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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die perfekte Krankenpflegeausbildung?



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Hörbird
27.08.2004, 18:20
Dass es unseren Häusern nicht gerade wunderbar geht, bekommt doch wohl jeder mit. Da möchte ich nur nochmal auf die Geschichte mit der Magen-Darm-Grippe eingehen. Wenn ich sehe, wie manches Mal mit uns Schülern umgegangen wird, rollen sich mir die fussnägel auf. So ein Telefonanruf zum Arbeiten kann mit Sicherheit nicht i Sinne der PDL sein, sowas gehörtermahnt bzw. gerügt.

Was war denn los ?
Geschichte mit der Magen-Darm-Grippe kommt mir bekannt vor, das hatte ich mal als Zivi miterleben dürfen. Eien ganze Rehaklnik mußte für zwei Wochen geschlossen werden, weil in der Stadt eine Magen-Darm-Grippe umging, unser Klinikum war natürlich mit betroffen, tja, und ich , leider auch !

Aber was war das mit den Telefon-Anrufen ?

RS-USER-zwergnase
27.08.2004, 18:39
Ich bin doch sehr froh, unter dem alten Krankenpflegegesetzt meine Ausbildung abgeschlossen zu haben. Sicherlich ist es ein Fortschritt, dass nun die Schlüsselqualifikationen in der Ausbildung mehr gefördert werden solllen. Doch ich sehe es als Rückschritt in die Steinzeit an, wenn sich Pflegekräfte, die drei Jahre eine Ausbildung gemacht haben von nun an Gesundheitspflegerin nennen sollen.

Hörbird
27.08.2004, 18:44
Original geschrieben von zwergnase
Ich bin doch sehr froh, unter dem alten Krankenpflegegesetzt meine Ausbildung abgeschlossen zu haben. Sicherlich ist es ein Fortschritt, dass nun die Schlüsselqualifikationen in der Ausbildung mehr gefördert werden solllen. Doch ich sehe es als Rückschritt in die Steinzeit an, wenn sich Pflegekräfte, die drei Jahre eine Ausbildung gemacht haben von nun an Gesundheitspflegerin nennen sollen.

Naja, die Begründung war das wir ja die Gesundheit pflegen...
Aber ich muß sagen der volle Name einfach zu kompliziert ist und und verwirrt.

Spezi0978
27.08.2004, 18:44
Original geschrieben von Shanaria


:kiss: welch frommer Gedanke! Kurzes Beispiel: Hatte einen fiesen Magen-Darm-Infekt...durchschnittliche Dauer ca. drei Tage.. am Abend des ersten Tages rief eine Stationsleitung bei mir an, ob ich nicht doch kommen könne, wenigstens zum waschen, weil sie sonst eine Aushilfe anfordern müsste... sie rechnen mit den Schülern, so als wären wir vollständige Kräfte, behandeln einen aber wie etwas bessere Putzhilfen..es gab nur wenige Stationen auf denen ich wirklich die Gelegenheit hatte zuzusehen..

Das meinte ich!

Dass wir nicht als unterbezahlte Putzhilfen arbeiten sollen, weiss eigentlich jeder, nur in der Umsetzung hapert es gewaltig.
Ich freue mich aber immer, wenn ich auf eine station komme, wo alle gleichbereichtigt handeln. Solche gibt es auch...

Man muss halt bei allem und Jedem sein Mund aufmachen. Und da bleiben einige ruhige Schüler auf der Strecke. Deshalb sollten, die die es können, ihren Mund aufmachen, dass es anderen Schülern nicht so ergeht.

Es gibt natürlich auch die Kaliber, welche alles ohne Murren und Knurren hinnehmen und später in der Schule die Wallung machen - das kann es dann auch nicht sein. Schnell entwickelt sich da eine negative Klassen-gruppen-Dynamik.

Wir haben seit kurzem jetzt eine Schülermitverantwortung - SMV - ins Leben gerufen. Das soll auch nochmal zur besseren kommunikation beitragen. Denn der große Dienstweg ist für manche Schüler entweder abschreckend oder zu umständlich.

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Ich denke, dass die Krankenpflegeausbildung in den nächsten Jahren qualitativ (noch) besser wird. Das kommt nicht nur durch die bessere Mentoren- bzw. Praxisanleiterausbildung.
Auch der Zusammenschluss einiger Schulen macht sich bestimmt bemerkbar.
Zwar ist es dann schade, dass einzelne Krankenhäuser nicht mehr selbst ausbilden und die Schüler zum theoretischen Unterricht in andere, vielleicht nicht so nahe, Häuser fahren müssen.
Aber man muss auch die Wirtschaftlichkeit sehen und die durch den Zusammenschluss entstehenden möglichkeiten.

