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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stimmung in den Häusern?



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RS-USER-gonzo
04.08.2005, 17:19
ich meinte ja auch nicht das "man ist nicht da" sondern "man hat keine zeit";)

ich bin auch schon mal nicht eingesprungen weil ich nur noch schlafen wollte, das war ein wichtiger termin.

und das mit dem fahrer würde ich mir verbieten!!!:mad:

was sagt denn die gewerkschaft und der betriebsrat dazu?

folken_vanehl
05.08.2005, 11:28
Ich kläre das hier mal auf, wenn der fahrer kosgeschickt wird dann passiert das immer auf Anweisung der Pflegedienstleitung. Diese wird von der Abteilungsleitung informiert das gerade mal wieder ein Engpass besteht. Die Info bekommen sie von der Stationsleitung!
Betriebsrat??? Wir haben eine MAV die sich gaaanz doll für die Belange der Mitarbeiter einsetzt. Gar nicht! Die hocken auf dem Schoß der PDL, nein falsch formuliert die stecken alle in seinem Ar***. Ich kann mich ja nachdem ich den Dienstweg eingehalten habe an das Kuratorium wenden. *lach*
Mitglieder sind, wie sollte es anders sein, die PDL, und der Geschäftsführer. Komisch ich glaube bei denen war ich dann schon vorher nach eingehaltenem Diensweg. Ich begegne also immer den gleichen Leuten, und drehe mich automatisch im Kreis!
Ich bastel schon an der Top 10: Sprüche die ich nicht mehr hören kann."
1. In anderen Häusern ist es auch nicht besser
2. Hätte ich geahnt das du so bist, wäre deine Beurteilung anders ausgefallen
3. Die natürliche Fluktuation werden wir nicht aufhalten
4. So redest du nicht mit mir, sonst gehen wir zu Hr. ...(PDL)
5. Wir sind ein Team *lach*
Das lässt sich dann noch beliebig erweitern...

LG an euch alle Folken:-keks

Dr.Benni-Baer
05.08.2005, 12:06
Hmmm... Das klingt alles nicht gut... Kann das als PJ-Knecht natürlich nur von aussen beurteilen, aber die Lage ist in den meisten Häusern doch sehr ähnlich... In Essen fällt mir als ruhmreiche Ausnahme im Augenblick spontan nur das Krupp-KH ein... Dahinter steht allerdings auch eine recht finanzstarke Stiftung... Die Stimmung im Pflegebereich dort stimmt...noch!

Für Ärzte sieht es ja auch nicht unbedingt besser aus... Da krankt das System ganz genauso... Und das dann in der Pflege noch eigene probleme bestehen macht eine Zusammenarbeit ja eigentlich nur umso wichtiger... Aber nicht einfacher!

Meine Meinung ist, dass es im Moment bis zum letzten ausgereizt wird, dass jeder Angst um seinen Job hat! Wer sich wirklich auflehnt muss damit rechnen der erste auf der Abschussliste zu sein! Ich finde es zwar mutig dass einige sich da hinstellen und den Mund aufmachen... nur rumkommen tut dabei leider gar nix, da sich die meisten anderen dann doch nur hinter den wenigen Mutigen verstecken! was wir brauchen ist ein WIRKLICHER Zusammenhalt! Nicht nur auf Pflegeebene sondern ALLE MITEINANDER! ... An diesem Punkt angelangt sei gesagt: Ich weiß, dass dies leichter gesagt als getan ist... Aber der Wille ist doch zumindest ei den meisten Jüngeren wieder da, oder???

Ich fürchte es wird solange so weitergehen, bis auch die letzten aufgeben unter der Last der Pflichten, Aufgaben und der Verantwortung... So lange es noch Menschen gibt, die auch aus Überzeugung in der Medizin tätig sind und die Alles einsetzen... so lange wird es weitergehen und immer noch schwieriger... Und genau das ist das traurige an der ganzen Misere... Man sieht einfach überhaupt kein Licht am ende des Tunnels...:( :mad:

Stephan2204
05.08.2005, 16:08
Hallo Folken,
aber wozu ist der Fahrer denn sonst noch da? - Oder ist der nur da um Leute zur arbeit zu kutschieren??

