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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wissenschaft und Krankenversorgung



Freund der Medizin
10.02.2012, 21:28
Liebe Forengemeinde,


Das neue „Science Transfer“-Programm der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz ist das ideale Sprungbrett für eine wissenschaftliche Karriere: In der Krankenversorgung beschäftigte junge Ärzte können über einen Zeitraum von zwei Jahren 50 Prozent ihrer Arbeitszeit einem Forschungsprojekt widmen. Ihre Facharztausbildung müssen sie dafür nicht unterbrechen.
Quelle: http://www.um-mainz.de/nc/ueber-uns/aktuelles-termine/details/article/science-transfer-programm-startet.html

Abgesehen von solchen Einzelprogrammen, welche anderen Möglichkeiten zur Vereinbarung von wissenschaftlicher Forschung und kurativer Tätigkeit am Patienten am Patienten gibt es? Gibt es sonst keine? Forschen all die Ärzte, die es tun, immer nur nach ihrem Vollzeitjob, also in den letzten Abendstunden?
Wie sieht die Situation im Ausland aus? Gibt es dort Angebote zur harmonischeren Vereinbarung beider Gebiete?

Bin gespannt auf eure Antworten.

Coxy-Baby
10.02.2012, 21:45
Naja soll ja auch Leute geben, die schnellstmöglich ihren FA machen möchten und da ist Stunden reduzieren nicht so optimal....

LotF
10.02.2012, 21:58
trotzdem ist es ja nicht schlecht, wenn solch Möglichkeiten angeboten werden, oder?

Healix
11.02.2012, 10:37
Ich hab das auch gelesen. Würde für mich nie in Frage gekommen, aber mich würde doch mal interessieren, wie das in der Realität funktioniertl. Um zwei auf Station alles liegenlassen und ins Labor gehen? Oder Donnerstags und Freitags nur forschen? Wird doch im Endeffekt auch auf Überstunden / Forschung in der Freizeit hinauslaufen.

WackenDoc
11.02.2012, 11:13
Je nach Fachrichtung besteht zusätzlich noch nen Problem darin, seinen Weiterbildungskatalog voll zu bekommen.