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Ghoose
22.11.2003, 15:10
das ist gut.
wenn man ja wenigstens über ihren Murks lachen könnte...


(kann man, wenn man in der Schweiz arbeitet!!!:-p )

nefgeländefahrer
26.11.2003, 10:00
How do you tell the difference between liberals, conservatives, and southerners?

Pose the following question:

You're walking down a deserted street with your wife and two small children. Suddenly, a dangerous looking man with a huge knife comes around the corner, locks eyes with you, screams obscenities, raises the knife, and charges. You are carrying a Glock .40, and you are an expert shot. you have mere seconds before he reaches you and your family.
What do you do?
Liberal Answer:
Well, that's not enough information to answer the question! Does the man look poor or oppressed? Have I ever done anything to him that would inspire him to attack? Could we run away? What does my wife think?
What about the kids? Could I possibly swing the gun like a club and knock the knife out of his hand? What does the law say about this situation?
Does the Glock have an appropriate safety built into it?
Why am I carrying a loaded gun anyway, and what kind of message does this send to society and to my children? Is it possible he'd be happy with just killing me?
Does he definitely want to kill me, or would he be content just to wound me? If I were to grab his knees and hold on, could my family get away while he was stabbing me? Should I call 9-1-1?
Why is this street so deserted? We need to raise taxes, have a paint and
weed day and make this a happier, healthier street that would discourage such behavior.
This is all so confusing! I need to debate this with some friends for a few days and try to come to a consensus.


Conservative Answer:

BANG!

Southerner's Answer (Redneck's):

BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG!


click....(sounds of reloading).

Wife: "Hun, he looks like he's still moving, whaddayall kids think?"

Son: "Mama's right Daddy, I saw it, too."

BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG! BANG!

click.



Daughter: "Nice group, Daddy! Were those the Winchester Silver Tips?"

Kusti
26.11.2003, 15:13
Was ist schwarz und riecht nach Karamell ??

=> Diabetiker nach Blitzschlag

Ösche
26.11.2003, 15:32
Mann beim Arzt: "Können sie meine Schlaflosigkeit heilen? "
"Natürlich. Wir müssen nur die Wurzel allen Übels entfernen."
"Das wird nicht leicht sein, meine Frau hängt nämlich sehr an dem Baby."


Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt
Zyankali.
Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon,
daß ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?"
Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und
legt es auf die Theke.
Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: "Entschuldigung, ich
wußte nicht, daß Sie ein Rezept dabei haben."

Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung.
Sie lächelt den Zoohändler an und sagt: "Ich möchte gern ein Kaninchen."
Sagt der Zoohändler: "Möchtest Du dieses kleine süße braune mit den großen
Augen oder
dieses wuschelige flauschige weiße Kaninchen?"
"Ich denke, das ist meiner Python egal ..."

Unterhalten sich zwei Männer: "Ich baue für meine Frau einen Stuhl."
"Und?"
"Bis auf die Elektrik bin ich fertig!"

Knecht
27.11.2003, 07:21
Ein Mann geht in die Apotheke, um für seine Frau Aspirin zu besorgen. Er bezahlt und geht raus, als der Apotheker hinter ihm her rennt. Kurz vor seiner Haustür holt der Apotheker ihn ein: "Warten sie, ich habe ihnen für ihre Frau statt Aspirin versehentlich Strychnin mitgegeben!" Der Mann ahnungslos: "Und wo ist da der Unterschied?" - "Strychnin kostet zwei Euro mehr."
:grins:

nefgeländefahrer
27.11.2003, 19:29
smoke kills.......diesem link folgen.......hihi (http://www.antimult.ru/antimults/smokekills.htm)

RS-USER-schmoelzi
27.11.2003, 19:46
Der Link ist ja echt böse! :grins:


Aber gut!! :D:D:D

Ghoose
27.11.2003, 20:01
sehr gut! Was nur eine Bestätigung für meine Vermutungen über die Chaostherorie ist! :-p

RS-USER-nordlicht
27.11.2003, 20:33
Original geschrieben von nefgeländefahrer
smoke kills.......diesem link folgen.......hihi (http://www.antimult.ru/antimults/smokekills.htm)

Schei55e ist der gut. :D

Wo findest du solche Links nur immer. :confused:

RS-USER-DoktorW
27.11.2003, 20:46
saugeil, so was hab ich schon lang nich mehr gesehen!

:D :D :D :D

Abendstern
27.11.2003, 22:23
Cool! :D:D:D:D....

