Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich muss mich jetzt mal einfach outen!
RS-USER-pille
19.08.2008, 15:55
Original geschrieben von Morbus X
. Den Reimport gibt es natürlich nicht, weil Norwegen nur soviel bestellt wie es für seine eigenen Kranken braucht. Also muss das Originalpräparat her, und sie verdienen zuwenig.
Nun,
etwas OT: Der Reimport wird ja dafür auch vertragsgemäß um 15% oder mind 15EUR weniger zu Lasten der KK abgerechnet.
Original: 2322,53
Import: 2307,53
macht exakt 15EUR..... von 15% will der Reimporteur bestimmt nix wissen (muß er ja auch nicht), er wird nicht gefragt, wie seine Kalkulation im Einkauf aussieht: Nehmen wir einmal an, er kann den Artikel mehrwersteuerfrei einkaufen (Innergemeinschaftlicher Erwerb) zum Preis von 1500 EUR gegen 1940 EUR Verkauf (zzgl. Mwst), dann hat er richtig was davon, ohne, daß ihm ne Frau Schmidt etc. "reinquatscht".
Insofern ist der finanzielle "Erfolg" der Apotheke gleichermaßen "bescheiden": 6,10 EUR.... :D pro Verordnung.
Die Ware heute bestellt, Zahlungsziel 14 Tage, Erstattung durch die KK aber erst nach 6 Wochen....
der kalkulatorische Zinsverlust über diesen "4-Wochen-Kredit" hebt die 6,10 wieder auf.
Wie gesagt, ich kann's noch toppen: Revlimid 25 (keine Reimporte), da liegt mir nun das zweite Rezept drüber vor: 7911 EUR für 21 Kps....
das ist staatl. verordnete Geldwäsche in der Apotheke mit dortigen "Reibungsverlusten"...
Ich geb' Dir ja Recht, daß früher bei derartigen Präps zuviel kassiert wurde, sich aber auf eine Handelsspane = Skonto einzulassen, finde ich ja nun auch etwas gewagt...
Daher darfst Du Dich bei so teuren Klamotten, die ja auch häufig Kühlartikel sind, nicht wundern, wenn die Apotheken (Heilberufskasper mit vollem kaufmännischem Risiko...) nun zurückhaltender sind.
Ablehnen, das mal grundsätzlich, dürfen die Apo's derartige Rezepte aber nicht (Es herrscht Kontrahierungszwang).
BTT:
Ob die nun betriebliche Belange berücksichtigen (müssen) laß ich mal dahingestellt, eine Kur in der Sommerurlaubszeit anzutreten, insbesondere wenn dadurch die Arbeitsfähigkeit von Kleinbetrieben in Frage gestellt ist, darf durchaus als "ungeschickt" gelten.
Sowas kommt auch nicht gut an... :rolleyes:
RS-USER-Claudi
20.08.2008, 07:31
Original geschrieben von Morbus X
Ich wollte daß sich die RV bei meinem Antrag auf Umschulung ein wenig beeilt, weil die Ausbildung ja am 1.9. beginnt. Die haben wahrscheinlich nur müde gegrinst...:(
Die beeilen sich, wenn das wirklich nächstes Jahr klappt!
Eine beantragte Reha +Gutachten +Anmeldung +pi pa po in ein paar Wochen durchzukriegen war und ist absolut utopisch. Das hätte niemals zum 01.09. geklappt!
Hat denn die LMU so kurzfristig zugesagt? Grenzt schon an ein Wunder!
Ist eine Umschulung in der LMU förderungsfähig über RV-Träger?
Nur so am Rande: Ich habe allein 6 Monate auf meine Begutachtung gewartet und ca. 2 1/2 Jahre auf den endgültigen Bescheid (obwohl vom Arzt extra als "eilig" eingestuft).
Aber da ist wohl auch einiges schief gelaufen. Bei manchen geht's wesentlich schneller aber 3-12 Monate sind schon realistisch.
