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RS-USER-Katja
17.10.2003, 09:25
Original geschrieben von Obelix
Ok, mich nervt das. Es kostet Zeit - davon hab ich meist nicht genug. Besonders wenn ich mir die Suchen nach irgendwelchen Infos einfach vorstelle und es dann viel länger dauert als erwartet, geht meine Laune sehr schnell in den Keller.
Geringe Frustrationstoleranz? ;) Ich mag kniffeliges Zeugs, mich stört das nicht - auch wenn "Zeit" natürlich ein rares Gut ist. Aber da halt' ich es wie Momo von Michael Ende.


Was mich nur so etwas in Rage versetzt hat war die Begründung vom Blinden. Sozusagen fand er es gut, gewisse Informationen nicht zugänglich zu machen. Und da bin ich völlig anderer Meinung
Das steht Dir frei. Ich finde es zumindest gut, nicht jede Information leicht zugängig zu machen, aber zugängig mit einem gewissen Aufwand. Und sei es nur das Beantragen eines Bibliotheksausweises. Die Idee hängt ein Stück weit mit der Erkenntnis zusammen, daß das, wofür man sich nicht bemühen muß, nichts wert ist (mein Abitur zum Beispiel :D)


Deswegen hat ja der Teil mit EDIT-Teil ja auch einen breitgrinsenden Smile gehabt. Er war nicht so ganz ernst gemeint.
Okay, habe ich falsch aufgefaßt :)

So, jetzt muß ich aber dringlich weiterarbeiten...

RS-USER-Obelix
17.10.2003, 09:29
Original geschrieben von Katja
Geringe Frustrationstoleranz? ;)

Nee eigentlich nicht. Nur von einigen anderen Sachen schon sehr beansprucht.


So, jetzt muß ich aber dringlich weiterarbeiten...
Na dann leg mal ein paar leute schlafen oder erzähl ihnen wie Du sie schlafen legst.;) :D

Reanimator
17.10.2003, 10:56
Weil ich das hier noch gar nicht gefunden habe:

http://www.gelbe-liste.de

Finde ich für einen schnellen Zugriff auf das, was man wissen will sogar noch besser als die 'rote'

RS-USER-DocMezzoMix
17.10.2003, 14:15
Ich finde es schon ok, das man sagt, man gibt gewisse Infos nur Fachleuten oder Interessenkreisen weiter, die damit umgehen können.

Alleine aus praktischen Gründen:
Die ein wenig Hypochondrische Frau M. liest ja jetzt schon bei jedem Medikament nur den Beipackzettel mit den Nebenwirkungen, denkt sich, da kann ich ja Haarausfall bekommen, das nehm ich nicht und du bist Stundenlang damit beschäftigt ihr zu erklären 1 von 1000 hatte zufällig im Rahmen der Studie blablabla und wenn sie es nicht nehmen sind sie in ob mit oder ohne Haare in 6Monaten tot.
Leute filtern nur das raus, was ihnen Angst macht und viele haben da doch eindeutig Probleme mit der Verhältnismässigkeit.

Anderes Beispiel aus anderem Bereich:
Hier wird momentan Werbung für den Schlaganfall gemacht, äh, ich mein dagegen. Folge: Jede Grippe ruft an und will sofort den Noodarrzt weil es ja auch ein Schlaganfall sein könnte.
Ich sag nicht, das die Kampagne schlecht ist, aber das viele Leute sich halt nur unvollständig informieren und das rausfiltern was ihnen am meisten Angst macht, und dann auch nicht mehr auf den Fachmann(Arzt Sani etc. hören)
Für Fachkreise sollte der Zugang einfach sein, und ich hab bisher auch immer das gefunden was ich wollte.
Ein gutes Pharmabuch bekommst du schon für 70€ und wenn es das aus dem letzten Jahr sein darf für die hälfte.
Und wie gesagt, mit dem dcpw bzw. da gibt es noch ein anderes großes, dessen Namen ich vergessen hab, hast du zugriff auf Listen in allen Farben Gelb Rot und dann ne Mail an den Pharma hersteller dürfte auch die letzte Frage klären. Zu Medizinstudenten sind die übrigens immer besonders freundlich, die könnten mal Chefärzte werden :D

Ach ja, auf eurer Rettungswache könnte auch so einiges rumliegen, und wenn du eure LehrRA mal fragst, die haben bestimmt einiges zuhause.

