Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bruno ist tot!
Original geschrieben von DocMezzoMix
Ist diese entscheidung nicht schon gefallen?
Unsere Regierung sponsort Auswilderungen in Rumänien und sonstwo (Wölfe, Bären, Luchse) und damit ist es eigentlich entschieden.
und da liegt ja auch das problem, von rumänien und umgebung ist es nicht sooo weit bis nach D, in einigen wochen wanderung ist das zu machen. wildtiere breiten sich nunmal aus bis sie an (natürliche) grenzen stossen. man kann jetzt einfach jeden bären, der sich blöderweise verirrt hat abschiessen, oder man findet einen weg mit dem bären zu leben.
gerissene schafe sind IMO nicht so schlimm, der bär sucht halt beute, und schafe die nur dumm rumstehen sind halt besser zu fassen als gemsen und rehe die noch wegrennen. wie man die menschen (vor ihrer eigenen dummheit) schützen will weiss ich leider auch nicht)
der schweizer bär hatt sich übrigens wieder nach Ö verabschiedet nachdem er die ganzen formulare gesehen hat die er als illegaler grenzgänger ausfüllen müsste. wäre ja noch schöner wenn jeder aus der eu eifach so einwandern könnte! :D
RS-USER-fruehgriller
27.06.2006, 11:03
Bis zur Erschießung des Bären war ich ja immer noch der Meinung, das aufgrund der vielen Sichtungen mindestens bei 50% der Sichtungen Ottfried Fischer (Bulle von Tölz) im Pelzmantel durch den Wald lief, und für Bruno gehalten wurde.:D :D ;)
RS-USER-Bärentöter
27.06.2006, 11:23
Original geschrieben von krumel
(von wo biste denn in Ansbach? arbeite jetzt doch einen Landkreis weiter westen....
Geburtshaus stand in der Benkendorffstraße. Bin aber mit einem Jahr nach Nürnberg gezogen.
RS-USER-Küchenhexe
27.06.2006, 20:03
Ich sehe Tiere vielleicht etwas zu pragmatisch. Ja, ich esse auch Pferd. Jeder, der in Kuhaugen gucken und danach ein Steak essen kann, sollte sich darübher nicht beschweren.
Was Bär Bruno / JJ1 (dessen Mutter übrigens Jurka hieß und momentan wohl wieder Junge großzieht, also keineswegs tot ist) betrifft, so stammen fast alle Meldungen aus chronisch minderverläßlichen Quellen, ob Bild-Zeitung (muß ich dazu noch was sagen? Die benennen nicht mal Interview-Partner korrekt) oder Spiegel (einer unter vielen: bei einer Amputation drückt man beherzt die Vene ab...).
Also werd' ich doch den Teufel tun und mich einem Kreuzzug für die eine oder andere Seite anschließen, selbst wenn ich den Kreuzrittern sonst mit Herz und Seele angehöre.
Einerseits möchte ich gerne wieder Bären in Deutschland sehen.
Andererseits: müßte ich auch nur den Dackel meines Vaters als Opfer dafür anbieten, wär's damit Essig.
Wenn ich also keine Opfer dafür bringen will - bin ich dann berechtigt, sie von anderen zu verlangen?
Wenn ein möglicher Angriff auf einen Menschen EUCH den Job kosten würde anstatt einen bayerischen Politiker - würdet Ihr 's tun?
Ich nicht... aber irgendwo wär's doch schön...
RS-USER-DerMike
27.06.2006, 21:14
Da gelingt es wochenlang nicht, einen Bären zu finden und zu fangen, selbst wenn er fünf Minuten zuvor ein Auto gerammt hat, Modell für ein nettes Bild gestanden ist, aber kaum ist er zum Abschuss freigegeben - dann hast Du nicht gesehen - schon ist er tot. Zufälle gibt es - man kann es gar nicht glauben....
Vielleicht hätte man Bruno ja zur Schule schicken sollen, um ihm zu erklären, dass es nicht O.K. ist, sein Essen selber zu jagen, sondern man es lieber im Supermarkt nebenan kauft; und das man nicht mit Lebensmitteln spielt...
Tagtäglich sind Menschen gefährlichen Begebenheiten ausgesetzt, aber so ein einzelner Bär wird da pötzlich zur Gefahr für die Menschheit - wie soll man das kapieren? Ich will es nicht.
Mike (der jetzt keine Angst mehr vorm Bären hat - auch nicht vor seinem Teddybären)
(Vielleicht sollten wir ja jetzt alle Bienen und Wespen verjagen, damit keine Allergiker.... lassen wir das...)
Original geschrieben von fruehgriller
Bis zur Erschießung des Bären war ich ja immer noch der Meinung, das aufgrund der vielen Sichtungen mindestens bei 50% der Sichtungen Ottfried Fischer (Bulle von Tölz) im Pelzmantel durch den Wald lief, und für Bruno gehalten wurde.:D :D ;)
Kann ja gar nicht sein - der war doch zu der Zeit im Puff!:D
Ein Bär, Problembär hin oder her, käme aus freien Stücken niemals auf die Idee einen Menschen anzugreifen. Es sei denn man würde es schaffen sich unbemerkt von hinten an ihn anzuschleichen und ihm auf die Schulter zu tippen.
Die Sache ist doch so, das das Leben in Bärengebieten für den Menschen nicht gefährlicher ist, als sonstwo auf dieser Welt. Selbst als Wanderer in "bärenverseuchten" Gebieten bekommt man so gut wie nie einen Bären zu Gesicht. Das liegt daran, das man zur Sicherheit in Bärengebieten einfache Sicherheitsregeln beachten muss. Dazu gehört das man ein Liedchen trällert oder eine Bärenglocke am Rucksack trägt ( ich habe mich für die Bärenglocke entschieden, bei meinem Gesang ), sein Essen in geruchsdichte Behälter verpackt etc..., diese Sicherheitsvorkehrungen werden z.B. in Kanada von den Nationalparkmitarbeitern überwacht. Hand aufs Herz, von wie vielen von Bären getöten deutschen Urlaubern in Kanada oder den USA habt ihr schon gehört?
Wie viele Menschen wurden aber in D von Pferden, Kühen, Hunden und vielen anderen domestizierten Wildtieren getötet?
RS-USER-DerDings
28.06.2006, 13:59
Original geschrieben von fruehgriller
Bis zur Erschießung des Bären war ich ja immer noch der Meinung, das aufgrund der vielen Sichtungen mindestens bei 50% der Sichtungen Ottfried Fischer (Bulle von Tölz) im Pelzmantel durch den Wald lief, und für Bruno gehalten wurde.:D :D ;)
auch wenn er nicht im bordell war - es ging doch um einen europäischen braunbären, nicht um einen grizzly :grins:
RS-USER-Möhre
29.06.2006, 11:38
Original geschrieben von DerDings
auch wenn er nicht im bordell war - es ging doch um einen europäischen braunbären, nicht um einen grizzly :grins:
quatsch, ein brillenbär ..... obwohl, die sind eigentlich recht elegante tiere .... besonders, wenn´s um´s klettern geht ....:cool:
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