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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizinstudium abgebrochen---ein paar Eindrücke



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epeline
24.06.2013, 16:35
lilu, nur grundinteresse?
ich finde interesse an der medizin ist doch irgendwo der hauptmotivator?

//stefan
24.06.2013, 20:16
lange rede, kurzer sinn: für manche isset einfach nix! punkt, aus, feierabend!

ich finds klasse, dass ex-medi seine sichtweise hier im forum kundgetan hat. leider hat er sehr lange dafür gebraucht, um eine entscheidung zu treffen. aber hoffentlich waren es für ihn keine verschwendeten jahre!

und zur diskussion "handschuhe+blutabnahme":
ich finds immer wieder interessant, wie MEDIZINSTUDENTEN behaupten, dass man mit handschuhen so unglaublich schlecht blut abnehmen/braunülen legen kann... dann muss ich ja mit 3 jahren anästhesieerfahrung (ua.a neugeborene: violette braunülen!) ein "göttliche gabe" gehabt haben, da ich auch mit handschuhen meist überall eine reingefummelt bekommen habe *achtung:ironie*.

soll doch jeder so machen wie er will, aber stures behaupten: DAS GEHT NICHT MIT HANDSCHUHEN zeugt meist von noch nicht ausreichender praxiserfahrung und technik... meine meinung.

Miyu
24.06.2013, 21:57
lange rede, kurzer sinn: für manche isset einfach nix! punkt, aus, feierabend!

ich finds klasse, dass ex-medi seine sichtweise hier im forum kundgetan hat. leider hat er sehr lange dafür gebraucht, um eine entscheidung zu treffen. aber hoffentlich waren es für ihn keine verschwendeten jahre!

und zur diskussion "handschuhe+blutabnahme":
ich finds immer wieder interessant, wie MEDIZINSTUDENTEN behaupten, dass man mit handschuhen so unglaublich schlecht blut abnehmen/braunülen legen kann... dann muss ich ja mit 3 jahren anästhesieerfahrung (ua.a neugeborene: violette braunülen!) ein "göttliche gabe" gehabt haben, da ich auch mit handschuhen meist überall eine reingefummelt bekommen habe *achtung:ironie*.

soll doch jeder so machen wie er will, aber stures behaupten: DAS GEHT NICHT MIT HANDSCHUHEN zeugt meist von noch nicht ausreichender praxiserfahrung und technik... meine meinung.

Oder schlicht von der falschen Handschuhgroesse...

Skalpella
25.06.2013, 04:14
Ich kann nicht verstehen, warum man sich jetzt an der Handschuhfrage aufhängt. Der Fredersteller hat festgestellt, dass Medizin nichts für ihn ist. Punkt. Die Atmosphäre im Krankenhaus bedrückt ihn. Die Arbeit mit Patienten macht ihm keinen Spaß. Schön, dass es mal jemand eingesehen hat! Ich beglückwünsche die Frederstellerin zu ihrer Entscheidung!
Hier im Forum wird immer wieder betont, dass das Krankenpflegepraktikum NICHTS über die Tätigkeit von Ärzten aussagt. Nun zu sagen, man hätte das schon nach dem Krankenpflegepraktikum wissen können, ist, gerade wenn man das Alter der meisten Krankenpflegepraktikanten bedenkt, nicht zu Ende gedacht.
Ich kann mir denken, wie es bei der Frederstellerin war: Gutes Abi - dann vom Umfeld/ von der Familie gedrängt, Medizin zu studieren (sicherer, angesehener Beruf. . .) Nun war es nix. Und das ist gut so :-meinung

daCosta
26.06.2013, 00:46
Dem kann ich nur zustimmen insb. das Handschuhthema ist wohl wenig relevant.
Auch wenn das KPP am Anfang des Studiums liegt (nach den ersten beiden Semestern) finde ich schon, dass man eine gewisse Reife und auch ein gewisses Alter hat. Das Praktikum beschäftigt sich einerseits mit der Pflege und andererseits wird dort teilweise ein massiver Mißbrauch von Praktikanten z.T. immer noch betrieben (das kann auch die Schwesternschülerin sein oder früher der Zivi), will das auch nicht weiter diskutieren. Daher eignet es sich kaum als Einsicht in die Medizin.
Kann auch gut sein, dass man ein gutes Abi hat, Interesse an der Theorie, Menschen helfen macht Sinn als Beruf und dann in der Realität angekommen.

