Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : N.infraptaellaris kappen lassen?



Seiten : 1 [2]

supernurse
02.04.2012, 18:55
Ja ich denke einfach, dass für einen so kleinen Nerv ich nicht so ein Medi nehmen muss mit starken Nebenwirkungen...finde ich übertrieben...

supernurse
02.04.2012, 18:55
Hab ich schon mal genommen und bin wahnsinnig müde gewesen die ganze Zeit...

Feuerblick
02.04.2012, 18:57
Naja, aber für einen kleinen Nerv einen operativen Eingriff vornehmen zu lassen würdest du? Muss man nicht verstehen, oder?

supernurse
02.04.2012, 19:01
nein will ich auch nicht! aber das wäre dann lokal und das Medi wirkt im ganzen Körper..er sagte sei ein kleiner Eingriff mit ca2cm Narbe..aber mit der Creme hats schon etwas gebessert nun frag ich mich ob ich weiter cremen soll? odee wie lange man die Creme anwenden kann?

WackenDoc
02.04.2012, 19:21
Na, wenn´s cremen hilft und keine Nebenwirkungen macht,dann mach´s doch weiter.

supernurse
13.05.2012, 18:28
Hallo zusammen
Ich habe eine Frage:Leider macht mir mein Nerv immer noch Probleme, nun ist es so, dass ich vom Kortison an den Nerv im Knie nun rundherum alles weiss ist, ca.2cm. Und die Narbe sticht ganz rot hervor. Das hatte ich vor dem Kortison nicht. Es steht auch, dass das Kortison als Nebenwirkung eine Pigmentveränderung machen kann, nur finde ich nirgends ob diese reversibel ist und wie lange dies geht? Die Spritze ists nun 3Monate her..

supernurse
24.06.2012, 14:49
Hallo zusammen

Nun ists so, dass ich immer noch ein starkes Brennen habe, ich weiss nicht weiter...die ärzte meinen ich solle eine Neuolyse machen lassen vom Nerv. Kann mir jeman sagen, wie gross da aufgemacht wird,wie gross wird die Narbe ca?Ich bin noch am hin und herschwanken, ob ich die OP machen lassen soll...

supernurse
10.08.2012, 08:30
hallo zusammen

Ich habe nun Meinungen geholt zum Thema infrapatellaris. Nun ist es so, dass es Meinungen gibt, die besagen, dass der Nerv druchtrennt wird (mit dem Neurom) und dass man das proximale Ende des Nervs unter einen Muskel verlagert (in gesundes Gewebe sozusagen, damit keine neuen Neurome mehr entstehen können) und die anderen Meinungen besagen, dass der Nerv durchtrennt und an den Enden einfach verödet wird mit Strom. Fertig! Nun bin ich am hin und her überlegen, für welche Methdoe ich mich entscheiden soll...In der Literatur habe ich beides beschrieben gesehen...
Was würdet ihr machen lassen?

Grüsse

gnuff
10.08.2012, 09:27
Nix! Geh zu 'nem richtigen Arzt, jemandem der sich mit Schmerzen auskennt! :-keule

supernurse
10.08.2012, 09:34
Na ja da war ich auch schon und habe viel ausprobiert aber nix hat geholfen..

Coxy-Baby
10.08.2012, 10:34
Na ja da war ich auch schon und habe viel ausprobiert aber nix hat geholfen..

Und da denkst du, dass in einem anonymen Forum der ultimative Geheimtipp für deine Probleme wartet? ;-)

supernurse
10.08.2012, 10:47
Nein nein, ich habe nur um fachliche Meinung gebeten, was nun schlauer technisch wäre?

Brutus
10.08.2012, 18:40
Na ja da war ich auch schon und habe viel ausprobiert aber nix hat geholfen..

Warst Du denn jetzt beim Schmerztherapeuten? Also so einem richtigen? Und was hat der dazu gesagt? Das Problem mit der Neurolyse ist nämlich, dass damit auch nicht zwangsläufig alles super wird. Und hinterher biste am Heulen, weil dann der Nerv irreversibel kaputt ist, das Brennen / die Schmerzen trotzdem noch da sind, und Du im Zweifel noch Phantomschmerzen hast / kriegst?!

supernurse
10.08.2012, 22:04
ja war bei richtigem Schnerztherapeuten.Der meinte er könne mir nix mehr anbieten.Hab eben schon alles ausprobiert..Er rät nun auch zur OP.Ja die Gefahr ist da,dass der Schmerz,also das Neurom verlagert wird und dort weiter brennt in 10 Prozent der Fälle..Aber dieses ewige Brennen jetzt hält man auf Dauer auch nicht aus..;((Und es wird ja nicht nur ne Neurolyse gemacht sondern eune Neuromverlagerung..(das wär eine Methode)..