Gruß

dMM

Back to life machine
17.10.2003, 15:54
Original geschrieben von Katja


Die Idee hängt ein Stück weit mit der Erkenntnis zusammen, daß das, wofür man sich nicht bemühen muß, nichts wert ist (mein Abitur zum Beispiel :D)


Made in Niedersachsen?? ;) :D

RS-USER-Katja
17.10.2003, 16:25
... ja, aber lange vor PISA (so um 1991 ;)). Und ich kann wirklich nicht behaupten, ich hätte mich dafür totgelernt (wenn ich damals gewußt hätte, daß ich wenig später pro Klausur mehr pauken würde als fürdas ganze Abi, hätte ich wohl recht ungläubig geguckt :o :D - was war man damals naiv :rolleyes: :D ).

RS-USER-Hoffi
17.10.2003, 18:24
was soll ich denn sagen? qualität made in bremen ;)

DerBlinde
17.10.2003, 18:37
Hier steppt ja wirklich der Bär.

Doch ich möchte gerne etwas genauer auf die Beiträge von Obelix eingehen.
Bekanntlich lebt eine Diskussion von verschiedenen Meinungen. Dazu muß man auch nicht die Meinung des Gegenübers gut heißen. Doch sollte man es vermeiden, mangelnde Disziplin mit emotionaler Verbundenheit zu rechtfertigen. Erst recht, wenn es sich um alberne Argumente handelt. Aber den Schuß vor den Bug hast Du ja bereits von Katja bekommen, da will ich nicht noch mal im Detail drauf rumreiten.
Nur um das abermals klar zu stellen, Du bist für uneingeschränkte Informationsfreiheit für Jedermann. Das habe ich hoffentlich jetzt richtig wiedergegeben.
Ich finde Deinen Standpunkt interessant. Aber die Argumentationsweise schreit zum Himmel! „Ich bin neugierig, deswegen Wissenschaftler und das berechtigt mich augenblicklich, alle Informationen, die ich mir auch nur vorstellen kann, in der Sekunde zu bekommen!“ Das klingt nach einem bockigen Kind. Gerade als Wissenschaftler sollte man wissen, wie schwer es ist, Informationen zu generieren und auch solche zu bekommen. Aber auch als Wissenschaftler sollte man erst recht wissen, wie gefährlich Informationen in den falschen Händen sein können. Zum Beispiel will ich jetzt sofort wissen, wie ich aus meinen Küchenutensilien eine effektive Bombe bauen kann!
Ich bin durchaus der Ansicht, daß eine bestimmte Selektion im heutigen Informationsfluß seine Berechtigung hat.
Dein nächstes Argument war die Standessicherung, richtig?
Keine Berufsgruppe sichert ihre Existenz durch das Zurückhalten von Informationen. Wie soll denn das bitte funktionieren? Besonders in Deinem Beispiel mit den mittelalterlichen Alchemisten hat sich dies eher negativ für den Berufsstand entwickelt. Damit widersprichst Du Dir selber. Nebenbei glaube ich nicht, daß die Entwicklung von „Geheimzeichen“ dazu diente, die Bevölkerung in Unkenntnis zu lassen, sondern sich selber vor Verfolgungen durch die Kirche und die heilige Inquisition zu schützen. Aber das soll hier kein historischer Disput werden…
Weiterhin hat sich im Verlauf dieses Threads herausgestellt, ist Niemandem der Zugang zu medizinischen Informationen vollends verwehrt. Es gibt Buchhandlungen und die Bibliothek. Man kann sogar Bücher online bestellen, nur als Randbemerkung. Und wenn man zu all diesen Dingen, aus welchen ominösen Gründen auch immer, trotzdem keinen Zugang haben sollte, kann man immer noch seinen Hausarzt um Rat fragen.
Ich vermute, Du wirst als nächstes einwerfen, der Hausarzt filtert seine Informationen ebenfalls gewaltig. Nun, das mag sein. Das hängt vom Fall und vom Hausarzt ab. Aber auch die Texte im Internet entstehen nicht aus dem Nichts, sondern müssen von irgendjemanden verfasst werden. Da ist dann unter Umständen genauso ein Zurückhalten von Informationen zu beobachten. Folglich zieht Dein vermeintlicher Einwurf nicht.
Aber um Dir noch einen „Aufhänger“ für Deinen nächsten Beitrag zu liefern, mache ich jetzt eine provokative Aussage.
Was soll diese Gleichmacherei? Jeder ist mündig, jeder hat das absolute Recht auf alles, alle sind gleich! Das ist doch Humbug, hat weder auf dem gesellschaftlichen noch ökonomischen Sektor funktioniert. Und in Bildungsbelangen funktioniert es sicher ebenfalls nicht. Und das Schöne ist: Es muß auch nicht. Deswegen und dafür gibt es Fachleute. Ich weiß auch nicht, wie ein Auto repariert wird. Na und? Dafür gibt es Fachleute. Im Gegenzug wissen die nicht, wie eine Herzklappe repariert wird. Dafür gibt es mich.