Und dass sich bei der Antragsbearbeitung "beeilt" wird, wollen natürlich alle. Schließlich macht kaum einer als Zeitvertreib eine Umschulung. ;)
Morbus X
20.08.2008, 11:12
Die LMU hat auch noch nicht zugesagt. Ich sollte mich da einfach "auf gut Glück" bewerben wenn jemand abspringt... :(
RS-USER-Claudi
20.08.2008, 17:42
lass den Kopf nicht hängen.
Bis jetzt läuft alles "ganz normal". :-p
Aber ernsthaft: So eine Umschulung braucht einige Zeit an Vorbereitung. Da gehen schon Wochen bzw. Monate ins Land bis alles unter Dach und Fach ist und manchmal klappt dann ganz zum Schluss genau die Kleinigkeit nicht, mit der man fest gerechnet hatte. :rolleyes:
Ich hab insgesamt 3 Versuche hinter mir und jetzt die Nase voll von Umschulungen...
Morbus X
25.08.2008, 10:49
@pille: Das könnte durchaus gewollt sein (=macht Sinn) es genau in der Sommerurlaubszeit zu machen. Hat sie Fatigue? Dann kann man sie da unter Beobachtung auf z.B. Vigil einstellen.
:peace:
OT: Die Marianne-Strauß-Klinik hat es m.M. nach am besten formuliert, was denn nun eine Fatigue bei MS genau ist:
"Der Belastung nicht angemessene körperliche und geistige Ermüdbarkeit und Energielosigkeit"
Tritt besonders gerne auf wenn es heiß ist - mich z.B. kannst du ab 28° nur noch in die Tonne kloppen... :o
Morbus X
25.08.2008, 10:53
Die gelbe Liste gibt dazu nicht viel her, nur:
Anwendung
Narkolepsie m. u. ohne Kataplexie. Mittelschw. bis schw. obstruktives Schlafapnoe-Syndrom m. exzessiver Tagesschläfrigkeit trotz adäquater CPAP-Therapie. Mittelschw. bis schw. chron. Schichtarbeiter-Syndrom mit exzessiver Schläfrigk. bei Pat. mit Nachtschicht-Wechsel, wenn andere Schlaf-hygienische Maßnahmen zu keiner zufrieden stellenden Besserung geführt haben.
Vllt. kommt die MS noch mit auf den Waschzettel, mal sehen. Helfen tut es auf jeden Fall!
Schwester Rabiata
25.08.2008, 13:19
zu Fatigue:
Ausprobiert und für sehr gut befunden:
Acetyl-L-Carnitin 1000mg/Tag
schneidet teilweise besser ab als "richtige" Medikamente
Nachteil:
recht teuer, denn Apo-Qualität sollte es schon sein!
Rabiata,
vor allem kurz vor und nach Schub Dauerschläfer
RS-USER-pille
25.08.2008, 15:45
Original geschrieben von Morbus X
@pille: Das könnte durchaus gewollt sein (=macht Sinn) es genau in der Sommerurlaubszeit zu machen. Hat sie Fatigue? Dann kann man sie da unter Beobachtung auf z.B. Vigil einstellen.
....Tritt besonders gerne auf wenn es heiß ist - mich z.B. kannst du ab 28° nur noch in die Tonne kloppen... :o
Moin,
ich schrieb ja schon, eher etwas, was ich als "burn out" bezeichnen würde, konkreter: psychosoziale Erschöpfung aufgrund fehlender Eigen- aber auch Fremdreflektion -> Partner über die Bedeutung der Krankheit MS.
Und demzufolge der (irrigen) Annahme außerhalb von Schüben zu 100% belastbar zu sein...
Zu warm kann's ihr hier nicht werden: wir haben 'ne Klimaanlage in der Apo...
In den Sommer legen... naja eher wohl wegen dem Zustandsbild, denn der Temperaturen...
Original geschrieben von Morbus X
Die gelbe Liste gibt dazu nicht viel her, nur:
........
Vllt. kommt die MS noch mit auf den Waschzettel, mal sehen. Helfen tut es auf jeden Fall!
An dem Sachstand hat sich auch in der größeren Doku nix geändert.
