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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Chirugie-Fragen und ihre Herkunft!



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Doc
26.08.2001, 14:41
Bei mir z.B:

Pathologie und Neurologie!

..gräh..
und nur noch 8 Tage..

Ich vermisse meine Kreuzlein....:-(

Bye Doc

airmaria
26.08.2001, 16:16
Hallo Doc! Ja so kanns gehen, habe eben übrigens Phakomatosen (großes Kapitel im empfohlenen Neuroradiobuch!) durchgeackert - das ist wahrlich kein Spaß.
Naja, und der Nystagmus wird Dich wohl auch begleiten!
Ironie des Schicksaals!
Viel Erfolg, "Mary" Phakomaria

Doc
26.08.2001, 16:34
habe also gerade meinen Riede-Schäfer zum ersten Mal seit 5 Monaten aus dem Schrank geholt, und denke: Speichern ist ja schön und gut aber mündlich reproduzieren? ..das hab ich wohl verlernt...stammel, stotter. Vielleicht hilft ja: Ähh könnten sie mir vielleicht 5 Möglichkeiten nennen her Professor?

Bis auf weiteres, werde mich jetzt mal der Prostata widmen-PROST! TaTa
Bye Doc;-)

26.08.2001, 18:04
Endlich sagt es mal einer!

Dachte eigentlich, daß es die Aufgabe eines Professors ist, am Anfang einer Vorlesungsreihe Hinweise auch zu den Staatsexamina zu geben (schließlich werden wir danach beurteilt, weil wir uns damit bewerben! Zeugnisse müssen ja heute bei allem vorgelegt werden!).
Müßte er nicht die gestellten Fragen mit den Inhalten der Standartlehrbücher abgleichen und seine Studenten darüber informieren?

Ich hatte den Schumpelik oder so ähnlich - hatte leider meine Probleme beim Kreuzen!

Das mit dem 1.Staatsexamen war mir damals auch aufgefallen, es war der "Thomas" (Allgemeine Patho).


Weiter so! Aufklärung tut Not!

frodo
26.08.2001, 18:54
Hallo Leute,

wann habt ihr denn mit eurer Examensvorbereitung angefangen, wenn ihr mit 850-Seiten-dicken Büchern lernt? Letztes Jahr im Frühjahr??? Mit meiner Kombi aus Exaplan und Kreuzen hab ich das alles in 2 Monaten hinter mich gebracht - hat den Vorteil, daß man dann auch noch weiß, was man zu Beginn gelernt hat.
Warum wird hier eigentlich so ein geniales Buch wie Exaplan nicht erwähnt? Hier sind alle Fächer drinne, und das Wissen reicht locker für einen 2er (Kommentar des Vaters von einem Freund, Chefarzt Chirurgie, zu dem 250seitigen Chirurgiekapitel: "Damit kannst du ja die Facharztprüfung bestehen.")
Ich denke, das Rezept für ein gutes Examen ist, einen groben Überblick im allgemeinen zu haben, die Lieblingsthemen des IMPP zu kennen (kreuzen!!) und ein bißchen nachzudenken, was einem leider im Laufe des Medizinstudiums immer mehr zugunsten des Auswendiglernens abtrainiert wird.


:-meinung

Dr. Pille
26.08.2001, 20:22
leider zu spat...
´na nicht ärgern, das Problem kommt nie wieder. Nie mehr kreutzen. Juhu ich bin über der Bestehensgrenze.

:-)

Dr.Pest
26.08.2001, 23:19
Leute, Leute...mal ganz ehrlich: Wenn ich das Examen in der Tasche habe und ins PJ gehe, werde ich vermutlich zum ersten mal in diesem Studium richtig und bestimmt mit mehr Begeisterung als vorher Medizin lernen...das IMPP und diese dummen Detailfragen kotzen mich doch einfach nur noch an und sind völlig für die Katz in meinen Augen ! Ich hätte nix dagegen, wenn alle Fächer im Examen MÜNDLICH wären, so über ein halbes Jahr verteilt wie bei den Vet.meds...danach weiß man meist mehr als von dem dummen Kreuzen !

Noch was an Toby: KLASSE MEISTER das wir sowas jetzt erfahren, vielen Dank !! Kein weiteren Kommentar dazu...:-(

Allen viel Glück und Erfolg fürs Mündliche !!!

skip
26.08.2001, 23:45
Ja wenn ich da gewußt hätte, was da für ein Juwel in meinem Regal verstaubt (Junginger)....
studiere in Mainz, und hab mir dieses Buch damals mit Hörerschein gekauft und recht schnell mangels Zeit weggestellt. Ich weiss zwar nicht, was ihr den ganzen Tag so treibt, aber 860 Seiten.....
Dass viele Fragen aus diesem Buch sein sollen, darüber hat uns hier in Mainz (zumindest mich) auch niemand aufgeklärt.
Nichts desto trotz kann ich es gutheißen, wenn Staatsexamensfragen aus einem bestimmten Fachbuch stammen und den Verkauf dieses Buchs ankurbeln.
Gruss hiskip