narkosejunky
17.10.2003, 19:00
Original geschrieben von DerBlinde
Rote Liste ;)

Aber warum?


es geht mir sicher nicht um medis die ich mir illegal beschaffen will!!!
die leute die das wollen kommen an ihr zeug-glaubts mir!!!
es geht mir um die information zu medikamenten.
und was liegt da näher oder was ist einfacher als sich dieses wissenwollen übers internet zu holen?nichts!
leute-das machen wir hier,bei infosuche,doch alle !!!

ich find z.b. "das HANDBUCH SELBSMEDIKATION" ziemlich gut aufgebaut und habe sowas in der art für VERSCHREIBUNGSPLICHTIGE medikamente gemeint aber eben nichts als buch(hätte auch keine lust das rumstehen zu haben-wäre ja wohl superdick und nie ganz aktuell).
infos erst über den beipackzettel ist banane weil ich dann das medikament ja schon haben muß... ;-)

ich denke einfach daß man mit vielen infos weiter kommt-allgemein im leben und auch beim arzt,stichwort tellerrand ;-),
es gibt eben auch den interessierten patienten!!!die anderen wollen und suchen solche infos doch eh nicht!

habe z.b. neulich ein präperat gesucht das zink in einer menge über 20 mg dosiert hat.in der apotheke haben sie ewig gesucht in ihrem computer.die müssen da verdammt oft infos für mich suchen :-)....wäre doch einfach schöner wenn ich mir die infos per internet selbst suchen könnte und dann selber wüßte was ich will/brauche....

aber wenn es da,unter uns,schon solche bedenken gibt was die richtige nutzung solcher mediinfos betrifft dann wird das mit der befriedigung dieser neugierde wohl eh nichts sein und auch nichts werden.
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p.s.:auch wenn es bücher gibt über die schwierigkeit kinder zu erziehen verhindere ich dadurch selten das leute kinderkriegen die unfähig sind diese kinder zu erziehen-ich fördere es dadurch aber auch nicht d.h. wer infos will sollte die bekommen und wer keine sucht findet meistens auch keine sinnvollen
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vergleich:"das wofür man sich nicht bemühen muß ist nichts wert"
hinkt meiner meinung nach.oder mußtet ihr euch besonders stark um den zugang auf diese seiten bemühen???

und doch ist mir das hier wichtig,was wert!!!

gruß narkose(- und info)junky

DerBlinde
17.10.2003, 19:09
Narkosejunky, ich habe Dir und auch niemandem sonst hier nie unterstellt, Euch geht es um illegale Beschaffung von Medikamente!
Das war ein kleiner Einwurf am Anfang dieses Threads, bevor hier die große Diskussionslawine losgetreten wurde.
Wenn es Dir zu unbequem ist, ein möglicherweise etwas dickeres Buch (ich weiß ja nicht, in welcher Größenordnung Deine anderen Bücher sind ;)) in Deiner Wohnung zu haben, Du die gewünschte Medikamenteninformaation nicht im Internet findest, kannst Du immernoch in der Bücherei kopieren gehen oder Deinen Arzt oder Apotheker fragen.

Davon abgesehen bin ich ein Gegner von Eigentherapien. Von mir aus mag jetzt wieder das Argument der Ständesicherung kommen (lachhaft)... Das ist eine Frage des Schutzes. Es kann durchaus gefährlich sein, mit groben Halbwissen irgendwelche Medikamente einzuwerfen! Medis sind kein Spielzeug!