Lediglich bedeutsam ist der Entfall des Wirkstoffs aus den Anlagen des BTM-Verschreibungsverordnung seit dem 1.4.2008
Sprich: seitdem auf normalen Rezept erhältlich...
aber eine Verordnung bei MS stellt gegenwärtig ne Off-Label Anwendung dar (auch wenn's wirkt), vorstellbar ist natürlich, daß bereits Studien laufen.
RS-USER-Claudi
25.08.2008, 18:50
@pille: weder der RV-Träger noch die KK nimmt routinemäßig Rücksicht auf die Belange der Arbeitgeber (schließlich ist der Mensch krank und braucht jetzt dringend ne Kur - basta).
So weit ich weiß, ist es eine Frage der Kapazitäten in den Kurhäusern. Ist der nächste Platz frei, kommt der nächste Patient...
Von Ausnahmen abgesehen, aber die müssen vorher mit den Kostenträgern abgesprochen werden. Gelegentlich darf sich der Patient auch was wünschen...
"Ich hätt die Kur gern in der Sommerurlaubszeit". :-p
RS-USER-pille
25.08.2008, 19:25
Original geschrieben von Claudi
@pille: weder der RV-Träger noch die KK nimmt routinemäßig Rücksicht auf die Belange der Arbeitgeber (schließlich ist der Mensch krank und braucht jetzt dringend ne Kur - basta).
So sieht's aus... :(
Und wenn die Klinik nicht einmal 70km vom Wohnort entfernt liegt, kannst Du Dir ja lebhaft vorstellen, daß der häusliche Rahmen einfach dorthin verlagert wird... (Angefangen bei den gemeinsamen Abendmahlzeiten...) bis hin zu gemeinsamen Wochenenden "zu Hause"...
sehr "nett" & im typischen Kasernenhofstil gehalten ist ja das Bewilligungsschreiben... (Kostprobe anbei...)
Als "Dreingabe" darf ich dafür (ohne Aufwandsentschädigung) das 7-DIN-A4 seitige Formblatt G510 "zeitnah" ausfüllen...
(nicht ohne auch irgendwo darin dafür den Hinweis zu finden, daß man dazu ja verpflichtet sei und bei Zuwiderhandeln ein Ordnungsgeld droht...)
Eigentlich doch kein Wunder, wenn sich Betriebe, die nicht dem Kündigungsschutzgesetz unterliegen, baldmöglichst für klare Verhältnisse sorgen, oder?
Da wird die Last der Fehlzeit nur Einem umgehängt...
:rolleyes:
RS-USER-Claudi
26.08.2008, 10:14
Ja - das tut mir Leid.
Es ist schon so, dass der Arbeitgeber so gut wie überhaupt keine Rechte hat - das Wohl der Behinderten und Kranken hat immer Vorrang.
Das ist ja auch o. k. - aber leider gibt es ziemlich viele Fälle, die so aussehen wie deiner.
Dann braucht man sich nicht wundern, wenn Arbeitgeber keine Schwerbehinderte oder chronisch Kranke einstellen wollen.
Macht man als zukünftiger Arbeitnehmer eine kleine Bemerkung zu "gesundheitlichen Einschränkungen" schon laufen die Arbeitgeber schreiend davon :-p
Genau wegen solcher Erfahrungen.
Dass es eine Menge Kranker/Behinderter gibt, die genauso viel oder mehr leisten wie die gesunden Kollegen, wird dann leicht übersehen, weil man mit genau diesen Arbeitnehmern in einen Topf geworfen wird...
Unsereiner macht Rekonvaleszenz während der Freizeit oder schiebt mal 3 Monate Pause ein (natürlich durch Kündigung und neue Arbeitsaufnahme woanders), wenn' s nicht mehr geht - und man fragt sich wofür.
