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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Absage nach Hospitation:-(



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Präpmaus
21.05.2013, 20:49
Nein, natürlich nicht. Sondern um "Drittmittel einwerben", "Kooperation mit Biotechfirma" und Auftragsarbeiten im Labor. Natürlich nicht wegen dem Geld, sondern nur weil die bei der Biotechfirma das selber nicht so gut hinkriegen.... Und weil man so gut ist, darf man die Firma dann beraten oder womöglich in den Aufsichtsrat. Natürlich kriegt man dann auch dort kein Geld, sondern nur die "Unkosten" erstattet. Und noch ein kleines Seminar gesponsert. Und wohnt dann mal für ein paar Tage ganz bescheiden, so mit Blick aufs mehr äh Meer und den Yachthafen von Monte Carlo.... So noch `ne Flasche kühlen Schampus auf, man muss doch heute nur gut vernetzt sein. Blöd nur das die Schwiegermutter immer so viel Champus schickt, da hat man gar nicht mehr (oder jetzt Meer??) den Kopf so frei.
Hauptsache die Fassade stimmt und was dahinter läuft kriegt doch eh keiner mit. Und so lacht man sich mal kräftig über den ach so gutmütigen und gutherzigen "Kollegen " Professor X kaputt. Wäre doch gelacht, wenn man dessen Ruf nicht rucki zucki per "Presseinfo" ruiniert hätte. Dank Golfclub und Loge ist man doch bestens vernetzt. Und wer glaubt die Welt des Präpsaals ist Alles, der ist doch so naiv wie seine Studenten :-)
Und noch ein paar Worte über den ach so geschätzen Prosector, der doch auf einer 1/3 Stelle sitzt. Denn irgendwo muss doch gespart werden... Und wenn der nicht ganz kuschig ist, dann wird halt mal wieder eine P****CD auf seinem Computer hochgeladen. Und da man sich ja auch mit den Sekretärin bestens versteht und...(so und jetzt bitte an Nichts schlimmes denken) ist auch eine Zeugin dar. Und die ist voll glaubwürdig. Zumindest wird sie dann so auftreten.

So das ganze ist fiktiv, ich habe es mir einfach nur ausgedacht. Zufälligkeiten zu lebenden Personen sind weder beabsichtigt noch gewollt. Die Geschichte war einfach nur da, um Euch zu unterhalten.

Ende der Märchenstunde.

mainzer
22.05.2013, 07:34
Ende der Märchenstunde.

*like*

daCosta
24.05.2013, 20:25
Naja Köln halt. Da wachen ja auch die Messbesucher inzwischen beim Meissner auf. Dank der Tiefbauarbeit der KVB, die für ihre besondere Sorgfalt und Küngel bekannt ist.
Köln ist halt nicht Düsseldorf.

Präpmaus
25.05.2013, 20:11
Sagt man das so in Kölle? Küngel? Ok, dann habe ich schon wieder was dazu gelernt :-)

Wo läuft denn noch was rund? Flughafen in Berlin, Elbphilharmonie in Hamburg. Und in Chicago macht die Firma, wo die Frau von Obama im Vorsand ist, pleite...

Und was bitte ist an Düsseldorf so toll?

FUMANCHU
25.05.2013, 20:56
Sagt man nicht "Klüngel"....!!!;)?

Präpmaus
25.05.2013, 21:16
Ja, genau Klüngel. - Da wurde wohl bei der Hospitation nicht geklüngelt, und so konnte es auch nicht klappen mit dem Job!

Absolute Arrhythmie
26.05.2013, 11:31
Sagt man nicht "Klüngel"....!!!;)?

Man sagt auf jeden Fall Klüngel...!

LasseReinböng
26.05.2013, 11:33
Und was bitte ist an Düsseldorf so toll?

Russinnen in Pelzmänteln ?!

Kackbratze
26.05.2013, 12:37
Die geballte Anzahl an ästhetischen Chirurgen.

god0t
01.07.2013, 20:46
Naja werde ich wohl machen.oder ne email schreiben und freundlich nach den gründen fragen. Wurmt mich halt einfach, weil mir mein gefühl was anderes gesagt hat.

Es sind so unglaublich viele Faktoren, die eine Rolle spielen.. und davon kennst Du als unerfahrener Arbeitnehmer nur die wenigsten. Ich habe ganz viele Hospitationen gemacht und wurde bei zweien abgelehnt, obwohl ich jeweils ein gutes Gefühl hatte. Glücklicherweise waren es aber nicht meine Wunschstellen, so dass es nicht ganz so ins Gewicht fällt.

Absagen sind aber völlig normal und gehören einfach dazu. Auf eine Mail wirst Du wahrscheinlich eine "Wischi Waschi" Antwort bekommen: "Sie waren sehr gut, aber wir haben uns für jemand anderen entschieden, der ...". Ist doch alles total subjektiv. Wenn Du die Möglichkeit hast: Sprich den Chef auf dem nächsten Kongress an, bedanke Dich für die Hospitation und frag freundlich nach, woran es lag. Du wolltest aus den Erfahrungen lernen. Bis dahin würde ich mich weder nochmal vorstellen, noch eine Mail schreiben.