RS-USER-fruehgriller
27.11.2003, 22:43
Original geschrieben von nordlicht
Schei55e ist der gut. :D

Wo findest du solche Links nur immer. :confused:

zB bei unf-unf.de :D

Ghoose
28.11.2003, 02:05
eine wahre Goldgrube *ggg*

den hier find ich auch ganz goldig: Psychiatrische Klinik für Kuscheltiere (www.parapluesch.de)

Abendstern
28.11.2003, 13:08
Das krokodil ist ja knuffig ............:):D:D:D.......

nefgeländefahrer
28.11.2003, 21:03
Aber die absolut beste Weihnachtsgeschichte aller Zeiten ist die hier :



Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.
In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10 Uhr 14.
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19 Uhr 03.
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.

20 Uhr 17.
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20 Uhr 56.
Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21 Uhr 30.
Im Trubel einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21 Uhr 50.
Der 85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22 Uhr 12.
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brohrmeyer gelandet.

22 Uhr 37.
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Housten sind ratlos.

22 Uhr 50.
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23 Uhr 06.
In der taghell erleuchteten Siedlung Onkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23 Uhr 12 und 14 Sekunden.
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage wie Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapfen irre, verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

nefgeländefahrer
28.11.2003, 21:04
noch was nettes

Zum Advent etwas Besinnliches!