Kontrolletti
17.10.2003, 19:17
Original geschrieben von narkosejunky


ich find z.b. "das HANDBUCH SELBSMEDIKATION" ziemlich gut aufgebaut und habe sowas in der art für VERSCHREIBUNGSPLICHTIGE medikamente gemeint aber eben nichts als buch(hätte auch keine lust das rumstehen zu haben-wäre ja wohl superdick und nie ganz aktuell).
infos erst über den beipackzettel ist banane weil ich dann das medikament ja schon haben muß... ;-)


Nur - was nutzt dir das dann? Du musst dann doch zum Arzt, weil es verschreibungspflichtige Medikamente sind (es hat übrigens einen Grund, dass bestimmte Präparate nicht frei käuflich sind. Auch das hat nichts mit Standessicherung zu tun. ;) )
Was willst du dem Arzt dann sagen? Hallo - schaun sie mal - ich hab ihnen die Arbeit abgenommen. Sie brauchen mir jetzt nur noch das Medikament hier aufzuschreiben? :confused:

Kontrolletti
17.10.2003, 19:44
Original geschrieben von narkosejunky


habe z.b. neulich ein präperat gesucht das zink in einer menge über 20 mg dosiert hat.in der apotheke haben sie ewig gesucht in ihrem computer.

die meisten Zinkpräparate sind nicht verschreibungspflichtig. ;)
Was mich wundert ist, warum die Apotheke da so lange nach gesucht hat. Zink-ratiopharm hat beispielsweise 25 mg. Ist doch eigentlich das erstbeste Präparat, auf das man kommt. ;)

Venensuchgerät
17.10.2003, 20:01
vielleicht sollte sich die besagte Apotheke einmal die rote Liste in Buchform anschaffen, wenn die Suche per PC so lange dauert. :-p
Einmal aufschlagen, alle Zinkpräparate übersichtlich aufgelistet. ;)

narkosejunky
17.10.2003, 20:45
NATÜRLICH gehe ich dann,mit meinem wissen,zum arzt!!!
und ich weiß auch warum ich zum arzt gehe(weil eben ER der fachmann ist )aber ich weiß auch warum ein eigenwissen schön sein kann.

ich kann ja schon auch verstehen und PROBLEMLOS AKZEPTIEREN daß gewisse infos eben nicht so einfach zu bekommen sein sollten......

UND ICH HAB JA AUCH NUR GEFRAGT UND FRAGEN SOLLTE MAN DOCH DÜRFEN

denn wenn man das hier nicht darf (ohne daß....)find ich das voll schade!!!

narkosejunky
17.10.2003, 20:50
Original geschrieben von Kontrolletti
Zink-ratiopharm hat beispielsweise 25 mg. Ist doch eigentlich das erstbeste Präparat, auf das man kommt. ;)

da gibts doch was von ratiopharm!
gute preise!
gute besserung!!!

RS-USER-Obelix
19.10.2003, 12:37
Original geschrieben von DerBlinde
Hier steppt ja wirklich der Bär.

Ist doch schön und Daniel kann sich mal über Beiträge mit mehr als einer Zeile freuen



Ich finde Deinen Standpunkt interessant. Aber die Argumentationsweise schreit zum Himmel! „Ich bin neugierig, deswegen Wissenschaftler und das berechtigt mich augenblicklich, alle Informationen, die ich mir auch nur vorstellen kann, in der Sekunde zu bekommen!“
DAS habe ich nicht gesagt. Werd jetzt bitte nicht auch noch unsachlich. Langt doch, wenn das hier schon einer (ich) war. Ich hätte gerne, daß Informationen, die ich wissen will und die ich mit viel Arbeit recherchieren muß, mir - wie teils anderen Leuten - auch schnell zugänglich sind. D.h. Wenn die Informationen schon elektronisch aufbereitet wurden, will ich sie auch nutzen können.
Zudem drehst Du hier etwas den Sachverhalt um. Ich versuchte meine Meinung damit zuerklären, daß ich nunmal neugierig bin. Ich habe nie davon gesprochen meine berufliche Tätigkeit als Naturwissenschaftler begründe ein Recht auf Zugang zu Informationen. Also leg mir solche Worte nicht in den Mund.


Gerade als Wissenschaftler sollte man wissen, wie schwer es ist, Informationen zu generieren und auch solche zu bekommen.
Glaube mir, das weiß ich nur zu gut. Nur darum geht's auch nicht.
Denn die Informationen, die ich als Wissenschaftler gewinne, stehen auch noch keinem anderen zur Verfügung.
Aber auch in Bezug auf naturwissenschaftliche Artikel ärgere ich mich, daß wenn ich einen Artikel lesen will, ich diesen nicht im Netzt ab rufen kann, sondern mich in die Bibliothek bemühen muß.