Vor ein paar Jahren habe ich ein Mädel gesprochen, die meinte, 20 Jahre arbeiten wären ja wohl mehr als genug. Sie hat sich zur EU-Rente mit 38 Jahren "durchsimuliert" und arbeitet jetzt heimlich freiberuflich nebenher, um ihre Rente aufzubessern. Da könnt ich wirklich :-kotz
Morbus X
26.08.2008, 11:23
Hab gerade gestern im Großhaderner Krankenhaus gehört, daß die ILST in Fürstenfeldbruck Mitarbeiter sucht! :jump:
RS-USER-Claudi
26.08.2008, 13:17
Original geschrieben von Morbus X
Hab gerade gestern im Großhaderner Krankenhaus gehört, daß die ILST in Fürstenfeldbruck Mitarbeiter sucht! :jump:
Ähm - ja, und? Ich denk du kannst nicht mehr im Rettungsdienst arbeiten und brauchst dringend 'ne Umschulung... :confused:
Was hat eigentlich inzwischen die ARGE dazu gesagt?
RS-USER-Elektro-Dengel
26.08.2008, 14:40
Original geschrieben von Claudi
Ähm - ja, und? Ich denk du kannst nicht mehr im Rettungsdienst arbeiten und brauchst dringend 'ne Umschulung... :confused:
Ja, in einer ILst arbeitet man ja auch nicht im "Rettungsdienst", sondern tyrannisiert den selbigen bloß (= Leitstelle)!
@Morbus: Pass da aber mal auf, Einstellungsvoraussetzung in bayerischen ILst´en is Rettungsassistent und Hauptbrandmeister. Es sei denn, du machst die selbe geile Ausbildung, wie die Damen und Herren der bestehenden Leitstellen (wo zum Teil noch RettSan drinsitzen). Die machen dann die vielsagenden Module Feuerwehr 1 und 2, sowie Rettungsdienst 1 und 2! Entspricht weitestgehend der RettAss und HBM Ausbildung, befähigt dich aber weder als RettAss, noch als HBM zu arbeiten!:mad:
Außerdem ist man mit einer bestehenden chronischen Erkrankung gemäß Vorgabe des Landes sowieso nicht einstellungsfähig...
Ich hab viel viel weniger (z.n. HWS Frakturen, deswegen nicht hauptamtlich für RD zugelassen) und darf trotz bestehender Qualifikation und ausdrücklichem Einstellungswunsch seitens der Lst.Leitung nicht...
Den Wunsch würd ich mir aus dem Kopf schlagen...
Anders sähe es nur aus, wenn du vorher schon Landes oder Bezirksangestellter gewesen wärst...:mad:
RS-USER-pille
26.08.2008, 23:37
Original geschrieben von Claudi
Dass es eine Menge Kranker/Behinderter gibt, die genauso viel oder mehr leisten wie die gesunden Kollegen, wird dann leicht übersehen, weil man mit genau diesen Arbeitnehmern in einen Topf geworfen wird...
Tja Claudi.......
was soll ich jetzt dazu sagen???
Daß ich diese 2 "Herzchen" nun irgendwie seit längerem "durchziehe" spricht ja für eine soziale Ader, die andernorts auch als Aneurysma bezeichnet würde.
Sprich: Man kann unbehandelt/unerkannt auch dran sterben...
DAS Statement per se, einfach mal auf den Prüfstand der bundesdeutschen Arbeitnehmerwirklichkeit gestellt, ist schon sozial/gesundheitspolitischer Sprengstoff....
Mein Kompliment:
Du hast's drauf !!!
:knuddel:
Schwester Rabiata
27.08.2008, 04:01
Original geschrieben von krumel
Ich hab viel viel weniger (z.n. HWS Frakturen, deswegen nicht hauptamtlich für RD zugelassen) und darf trotz bestehender Qualifikation und ausdrücklichem Einstellungswunsch seitens der Lst.Leitung nicht...
Ist das generell so?
Bei uns sitzt einer in der Leitstelle mit Querschnitt nach Motorradunfall.
Allerdings war er zum Zeitpunkt des Unfalls schon RA
Rabiata
Morbus X
15.09.2008, 17:04
Das könnte euch (alle) auch interessieren:
http://www.pyro.tv/channels/6/49506/
Tysabri-Wirkmechanismus, PML
MRT
mfg Olli
D:-)
RS-USER-pille
01.11.2008, 08:26
Original geschrieben von Claudi
Macht man als zukünftiger Arbeitnehmer eine kleine Bemerkung zu "gesundheitlichen Einschränkungen" schon laufen die Arbeitgeber schreiend davon :-p
Genau wegen solcher Erfahrungen.
