudi
21.04.2003, 09:00
@derBlinde: Im Großen und Ganzen hast du sicher recht ;) . Pflegebedürftige Familienangehörige werden zu ca. 80 % von Frauen versorgt - die Männer stehen in der Regel erst dann zur Verfügung, wenn sie nicht mehr erwerbstätig sind (Rente). Soviel zu den statistischen Daten.
Ich frage mich halt, warum so wenige Frauen leitende Posten haben und ich denke, dass dieser soziale/familiäre Aspekt dabei eine große Rolle spielt. Als Mann kannst du dich entscheiden - Familie ja oder nein. Eine leitende Position ist da kein Hindernis. Du könntest trotzdem völlig problemlos Frau und Kinder haben, wenn du willst ;)
Als Frau mußt du dich entscheiden entweder/oder - es sei denn du bist ein Multitalent und extrem belastbar. (gibt es eigentlich alleinerziehende Männer in leitenden Positionen? Wage ich zu bezweifeln ;) ) Und wenn du eben als Frau von einer Familie träumst, kann das schon den Ehrgeiz drastisch reduzieren, weil man eben weiß - kommt ein Kind, war's das wahrscheinlich sowieso mit der Karriere. Und der Vater des Kindes bleibt ja dann wohl in den allerseltensten Fällen zu Hause, damit die Frau weiter arbeiten kann. Wie auch immer. Ich glaube jedenfalls nicht, dass Emanzipation da etwas mit zu tun hat und ich glaube auch nicht, dass die Quotenregelung (die auch Frauen in der Regel nicht befürworten) diese Frage lösen kann.

RS-USER-Katja
21.04.2003, 09:11
Original geschrieben von Claudi
macht nur kaum ein Mann ;) Und warum nicht? Macht sich nicht gut im Lebenslauf.... Ist halt nicht sehr förderlich für die Karriere :-p
Eben (obwohl: Wenn Mann Diplompädagoge ist, wird das vielleicht anders gesehn). Aber Frauen *wollen* ja gar keine Karriere machen, und deswegen macht ihnen das auch gar nichts aus, daß sie mit den Kids zu Hause bleiben dürfen und die geistig verwirrte Mutter ihres Mannes noch nebenbei pflegen dürfe... Moment, bin ich da etwa sarkastisch? :D

RS-USER-Katja
21.04.2003, 09:28
Original geschrieben von DerBlinde

2) Sry, aber das ist unlogisch. Trotz Mangel niemanden einzustellen ist unlogisch. Das sind Fehler, die in der Regel die Verwaltung macht und nicht ein Chefarzt/ärztlicher Direktor.
Sich über Vit. B zu beklagen halte ich nicht so ganz für richtig.
Ein wohl bekanntes Sprichwort sagt: Verbindungen schaden nur dem, er keine hat. Da ist sicher etwas Wahres dran.
Das war kein Neid, ich sitze schon nicht auf dem Trockenen :) Und auch WENN es unlogisch ist: Es gibt sie, die Chefs, die keine Faru einstellen, die keine halben Stellen schaffen wollen etc. trotz des Mangels. Natürlich gibt es auch immens viel Blödsinn auf Ebene der Verwaltung, keine Frage! Hat jemand behauptet, Menschen seine logisch? ;) dafür gibt's doch Mr. Spock...

Auf alle Fälle ist dies eine sehr blöde Zwickmühle, die niemand unbedingt eingehen möchte.
Das zeigt nur, daß Du ein Gewissen hast; das darfst Du aber nicht bei allen anderen voraussetzen.


Wenn ich sage, daß mir bestimmte Familienmitglieder so wichtig sind, daß der Job dafür in den Hintergrund tritt, ist das natürlich mehr als nur ok! Es ist aber gleichzeitig eine Aussage, die zeigt, daß ich nicht die notwendige Qualifikation für eine Führungsposition habe. Denn ich setzte meine Prioritäten anders. Das ist ja nichts Negatives, das ist eine neutrale Aussage.
Warum muß sich das ausschließen? Warum kann nicht mal das eine, mal das andere im Vordergrund sein, je nach Lage der Dinge? Die Gelegenheit, daß es auf der Arbeit brennt (bildlich) UND zu Hause auch tritt doch eher selten ein. Und andere große Unternehmen, die die Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter mehr schätzen als es der Medizinbetrieb bis dato tut wissen darum und richten es ein, wo es möglich ist. Man kann jemanden mal freistellen, wenn es zu Hause brennt - der ist in der Zeit, selbst wenn er zur Arbeit erscheint, u.U. sowieso nicht normal zu gebrauchen.

Mir ist ja klar, daß der ideale Arbeitnehmer Single ohne Eltern ist, weder Freunde noch Hobbies hat und nie krank wird, dafür aber nach einem Jahr Rente das Zeitliche segnet (kann halt nichts mit der Freizeit anfangen). Aber solche Menschen an der Grenze zum Soziopathen sind halt selten :)

RS-USER-Claudi
21.04.2003, 10:03
Original geschrieben von Katja
...Aber Frauen *wollen* ja gar keine Karriere machen, und deswegen macht ihnen das auch gar nichts aus, daß sie mit den Kids zu Hause bleiben dürfen und die geistig verwirrte Mutter ihres Mannes noch nebenbei pflegen dürfe... Moment, bin ich da etwa sarkastisch? :D