Zum Beispiel will ich jetzt sofort wissen, wie ich aus meinen Küchenutensilien eine effektive Bombe bauen kann!
Das ist schon widerum so einfach, daß Du da selber draufkommst. Ansonsten gibt es da bestimmt hunderte von Inet-Seiten, wo das beschrieben ist (Ich weiß es aber nicht sicher) Falls nicht, kannste mir gern eine PM schreiben....:D



Dein nächstes Argument war die Standessicherung, richtig?
Keine Berufsgruppe sichert ihre Existenz durch das Zurückhalten von Informationen. Wie soll denn das bitte funktionieren? Besonders in Deinem Beispiel mit den mittelalterlichen Alchemisten hat sich dies eher negativ für den Berufsstand entwickelt.
Ja, aber erst eine geraume Zeit später. Zuerst wurden sie bewundert, daß sie was konnten, was andere nicht konnten. Und haben davon sehr profitiert. Viel Herrscher haben die Forschung finanziert, in dem Glauben irgendwann Goldherstellen zu können. Hätten sie das Wissen der Alchemisten gehabt, wäre ihnen ihr Geld wohl zu Schade dafür gewesen. Und ich sehe schon gewisse Parallelen zum Ärztestand. Auch wenn das heute nicht mehr so ausgeprägt ist. Aber nicht um sonst gibt's den Ausdruck von 'Halbgöttern in weiß'.


Weiterhin hat sich im Verlauf dieses Threads herausgestellt, ist Niemandem der Zugang zu medizinischen Informationen vollends verwehrt.
Ja, und das ist auch gut so. (meine Meinung)


Aber auch die Texte im Internet entstehen nicht aus dem Nichts, sondern müssen von irgendjemanden verfasst werden. Da ist dann unter Umständen genauso ein Zurückhalten von Informationen zu beobachten. Folglich zieht Dein vermeintlicher Einwurf nicht.
Warum soll cih da protestieren? Es hat mich nur geärgert, daß mir Informationen, die für eine bestimmte Gruppe ( in diesem Fall Ärzte) für's Internet aufebreitet werden und ich keinen Zugriff drauf habe. Wenn man die Arbeit schon maht, kann man sie doch allen zur Verfügung stellen. Besonders, da wir ja schon geklärt haben, man ja schon anders (sehrviel arbeitsreicher) an die Informationen kommt.



Was soll diese Gleichmacherei? Jeder ist mündig, jeder hat das absolute Recht auf alles, alle sind gleich! Das ist doch Humbug, hat weder auf dem gesellschaftlichen noch ökonomischen Sektor funktioniert.

Von den Grundvorraussetzungen finde ich schon, daß jeder Mensch gleich ist. Steht glaub ich auch so in Art. 3 des Grundgesetzes. Das besonders im beruflichen Leben eine Spezialisierung stattfindet, ist doch selbstverständlich, da das entsprechende Wissen/Informationen einfach zu viel isz um alles zu wissen. Jedoch sollte keinem die Möglichkeit genommen werden punktuell auf dieses Wissen zurückzugreifen.
Und wenn ich mein Auto reparieren will, wil ich auch an die Informationen kommen. Ich jedenfalls.

RS-USER-Hypnos
20.10.2003, 10:53
...allein schon, um hier mal wieder ein wenig Eintracht zu säen...

...gilt doch letztendlich:


______________ ist :peace:



Grüße an den Blinden,

So long,
Hypnos

rettungsküken
20.10.2003, 12:19
Original geschrieben von Hypnos
...allein schon, um hier mal wieder ein wenig Eintracht zu säen...

...gilt doch letztendlich:


______________ ist :peace:



Grüße an den Blinden,

So long,
Hypnos

hi! dann viel Erfolg beim "Eintracht säen" ;) :-p

Hubschrauberfanatiker
20.10.2003, 12:24
Ich sag nur wer zu faul ist die Beipackzettel zu lesenm, für den ist die Rote Liste auch nix. Denn das ist doch auch nur ein ganz großer Beipackzettel:D :D :D :D

RS-USER-Rettungshund
20.10.2003, 12:56
Im Rettungsmagazin Stand letztens ein Passwort für MedPersonal. Also allgemeingültig. soll ichs herschreiben?