Irgendwie bin ich auch froh, dass ich nach dem alten Gesetz ausgebildet werden, obwohl ich nur drei Monate vor diesem neuen Gesetz mit der Ausbildung angefangen habe.

Hörbird
27.08.2004, 18:48
Ach die Geschichte meintest Du...ja, sie Alltag auf Station, leider.

Aber Glückwunsch zu der Idee mit der SMV ! Die ist super. Bei uns gibt es nur eine Auzbivertretung im Betriebsrat, was aber der macht, keine Ahnung !:rolleyes:

Wie sind die Erfahrungen mit der SMV ?

RS-USER-Claudi
27.08.2004, 18:50
Original geschrieben von Hörbird
Die neue Ausbildung ist gar nicht mal so übel - wenns die Schulen einigermaßen gebacken bekommen es umzusetzen. Das ist leider scheinbar ein noch großes Problem: Es gibt noch keine einheitliche Umsetzung. Bis jetzt wurschtelt jeder für sich herum.

oi - das kommt mir bekannt vor. Meine Ausbildung war 1985-88 und so waren wir damals der 1. Kurs des neuen Krankenpflegegesetzes (doch schon so lange her :-p ). Ich weiß nicht, wie viele Jahre es gedauert hat, bis sich die Umsetzung eingespielt hatte. So waren wir zum Beispiel die Ersten, die "Pflegeplanung" in der Ausbildung (Theorie und Praxis) hatten - und auf Station hörte man nur "wasn das?" :D Braucht halt alles seine Zeit. Wie gut die Ausbildung letztendlich ist, hängt nicht vom Gesetzestext sondern vom Engagement der Schule und der PDL ab und davon, ob diese beiden gut miteinander kooperieren. So gibts Häuser, die super ausbilden und welche die Schüler als billige Arbeitskräfte einsetzen. Wie gesagt unabhängig von den Ausbildungsverordnungen. Wahrscheinlich wird das auch in Zukunft so sein. Das richtige Lernen geht sowieso erst nach dem Examen los. Ich kann nur allen Schülern raten, individuell das bestmögliche aus der Ausbildung rauszuholen. Eigeninitiative (so weit möglich) schadet nix. Putzen gehört übrigens dazu. Ich kann nicht mehr zählen, was ich in den letzten 20 Jahren "berufsmäßig" geschrubbt habe. Und wenn der Zivildienst verkürzt wird, dann müssen die Examinierten noch mehr ran. :D

Hörbird
27.08.2004, 18:58
Original geschrieben von Claudi
oi - das kommt mir bekannt vor. Meine Ausbildung war 1985-88 und so waren wir damals der 1. Kurs des neuen Krankenpflegegesetzes (doch schon so lange her :-p ). Ich weiß nicht, wie viele Jahre es gedauert hat, bis sich die Umsetzung eingespielt hatte. So waren wir zum Beispiel die Ersten, die "Pflegeplanung" in der Ausbildung (Theorie und Praxis) hatten - und auf Station hörte man nur "wasn das?" :D Braucht halt alles seine Zeit. Wie gut die Ausbildung letztendlich ist, hängt nicht vom Gesetzestext sondern vom Engagement der Schule und der PDL ab und davon, ob diese beiden gut miteinander kooperieren. So gibts Häuser, die super ausbilden und welche die Schüler als billige Arbeitskräfte einsetzen. Wie gesagt unabhängig von den Ausbildungsverordnungen. Wahrscheinlich wird das auch in Zukunft so sein. Das richtige Lernen geht sowieso erst nach dem Examen los. Ich kann nur allen Schülern raten, individuell das bestmögliche aus der Ausbildung rauszuholen. Eigeninitiative (so weit möglich) schadet nix. Putzen gehört übrigens dazu. Ich kann nicht mehr zählen, was ich in den letzten 20 Jahren "berufsmäßig" geschrubbt habe. Und wenn der Zivildienst verkürzt wird, dann müssen die Examinierten noch mehr ran. :D

Pflegeplanung ist auch heute noch ein Problem. Wir bei uns im Haus nur in der Theorie gelehrt. In der Praxis scheiterten bisher die Versuche unseres Schulleiters es einzuführen.
Es findet bei uns im Haus auf Station somit keine Pflegeplanung statt !:mad:
Der Witz: Bis nächstes jar möchten sie unser Haus KTQ zertifizieren - und das geht nur mit Pflegeplanung ! :D

Klar ist Putzen" eine unserer Aufgaben, denn damit ist ja eigentlich Desinfizieren gemeint, und das fällt in unseren Bereich.
Nur was lernen möchte ich aber auch noch - und wenn ich es erst nach dem Examen kann, ist das zu spät - denn dann habe ich die ganze Verantwortung alleine ! Und eine gute s Bild auf die Pflege macht das leider auch nicht !

