Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rettungsdienst und Medizinstudium- FULLTIMEJOB???



Seiten : 1 [2] 3

RS-USER-emergency doc
10.10.2007, 12:03
Wird das nicht aufs Jahr gerechnet? Weil ich aus Bochum noch weiß, daß da einige in den Semesterferien vollschichtig gearbeitet haben und während des Semesters nicht. Aufs Jahr kam das dann hin...

RS-USER-emergency doc
10.10.2007, 12:04
Achja, eine Alternative dazu ist natürlich Schwarzarbeit, aber das hab ich jetzt nicht geschrieben...;)

Maulwurff
10.10.2007, 17:30
Original geschrieben von emergency doc
Achja, eine Alternative dazu ist natürlich Schwarzarbeit, aber das hab ich jetzt nicht geschrieben...;)

Ich kenn welche die machn das! *Inslochsichzurückzieh*

Maulwurff
10.10.2007, 19:45
Original geschrieben von DoktorW
also ich habe während meines Studiums viel im RD gearbeitet, aber dafür habe ich auch die Quittung bekommen. Regelstudienzeit kannst du dir gepflegt abschminken!

Hallo nochmal ich nehm mal an du hast erst deine Ausbildung im RD gemacht und dann studiert? Versteh ich das richtig du warst zum Studienbeginn auch noch Praktikant? hat das funktioniert sich gleichzeitig auf´s Praktikum zu konzentrieren und im Studium noch Up to date zu sein?

Ich nehm an das die medizinsiche Vorbildung von Vorteil ist.
In vier Jahren sammelt sich so was an und ich hab auch in der Vorklinik schon meine absoluten Gebiete da macht mir so schnell ein Abiturient nichts nach. Vieles habe ich mir autoditaktisch beigebracht weil mich das Wunderwerk Mensch neugierig gemacht hat.

RS-USER-Schumifan
10.10.2007, 20:33
Rettungsdienst und Medizinstudium ist schon eine gute Kombination, Du kannst Dein im Studium erworbenes Wissen gleich am Patient anwenden und Du kannst in der Uni Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
Aber: Vollzeit - vergiss es! Du sitzt ca. 30 Stunden pro Woche in der Uni (wenn Du einen Großteil der Vorlesungen hörst), und dann kannst Du locker nochmal 15-20 Stunden daheim am Schreibtisch einplanen. RD am Wochenende ist (vorzugsweise in einer ruhigen Landwache, damit man im Dienst lernen kann) möglich, vielleicht auch mal eine Nacht pro Woche (wenn der Vormittag frei ist), aber alles andere wirkt sich auf die Prüfungen aus und verlängert die Studienzeit massiv.

Maulwurff
10.10.2007, 21:16
zustimm

RS-USER-Katja
10.10.2007, 22:34
Die medizinische Vorbildung hat Vorteile, aber weniger in der Vorklinik (bißchen viel Vor), sondern hauptsächlich nach dem Physikum. Vorm Physikum ist hauptsächlich Theorie und ziemlich viel stupides Bimsen angesagt; manche Dinge kann man sich aber elchter in den Kopf tun, wenn man ein Krankheitsbild dazu vor Augen hat.
Wie der ED schon sagt, die meisten Studis machen einen Nebenjob, warum nicht RD? Nur Vollzeit ist einfach nicht drin. Alle, die ich kenne, die das versucht haben, sind daran gescheitert; man muß ja auch mal schlafen oder mal Menschen treffen, mit denen man beruflich nichts zu tun hat.