Bezüglich beschweren? - Wie schauts denn mit der Heimaufsicht aus?

folken_vanehl
05.08.2005, 22:54
Hallo!
Unser Fahrer ist für Fahrten zuständig bei denen Röntgenbilder oder Befunde dringend abgeholt oder hingebracht werden müssen. Nicht um Mitarbeiter zu belästigen!

Heimaufsicht? Ich arbeite im Krankenhaus, und wie gesagt das Kuratorium ist die Spitze der Nahrungskette! Leider!

LG Folken

Stephan2204
06.08.2005, 06:06
Mmhh.. das ist natürlich mist :(

RS-USER-rettungshamster
22.08.2005, 21:16
Die Pflege kann doch mit Abstand immer noch am besten jammern :-p

Sicherlich ist die derzeit vorherrschende Situation in den Einrichtungen nicht gerade euphorisch, oder lässt gar optimistisch in die Zukunft blicken....aber eben auch all das gejammere um die miese personelle oder finanzielle Situatuation ändert nichts an dem aktuellen Zustand.

Im Pflegeplanungsprozess kann ich doch auch nur mit den noch vorhandenen Ressourcen eines Bewohners arbeiten....also warum lässt ihr das auch nicht für alltägliche Arbeit gelten?
Wer auf Wunder hofft, der sollte in die Kirche gehen. Ansonsten sollte man sich mal wieder etwas mehr in Bescheidenheit üben oder eben den Berufszweig wechseln, wenn man mit dem auferlegten Druck nicht fertig wird.

Schwester Rabiata
23.08.2005, 07:32
Original geschrieben von rettungshamster
Ansonsten sollte man sich mal wieder etwas mehr in Bescheidenheit üben oder eben den Berufszweig wechseln, wenn man mit dem auferlegten Druck nicht fertig wird.

Das mit dem Wechseln erledigt sich dann bald von selbst... in unserem Haus werden schon "Pflegehelfer" eingesetzt. Die machen einen 6 Monats-Kurs und sind dann "qualifiziert" zB die Grundpflege zu übernehmen...und Sterbebegleitung...
Mal dir selber aus, wie weit man damit kommt. Und ob diese Art der Pflege noch zu verantworten ist.

Achja... unsere arbeiten auf der berühmten 1-Euro-Basis....
Was im Endeffekt bedeutet teure Schwestern/Pfleger werden eingespart, dafür vermehrt Billig-Kräfte.

Klasse

Rabiata

folken_vanehl
23.08.2005, 09:41
Bescheidenheit? Wollte die Pflege nicht ein eigenständiger Berufszweig werden?

Wir arbeiten in meiner Klinik schon seit langer Zeit mit Pflegeplanungen. Um das zu erleichtern sind Qualitätszirkel eingerichtet worden, Fazit alle Patienten haben eine Pflegeplanung. Es finden regelmässig Pflegevisiten statt. Mehr Pflegeminuten haben wir nicht, trotz Planung. Es sind sogar weniger geworden obwohl die Patienten zeitintensiver sind. Weniger Pflegeminuten entsprechen weniger benötigtes Pflegepersonal.

Seit ca. 2 Jahren arbeiten wir auch mit Pflegediagnosen. Wir wissen die sind bares Geld wert! Es sieht aber so aus das, wenn Pflegediagnosen mit medizinischen Diagnosen ähnlichkeiten aufweisen werden sie nicht bezahlt.

Liebe Grüße Folken

Stephan2204
23.08.2005, 11:34
Hamster, ich kann deine Argumentation nicht wirklich zu 100% Nachvollziehen. - Das wir weniger Personal allgemein in der Pflege habe und mehr arbeit, ich glaube darauf bezieht sich das nörgeln nicht. - Es bezieht sich wohl eher auf das Arbeitsumfeld... es kann nicht sein das z.B. jemand von nem Fahrer aufgefordert wird, mit zur arbeit zu kommen oder das sich einfach über irgendwelche Richtlinien oder Gesetze gestellt wird mit dem Kommentar "Für was anderes haben wir kein Geld". - Vielleicht bringe ich eine neue Diskussion rein, aber mal ehrlich: Überall werden in der Pflege Stellen gekürzt.. ist das bei euch in den Verwaltungen denn auch so? - Oder sind da immer noch die gleiche Anzahl Leute (wenn nicht noch mehr) wie vor ein paar Jahren... - Ich glaube mal das ist das grosse Problem hier... das alles mehr oder weniger auf dem Rücken der Pflege ausgetragen wird...