Was passiert, wenn der Zivildienst gekürzt wiede, möchte ich mir lieber nicht ausmalen....

RS-USER-Claudi
27.08.2004, 19:17
Original geschrieben von Hörbird
Pflegeplanung ist auch heute noch ein Problem. Wir bei uns im Haus nur in der Theorie gelehrt. In der Praxis scheiterten bisher die Versuche unseres Schulleiters es einzuführen.
Es findet bei uns im Haus auf Station somit keine Pflegeplanung statt !:mad:

Gabs bei uns erst auch nicht. Wir haben es gewerkschaftlich durchgedrückt. Wir bestanden drauf, daß sich der Ausbilder bitte an den Gesetzestext hält, der in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung (KrPflAPrV) von 1985 folgendermaßen lautete:

I. Abschnitt
§ 1 (3) Während der praktischen Ausbildung ist in allen für die Berufsausbildung wesentlichen Kenntnissen und Fähigkeiten zu unterweisen. Es ist Gelegenheit zu geben, die im theoretischen und praktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu lernen, sie bei der praktischen Arbeit anzuwenden.

Darauf haben wir uns damals bezogen und nach ca. 2 Jahren war es dann soweit. :rolleyes: Hat eine Menge Aufstand gekostet - aber Gesetz ist Gesetz.

Putzen: Schon klar, dass dabei die eigentliche Pflege bzw. das Lernen der selben nicht zu kurz kommen darf. Aber manchmal kommen einem Schüler unter, die sich sogar weigern mal den Spülraum morgens zu machen - Motto: Das habe ich schon mal gemacht und mache es jetzt nie wieder. So gehts halt nicht. Auch die Schmutzaufgaben müssen gerecht verteilt sein. Jeder muß da mitmachen, sonst können wir einpacken oder auf langzeitarbeitslose Ehrenamtliche warten. ;)

Hörbird
27.08.2004, 19:21
Hab mich da etwas mißverständlich ausgedrückt: Klar, wir leren es auch inder Praxis, mußs ja sein. Aber keine Station macht Pflegeplanung bei uns ! Somit keine Übungsmöglichkeiten bei uns, außer die die wir von der Schule bekommen ( deswegen !)

Hörbird
27.08.2004, 19:25
Putzen: Schon klar, dass dabei die eigentliche Pflege bzw. das Lernen der selben nicht zu kurz kommen darf. Aber manchmal kommen einem Schüler unter, die sich sogar weigern mal den Spülraum morgens zu machen - Motto: Das habe ich schon mal gemacht und mache es jetzt nie wieder. So gehts halt nicht. Auch die Schmutzaufgaben müssen gerecht verteilt sein. Jeder muß da mitmachen, sonst können wir einpacken oder auf langzeitarbeitslose Ehrenamtliche warten.

Klare Sache: Gehört nunmal mit zum Stationsalltag!
Aber ich habe es schon so erlebt: Bis in so und so viel Minuten möchte ich den Pat. sowieso gewaschen sehen, dann hast Du das getan und das machst Du noch, und und und...
Und wenn ich mal was lernen will, sprich selbermachen z.B. Verbandswechsel heißt es: Keine Zeit, na, jetzt nicht etc....

Mal ne Visite ausarbeiten oder eine ein bis zwei Zimmer selber übernehmen, das brauche ich Überedungskunst.
Meißt fungierst Du halt als Hilfsarbeiter und wirst delegiert und as ärgert mich !!! :-p

RS-USER-Claudi
27.08.2004, 19:34
Original geschrieben von Hörbird
Hab mich da etwas mißverständlich ausgedrückt: Klar, wir leren es auch inder Praxis, mußs ja sein. Aber keine Station macht Pflegeplanung bei uns ! Somit keine Übungsmöglichkeiten bei uns, außer die die wir von der Schule bekommen ( deswegen !)
ach so.... :o

Und wie wärs mit einer netten Arbeitsgruppe für zu Hause? Mit selbst ausgeguckten Patienten? Die Daten kann man sich auf Station besorgen und mit ein bißchen Überredungskunst darf man diesen oder jenen Patienten vielleicht für einen längeren Zeitraum versorgen. Dann machst du halt die Pflegeplanung zu Hause und kannst dich mit anderen Schülern austauschen.
Ist zwar nicht die Ideallösung - aber besser als nüscht. Vielleicht zieht euer Schulleiter / Kursleiter da mit und beteiligt sich mit seiner bescheidenen Meinung (wäre eigentlich sein Job) ;)

Hörbird
27.08.2004, 19:39
Sowas ähnliches bitet er schon an - aber Deine Idee klingt nicht schlecht ! Werds mal vorschlagen ! Gute Idee !

