Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bewußtlosse Person
Rettungszwergin
12.10.2007, 17:12
Original geschrieben von Maulwurff
Für die psychologische Seite habe ich ein offenes Ohr...
Mit dem Vorwurf wollte ich die Situation deutlich machen die bei uns durch die Runde ging... So ähnlich es gibt heutzutage so viele sichere Methoden, aber der Herr wollte mal was neues ausprobieren!
Es geht mir nicht darum, ob du life dabei warst oder nicht. So redet man nicht über einem Toten. Auf der Wache darf das passieren. Aber hier im Netz lesen auch Leuet mit, die nicht aus dem Bereich kommen. Es gehört sich einfach nicht, einen Toten öffentlich zu beschimpfen. hat nichts mit Psychologie odr so zu tun. Und bei uns auf der Wache hat noch nie jemand einen Toten einen "Idioten" genannt. Einem Zugführer geht es auch suaschlecht nach einem Suizid, bei er in der Lok saß. Wie schon erwähnt, gibt es nun mal Möglichkeiten, die andere mit einbeziehen und in Kauf genommen wird, dass andere zu Schaden kommen. Sorry, das Risiko gehört zum Job.
Maulwurff
12.10.2007, 17:15
[QUOTE]Original geschrieben von pille
[B]
Murphys Law trifft es eindeutig: Wenn es schiefgehen kann, wird es auch schiefgehen.
Manches kann nicht gelernt werden, das muß erlebt, verarbeitet und bei darauffolgenden analogen Situationen "erahnt" werden.
Handschüttel das gefällt mir sehr gut und das trifft mein Anliegen hier im Trainingscenter auf dem Punkt. Das haben meine Kollegen und wir alle bei diesem Einsatz dazu gelernt.
zu den anderen:
was hab ich da bloß wieder angezettelt Nein........D:-)
Mal im Ernst muss ich alle Abkürzungen kennen was ist nun wieder HAUS und DL?
Grüße der Maulwurff :kiss:
Maulwurff
12.10.2007, 17:20
Original geschrieben von Rettungszwergin
Es geht mir nicht darum, ob du life dabei warst oder nicht. So redet man nicht über einem Toten. Auf der Wache darf das passieren. Aber hier im Netz lesen auch Leuet mit, die nicht aus dem Bereich kommen. Es gehört sich einfach nicht, einen Toten öffentlich zu beschimpfen. hat nichts mit Psychologie odr so zu tun. Und bei uns auf der Wache hat noch nie jemand einen Toten einen "Idioten" genannt. Einem Zugführer geht es auch suaschlecht nach einem Suizid, bei er in der Lok saß. Wie schon erwähnt, gibt es nun mal Möglichkeiten, die andere mit einbeziehen und in Kauf genommen wird, dass andere zu Schaden kommen. Sorry, das Risiko gehört zum Job.
Verstanden ich hab den Beitrag bearbeitet!
MFG Maulwurff
RS-USER-pille
12.10.2007, 18:01
Original geschrieben von Maulwurff
Mal im Ernst muss ich alle Abkürzungen kennen was ist nun wieder HAUS und DL?
Nein,
natürlich nicht... :)
Das kommt auch von der Feuerwehr und beschreibt ein Vorgehen zur Ermittlung des richtigen Standortes beim Vorbringen einer Drehleiter (DL).
HAUS steht für:
Hindernisse
Abstände
Untergrund
Sicherheit
burning horse
12.10.2007, 18:24
Original geschrieben von Rettungszwergin
Einem Zugführer geht es auch suaschlecht nach einem Suizid, bei er in der Lok saß. ......
Sorry, das Risiko gehört zum Job.
Fr. 9. März 16:23Uhr 200m hinter EvSig Heidenheim Geschwindigkeit 75km/h, Person um 2 Meter verfehlt, ich werde es nie vergessen!
