Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fragen, die rausgenommen werden sollten!?
Tag 1 A84/B112
Prometheus, Kopf und Neuroanatomie. M. Schunke, Auflage 1, Seite 80
'' Zwischen Ganglion geniculi und Formen stylomastoideum Verläuft der N.Facialis, in dessen Verlauf drei Nerven abzweigen:
Direkt am Ganglion geniculi der parasympathische N.petrosus major. Er verlässt die Felseinbeinpyramide an ihrer Vorderfläche am Hiatus canalis n.petrosi Majors und zieht dann weiter durch das Formen lacerum in den Canalis pterigoideus....''
In diesem Fall sind beide Varianten richtig sowohl Formen lacerum als auch Canalis pterygoideus.
Hab ich drin ....
kleines12
24.08.2012, 17:15
und ich habe noch das hier gefunden.
Zz Tag2 Frage A139/B24
Medizinische Psychologie und Soziologie. Faller, Lang Auflage 2. Seite145
''-Mortalität: allgemeine Sterbeziffer.
-Letalität: Zahl der Todesfälle an einer bestimmten Krankheit.''
Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Rothgangel, Auflage 2, 2010. Seite 4-5
'' -Die Letalität gibt die Anzahl der Personen an, die an einer bestimmten Erkrankung versterben.
-Die Mortalität ist die allgemeine Sterbeziffer (Anzahl an Todesfällen in einer Bevölkerung unabhängig von der Todesursache)''
Laut Rothgangel beschreibt die Mortalität zwar die Anzahl der Sterbefälle bezogen auf 1000 Einwohner, aber unabhängig von der Todesursache. Deshalb verstehe ich warum die Letalität falsch sein soll?
-
Letztlich geht es doch darum WIE er die Schädelhöhle verlässt und nicht wo er hinmündet oder?
und ich habe noch das hier gefunden.
Zz Tag2 Frage A139/B24
Medizinische Psychologie und Soziologie. Faller, Lang Auflage 2. Seite145
''-Mortalität: allgemeine Sterbeziffer.
-Letalität: Zahl der Todesfälle an einer bestimmten Krankheit.''
Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Rothgangel, Auflage 2, 2010. Seite 4-5
'' -Die Letalität gibt die Anzahl der Personen an, die an einer bestimmten Erkrankung versterben.
-Die Mortalität ist die allgemeine Sterbeziffer (Anzahl an Todesfällen in einer Bevölkerung unabhängig von der Todesursache)''
Laut Rothgangel beschreibt die Mortalität zwar die Anzahl der Sterbefälle bezogen auf 1000 Einwohner, aber unabhängig von der Todesursache. Deshalb verstehe ich warum die Letalität falsch sein soll?
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Ja aber Letalität fällt eindeutig weg, da die Zahl der Verstorbenen nicht auf die Zahl der Erkrankten bezogen wird. Es heißt ja nicht "40 von 100 000 erkrankten Frauen". Oder seh ich das falsch? Und ob die Mortalität jetzt auf eine bestimmte Todesursache bezogen werden kann oder nicht .... dazu widersprechen sich die Quellen.
NoSunToday
24.08.2012, 17:36
Ja aber Letalität fällt eindeutig weg, da die Zahl der Verstorbenen nicht auf die Zahl der Erkrankten bezogen wird. Es heißt ja nicht "40 von 100 000 erkrankten Frauen". Oder seh ich das falsch? Und ob die Mortalität jetzt auf eine bestimmte Todesursache bezogen werden kann oder nicht .... dazu widersprechen sich die Quellen.
Dann ist die Frage zumindest uneindeutig gestellt...
Faller u.a., Medizinische Psychologie und Soziologie (2010), S. 178
Mortalität: bevölkerungsbezogen: Sterblichkeit der Bevölkerung; Anteil der Bevölkerung, der an einer Krankheit stirbt.
Letalität: krankheitsbezogen: Anteil der Erkrankten, der an dieser Krankheit stirbt.
kleines12
24.08.2012, 18:05
Ja aber Letalität fällt eindeutig weg, da die Zahl der Verstorbenen nicht auf die Zahl der Erkrankten bezogen wird. Es heißt ja nicht "40 von 100 000 erkrankten Frauen". Oder seh ich das falsch? Und ob die Mortalität jetzt auf eine bestimmte Todesursache bezogen werden kann oder nicht .... dazu widersprechen sich die Quellen.
Ich denke das ist trotzdem uneindeutig formuliert denn sie verstarben ja an einer bestimmten Krankheit. Ich würde diese Frage trotzdem einsenden, entweder akzeptieren sie den Einspruch oder nicht.
Doccheck schreibt dazu (http://flexikon.doccheck.com/de/Mortalit%C3%A4t):
Die Mortalität ist die Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum bezogen auf 1.000 Individuen einer Population. Als Zeitraum wird in der Regel 1 Jahr definiert.
(...)
Die Mortalität lässt sich durch Betrachtung unterschiedlicher Populationen bzw. Todesursachen weiter differenzieren in
Rohe Mortalitätsrate: Anzahl der Todesfälle in einem Jahr, bezogen auf 1.000 Individuen der Gesamtbevölkerung
Altersspezifische Mortalitätsrate: Anzahl der Todesfälle in einer bestimmten Altersklasse, bezogen auf 1.000 Individuen dieser Altersklasse in der Gesamtbevölkerung
Fallspezifische Mortalitätsrate: Anzahl der Todesfälle durch eine bestimmte Ursache, bezogen auf 1.000 Individuen der Gesamtbevölkerung
Krankheitsspezifische Mortalitätsrate: Anzahl der Todesfälle aufgrund einer bestimmten Erkrankung (z.B. Influenza), bezogen auf 1.000 Individuen der Gesamtbevölkerung
Ich meine man kann es versuchen, ich denke aber dass bei dieser Frage nur geringe Chancen bestehen.
was mich bei solchen fragen ärgert ist, dass ich nicht glaube, dass die frage viel besser beantwortet wird, wenn sie die krankheitsspezifische mortalitätsrate als antwortmöglichkeit angeben. allerdings von denen, die was dazu wissen schon. So ist sie einfach eine weitere didaktisch wertlose und unscharfe frage, deren sinn ich nicht verstehe.
Ja das Physikum lebt leider auch von solchen absolut sinnbefreiten Spitzfindigkeiten. Die Anatomie ist da ganz vorne mit dabei ...
Aber es hilft ja alles nichts. Man versucht zu reißen was möglich ist und hofft es geht passabel über die Bühne. :-kotz
ich habe Letalität gekreuzt ,da ist auch die zahl von personen ,die von krebs gestorben
Für alle die noch was an das IMPP schicke wollen - hier gibts den Brief als PDF und DOC. Hoffe die Fehler hab ich alle gefunden :-):
http://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?t=79353
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