RS-USER-rettungshamster
24.08.2005, 17:05
Original geschrieben von folken_vanehl
Fazit alle Patienten haben eine Pflegeplanung. Es finden regelmässig Pflegevisiten statt. Mehr Pflegeminuten haben wir nicht, trotz Planung. Es sind sogar weniger geworden obwohl die Patienten zeitintensiver sind. Weniger Pflegeminuten entsprechen weniger benötigtes Pflegepersonal.



Ist das denn nicht gut für den Patienten / Bewohner wenn er weniger Pflegeminuten hat ? Ich denke schon dass das im Interesse des Bewohners / Patienten, gerade im Bezug auf seine Selbstständigkeit und Selbsbestimmung, relevant ist.
Es darf ja wohl nicht soweit kommen dass der Bewohner in die Pflegebedürftigkeit erzogen wird, nur damit wir auf den Stationen unseren Personalschlüssel gerechtfertigt bekommen, oder ?

Ferner geht es in der Pflegeplanung ja nicht explizit um das "Zusammenraffen von Pflegeminuten", sondern es handelt sich hierbei vielmehr um ein Instrument zur Qualitätssicherung in der Pflege, welches im Ergebnis (wenn sehr gut geplant und auch umgesezt) den Pflegekräften mehr Zeit verschaffen soll ;)

RS-USER-rettungshamster
24.08.2005, 17:24
Original geschrieben von Schwester Rabiata
Das mit dem Wechseln erledigt sich dann bald von selbst... in unserem Haus werden schon "Pflegehelfer" eingesetzt. Die machen einen 6 Monats-Kurs und sind dann "qualifiziert" zB die Grundpflege zu übernehmen...und Sterbebegleitung...
Mal dir selber aus, wie weit man damit kommt. Und ob diese Art der Pflege noch zu verantworten ist.

Achja... unsere arbeiten auf der berühmten 1-Euro-Basis....
Was im Endeffekt bedeutet teure Schwestern/Pfleger werden eingespart, dafür vermehrt Billig-Kräfte.




Kein Berufszweig kommt wohl ohne seine Hilfskräfte aus...das mal zum ersten. Zweitens bedeutet es nicht, nur weil ein 6-Monats-Kurs besucht, diese Kraft so blöd wie ein Meter Feldweg ist...es gibt genauso auch examinierte Kräfte, welche vor Dienstantritt ihr Hirn an der Pforte abgeben. Die Frage hinsichtlich der Qualität der Pflege nur mit der Qualifizierung eines Mitarbeiters zu beantworten, erachte ich als zu gewagt.

Der eigentliche Grund dürfte hierdrin doch wohl eher in dem mangelnden Verantwortungsbewusstsein zu finden sein. Ein Pflegehelfer (oder auch examiniert), welcher ne ausgeprägte LMAA-Einstellung mit in die Arbeit bringt, ist für den Betrieb / den Patienten / den Kollegen und Angehörigen ein Problem, eine wandelnde Fehlerquelle und somit ein Kostenfaktor.

Wie haben ebenso Pflegehilfskräfte (sogar welche, die noch nicht einmal einen 6-Monats-Kursus haben) und 1-€-Jobber....auf zwei Kollegen von diesen benannten, möchte ich nicht mehr verzichten müssen. Sie zeigen Engagement, Verantwortungsbewusstsein und bekunden immer wieder Interesse nach mehr Hintergrundwissen. Und warum tun sie das ? Weil sie verstehen wollen was genau sie tun und warum sie Dinge tun...weil sie wissen, dass sie für einen reibungslosen Stationsablauf und Pflegeprozess genauso mitverantwortlich sind.