Klar gehört das Risiko zum Job, aber ich könnte sehr gut drauf verzichten. Nimms mir nicht übel, in so einem Fall sind meine Gedanken in erster Linie bei dem betroffenen Kollegen. Damit klar kommen ist auch so eine Sache, oft hilft es nur, wenn man sich selbst als Opfer sieht, der von dem Selbstmörder als Tötungsinstrument missbraucht wurde. Das es dabei sicherlich auch zu "falschen" Äußerungen den Toten betreffend kommt, ist zwar sicherlich nicht toll, aber oft die einzige Möglichkeit zu überleben. Und ja, es gibt einige Kollegen die es nicht verkraftet haben, daran kaputtgegangen sind und sich schließlich selbst das Leben genommen haben.
Klar muss eine Menge passieren bevor sich jemand umbringt, und trotzdem, oder gerade deswegen hat der Tote sicherlich Respekt verdient. Andererseits kann ich langsam ein Stück weit auch die Kollegen verstehen, die Strichlisten führen und am liebsten Vollgas geben würden, wenn mal wieder einer dasteht, so makaber das jetzt auch klingen mag.
Gruß vom Lokführer
Maulwurff
12.10.2007, 19:16
Original geschrieben von pille
Nein,
natürlich nicht... :)
Das kommt auch von der Feuerwehr und beschreibt ein Vorgehen zur Ermittlung des richtigen Standortes beim Vorbringen einer Drehleiter (DL).
HAUS steht für:
Hindernisse
Abstände
Untergrund
Sicherheit
Nee jetzt aber ich bin euch kein Schlauchtroide.
Willst du mich jetzt verarschen?
Maulwurff
12.10.2007, 19:54
Original geschrieben von burning horse
Fr. 9. März 16:23Uhr 200m hinter EvSig Heidenheim Geschwindigkeit 75km/h, Person um 2 Meter verfehlt, ich werde es nie vergessen! Gruß vom Lokführer
Ich hab aufmerksam deinen Beitrag gelesen, du sprichst mir aus der Seele! und es stimmt ich hab in erster Linie an die Kinder (nicht wenige) und meine Kollegen gedacht. Ich werd noch nen Thread zur Pathophysio starten das hätte böse ausgehen köönen! Sicher es entschuldigt nichts, ich werd das in Zukunft beachten(Internet). Ich rede so aber nur unter Fachleuten- die das nachvollziehen können.! Ich brauch meinen Humor und sicherlich hab ich mir als Frau auch bissl was von Euch Männern abgeschaut!
Ich geb meinen Galgenhumaor nicht auf! Er hilft mir die täglichen Schicksale zuüberwinden. Vll bin ich auch schon ein abgehärterer Landretter- Tote gibts bei uns häufig- Reas auch en masse! Liegt an der verblieben älteren Bevölkerung und die ländliche Infrastruktur.
Nicht desto trotz- Harte Schale- Weicher Kern- Ich verteidige indirekt und auch vor meinen Kollegen viele Suicids! Und bin auch gern mal Seelsorger für eine gewisse Zeit, meine Kollegen die Wissen das schon und sind ganz froh das es einer macht! Meistens bekommt man einen kleinen Einblick Warum? Weshalb? Häufig läuft es auf die sozialen Probleme in der Bundesrepublik hinaus! Auch dieses Beipiel hatte die gleiche Ursache.
Erst vor paar Wochen hing ein Freund von mir am Strick- ich so was von nichtsahnend- Das ist wieder was anderes! Mich zieht zur Zeit das Unheil bissl an is halt dann so wenn man in nr Stadt rettet wo man zu Hause ist und viele kennt.
Kindernotfälle, und private Schicksale im Dienst (Kollegen, Familienangehörige, Freunde, Bekannte...) sind wohl mit die schlimmsten.....
Ich bin froh das ich meinen Humor noch nicht aufgegeben hab und das ich hier bei RS - abschalten kann *wohlfühl* ! D:) :kiss: :RS:
MFG pétite taube
RS-USER-Autolyse
12.10.2007, 21:21
Original geschrieben von pille
Moin,
ein sicherlich immerwährendes Problem.
