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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Einige Fragen



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bugger
22.05.2013, 00:53
aber meine Mama hat gesagt, ich soll was vernünftiges lernen :-D

Gut dass du nicht auf Mutti gehört hast^^

Laelya
22.05.2013, 00:57
Ich hab darauf gewartet, dass es jemand schreibt ;-)

bugger
22.05.2013, 01:02
Zwischen 0:00 und 6:00 gibt es keine zu flachen Witze mehr ;)

Laelya
22.05.2013, 01:04
Wo warst du die letzten beiden Nächte in denen ich nicht schlafen konnt und gehofft habe hier schreibt noch irgendjemand was interessantes ????? So zwischen 0 und 4 Uhr

epeline
22.05.2013, 02:07
ich hab das studium auch vor allem aus interesse gemacht
aber so ein selbstloser mensch bin ich dann auch nicht, dass ich mich nicht für die gehaltserwartungen interessiert habe

Absolute Arrhythmie
22.05.2013, 09:26
Eeeeeeey, Einschulung 1993 ftw!!!

Also meine Mutter hat mich ungefähr mit dem selben Gehalt, wie ich es heute habe, zu DM-Zeiten alleinerziehend groß gezogen... Hat auch geklappt. Aber in der 9. Klasse hab ich mich mehr für Jungs,Jungs,Jungs und Alkohol interessiert, als dafpr wieviel irgendwer verdient.

Brutus
22.05.2013, 10:06
OMG!!! Einschulung 1993, 1998, 1999, ..., ... Und meinen, da wäre der TE noch nicht mal geboren? :D
EINSCHULUNG 1981!!! :-)) So, wer war da schon auf der Welt, liebe Kinder? :-))
Gut, Studiumsbeginn 1995... Da wären zumindest einige schon im wickelfähigen Alter gewesen. ;-)

Zum Verdienst: ich frage mich immer, wenn ich lese, dass man mit 30000€ nicht leben kann, wie denn der Müllmann, die LIDL oder ALDI Kassiererin, Burgerbrater bei McD und BK oder die Klofrau von der Autobahnraststätte Lüdenscheid Nord überleben können und dabei auch noch mehrere Kinder durchbringen? :-nix

Das ist doch jammern auf ziemlich hohem Niveau...

Aber vielleicht ändert sich ja die Einstellung, wenn man mal etwas "älter" wird. Da verschieben sich u.U. die Prioritäten. ;-)

Miyu
22.05.2013, 11:26
Einschulung 94. :D

Sticks
22.05.2013, 11:27
also ich kann euch allen nur zustimmen! hatte auch schon meine Meinung hier geschrieben.

Aber man muss auch sagen, dass 30.000 auch nicht gerade viel ist. Und auch wenn man davon sein Kind ernähren kann, ist es doch wirklich nicht gerade üppig! Also sonderlich schön reden sollten wir das auch nicht. Abgesehen davon, kann man für sechs Jahre Studium schon mehr erwarten…

davo
22.05.2013, 11:36
Jetzt melde ich mich hier mal auch zu Wort, als Nochnichtstudierender:

Bei TV-Ärzte/VKA verdient man brutto, ohne Überstunden, ohne Dienste, ohne Poolbeteiligung, ein Minimum von mehr als €46k brutto. Und das ist bei jedem so, auch bei den allerschlechtesten Absolventen.

Ich denke nicht dass es irgendein anderes Studium gibt mit dem man diese Zahl überbieten kann.

Brutus
22.05.2013, 12:01
Einschulung 94. :D

Abi '94. Gewonnen! :D

Brutus
22.05.2013, 12:08
also ich kann euch allen nur zustimmen! hatte auch schon meine Meinung hier geschrieben.
Aber man muss auch sagen, dass 30.000 auch nicht gerade viel ist. Und auch wenn man davon sein Kind ernähren kann, ist es doch wirklich nicht gerade üppig! Also sonderlich schön reden sollten wir das auch nicht. Abgesehen davon, kann man für sechs Jahre Studium schon mehr erwarten…

Also, als einer, der noch das AiP mitgemacht hat: ich habe mit 1500€ BRUTTO/Monat angefangen. Ja liebe Kinder, man kann sich das nicht vorstellen, aber ich habe 2002 (oh mein Gott bin ich alt :D) pro Monat ziemlich genau 1000€ pro Monat überwiesen bekommen. ALS ARZT!!! Macht 12000€ im ersten Jahr Netto! :-((
Ich finde, da kann man schon ziemlich verzweifeln, wenn man zur Zeit 48000€ Brutto als Grundjahresgehalt verdient! :-nix

Übrigens: ich weiß zwar nicht wie, aber ich habe es damals überlebt. Vll. weil ich das Geld eh nicht ausgeben konnte, weil ich die meiste Zeit im KH war... :-))

Muriel
22.05.2013, 12:11
Stell Dich nicht so an. Dafür durftest Du noch unbezahlte Überstunden und 32h-Dienste machen. Privilegien, in deren Genuss heute keiner mehr kommt.

Sticks
22.05.2013, 13:21
Jetzt melde ich mich hier mal auch zu Wort, als Nochnichtstudierender:

Bei TV-Ärzte/VKA verdient man brutto, ohne Überstunden, ohne Dienste, ohne Poolbeteiligung, ein Minimum von mehr als €46k brutto. Und das ist bei jedem so, auch bei den allerschlechtesten Absolventen.

Ich denke nicht dass es irgendein anderes Studium gibt mit dem man diese Zahl überbieten kann.

naja, so dolle ist die Zahl jetzt auch nicht. Das hatte ich vor dem Studium in meinem Beruf der zur Wartezeitgestaltung diente auch raus.

