larry22
26.08.2012, 20:12
ui ja natürlich!! C!!:
Frage 47:
Auch bei dieser Aufgabe bin ich der Meinung, dass es zwei potentielle Richtigantworten gibt, nämlich sowohl A) Complianceförderung als auch C) Patient Empowerment. Compliance wird in der Pschyrembel 260. Auflage S.339 definiert als "Bereitschaft eines Patienten zur Zusammenarbeit mit dem Arzt". Und auch "Medizinische Psychologie und Soziologie" von Hermann Faller und Hermann Lang, Springerverlag, definiert den Begriff Compliance als "Mitarbeit bei der Behandlung, so dass dieser Begriff auch mit einem partnerschaftlichen Arzt-Patienten-Modell kompatibel ist." (s. Kapitel 5.5.2, S. 212) Eine partizipative Entscheidungsfindung, also eine von Patient und Arzt gemeinsam getroffene Entscheidung, ist meiner Meinung nach somit nur möglich, wenn der Patient von vornherein eine gewisse Compliance aufweist, da er ja nur dann auch gewillt ist, mit dem Arzt zusammenzuarbeiten und gemeinsam eine Entscheidung zu treffen. Somit wäre Antwortmöglichkeit A) anzukreuzen. Für Antwortmöglichkeit C) Patient Empowerment spricht jedoch Folgendes, ebenfalls aus "Medizinische Psychologie und Soziologie" von Hermann Faller und Hermann Lang, Springerverlag: "Patienten dazu zu befähigen, bei medizinischen Entscheidungen als gleichberechtigte Partner aktiv zu partizipieren, wird als Empowerment bezeichnet. Patienten sollen zu Experten für ihre Krankheit
werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die Bewältigung ihrer Krankheit in die eigene Regie zu übernehmen und selbst zu entscheiden, wann sie professionelle Hilfe benötigen." (s. S. 166) Nach dieser Definition wäre Antwort C) Patient Empowerment anzukreuzen. Somit müsste auch diese Aufgabe eliminiert werden und die Antworten A und C im Zuge des Nachteilsausgleichs als richtig anerkannt werden.
Frage 47:
Auch bei dieser Aufgabe bin ich der Meinung, dass es zwei potentielle Richtigantworten gibt, nämlich sowohl A) Complianceförderung als auch C) Patient Empowerment. Compliance wird in der Pschyrembel 260. Auflage S.339 definiert als "Bereitschaft eines Patienten zur Zusammenarbeit mit dem Arzt". Und auch "Medizinische Psychologie und Soziologie" von Hermann Faller und Hermann Lang, Springerverlag, definiert den Begriff Compliance als "Mitarbeit bei der Behandlung, so dass dieser Begriff auch mit einem partnerschaftlichen Arzt-Patienten-Modell kompatibel ist." (s. Kapitel 5.5.2, S. 212) Eine partizipative Entscheidungsfindung, also eine von Patient und Arzt gemeinsam getroffene Entscheidung, ist meiner Meinung nach somit nur möglich, wenn der Patient von vornherein eine gewisse Compliance aufweist, da er ja nur dann auch gewillt ist, mit dem Arzt zusammenzuarbeiten und gemeinsam eine Entscheidung zu treffen. Somit wäre Antwortmöglichkeit A) anzukreuzen. Für Antwortmöglichkeit C) Patient Empowerment spricht jedoch Folgendes, ebenfalls aus "Medizinische Psychologie und Soziologie" von Hermann Faller und Hermann Lang, Springerverlag: "Patienten dazu zu befähigen, bei medizinischen Entscheidungen als gleichberechtigte Partner aktiv zu partizipieren, wird als Empowerment bezeichnet. Patienten sollen zu Experten für ihre Krankheit
werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die Bewältigung ihrer Krankheit in die eigene Regie zu übernehmen und selbst zu entscheiden, wann sie professionelle Hilfe benötigen." (s. S. 166) Nach dieser Definition wäre Antwort C) Patient Empowerment anzukreuzen. Somit müsste auch diese Aufgabe eliminiert werden und die Antworten A und C im Zuge des Nachteilsausgleichs als richtig anerkannt werden.