Fröhliche Adventszeit

> * Erster Dezember 2003
>
> Hurra, ich darf das erste Fenster meines Adventskalenders öffnen. Ein
> Schokoengelchen. Ich liebe den Advent.
>
> * Zweiter Dezember 2003
> Eine Glocke. Ich lasse die Schokolade auf meiner Zunge zergehen und
> bekomme
> einen zärtlichen Kuss meiner Liebsten. Die Adventszeit ist immer so
> romantisch.
>
>
> * Dritter Dezember 2003
> Kollege Meier erzählt mir von seinem tollen Adventskalender mit Pralinen
> und kleinen Geschenkchen. Ich freue mich für ihn. Ich hatte ein
> Schokoauto.
>
> * Vierter Dezember 2003
> Ein Schokokopf. Nichts nennenswertes passiert.
>
> * Fünfter Dezember 2003
> Kollege Niederkopf erzählt in der Kantine schmutzige Adventswitze. Habe
> aus
> Höflichkeit mitgelacht. Frl. Blasewetter sah pikiert zu Boden.
> Schokotannenzweig.
>
>
> * Sechster Dezember 2003
> Nikolaustag. Meier kommt mit einem Nikolauskostüm und verteilt Schokolade
> und Kondome. Lustiger Scherz. Ich mache mich über die Schoki her und
> schiebe die Kondome unserer jungen, allerdings auch sehr hübschen Azubine
> zu. Schutz ist heute so was von wichtig. Vor allem für die Jugend.
> Demnächst muss ich mich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
> äußern.
>
>
> * Siebter Dezember 2003
> Meine Liebste scheint sich über den Wischmop den ich ihr zum Nikolaus
> schenkte irgendwie nicht zu freuen. Ist äußerst muffig heute.
> Schokoschlitten im Kalender. Kolleginnen gehen mir aus dem Weg.
> Menschenskind, ich wollte doch wirklich nur das Beste für die Kleine. Frl.
> Blasewetter murmelte was von "Ja, ja" und ".. sein bestes Stück".
>
>
> * Achter Dezember 2003
> Zweiter Advent. Meine Liebste war wieder versöhnlich. Zumindest bis zu dem
> Zeitpunkt als ich mein Sturmfeuerzeug zum Entzünden der zwei Kerzen auf
> dem
> Adventskranz zückte. Bei den anderen brannten nur zwei mickrige Kerzen,
> bei
> uns der ganze Kranz. Warum war das Holz auch nur so trocken?
>
>
> * Neunter Dezember 2003
> Anschiss wegen Nikolaustag. Die Frauenbeauftragte unserer Firma grinste
> hämisch. Eintragung in der Personalakte. Als ich wieder an meinen
> Schreibtisch zurück kam fand ich zwei Kondome auf meinem Platz liegen.
> Schnell steckte ich sie ein. Schokoflugzeug.
>
>
> * Zehnter Dezember 2003
> Hatte einen Schokohasen im Kalender und einen eiskalten Hasen mir
> gegenüber
> am Frühstückstisch sitzen. Sie hatte die Gummis in meiner Tasche gefunden.
> Meine Beteuerungen das ich ihr ewig treu bin prallten an ihr ab wie ein
> Zwerg an Santas Bauch. Frostiger Empfang im Büro und auch am Abend
> Zuhause.
> Habe Angst vor Frostbeulen.
>
> * Elfter Dezember 2003
> Azubine kam im Minirock. Das macht sie extra. Ignoriere sie
> geflissentlich.
> Meier pfeift ihr nach. Blöd das er das auf der Türschwelle in sein Büro
> machte und ich allein auf dem Gang stand als sie sich umdrehte. Termin
> beim
> Boss für morgen in Outlook eingetragen. Mausi ist immer noch sauer
>
>
> * Zwölfter Dezember 2003
> Meier schwärmt wieder davon was er heute in seinem Kalender fand. Er geht
> mir auf den Nerv. Der Boss glaubt mir meine Schilderung des Vorfalls am
> Vortag nicht. Zweite Eintragung und eine dringende Empfehlung einen Bogen
> um Auszubildende und Minderjährige zu machen.
>
> * Dreizehnter Dezember 2003
> Schatzi spricht wieder mit mir. Ich wünschte nur es wäre was
> freundlicheres
> als "Bring den Müll raus". Hatte das Büro für mich allein. Zumindest
> gingen
> alle als ich es betrat. Als ich mich in der Kantine zu meinen Kollegen
> setzte standen diese auf. Mir fiel auch auf das sie mich heute nicht
> fragten ob ich zum essen gehe. Komisch.
>
>
> * Vierzehnter Dezember 2003
> Die Nachbarkinder machten eine Schneeballschlacht. In einem Anfall eines
> jugendlichen Gefühls machte ich mit. Blöd das sich ein Stein in meinem
> Schneeball versteckte. Ich überschlug im Geiste wie viel eine Katze kosten
> könnte. Was muss das Vieh auch in die Wurfbahn springen.
>
>
> * Fünfzehnter Dezember 2003
> Dritter Advent. Behutsam entferne ich den "Katzenmörder"?Zettel von meiner
> Haustür. Mein Mäuschen war am Kofferpacken. Sie hatte mit einer Freundin
> telefoniert die lustigerweise mit einem meiner Kollegen verheiratet war.
> Meine Erklärungsversuche scheiterten.
>
>
> * Sechzehnter Dezember 2003
> Hatte einen Schokotannenbaum im Kalender. Ich fand Schokolade nicht mehr
> so
> spannend. Mausi fehlt mir.
>
> * Siebzehnter Dezember 2003
> Hab mit Mausi telefoniert. Konnte sie nach stundenlangen Betteln und
> Überreden dazu bringen wieder zurück zu kommen. Wir lagen uns weinend in
> den Armen. Als wir später ins Bett gingen kreuzte ein neues Problem auf.
> Stress erzeugt tatsächlich Impotenz. Ich war immer stolz darauf dass er
> stand wie ein Weihnachtsbaum. In dieser Nacht war's eher eine Trauerweide.
>
> * Achtzehnter Dezember 2003
> In der Arbeit reißt Meier Pädophilenwitze. Werde dabei von Kollegen
> lachend
> angesehen. Gedanken an einen Axtmord durchschleichen meine Hirnwindungen.
>
> * Neunzehnter Dezember 2003
> Schokoschlitten. Bin frustriert. Sex hat letzte Nacht wieder nicht
> geklappt. Mausi seufzt jedes Mal bei meinem Anblick.
>
> * Zwanzigster Dezember 2003
> Kleiner Umtrunk. Meier gibt einen aus. Meier will auf kameradschaftlich
> machen und haut mir auf die Schulter so das ich mein Glas verschütte.
> Laufe
> panisch aufs Klo. Solche Flecken bekommt man später nicht mehr raus.
> Verdammt. Falsche Tür. Stehe nur in Unterhosen vor der Azubine. Sie hat
> nen
> Mini an. Das Gute daran: die Impotenz ist augenscheinlich vorbei.
>
> * Einundzwanzigster Dezember 2003
> Ich lese zum dritten Mal die Kündigung während Mausi weinend ihre Sachen
> packt. Ihre Mutter im Auto hupt schon. Hatte eine Schokoweihnachtskugel.
>
> * Zweiundzwanzigster Dezember 2003
> Ein Nachbar wünscht mir frohe Feiertage. Ich haue ihm ein blaues Auge..
> Habe kurz darauf selber eines. Der Freund der Azubine freute sich nicht so
> sehr über den Behandlungserfolg seiner Freundin bei meinem kleinen
> Schwellkörperproblem.
>
> * Dreiundzwanzigster Dezember 2003
> Die Polizei steht vor der Tür. Ich denke sie sind wegen des kleinen
> Vorfalls im Supermarkt mit einem verkleideten Weihnachtsmann hier. Egal
> was
> mit mir passiert, ER würde keinen Nachwuchs mehr zeugen. Sie drohen die
> Tür
> einzutreten. Als Antwort schicke ich ihnen meinen lichterloh brennenden
> Weihnachtsbaum den ich aus dem Badezimmerfenster im ersten Stock fallen
> lasse. Ich hätte den Baum doch nicht schon im Wohnzimmer anzünden sollen.
> Nun hat auch die Feuerwehr ein dringendes Bedürfnis meine Wohnung von
> innen
> zu besichtigen. Ich sitze auf dem Dach und singe Weihnachtslieder die
> nicht
> unbedingt für Kinderohren gedacht sind.
>
>
> * Vierundzwanzigster Dezember 2003
> Ich feiere Weihnachten mit Bob. Wir teilen uns unsere Zelle. Bob ist sehr
> nett. Er mag mich. Er sagt er habe ein Geschenk für mich. Ich freue mich
> schon, wenn ich es auspacken darf. Bob sagt, es ist etwas für jeden Tag.
> Aber warum kommt der Weihnachtsmann mit dicken Sack und strammer Rute?