Brutus
22.05.2013, 13:45
naja, so dolle ist die Zahl jetzt auch nicht. Das hatte ich vor dem Studium in meinem Beruf der zur Wartezeitgestaltung diente auch raus.

Aha. Nach wievielen Jahren in dem Job? Oder sprechen wir da auch von einem Berufsanfänger?

Sticks
22.05.2013, 13:47
Aha. Nach wievielen Jahren in dem Job? Oder sprechen wir da auch von einem Berufsanfänger?

Nach drei Jahren als Operationstechnischer Assistent, inklusive gut bezahlten Bereitschaftsdiensten und Weihnachtsgeld.

Ich hatte es erwähnt, weil die Summe als nahezu unantastbar geschildert wurde. Und das finde ich nicht.

Brutus
22.05.2013, 14:19
Nach drei Jahren als Operationstechnischer Assistent, inklusive gut bezahlten Bereitschaftsdiensten und Weihnachtsgeld.
Ich hatte es erwähnt, weil die Summe als nahezu unantastbar geschildert wurde. Und das finde ich nicht.

Äääähm! Nach 3 Jahren WBZ gehe ich davon aus, dass Arzt auch Bereitschaftsdienste (Anwesenheitsbereitschaft) macht. Und dann bekommt Arzt eben auch nicht mehr 48k€/Jahr...
Und zeig mir mal den OTA, der als Berufsanfänger OHNE Dienste genauso viel verdient wie ein Berufsanfänger im ärztlichen Dienst... :-nix

Unantastbar ist die Summe sicher nicht. Und wenn ich überlege, wie teilweise unsere Brandpatschen gestaunt haben, wenn sie mal unsere (damals noch BAT-Kirche) Gehaltsabrechnungen (incl. Dienste, Überstunden, Weihnachtsgeld, etc.) gesehen haben, dann gibt es sicherlich Berufe, in denen auch gut bezahlt wird. Allerdings haben sich in den letzten 5 Jahren die Bedingungen ja schon deutlich verbessert. Und nochmal: ein Berufsanfänger (!), der als Grundgehalt 48k€ im Jahr verdient, der dürfte schon im guten bis gehobenen Feld liegen.
:-meinung

Sticks
22.05.2013, 14:32
Und zeig mir mal den OTA, der als Berufsanfänger OHNE Dienste genauso viel verdient wie ein Berufsanfänger im ärztlichen Dienst... :-nix


:-meinung

Darum ging es mir auch nicht.

Jobs in denen man mehr verdient, schon während des Studiums als Praktikant: Der Industriedesigner. Lasst uns eine Sammlung starten.

davo
22.05.2013, 15:33
Darum ging es mir auch nicht.

Darum sollte es aber gehn. Denn sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.


Jobs in denen man mehr verdient, schon während des Studiums als Praktikant: Der Industriedesigner. Lasst uns eine Sammlung starten.

LOL! Den Praktikanten will ich mal sehen!

Selbst wenn du als Maschinenbauer das Glück hast von einem großen Autobauer angeheuert zu werden, bekommst du am Anfang wenn du Glück hast €50k. Und das schafft nur ein kleiner Teil der Absolventen.

Als Quelle siehe z.B. http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/einstiegsgehaelter-von-ingenieuren-steigen-a-890502.html aber ich kenne auch persönlich Leute die diesen Weg gegangen sind. Und wenn du schlechte Noten hast oder deutlich länger gebraucht hast dann kannst du jegliche Hoffnungen auf so einen Job vergessen. In Medizin hingegen bekommt sogar der allerschlechteste Absolvent am Anfang brutto mehr als €46k Grundgehalt an einem kommunalen Krankenhaus und mehr als €48k an einer Uniklinik.

Außerdem darfst du die Entwicklungsmöglichkeiten nicht vergessen. Als OTA wirst du über eine bestimmte Summe nie hinauskommen. Selbst als Maschinenbauer gibt es fast niemanden der am Karriereende mehr als €100k brutto bekommt. Vergleich das bitte mal mit Ärzten am Karriereende.

Insofern: jammern auf (sehr) hohem Niveau.

Sticks
22.05.2013, 15:43
Darum sollte es aber gehn. Denn sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.



LOL! Den Praktikanten will ich mal sehen!

Selbst wenn du als Maschinenbauer das Glück hast von einem großen Autobauer angeheuert zu werden, bekommst du am Anfang wenn du Glück hast €50k. Und das schafft nur ein kleiner Teil der Absolventen.

Als Quelle siehe z.B. http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/einstiegsgehaelter-von-ingenieuren-steigen-a-890502.html aber ich kenne auch persönlich Leute die diesen Weg gegangen sind. Und wenn du schlechte Noten hast oder deutlich länger gebraucht hast dann kannst du jegliche Hoffnungen auf so einen Job vergessen. In Medizin hingegen bekommt sogar der allerschlechteste Absolvent am Anfang brutto mehr als €46k Grundgehalt an einem kommunalen Krankenhaus und mehr als €48k an einer Uniklinik.



Zufälliger weise habe ich einen Freund der erst hier bei uns Industriedesign studiert hat und anschließen zwei Jahre in London auf dem Royal Colege of Art war. Momentan arbeitet er in San Franciso mit seiner Freundin bei jeweils Namhafte Handyproduzenten. Und da gibt es für ein dreiwöchiges Praktikum auch einmal mehr als wir als Anfänger in zwei Monaten bekommen. Das ist wirklich hoch, und orientiert sich nicht am momentanen Gehalt. Aber dieses ist auch weit mehr als die von uns hier diskutierte Summe eines Arztanfängers!


p.s ich gehöre gar nicht zu denen die jammern! Verfolge doch bitte einmal den Verlauf. Mir ging es darum, dass die Summe x als ultimativ dargestellt wurde. Und das sehe ich anders. Darum ging es mir.