Und Du mußt Deine Prioritäten klar setzen: Wieviel kannst Du nebenher arbeiten, ohne das Studium zu vernachlässigen? Die ruhige Wache am A...rm der Welt ist sicher die bessere (wenn auch ödere) Alternative als die Großstadtrettung, wo Du die Nase nicht mal in ein Buch stecken kannst

RS-USER-Schumifan
10.10.2007, 22:59
Landrettung ist doch ohnehin interessanter als Stadtrettung. Das Einsatzspektrum ist ein anderes (Stadt: viel psychosoziale Notfälle, viele Autos schnell für MANV verfügbar; Land: etwas mehr Chirurgie, MANV viel interessanter). Auch die Versorgung unterscheidet sich teils deutlich (Stadt: KH sehr nahe - da wird der Patient ganz schnell mal minimal versorgt um die Ecke gefahren; Land: langer Transport, optimale Versorgung vor Ort notwendig). Weitere relevante Unterschiede sind das Wachenklima und die Ernährung (Stadt: Fast Food, Land: oft gemeinsames Kochen).
Ich denke, wer auf dem Land retten kann, der findet sich auch in jeder Stadt zurecht (auch wenn die Stadtretter komisch gucken). Umgekehrt habe ich leider schon einige Katastrophen gesehen, wo die Patienten es gerade so überlebt haben!

RS-USER-pille
10.10.2007, 23:19
Original geschrieben von Schumifan
Landrettung ist doch ohnehin interessanter als Stadtrettung.

nanana....

Vielleicht solltest Du noch die Kategorie "Metropolenrettung" einführen, dann sieht es doch etwas anders aus....
Wer auch in der vorklinischen Zeit seinen Horizont maximal erweitern will, kann in dem Segment wirklich was "erleben", wenn' s sich beispielsweise um den Hamburger Kiez dreht. Nicht alles wird von der BF "abgefischt".

Ich habe während meines Studiums beide Extreme in Teilzeit parallel gehabt,. ganz abgesehen davon, daß ich bereits mit Eintritt in den Rettungsdienst wußte, was ich NICHT studieren wollte, so blieb für mich unter dem Strich zum Lernen eigentlich kein wirklicher Freiraum:
In der Stadt hast Du keine Zeit...
Auf dem Land denkst Du, der Melder könnte jeden Moment losgehen...

Effektiv im häuslichen Rahmen ist nur die Gewißheit, daß Dich keiner wegholt. Unterm Strich also nur die Empfehlung, das als Nebentätigkeit zu betrachten und für wirklich wichtige Lernprozesse das eigene Zimmer zu nutzen.

Rettungszwergin
11.10.2007, 06:32
Original geschrieben von Maulwurff
Achso und noch was zum Schluß, ich rat heut keinen als Abiturient sich den Wunsch Medizinstudium in den Kopf zu setzen.
Das geht schon aber in der aktuellen lage ist es mindestens mit 4 Jahren warten voraus oder aber man ist so ein Glückspilz hat nen 1,1 Abidurchschnitt.
Schon den Kampf mit der ZVS und den Unis zu gewinnen braucht man starke Nerven... noch bevor man überhaupt sich Student nennen kann.

Entschuldige bitte, das ist Blödsinn. Jeder sollte das studieren, was er sich zutraut. Der Kampf um den Studienplatz gehört dazu. Es wird im Studium nicht besser. Und: Ein gutes Abi ist schlichtweh Fleißarbeit.Es gitb viele Gründe, warum der Schnitt nicht unter 2,0 ist, aber dann weiß eigentlich jeder, dass bei einigen Studiengängen Wartezeit angesagt ist.Zu meiner Abizeit war der N.C. in Medizin bei 1,3-1,1, Biologie 1,5 etc..

Nebenher arbeiten.....kommt drauf an, wie gut du auswendig lernen kannst bzw. wie schnell.Ich kenn genug Medizinstudenten, die ein 7-Tage-Lernwoche hatten bis zum Physikum. Und mit der neuen AAO ist es nicht besser gewroden, im Gegenteil, dein Stundenplan ist voller. Kleiner Tipp: Denk nicht nach in der Vorklinik, lern einfach nur auswendig. Jede Uni hat ihr Steckenpferd, über das in der Regel auch aussortiert wird. Das wird spätestens im Physikum wichtig, meistens aber schon im Vorraus, um den entsprechenden Schein zu bekommen.