Die Frage nach der Verantwortung dieser Art von Pflege, wie du sie beschrieben hast, lässt sich nicht allein durch die Einstellung von examinierten Fachpersonal beantworten. Da gehört schon mehr als nur ne Urkunde dazu - aber das was entscheidend ist, bekommst du (vielleicht geringfügig in der Schule --> was ein weiteres Diskussionsthema wäre :) ), im Elternhaus vermittelt und vorgelebt ----> Verantwortung für das zu übernehmen was immer du auch tust.

folken_vanehl
24.08.2005, 20:20
Ich kenne deine Argumente in und auswendig, die gleichen Argumente bekommt man von jeder PDL, Abt. Leitung und Stat. Leitung immer wieder zu hören! Ich blicke auf meine Station und sehe da immer mehr Patienten die richtig krank sind. Nur weil jeder eine Pflegeplanung hat heisst das nicht das wir alle entmündigt haben, und von der Pflege abhängig machen möchten. Nein die brauchen alle eine weil sie Pflege brauchen. Derzeit haben wir 11 Patienten auf der Station und alle haben eine Planung. Ich nenne das mal individuelle Pflege nach Standart!
Ich frage mich aber, wenn es den Patienten immer schlechter geht warum haben wir jetzt weniger Personal als damals als die alle noch fit waren??? Wie kann es sein das trotz geplanter Pflege und ausreichender Dokumentation weniger Zeit für die Patienten bleibt??? Warum brauchen wir aber im Gegenzug immer mehr Leute in den oberen Etagen???

Schwester Rabiata
25.08.2005, 06:27
Ich war im April selbst 12 tage stationär auf einer Neuro, nicht im eigenen Haus.
Bei mir im Zimmer lag eine ältere Dame, die das Pech hatte neben ihrer neurolog. Grunderkrankung noch einen insulinpflichtigen Diabtetes zu haben.
Sie brauchte Hilfe beim BZ-messen und konnte sich nicht selbst spritzen - wohl aber ihre Insulindosis ausrechnen.

Das Personal hatte keine Zeit (!!) die Dame passend zu den Mahlzeiten zu stixen und im entsprechenden Abstand zu spritzen.
Ihr wurd empfohlen, dass ihr Mann ihre Besuche so legen soll,
das er das erledigen kann.
Im Endeffekt hab ich die Dame dann mitversorgt.

Aber das kann es doch nicht sein!

Und es geht sicherlich nicht darum selbständigen Patienten Pflegeminuten aufzudrängen, aber es sieht ja schon so aus, dass notwendige Pflege unterbleiben muss.

Tägliche Grundpflege, die ber Gesicht und Intimbereich hinausgeht, kann da schon schwierig werden.
Wenn Besuch/Familienangehörige zur Grundpflege herangezogen werden müssen - dann läuft da was falsch!

Und zu unseren "Pflegehelfern" - die meisten machen das nicht weil sie wollen, sondern weil ihnen sonst Abzug von der Sozialhilfe droht.
Und bei vielen, nicht bei allen, ist das Niveau recht tief. Da gibts acuh schon mal Probleme beim Lesen und Schreiben.
Okay, um jemanden zu waschen muss ich nicht lesen können - aber es erleichtert doch immens die Anleitung...

Rabiata

Stephan2204
25.08.2005, 08:09
Mmhh.. Rabiata.. recht haste da schon.. aber das da kein Zucker gemessen worden ist, kann ich nicht verstehen (frei dem Motto vielleicht "Wir sind nicht die Internisten, geht uns nix an??" -- mal böswillig gesagt) - Aber egal.
Jetzt mal nur rein zeitlich gesehen und NICHT pflegerisch gesehen:
Es ist doch Zeitlich gesehen besser einen Patienten zu haben, den man komplett im Bett wäscht, lagert, PEG anhängt, DK und Anus praeter leermacht und gut ist. Als einen Patienten zu haben, zum Waschbecken zu führen und ihm Anleitung bei der Grundpflege zu geben. -- Ich hab das jetzt etwas überspitzt dargestellt, hoffe aber ihr versteht was ich meine ;)