arcona
27.06.2013, 11:59
Liebe/r Ex-Medi,

danke für Deinen Beitrag, mir ging es ziemlich genau so wie Dir und ich dachte erst, ich wäre die einzige, der es so geht!
Ich muss aber sagen, dass ich mich vermutlich auch bei genauerer Betrachtung und Abwägung der von Dir angesprochenen Punkte in einem früheren Stadium des Studiums wohl nicht vom Weiterstudieren hätte abhalten lassen.
Trotzdem danke, ich komme mir jetzt nicht mehr so "sonderbar" vor :)

Arcona

P.S.: Ich studiere jetzt auch Psychologie und bin damit wesentlich zufriedener.

VdV
28.06.2013, 19:10
Vielen Dank für dieses Thema.. habe fast alle Beiträge gelesen, weil das Thema sehr wichtig ist für mich..

Ich gehöre, soweit ich es selber einschätzen kann, auch zu der Kategorie "Gutes Abi, Familie und Umfeld sagen 'Medizin', dann mach mal". Den "Traum", wie man so schön sagt, dieses Fach zu studieren und Arzt zu werden, habe ich schon sehr lange; ich glaube seit der 6./7./8. Klasse. Oder sollte man sagen, damals wurde mir dieses Ziel vorgegeben..

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich vor der Wahl zwischen Latein und Französisch stand und mich für Latein entschied, weil "man es ja für Medizin brauche". Die Wahl bereute ich nicht, aber der Beweggrund ist auch schon interessant.

Einerseits ist es natürlich gut, dass man über die Schulzeit hinweg ein Ziel verfolgt und dieses Ziel erreichen will, anders als die Abiturienten, die nicht wissen, was sie wieso machen sollten. Aber wie mehrmals in diesem Thread angesprochen, muss man erstmal ein Bild von dem haben, was dieses Ziel, dieser Beruf denn beinhaltet und dabei die Träumerei außen vor lassen..

Seitdem ich mir dessen bewusst bin, frage ich mich, ob ich das wirklich machen will (man merke, dass ich seit fast zwei Jahren versuche, in den Studiengang reinzukommen). Ist der Lebensalltag eines typischen Arztes, wie er in einer Klinik, oder einer Praxis arbeitet, wirklich das, was ich haben will?

Ich glaube nicht.. mich interessiert eher der Forschungsbereich; sowas wie Tumorforschung, Hirnforschung usw.. aber mehrere Jahrzehnte meines Lebens damit zu verbringen, die Patienten, die auf die Station/in die Praxis kommen, abzuarbeiten.. ne, dafür ist mir mein Leben irgendwie zu schade.

Das mag etwas abwertend klingen, so ist es aber nicht gemeint. Selbstverständlich ist es notwendig, dass es Menschen gibt, die sich genau das vorstellen können; das verdient auch Respekt, keine Frage. Was sollten auch sonst die ganzen Kranken machen, wenn es keine Menschen gäbe, die sich um ihre Gesundheit kümmern wollen..

Nach meinem Betriebspraktikum beim Arzt (da war ich glaube ich 15 Jahre alt) dachte ich, das sei etwas für mich. Kranke, Verletzte u.ä. kommen, du guckst dir die Lage an, verschreibst ihnen etwas/schlägst eine Behandlungsmethode vor usw. usf. Dazu kam dann der dreimonatige Krankenpflegedienst vor zwei Jahren, danach dachte ich auch, dass das etwas für mich sei. Aber in letzter Zeit entwickelte sich in mir ein Gefühl, eine Abneigung gegenüber dieser Beschäftigung.. das wurde nochmals bekräftigt durch dieses Thema und dem, was meine Verwandte erzählte, die bald mit dem Medizinstudium fertig ist..