Moin,
ich greife das Thema nochmals auf:
Mein 1 "Herzchen" ist ja, wie berichtet, am 17.9 zur Kur abgedampft...
Ich weiß ja nicht, WAS die da mit ihr gemacht haben.... :rolleyes:
Die mir vorgelegte Zeittafel weist da ein paar Lücken & Ungereimtheiten auf...
Wir erinnern uns: Die Antragsunterlagen geisterten ja auch 8 Wochen in den Instanzen herum...
Die 4 Wochen, sofern das gereicht hätte, wären dann am 14.10. rum gewesen...
Am 9.10 bekomme ich einen Anruf, daß es "Nachschlag" gibt....
okay habe ich irgendwie mit gerechnet, aber bestimmt nicht mit der Begründung, daß sie am Wochenende davor eine Curettage über sich hat ergehen lassen müssen.... :eek:
Es gehören nur wenig gynäkologische Kenntnisse dazu, sich vorzustellen, daß die Frau die Kur bereits wissentlich schwanger angetreten hat. Durch einen kleinen Versprecher durfte ich erfahren, daß ihr letzter Arztbesuch unmittelbar vor Antritt der Kur, mir zunächst als erneuter neurologischer Termin vorgegaukelt, in Wirklichkeit ein Spontantermin beim Gyn war...
-> Der hat nämlich unter dem Aspekt Gravidität die Dame dennoch als kurfähig geschrieben...
Alles Sachen, die natürlich an mir vorbeilaufen (dürfen...).
Das Ergebnis, um damit wieder zur Ausgangsfrage zu kommen, ist natürlich "bescheiden"...
-> Wo der Kopf resp. die Psyche hängt, nach einer derartigen Geschichte (es bestand/besteht Kinderwunsch...), ist leicht vorstellbar.
Zumindest die Kur i.e.S. ist eigentlich keine Kur an der Erkrankung gewesen...
Die notwendige Rekonvaleszenz in Form der Verlängerung geht ja auch noch an...
Aber mit der ganzen Ursprungsthematik hatte diese Kur garantiert nix zu tun... (Folgen waren vorhersehbar:s.u.)
Das Ergebnis in Papierform sah nach Rückkehr der Dame so aus:
1 Kreuz bei "arbeitsfähig".......... auf einem dieser charmanten Formblätter...:mad:
das war's....
Keine Rede von irgendwelchen Wiedereingliederungsmaßnahmen... Zeitreduktionen usw...
Am Montag trat sie dann wieder bei mir an, Am Dienstag begann sie bereits wieder leicht zu humpeln.... :(
Ich hab' dann am Mi die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und ihr für den Beginn des Jahres 2009 eine Änderungskündigung ihrer Wochenarbeitszeit mündlich angesagt, genauer eine Reduktion auf 20h/Woche.
Dazu hab' ich sie unmittelbar noch am Mittag nach Hause geschickt, da ich den Verdacht hegte, daß ihr Humpeln (noch verstärkt gegenüber Di) mehr ist, als nur ein Muskelkater...
Ich sollte recht behalten.... Am Do kam dann Urlaub in Gelb für mind. 14 Tage....
Ganz toller Stunt... :cool:
Ich bin zu gutmütig: sich so verdummen zu lassen...
und dann nur Änderungskündigen.:peace:
Das wäre reif für 'ne Kündigung gewesen.
RS-USER-Claudi
01.11.2008, 11:04
Original geschrieben von pille
Ich hab' dann am Mi die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und ihr für den Beginn des Jahres 2009 eine Änderungskündigung ihrer Wochenarbeitszeit mündlich angesagt, genauer eine Reduktion auf 20h/Woche.
und dann nur Änderungskündigen.:peace:
Das wäre reif für 'ne Kündigung gewesen.
Wenn die Änderungskündigung nur mündlich war, kannste ja noch eine "richtige" draus machen.
Würde ich in dem Fall machen. Ich glaub die verarscht dich ganz schön...
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