Absolute Arrhythmie
11.08.2012, 22:58
Hmm, also ich gehör ja auch zu den chronischem Schmerzpatienten, und ich hab auch den Fehler gemacht eine OP machen zu lassen die sich als komplett sinnlos erwiesen hat. Was ich davon hatte waren drei Wochen Gips, schmerzhafte Physiotherapie, noch mehr Schmerzen, zwei Monate Arbeitsausfall, zwei hässliche Narben am Handgelenk und einen angepitzen Nerv, so dass ich seitdem kein Gefühl an der Hautoberfläche des kleinen Fingers und der äußeren Handaußenseite habe.
Kortison habe ich mir zweimal in den Ellbogen spritzen lassen, so dass ich nun dort auch so interessante hellere "Stellen" habe, eine Besserung der Beschwerden hat es nicht egbracht.
Das einzige was mir bisher gegen chron. Schmerz (Kopfsache!!!) gebracht hat, ist Akupunktur. Mahe zur Zeit das zweite Mal dieses Jahr Aku (gut für die KK, die zahlts nämlich nicht), weil ich hoffe das wenigstens der Placeboeffekt Besserung bringt.

Lyrika kenn ich jetz nur durch meine Patienten (Psychiatrie), die gewöhnen sich eigentlich schnell an die Wirkung und profitieren da gut, oder man muss die Dosis anpassen, es gibt Lyrika ja bereits ab 25mg Kapseln.
Ansonsten geht der Trend zur Zweit- oder Drittmeinung. Vor allem bevor man eine OP in Betrachtung zieht!

Also ich war mit meiner "Baustelle" mittlerweile bei fünf Ärzten, einer hat operiert, einer wollte, drei sagen nein, also lass ichs bleiben! Eine Op bringt immer das Risiko dass es dir hinterher schlechter geht!

Wie siehts mit Entspannungstechniken und sowas in der Art aus? Also was mir gut hilft wenn der Schmerz stärker wird (was ich auch deutlich mit erhöhtem Stress in Verbindung bringen kann) ist Sport und Autogenes Training. Schmerzmittel nehme ich seit über einem Jahr nicht mehr.

Alles Gute weiterhin!

supernurse
12.08.2012, 07:09
Oh jeh ja das hört sich nicht toll an..wo hattest du denn die OP, bei welchem Nerv?
Na ja sie versprechen mir ca. 60Prozemt Chancen, dass es bessert..Ist nicht soviel, aber ich denke immer wieder so leben kann ich nicht weiter...habe schon soviel ausprobiert..
Gingen bei dir die Schmerzen, die noch mehr sind wieder etwas zurück?
Welche Technik wurde angewendet bei dri?

Absolute Arrhythmie
12.08.2012, 20:40
Oh jeh ja das hört sich nicht toll an..wo hattest du denn die OP, bei welchem Nerv?
Na ja sie versprechen mir ca. 60Prozemt Chancen, dass es bessert..Ist nicht soviel, aber ich denke immer wieder so leben kann ich nicht weiter...habe schon soviel ausprobiert..
Gingen bei dir die Schmerzen, die noch mehr sind wieder etwas zurück?
Welche Technik wurde angewendet bei dri?

Also nicht dass wir uns missverstehen, ich hab was völlig anderes als du, mir ging es nur darum darzustellen, dass nach einer OP manchmal nichts besser ist als vorher.
Zu meiner "Baustelle": Ich hab einen gerissenen Diskus im linken Handgelenk und einen Tennisarm links, der Diskus ist per Arthroskospie "angeguckt" worden, es wurde aber nichts gemacht intraoperativ, so dass hinterher alles so war wie voher, nur dass ich drei Wochen Gips hatte, das Handgelenk danach steif war und ich mir mühselig in zwei Monaten Physio die Beweglichkeit unter viel Schmerzen zurück erarbeiten musste.
Danach wurden die Schmerzen im Ellbogen kontinuierlich schlimmer, bis dort schließlich ein Tennisarm diagnostiziert wurde, mit dem ich jetzt gut zwei Jahre kämpfe.
Aufgrund dieser beiden Geschichten kann ich net mehr auf ITS arbeiten und auch sonst bin ich in vielen Bereichen eingeschränkt. Das föngt schon damit an dass ich nicht länger als 30 Minuten am Stück Rad fahren kann, weil durch das Aufstützen auf den Lenker die Schmerzen stärker werde... -.- Ganz zu shweigen von Einkaufstüten oder Kisten tragen, Gartenarbeit, usw.

Die Beschwerden von dem Nervenschaden, der nach der OP aufgetreten ist, sind bei mir zu vernachlässigen, am Anfang war es etwas unangenehm, und wenn man über die Stelle streicht fühlt es sich halt "komisch" an, aber dass ist nach 2 Jahren Schmerzen echt nicht mein Hauptproblem.
Also du siehst, ich habe was ganz anderes *schulterzuck* Zu der bei dir geplanten OP kann ich leider nichts beitragen.

WackenDoc
12.08.2012, 21:35
Was ich machen würde:

- Nochmal mit dem Schmerztherapeuten sprechen, ob alle konservativen Maßnahmen ausgschöpft sind
- Wenn es da keine brauchbare Option mehr gibt, über beide OP-Methoden ausführlich aufklären lassen. Tunlichst mit Zweitmeinung.
- Und dann für eine Methode entscheiden und das beste hoffen.