:D naja - vermutlich hat das auch ein klein wenig mit einer Gesellschaft zu tun, in der kleine Mädchen schon zu ausgesprochen sozialem Verhalten erzogen werden... Und wenn es Pflegebedürftige gibt, werden Frauen gefragt ("Das machst du doch wohl oder nicht? Bist doch ein braves Mädchen, oder nicht :D ?) Schlechtes Gewissen inclusive. Niemand käme auf die Idee einen im Berufsleben stehenden Mann zu fragen. Und ob man es glaubt oder nicht - auch in der heutigen Zeit gibt es Eltern, die ihre "Mädchen" nicht besonders motivieren. "Abitur brauchst du doch nicht Kind! Du hast doch später mal Familie..."
:-p

RS-USER-Katja
21.04.2003, 10:08
Du meinst sicher meine Oma? Die hat auf meine Offenbarung, daß ich Medizin studieren wollte, etwas entsetzt gesagt "Aber Kind, Du hast doch schon einen Mann!" :D :) :D

RS-USER-Hoffi
21.04.2003, 10:10
Da hat sie doch recht, oder? Ich mein das Geld für's studium kann man ja auch sparen und zB für die Kinder zurücklegen, die dann ja sicher noch kommen *gg*

RS-USER-Claudi
21.04.2003, 10:54
Original geschrieben von Katja
Du meinst sicher meine Oma? Die hat auf meine Offenbarung, daß ich Medizin studieren wollte, etwas entsetzt gesagt "Aber Kind, Du hast doch schon einen Mann!" :D :) :D

... und du hast trotzdem Medizin studiert und nimmst jetzt einem Mann den Arbeitsplatz weg? :-p Na sowas.... und alles, nur weil du dich selbst verwirklichen willst? :D .
Aber im Ernst - hier im Haus wohnt ein Mädel, das jetzt nach der 10. Klasse Realschule gerne aufs Aufbaugymnasium möchte, Abi machen - studieren (die Noten hat sie allemal dafür ;) ) und die Eltern lassen sie nicht...
Vor 2 oder 3 Jahren ist eine Freundin von mir zum Arbeitsamt gegangen (Betrieb konkurs) und der Mensch dort hat zu ihr gesagt: "Sie sind doch verheiratet - warum belasten sie unnötig den Arbeitsmarkt?" :-p

DerBlinde
21.04.2003, 15:08
Es gibt auch viele Frauen, die sicher nicht pflegen werden. Mein Weib wird das sicher nicht, weil sie das nicht kann. Sie kann damit nicht umgehen, pflegebedürtige Menschen zu versorgen. Ich finde das gut, wenn jemand das so ehrlich zugibt.


Original geschrieben von Katja
Das war kein Neid, ich sitze schon nicht auf dem Trockenen :) Ich hatte das nicht als Neid aufgefasst. Ich sehe es einfach nur anders. Das wird aber eine lange Geschichte, deswegen verzichte ich (vorerst?) auf die Ausführungen ;)

Original geschrieben von Katja
Und auch WENN es unlogisch ist: Es gibt sie, die Chefs, die keine Faru einstellen, die keine halben Stellen schaffen wollen etc. trotz des Mangels. Natürlich gibt es auch immens viel Blödsinn auf Ebene der Verwaltung, keine Frage!
Das wird sich sehr bald ändern müssen. Wenn ich die "Probleme", die mit dem neuen Arbeitszeitgesetz verknüpft sind, richtig verfolgt habe.

Original geschrieben von Katja
Das zeigt nur, daß Du ein Gewissen hast; das darfst Du aber nicht bei allen anderen voraussetzen.[/B]
Nein, kein Gewissen (das habe ich vor ein paar Jahren gegen eine Tasse guten Kaffee eingetauscht ;) :D ... oder war es ein Bier? Weiß nicht mehr...)
Aber ich behaupte von mir, gesunden Menschenverstand zu haben...

Original geschrieben von Katja
Warum muß sich das ausschließen? Warum kann nicht mal das eine, mal das andere im Vordergrund sein, je nach Lage der Dinge? Die Gelegenheit, daß es auf der Arbeit brennt (bildlich) UND zu Hause auch tritt doch eher selten ein. Und andere große Unternehmen, die die Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter mehr schätzen als es der Medizinbetrieb bis dato tut wissen darum und richten es ein, wo es möglich ist. Man kann jemanden mal freistellen, wenn es zu Hause brennt - der ist in der Zeit, selbst wenn er zur Arbeit erscheint, u.U. sowieso nicht normal zu gebrauchen. Es geht ja dabei nicht um "was ist", sondern um die Angst, "was wäre, wen..."

Original geschrieben von Katja
Mir ist ja klar, daß der ideale Arbeitnehmer Single ohne Eltern ist, weder Freunde noch Hobbies hat und nie krank wird, dafür aber nach einem Jahr Rente das Zeitliche segnet (kann halt nichts mit der Freizeit anfangen). Aber solche Menschen an der Grenze zum Soziopathen sind halt selten :)
Hihi, da habe ich ja gute Chancen :D Laut Statistik haben Herzchirurgen unter den chirurgischen Disziplinen die höchste Scheidungsrate, die höchste Anzahl an Drogenkonsum (dazu zählt auch Alkohol und Tabak), sowie die kürzteste Lebenserwartung. Ich habe das bisher nicht aus Sicht der Areitgeber gesehen, sondern nur immer gesagt, daß es für mein Weib besser ist.. Ich würde es auch nicht lange mit einem Ekel wie mir aushalten wollen! ;) :D

RS-USER-Claudi
21.04.2003, 16:11
Original geschrieben von DerBlinde
Es gibt auch viele Frauen, die sicher nicht pflegen werden.


natürlich - schließlich sind Frauen auch nur Menschen. Es gibt ja auch Frauen, die keine Kinder wollen (ich z. B. ;) ) und es gibt Männer, die spitzenmäßig pflegen können - wie mein Schatz z. B.
Hat ja auch niemand das Gegenteil behauptet ;)