In suizidaler Absicht etwas zu unternehmen schließt i.d.R. ohnehin eine Mitverantwortung gegenüber der Umgebung aus.
Ob ich nun Körnchen streue oder meinen PKW auf 'nen Bahnübergang entsprechend platziere: Ich nehme den möglichen Tod meiner Mitmenschen durch mein Handeln billigend in Kauf.
[...]
Wo siehst du denn den Vorsatz in einer konkreten Gefährdung von Leib und Leben meiner Mitmenschen bei einer Selbsttötungsabsicht durch Erhängen/Sprung vom Hochhaus/Kopfschuss?
Maulwurff
12.10.2007, 22:06
Original geschrieben von Autolyse
Wo siehst du denn den Vorsatz in einer konkreten Gefährdung von Leib und Leben meiner Mitmenschen bei einer Selbsttötungsabsicht durch Erhängen/Sprung vom Hochhaus/Kopfschuss?
grübel grübel, interessant...
RS-USER-pille
12.10.2007, 23:06
Original geschrieben von Maulwurff
Nee jetzt aber ich bin euch kein Schlauchtroide.
Willst du mich jetzt verarschen?
Das liegt mir fern. :eek:
Hier mal ein Link dazu:
http://www.drehleiter.info/php/viewpage.php?page_id=13
Original geschrieben von Autolyse
Wo siehst du denn den Vorsatz in einer konkreten Gefährdung von Leib und Leben meiner Mitmenschen bei einer Selbsttötungsabsicht durch Erhängen/Sprung vom Hochhaus/Kopfschuss?
Hmmmm...
ich vielleicht weniger,
von Vorsatz spreche ich nicht, das ist auch im strafrechtlichen Sinne etwas anderes. Etwas "in Kauf nehmen" bedeutet schlichtweg ein Umgebungsrisiko einzukalkulieren.
Dazu gehört selbstverständlich auch der Sprung vom Dach.
Ich glaube kaum, daß hier erst mal geguggt wird, ob die "Bahn frei ist".
Aber ich schrieb ja: i.d.R und das heißt nun mal, daß nicht Alles darunter fallen kann.
Ich erspare mir mal an dieser Stelle Konstruktionen aller Art, die mittelbar interessante juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen:
Die abschließende Frage ob Vorsatz oder Fahrlässigkeit wird doch erst dann zum Thema, wenn der Suizidversuch auch in diesem Stadium verbleibt und überlebt wird.
Sprich, das erwähnte Automobil auf dem Bahnübergang führt "lediglich" zum Entgleisen des Zuges mit Todesfolge für einige Fahrgäste, der Verursacher hingegen hat die Kollision brummkreiselmäßig mit leichten Verletzungen überlebt.
Daß das vor Gericht endet, ist zunächst einmal klar.
Retten kann ihn da nur die attestierte Schuldunfähigkeit. Und das ist kein leichter Gang mit ebenfalls weitreichenden Folgen...
RS-USER-Autolyse
13.10.2007, 01:51
Original geschrieben von pille
Hmmmm...
ich vielleicht weniger,
von Vorsatz spreche ich nicht, das ist auch im strafrechtlichen Sinne etwas anderes. Etwas "in Kauf nehmen" bedeutet schlichtweg ein Umgebungsrisiko einzukalkulieren.
Dazu gehört selbstverständlich auch der Sprung vom Dach.
Ich glaube kaum, daß hier erst mal geguggt wird, ob die "Bahn frei ist".
Aber ich schrieb ja: i.d.R und das heißt nun mal, daß nicht Alles darunter fallen kann.
Ich erspare mir mal an dieser Stelle Konstruktionen aller Art, die mittelbar interessante juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen:
Die abschließende Frage ob Vorsatz oder Fahrlässigkeit wird doch erst dann zum Thema, wenn der Suizidversuch auch in diesem Stadium verbleibt und überlebt wird.
Sprich, das erwähnte Automobil auf dem Bahnübergang führt "lediglich" zum Entgleisen des Zuges mit Todesfolge für einige Fahrgäste, der Verursacher hingegen hat die Kollision brummkreiselmäßig mit leichten Verletzungen überlebt.