Da hatte doch jemand nach den Freibetrag gefragt? Also, das Teil gilt über das ganze Jahr. Wenn man en bloc Geld verdient, macht man im nächsten Jahr eine Steuererklärung, hebt sinnvollerweise jede Bon auf, den man für die Uni ausgegeben hat (man weiß ja nie, was der Steuerberater alles haben will), dann ist das okay.

@Maulwurff: wo darfst du denn eigentlich nu studieren?.........auf jeden Fall Herzlichen Glückwunsch zum Erhalt des Studienplatzes und viel Spaß und Erfolg im Studium.

RS-USER-Schumifan
11.10.2007, 07:00
Die Frage ist eher, ob man wirklich sein ganzes Leben lang ständig Nachtdienste schieben, gemessen an anderen Akademikern äusserst schlecht bezahlt und ständig von ahnungslosen Verwaltungsmenschen getriezt werden möchte, und alles mit dem Hinweis auf das "ärztliche Ethos"...

Maulwurff
11.10.2007, 11:09
Original geschrieben von Katja
Die medizinische Vorbildung hat Vorteile, aber weniger in der Vorklinik (bißchen viel Vor), sondern hauptsächlich nach dem Physikum. Vorm Physikum ist hauptsächlich Theorie und ziemlich viel stupides Bimsen angesagt; manche Dinge kann man sich aber elchter in den Kopf tun, wenn man ein Krankheitsbild dazu vor Augen hat.


Mein Motto ich bring die ganze Theorie viel besser in den Kopf rein! Ich stell mir jeden Vorgang sowieso bildlich vor, dann kann man den viel besser erklären! Erfordert gut Anatomiekenntnisse.

Nee an Vollzeit habe ich nie gedacht!Ein halbes Studium gibt es bei mir nicht! Ja PAUSE, Schlaf ist das wichtigste überhaupt sonst ist man nicht leistungsfähig auf die Dauer. Naja das weggehen beschräckte sich dann bei mir auf einmal die Woche und Sonntag versuchte ich mir den Nachmittag frei zumachen. Das ging gut. Ach das hab ich ja noch gar nicht erzählt ich hab noch ein ASS im Ärmel Zwecks Vorklinik ich hab nehmlich schon mal das erste Jahr in einer anderen Sprache, nicht englisch studiert, sogar bestanden, aber das liebe Geld bin wieder in Dtl.! Schade war ne top Uni,( ich frag mich bis heute noch wie die mich mit der Abiturnote überhaupt zugelassen haben da stand ja nur eine zwei vorm Komma! Armes Deutschland- sag ich da nur!*Kopfschüttel*
Dort wo ich war hatten Deutsche ein sehr hohes Ansehen.... Meine nächste Famulatur mach ich wieder dort! Der Professor und sein TEAM freut sich schon wieder auf das Wiedesehen. Die Kontakte pflege ich...
Die Fremdsprache war nicht der Auslöser für meine Rückkehr, Medizin ist international-nein Money hat gefehlt! Ja was das angeht ich hab ja schon nebenbei gearbeitet. Baby- Sitting- voll genial in der Hauptstadt.
Aber Baby-Sitting und RD ist nun nicht vergleichbar. Ich hatte dort immer genügend Zeit mich auf die anstehenden Seminare vorzubereiten, Nachtwache!
(ohne Worte warum mir die Studienleistungen in D nich angerechnet wurden? Das war ein Kampf-negativ grrrrrrrrrrrrrrr

Vll leuchtet es jetzt ein das die Warterei für mich unerträglich war.... *tränenübergesichtlauf*. Man versteht die Welt nicht mehr.

