RS-USER-Katja
09.02.2009, 19:08
Guter Versuch, aber nein, darauf wollte ich nicht hinaus. :)
Es gibt etwas, das sich "maligne Hyperthermie" nennt, ein Zustand, der bei einigen sehr, sehr wenigen Menschen aufgrund einer genetschen Prädisposition u.a. von zur Anästhesie benutzten Medikamenten ausgelöst werden kann. Es tritt häufiger bei Kindern als bei Erwachsenen auf, bei Jungs mehr als bei Mädels usw.
Wie der Name schon sagt, ist eins der Zeichen eine ansteigende Körpertemperatur durch den massiv erhöhten Metabolismus, frühere Zeichen sind ein ansteigendes CO2, eine Tachykardie, Hypotension (das hätte man bei Atropin eher nicht), ein erhöhter Muskeltonus und anderes. Es ist inzwischen behandelbar, aber für den besten Erfolg sollte man es so früh wie möglich behandeln.
Selten heißt selten: Die meisten Anästhesisten sehen in ihrem Berufsleben außerhalb von Simulationen nie einen Patienten mit maligner Hyperthermie. Aber es ist sozusagen DIE Krankheit in der Anästhesie, auf deren Erkennung alle getrimmt sind.
Es gibt etwas, das sich "maligne Hyperthermie" nennt, ein Zustand, der bei einigen sehr, sehr wenigen Menschen aufgrund einer genetschen Prädisposition u.a. von zur Anästhesie benutzten Medikamenten ausgelöst werden kann. Es tritt häufiger bei Kindern als bei Erwachsenen auf, bei Jungs mehr als bei Mädels usw.
Wie der Name schon sagt, ist eins der Zeichen eine ansteigende Körpertemperatur durch den massiv erhöhten Metabolismus, frühere Zeichen sind ein ansteigendes CO2, eine Tachykardie, Hypotension (das hätte man bei Atropin eher nicht), ein erhöhter Muskeltonus und anderes. Es ist inzwischen behandelbar, aber für den besten Erfolg sollte man es so früh wie möglich behandeln.
Selten heißt selten: Die meisten Anästhesisten sehen in ihrem Berufsleben außerhalb von Simulationen nie einen Patienten mit maligner Hyperthermie. Aber es ist sozusagen DIE Krankheit in der Anästhesie, auf deren Erkennung alle getrimmt sind.