....

nefgeländefahrer
28.11.2003, 21:06
Terroristen

In unserem Unternehmen konnten bereits einige Terroristen identifiziert und
gefasst werden.

Es handelt sich dabei um die harmlosen Mitläufer Bin Da, Bin Spät, Bin Müde,
Bin Kaffeetrinken, Bin Rauchen und Bin Essen. Die Mitarbeiter Bin Pinkeln
und Bin ImLager konnten ebenfalls ermittelt werden. Sie werden als harmlos
eingestuft und sind unter Quarantäne gestellt worden.

Auch die äußerst gefährliche Terroristin Bin Schwanger konnte dingfest
gemacht werden. Nur der Topterrorist Bin Arbeiten konnte bis jetzt, trotz
intensiver Suche in unserer Firma nicht gefunden werden. Achtung! Bin
Arbeiten verbreitet äußerst gefahrbringendes Gedankengut! Er versucht sogar
die Terroristengruppe Bin Faul zu unterwandern und zur Umkehr von ihrem
Fundamentalglauben zu bewegen. Gehen Sie ihm aus den Weg und meiden Sie
jeden Kontakt. Nach Rücksprache mit unserem Vorstand besteht aber kein Grund
zur Panik. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich Bin Arbeiten
ausgerechnet in unserer Abteilung aufhält. Es gibt in unserem Verein absolut
niemanden, auf den diese Beschreibung auch nur im Entferntesten zutrifft.

Ebenfalls konnte der als Bin ImMeeting bekannte Topterrorist bis heute nicht
ausgemacht werden. Es wird vermutet, dass er sich auch als Bin Wichtig, Bin
Boss oder Bin Chef ausgibt.

Bin BeimKunden gilt auch als nicht fassbar. Niemand hat ihn bis jetzt
gesehen. Also Vorsicht!

In unserer Abteilung wird auch intensiv nach Bin NichtZuständig gefahndet.
Es wurden schon mehrere Verdächtige vernommen, aber niemand wurde bisher
verhaftet.

Zum Schluss aber noch eine große Erfolgsmeldung des BKA: Das BKA konnte ca.
4 Mio. Sympathisanten des Oberterroristen Bin Arbeitslos ermitteln.

Ihr Sicherheitsbeauftragter
Bin Wachsam

RS-USER-isch
29.11.2003, 13:05
In diesem Sinne hab ich doch auch noch was!

8. Dezember, 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben ? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.

22. Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der ----------------------------------- lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?#@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRüCKT!!!

29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Nur, warum bin ich an das Bett gefesselt?"

RS-USER-DocMezzoMix
03.12.2003, 16:04
> Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die
> > Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki
> aus
> > Japan.
> >
> > Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
> > "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht;
> > wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
> >
> > Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand:
> > "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
> >
> > "Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das
> Volk
> > darf nicht untergehen'?"
> > Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
> >
> > Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt:
> > "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische
> Geschichte
> > besser als ihr!"
> >
> > Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch,
> > ihr
> > Scheissjapaner!"
> >
> > "Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin.
> > Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:
> > "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der
> > Hauptversammlung von Chrysler."
> >
> > Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss
> gleich
> > kotzen".
> > Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
> > Suzuki antwortet:
> > "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991
> während
> > des
> > Mittagessens, Tokio 1991."
> >
> > Einer der Schueler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
> > Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
> >
> > Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken:
> > "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des
> > Weißen Hauses."
> >
> > Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück
> > Scheiße!"
> > Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in
> > Brasilien 2002."
> >
> > Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht,
> > die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe
> noch

> > nie
> > so ein Durcheinander gesehen."
> >
> > Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des
> > Haushalts, Berlin 2003."