Ich weiß also in etwa schon wo meine Stärken und Schwächen liegen. Alles ist ausbaufähig. Ich versteh bis heute nicht warum ich mich unbedingt ins Detail mit der Entstehung von Mäusen, Fröschen, im 2. Semester beschäftigen musste! Ich versteh das schon für die Forschung aber warum im 2. Semester??? und nicht als Fach in der Klinik. Ich weiß davon überhaupt nichts mehr. Um das mal abzuschließen ich bereue den Weg absolut nicht! Egal wie hart es war erkennbar an meiner Sammlung an Ablehnungsbescheiden und Widersprüchen! Familär nicht immer soleicht auf Verständnis zuhoffen. Es ist schon besch. wenn ich mich immer für alles und jeden rechtfärtigen muß- meine Leistungen, nicht das Abi, sprechen da eine andere Sprache! Ohne die gringste Akkzeptanz für seine Entscheidung zu finden. "Standardspruch" mit diesem DN schaffst du das sowieso nie"- typisch deutsch halt. Ich glaub nich, das man sich mit nen zweier DN schämen muß! Nein

Die tägliche Praxis hat mir bis jetzt noch nicht geschadet.

:confused:Werf mal was in die Runde, Welchen Vorteil haben wir gegenüber einen Musiker?

Maulwurff
11.10.2007, 13:56
[QUOTE]Original geschrieben von Rettungszwergin
[B] Vorklinik, lern einfach nur auswendig.


Das liegt zu sehr in der Nähe wo ich wohne, und über diesen Teil hab ich hier im Forum schon so schöne Threads gelesen.
Ich hab im Ausland viel dazu gelernt und bin sehr international eingestellt und nehme keine Stellung.

Alles Komplett auswendig lernen fällt aus! Ich glaub zu Abizeiten hab ich auch mal so gedacht, klar ich werd mich auf die eigenarten der Uni einstellen.
Seit meinen Auslandsaufenthalt arbeite ich da mit anderen Methoden. Ich kann besser wichtiges-unwichtigen trennen!
Hat schon seine Vorteile wenn man in einer anderen Sprache das Fach studiert....

Mein Motto man muß/kann nicht alles Wissen! Ich versuch es dann lieber selbst mit meinen eigenen Worten auszudrücken! Ich´bin dann lieber ehrlich und sag das ich es nicht weiß, als das ich mit irgentwelchen auswendig gelernten Lehrbüchern glänze, aber den Inhalt nicht verstanden hab.


Es gibt Fächer da hilf alles nichts! embryo (Mäuse und so) hab ich auch sturr auswendiggelernt. Da gabs zum Glück auch nur einen MC Test. Ich hatte in meinen Prüfungen nicht nur CM Fragen. physik, biophysik,biostatistik, chimie, medizinsiche Psycho, Medizin Geschichte musste ich selbst meinen Senf aufschreiben Zum Glück gab es keine Grammatiknoten/ Ausdrucksnoten.
Ich muß zugeben das war schon komsich als ich da in Geschichte und Psycho einen ordentlichen Antworttext verfasste, die dazu kommende Prüfungsangst....

Prüfungsatmosphäre:
2000 Studenten - in einer Turnhalle - war ne geniale Stimmung- als unsere russiche Physikprofessorin dann noch ihr Lied anstimmte! Ich füllte mich wie im Fussballstadion! Schade das ich kein Bild habe. Ich sass genau in der Mitte geradeaus mit dem Blick zu Tisch unserer Professoren.