Daß das vor Gericht endet, ist zunächst einmal klar.
Retten kann ihn da nur die attestierte Schuldunfähigkeit. Und das ist kein leichter Gang mit ebenfalls weitreichenden Folgen...
Die billige Inkaufnahme als bedingter Vorsatz halte ich trotzdem nicht für gegeben, einfach weil anzunehmen ist, dass derjenige in dem Moment keinen Gedanken daran verschwendet, insofern wird es doch eher Fahrlässigkeit, denn bedingter Vorsatz sein.
Regelmäßig führt ja eine krankhafte seelische Störung zum Ausschluss der Schuldhaftigkeit einer Tathandlung. Lassen wir die Untebringung nach BGB einmal außen vor und beziehen nur die Unterbringungsgesetze in die Betrachtung ein, so eint diese doch, dass eine Unterbringung bei Gefahr der Selbstgefährdung angeordnet werden kann. Weiterhin gehen die Unterbringungsgesetze davon aus, dass die Selbsttötungsabsicht u.a. nur infolge einer (schweren) psychischen Störung gegeben sein kann, womit ein Schuldausschließungsgrund besteht.
RS-USER-pille
13.10.2007, 08:00
Original geschrieben von Autolyse
Die billige Inkaufnahme als bedingter Vorsatz halte ich trotzdem nicht für gegeben,
na, ich doch auch nicht. Du hast mich ja zunächst gefragt worin ich einen Vorsatz sehen könnte. :confused:
Ich seh' es mehr im Bereich Fahrlässigkeit aber im Grunde ja auch (fast) egal, denn, es wird, ganz richtig angemerkt, meist im Sinne einer Schuldunfähigkeit nebst Unterbringung ablaufen.
Ich sag' mal meist, weil es tatsächlich auch so etwas wie die "Freiheit der Erkrankung" gibt (Also die Selbsttötungsabsicht die "Zwangs-"Unterbringung nicht automatisch mit einschließt)....
Und wichtig wäre, für den Fall einer Genesung (soll es ja auch geben) eine klare Haftungszuordnung.
Im juristischen Sprachgebrauch wird Unterbringung dagegen nahezu ausschließlich in Verbindung mit Freiheitsentziehung verwendet.
Aber das Faß (§1906 BGB / PsychKG der Länder / § 63 (in Verb. mit §§ 81,126a) STGB machen wir besser nicht auf...
da wird's dann OT & politisch
RS-USER-Autolyse
13.10.2007, 12:34
Okay, dann habe ich dich missverstanden und stelle fest, dass wir einer Meinung sind.
Wobei ich der Ansicht bin, dass die Selbsttötungsabsicht, die infolge einer infausten Prognose gefasst wurde und damit nicht zur Unterbringung führen würde, eher dergestalt ablaufen wird, dass keine andere Person gefährdet wird, da hier auch die Motivation des würdigen Sterbens eine Rolle spielt, mithin eine Selbsttötungshandlung, der eine latente Fremdgefährdung innewohnt keine Rolle spielen wird.
Der Altnoob
13.10.2007, 16:14
Andererseits wäre da eben die angesprochene Frage noch offen, inwiefern ein Suizidwilliger überhaupt noch die Nebenaspekte seines Handelns beachtet oder beachten kann.
Soweit ich meine Psychologielektionen in Sachen "Suizidprophylaxe" noch verinnerlicht habe, ist zumindest beim Bilanzsuizid in der letzten Phase vor der eigentlichen Suizidhandlung das Denken und die Handlungen nur noch auf das Erreichen des Zieles, also des Suizides, ausgelegt. Ob sich derjenige dann noch Gedanken über Fremdgefährdung macht, ist fraglich - eher darüber, wie er am sichersten sich das Leben nehmen kann. Und jetzt bitte ich einmal burning horse und seine Kollegen um Entschuldigung, wenn es zu zynisch klingt: Aber für jemanden, der recht viele Mittel zum Suizid zur Auswahl hat, dürfte doch ein Zug sich als recht sicheres und schnelles Tatwerkzeug anbieten...