RS-USER-Rettungsente
03.12.2003, 16:15
Samstag, 30. Dezember 2000, 10:43
Gut 37 Stunden vor dem Jahreswechsel lastet eine schier unerträgliche Spannung über der Siedlung Önkelstieg, dessen Bewohner der Stunde Null entgegenfiebern, um endlich losschlagen zu können.

10:46
Ein ansich unbedeutender Zwischenfall wird sich noch bitter rächen. Nachdem sie in einem Stallgebäude ihres Kleingartens die Kaninchen versorgt hat, entreißt ein Windstoß der Rentnerin Erna B. die Schuppentür, die mit vernehmlichem Knall hinter Ihr zufällt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.

10:48
Der vermeintliche Erstschlag aus der Nachbarschaft trifft den Familienvater Fred S. völlig unvorbereitet. In einer viel zu flachen Flugkurve startet sein hastig gezündeter Raketensatz "Cape Caneveral", dessen Werbeaufdruck, "Eine Zündung - sechs mal Sternenzauber" unterwegs sein Versprechen hält. Ein Sternenzauber findet mit unglücklicher Präzision den Weg in einen Lüftungsschacht der Bäckerei Bröhrmayer. Die anschließende Mehlstaubexplosion in der Backstube macht die vor Wochen vom Bäckermeister Erwin Bröhrmayer großspurig angeregte Firmenaktion "Brot statt Böller" mit einem Schlag unglaubwürdig und zerstreut letzte Bedenken in der Siedlung.

11:02
Der 17jährige KFZ-Lehrling Sven G. verliert als nächster die Nerven. Seine in mühevoller Kleinarbeit selbstentwickelte Bombenkette aus zwölf gegeneinandergeschraubten VW-Zylindern belohnt mit fulminanter Wirkung sein reges Interesse am fachkundigen Unterricht in der Kreisberufsschule. Gegen 14:00 verhilft der auflebende Südostwind dem großen, familienfreundlichen Sylvestersortiment "Feuerball" mit 17 Leuchtraketen und mehr als 90 bunten Effekten zu ungeahnter Reichweite.

14:02
Immerhin 15 dieser bunten Effekte erreichen am 3 km entfernten Ostufer des Stänkelfelder Sees den Balkon des 83jähringen Kriegsveteranen und Militarierhändlers August R. Vom Feuerschein und alten Erinnerungen geweckt beschließt er, sein kostbarstes Sammlerstück zu opfern. Minuten später gleitet ein acht Meter langer Torpedo der "V-Klasse" vom seinerzeit vor Danzig havarierten "U 435" aus seinem Bootsschuppen und nimmt Kurs auf das gegenüber liegende Seeufer. Nach vier Minuten und zwölf Sekunden erfolgt der Einschlag in die Uferterasse des Gasthofs "Knollmeier".

14:09
Ein Gartenstuhl und zwei Sonnenschirmbetonständer durchschlagen das dünne Holzdach der Wachbarracke der Martin-Luther-Kaserne im Nachbarort Heringsmoor und verfehlen den Wachhabenden Hauptgefreiten Ronald C. nur um Haaresbreite. Der durch den hastigen Genuß von anderthalb Flaschen Küstennebel ungewohnt entschlußfreudige Berufssoldat trifft in dem durch den Weihnachtsurlaub entvölkerten Militärstützpunkt eine einsame Entscheidung. Die 16 Luftabwehrraketen vom Typ "Herkules III" erheben sich majestätisch in den Dezemberhimmel.

14:15
Das Hachmannsfelder Gehölz, die Siedlung Önkelstieg, die Straßenzüge Schmöllerdamm, Bölterkamp, Sögelweg, Blömker Allee, weite Teile des Industriegebiets Sottrupp sowie der Rangierbahnhof Höcklage sind nicht mehr. Durch die rauchenden Trümmer einer Mondlandschaft irren Menschen, Menschen wie Du und ich, die mit ihrem Sylvesterfeuerwerk einfach nicht mehr warten konnten.