Vergessen werde ich das Jahr sicherlich nicht! Super strukturiert Praxisbezug, die neuen Fächerkombinationen...
Die Studenten der Klinik beschweren sich dort über zu viel Praxis und zu wenig Theorie. Ist durchaus vorstellbar. Ab dem 3. Jahr nimmt jeder täglich von 9-12 seine eigenen Patienten auf - Doku selbstständig. Begleitet diese eine Woche und muß Sie am Ende der Woche vor dem Professor (meist so 3-4- Anzahl der diensthabenden Studenten abhängig)vorzustellen.
Nachmittags überprüft der Stationsarzt dann noch mal kurz die Berichte und fügt eventuelle Ergänzungen hinzufügt. Unsicherheiten können immer mit dem diensthabenden Arzt besprochen werden. Sonst arbeitet man am Vormittag selbstständig.
Ab 14 Uhr heissts dann Theorie irgentwelche POL´s Seminare oder anderes. Hab das selbst beim Praktikum am dortigen Uniklikum erlebt das funktioniert. Alle arbeiteten Studenten werden vergütet. Ist ja auch von Nutzen, das erleichert die Arbeit der Klinikärzte!

English ist die Sprache der Wissenschaft.

Ich hab nur so in mich hinein gelacht, solche Kästens des Umstands! Die lernen an der Uni alle medizinischen Begriffe in ihrer Landessprache oder mischen Latein, Griechisch und Landessprache.
Viele Patienten verstehen die Medizinersprache. Ich bekam da schon ein paar Fachbegriffe an den Kopf geworfen. Ein deutscher Patient hätte damit nichts anfangen können.

Forschungsergnisse werden aber in Englisch veröffentlicht. Das heißt Vokabeln lernen! Wer macht sich freiwillig solchen Stress:confused:
Kommentar von nr deutschen Ärztin/ Studium in D: ich mußt erstmal Vokabeln lernen als ich dort ankam!


MFG Mff:confused:

Rettungszwergin
11.10.2007, 16:24
und wo studierst du nun?

Maulwurff
11.10.2007, 16:41
Original geschrieben von Rettungszwergin
und wo studierst du nun?

außerhalb vom Hügel!

RS-USER-emergency doc
11.10.2007, 16:58
Original geschrieben von Maulwurff
Prüfungsatmosphäre:
2000 Studenten - in einer Turnhalle - war ne geniale Stimmung- als unsere russiche Physikprofessorin dann noch ihr Lied anstimmte! Ich füllte mich wie im Fussballstadion! Schade das ich kein Bild habe. Ich sass genau in der Mitte geradeaus mit dem Blick zu Tisch unserer Professoren.

:confused:

Nimms mir nicht übel, wenn ich frage:

Was genau hast Du eigentlich wo studiert?

Maulwurff
11.10.2007, 18:04
Original geschrieben von emergency doc
:confused:

Nimms mir nicht übel, wenn ich frage:

Was genau hast Du eigentlich wo studiert?

Oh hab ich das vergessen! Medi natürlich in Paris!

RS-USER-emergency doc
11.10.2007, 18:09
Original geschrieben von Maulwurff
Oh hab ich das vergessen! Medi natürlich in Paris!

Und da habt ihr Prüfungen in Turnhallen, wo ihr mit den Profs singen müsst? Äusserst merkwürdig...

RS-USER-DoktorW
11.10.2007, 18:11
Original geschrieben von Maulwurff
Viele Patienten verstehen die Medizinersprache. Ich bekam da schon ein paar Fachbegriffe an den Kopf geworfen. Ein deutscher Patient hätte damit nichts anfangen können.

Das liegt aber daran, dass es im Französischen keine anderen Worte dafür gibt, sondern einfach dass das für uns medizinisch klingende Wort ein echtes französisches Wort ist! ;)

Maulwurff
11.10.2007, 18:14
Original geschrieben von Maulwurff
Oh hab ich das vergessen! Medi natürlich in Paris!

teueres Pflaster aber top Uni an der Pierre et Marie Curie/ Pitiié- Salpétriere


die zweit bekannteste von Paris. Rene- Descartes die von der Sorbonne und KH Hotel Dieux, Necker, Chochin und European hospital Georges Pompidou... im Zentrum der Stadt

sagen die dir was?

Jetzt werde ich in Dresden studieren.

MFG Mff