Natürlich ist es "rücksichtslos" von demjenigen, der sich vor den Zug wirft - aber wer so weit ist, dass er selbst gegen sich so rücksichtslos handelt, der dürfte an andere keine großen Gedanken mehr verschwenden.
burning horse
13.10.2007, 19:49
Original geschrieben von Der Altnoob
Und jetzt bitte ich einmal burning horse und seine Kollegen um Entschuldigung, wenn es zu zynisch klingt: Aber für jemanden, der recht viele Mittel zum Suizid zur Auswahl hat, dürfte doch ein Zug sich als recht sicheres und schnelles Tatwerkzeug anbieten...
Dem ist nicht so. Ich habe jetzt leider keine Zahlen und Quellen zur Hand, aber meines Wissens schaffen es über 50% der Suizidenten sich so miserabel vor den Zug zu legen, dass sie überleben. Soll heißen, Bahnsuizid ist alles andere als sicher!
Es gibt übrigens eine urbane Legende in Bahnerkreisen. Demnach soll sich einer so auf das Gleis gelegt haben, dass ihm die Arme und Beine abgetrennt wurden, er selbst aber überlebt hat. Ob's stimmt, keine Ahnung.
Der Altnoob
13.10.2007, 19:57
@burning horse:
Das wusste ich nicht...aber es erscheint einem eben als eine sichere "Lösung". Jedenfalls ist so ein Versuch sicherlich für einen Aussenstehenden "ernsthafter" als der Versuch, mittels Tabletten aus dem Leben zu scheiden - man denkt ja doch, dass der Aufprall des Zugs recht wenig Chancen lässt...
Vielleicht ist aber bei den 50% "Erfolglosen" dann doch der Überlebenstrieb größer als der Trieb zum Suizid, so dass sie unterbewusst sich um den Erfolg bringen - wer weiß?
Jedenfalls will ich so was keinesfalls einfach so lapidar abtun - weder für den Suizidenten noch für die Beteiligten (wider Willen, wie eben beim Bahnsuizid) ist das eine Sache, die man einfach so abfertigen kann...sehr schwieriges Thema. Bei mir gibt es beruflich eigentlich nur die beiden "Klassiker": Entweder Erhängen oder Pulsaderschnitt...beides recht unschön, wobei ich in 13 Jahren nur 3 "erfolgreiche" Suizide mitbekommen habe (alle 3 per Strick - beim Pulsaderschnitt kommt die Hilfe meist rechtzeitig).
RS-USER-emergency doc
13.10.2007, 20:17
Original geschrieben von burning horse
Es gibt übrigens eine urbane Legende in Bahnerkreisen. Demnach soll sich einer so auf das Gleis gelegt haben, dass ihm die Arme und Beine abgetrennt wurden, er selbst aber überlebt hat. Ob's stimmt, keine Ahnung.
Glaub ich irgendwie nicht dran... in meiner Zeit als Graffiti-Writer war ich fasziniert von dem Gedanken, mich mitten auf ein Gleis unter einen Zug zu legen, und ihn über mich rüberfahrenzulassen. Im Nachhinein kann ich nur sagen, gut daß ichs nicht getan hab, sonst wär ich jetzt nicht hier.
P.S.: Ich solidarisiere mich hiermit mit eurem Streik!
RS-USER-Pyro
14.10.2007, 20:22
Original geschrieben von Morbus X
Was ist mit
D=Durchbruch
gemeint?
Der Appendix?
Die Wohnungstür?
Der Rettungswagen an der Hausmauer?
:D
Sorry für die lange Reaktionszeit.
Mit Durchbruch ist die plötzliche Umwandlung von Materialspannungen in Bewegungsenergie gemeint :-)
z.B. wenn du bei Windbruch im Wald den falschen Ast ansägst oder ein Drahtseil reißt.
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