RS-USER-Claudi
27.08.2004, 19:50
und such einigermaßen fitte Patienten aus. Ich erinnere mich da an ein Projekt, wo es alle 3 Tage hieß: "Ich brauche einen neuen Patienten für die Pflegeplanung. Der letzte ist gestern verstorben." :rolleyes:

Spezi0978
27.08.2004, 22:54
Putzen, Müll leeren, Wäschesäcke tauschen, desinfizieren, auf die Klingel gehen, ATS zusammenlegen, Essen einsammeln und Verbandsmaterial zuschneiden.....
Alles so Aufgaben, die mancher Schüler schon überdurchschnittlich durchführen darf. Es kommt auch immer auf die entsprechende Station drauf an, auf die Belegung und vor allen Dingen auf die Ansichten des examinierten Pflegepersonals.
Mit Sicherheit gibt es Tage/Dienste, in denen ein schüler, bevor er dumm rumsteht, lieber das Reinigungsprogramm durchzieht. Das mache ich momentan selbst durch, bei einer schwachen Belegung und viel Personal als männlicher Schüler auf der Mutter-Kind-Station. Da schnappe ich mir schon selbst das Putzprogramm, was ansteht oder fülle selbstständig auf. Aber ich ernte dafür auch Anerkennung! Das ist ganz wichtig.
Denn viele Stationen sehen das noch als selbstverständlich an, dass die Schüler den "Bettpfannendienst" machen. Dann muss manhalt auch zeigen, dass man nicht nur dafür da ist unddie Dinge klar stellen. Natürlich ist das oft schwer. Dennoch bin ich immer noch der Meinung, dass man immer zeigen kann, was man darf und kann und auch sein Lernziel auf der Station erreichen kann.
wie überall im Leben ist auch die ausbildung ein großes Spiel. man muss sich immer anschauen, wo man ist, mit wem man dort ist und wie man am Besten dort damit zurecht kommt. Es ist überaus schade, dass man noch so auf die Station gehen muss. Doch teilweise kann man nur damit seine Pluspunkte machen. Und am Endezahlt sich das mit Sicherheit wieder aus. Sei es, dasss man sich im Krankenhaus einen Namen gemacht hat oder dass man sonst irgendwie hervorsticht. (Das kann bei einer Übernahme ins Haus nicht schlecht sein...!)

Spezi0978
27.08.2004, 23:09
Die Idee mit der arbeitsgruppe Pflegeplanung ist schön. Wenn man die richtigen Leute beisammen hat, steht dem Gelingen ja nichts mehr im Wege. So Vorschläge braucht man in der Ausbildung!

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Zur SMV kann ich leider noch nicht so viel Sagen. Uns (die SMV, ich bin dort einer von zwei Schülersprecher) gibt es erst seit Mai diesen Jahres. Die Grundidee kam eigentlich von unseren schulleitern. Aufgrund des Fusionsprozesses unserer beiden Schulen und der Anpassung an das neue Krankenpflegegesetz wurden die Kurssprecher und deren Stellvertreter zu der konstituierenden Sitzung der SMV eingeladen. die Idee, eine SMV zu gründen fand guten Anklang und so gibt es uns jetzt als festes Organ der Krankenpflegeschule.

Unsere Daseinsberechtigung finden wir in fogenden Punkten:
- Angegungen und Vorschläge für die Gestaltung des theoretischen und praktischen Unterrichts
- Möglichkeit der Mitgestaltung von theoretischer und praktischer Ausbildung und deren Rahmenbedingungen
- Repräsentation der Schülerschaft gegenüber dem Krankenhaus
- Interessenvertretung gegenüber der Schulleitung
- Vermittlung bei Konflikten zw. Station, Mitarbeitern, prakt. Ausbildern, Lehrern, Dozenten und Schülern
- Bekanntmachungen und Informationen für die Schüler

So wie das Ganze jetzt angelaufen ist und es angenommen wird, gebe ich der SMV eine richtig gute Chance.

RS-USER-Claudi
28.08.2004, 08:05
Original geschrieben von Spezi0978


wie überall im Leben ist auch die ausbildung ein großes Spiel. man muss sich immer anschauen, wo man ist, mit wem man dort ist und wie man am Besten dort damit zurecht kommt.
glaub mir, das ändert sich nicht, wenn du dein Examen hast. Wenn du danach den für dich richtigen Job suchst, ist es genau dasselbe. Und die männlicher Spezi müssen sowieso aufpasssen, daß sie nicht für alle möglichen "Schlepp-, Hebe- und Aufräumarbeiten" herhalten müssen. ;)
Übrigens ändert sich bei sehr vielen die Arbeitseinstellung schlagartig, wenn sie erst mal das Examen in der Tasche haben. Habe erlebt, daß manche 3 Monate später plötzlich die Oberschwester rauskehren. Man sollte nie vergessen, daß man auch mal Schüler war.