Intensivling
25.08.2005, 13:32
Mal ein Feedback aus der intensivpflegerischen Sicht :

Wir sind ein Haus der Maximalversorgung mit rund 800 Betten. Die neurologische Klinik führt 123 Betten, davon 6 Betten Stroke Unit und 8 Betten neurologisch / neurochirurgische Intensiv.
Wir auf Intensiv haben 3 Assistenzärzte die ALLE Schichten abdecken, was heißt :

1 Arzt Frühdienst 7 - 16:30 Uhr
1 Arzt Spätdienst 14 - 22 :30 Uhr
1 Arzt im Frei

Nachts und an den Wochenenden haben wir 1 Arzt für ALLE Betten inklusive der Notaufnahme !!!

Wir vom Pflegepersonal können uns nicht beklagen, wir haben fast immer ( 90% ) einer dreier Besetzung pro Schicht. In der Regel versorge ich in jedem Dienst max. 3 Patienten.

In unserem Haus ist die allgemeine Stimmung auf dem Nullpunkt, einerseits wegen der Privatisierung die grad vollzogen wird, andererseits durch die niemals enden wollenden Kürzungen in allen Bereichen.

Dazu kommt noch das wir aus der Pflege uns immer mehr mit der Bürokratie rumschlagen müssen. Auf meiner Intensiv macht das mittlerweile schon 2 Stunden pro Schicht aus, wenns reicht. Und für was mache ich das ??? Um der Pflege nach und nach das eigene Grab zu schaufeln, auch wenn man uns immer wieder weiss machen will das es nicht so ist.

Wir erheben LEP = Leistungserfassung Pflege ... jede Tätigkeit wird erfasst ... und für was ?? Damit die PD sieht wann wir nix zu tun haben :D:D:D ....

Naja ... das also mal eine kurze Meinung meinerseits.

folken_vanehl
25.08.2005, 18:08
Heute war mal wieder das grandiose Beispiel mit dem wir unsere Situation NICHT verbessern...

Es waren 3 externe Visitoren in meiner Klinik, der ganze Tagesablauf wurde kurzerhand umgeworfen. Es gab keine Übergabe an die Ärzte von uns (sonst jeden Morgen), die Chefarztvisite ist ausgefallen damit wir unsere auf hochglanzpolierte Station präsentieren konnten. Es war unnatürlich ordentlich! Die Visitoren bemerkten nur das wir sie wohl erwartet hätten. Ich habe dann die nächste Stunde damit verbracht meine Patienten ohne meine Kollegen zu versorgen, die waren ja mit KTQ beschäftigt. Ich habe mich geweigert gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Wofür war das heute gut? Damit unser schönes Krankenhaus zertifiziert wird, und niemand erfährt wie es hinter den Kulissen ausschaut.

Aussen hui! Innen pfui!

So long Folken:-kotz

Hörbird
25.08.2005, 18:15
@folken:

Seid ihr schon KTQ-zertifiziert?
Wir werdens gerade - grausam. Ich komme mir immer mehr wie ein Verwaltungsbemater vor. Da ein neues Zettelchen, da muß noch ein Kleber drauf..... Bääh!

Gruß
HörBird

Stephan2204
25.08.2005, 22:19
Mal bezüglich Zertifizierung:

Unser Haus will sich "3er".Zertifizieren lassen:

DIN ISO, KTQ UND PROCUM CER.... naja..

folken_vanehl
26.08.2005, 13:36
Mir persönlich reicht der KTQ Mist! Bisher waren wir nur in wenigen Abteilungen zertifiziert, jetzt soll das ganze Haus zertifiziert werder!
Ich habe hier den Selbstbewertungsbogen liegen, er umfasst 111 Seiten. Dieser Bogen wurde in mühsamer Kleinarbeit ind den KTQ Arbeitsgruppen erarbeitet (von denen gab es jede Menge).
Die Visitation wurde gestern abgeschlossen und ich denke das wr am Montag das Ergebniss auf dem Tisch haben!
Auf jeden Fall hat KTQ und mehr Schreibkram gebracht!