Direkt nach dem Abi war ich viel motivierter.. vielleicht liegt das Problem einfach daran, dass ich keine Motivation, keinen Enthusiasmus mehr für diesen Beruf empfinden kann, nachdem ich zwei Jahre warten musste (und das ist ja eig. gar nichts im Gegensatz zu den Leuten, die 6-10 Jahre warten). Oder daran, dass ich jetzt etwas genauer weiß, was ein Arzt eigentlich sein Leben lang macht.

Mit so einem Gefühl sollte man keineswegs Arzt werden. Die Patienten brauchen Menschen, die mit Leib und Seele bei der Sache sind.

Nun ja.. wie auch oben bereits gesagt, interessiert mich eher der Forschungsbereich, vor allem die Hirnforschung.. Ich frage als Laie einfach mal in die Runde rein: Müsste man dafür auch nach dem Studium erstmal Facharzt werden? Wie sieht der Weg zum Beruf als Wissenschaftler in der Medizin eigentlich (grob) aus?

Grüße

Jay Kay
29.06.2013, 00:11
Hätte es für Ex-Medi nicht noch den Weg gegeben, als Arzt in die medizinische Forschung zu gehen?
Das ist doch auch eine Option nach dem Medizinstudium, oder? Wie viele Ärzte machen das eigentlich?

epeline
29.06.2013, 08:59
wie wäre es mit dem studiengang "molekulare medizin" ?

zb hier: http://www.uni-goettingen.de/de/41165.html

JMakai
29.06.2013, 14:31
Oder medizinische Biologie in Essen.

Oder Neurowissenschaften in Köln.

Ich glaub, wenn man in die Forschung will ist man in so einem Studiengang besser aufgehoben. Die meisten forschenden Ärzte sind doch gleichzeitig auch noch am praktizieren (zum Beispiel am Uni-Klinikum).

par
29.06.2013, 20:15
Es gibt doch mittlerweile sooooo viele forschungsorientierte Studiengänge an fast jeder Uni; hier welche aufzuzählen ist doch kaum relevant... allein zu "Neurowissenschaften" würden mir spontan 5 "Untergruppen" einfallen und ebenso "x/-Molekular/-Biologie".
Das Schöne an Einigen ist, dass sie viel spezieller sind und man schon früh eine große Übereinstimmung mit Themen findet, die einen wirklich interessieren; ich weiss jedoch nicht, ob es geschickt ist, sich SO früh so sehr zu spezialisieren .....

JMakai
30.06.2013, 21:51
@Ex-Medi:

Ich stehe gerade vor der Frage, ob ich Psychologie oder Medizin studieren soll (Erststudium). Ich würde mich gerne ein bisschen dazu mit dir unterhalten - hab so das Gefühl, dass dir das Thema schon ein bisschen am Herzen liegt. Will das nicht unbedingt hier im Thread bequatschen, das ist dann vielleicht doch etwas persönlich, keine Ahnung, ob die anderen das interessiert :) Und hier geht's ja eigentlich auch um was anderes.
Leider kann ich dir hier keine private Nachricht schicken - vielleicht bin ich nur zu dumm oder du hast die Funktion irgendwie abgestellt. Du kannst mir gerne eine private Nachricht schicken, wenn du mit mir reden willst (und vorausgesetzt, dass ich dir dann antworten kann) oder mir eine E-Mail schicken an [email protected] - kann sonst auch jeder tun, der mit mir zu dem Thema sprechen möchte, vielleicht weil der da Eigenerfahrung hat...

Danke schon mal im Voraus

Ansonsten wollt ich Diskussion hier gar nicht weiter unterbrechen. :)

TedBaer
10.07.2013, 17:29
Hat das eigentlich einen Grund, dass Du Ex-Medi (und scheinbar auch andere Medizinabbrecher) dann mit Psychologie glücklich werden?

davo
11.07.2013, 20:16
Es gibt doch mittlerweile sooooo viele forschungsorientierte Studiengänge an fast jeder Uni

Sicher. Aber ob es für diese vielen forschungsorientierten Studiengänge auch genug forschungsorientierte Jobs gibt? Bei Biologie z.B. ist ja selbst eine Promotion noch lange keine Garantie einen halbwegs adäquaten Job zu finden...

par
11.07.2013, 21:49
Du hast den Satz nicht zu ende zitiert; mir ging es darum, dass es "wenig Sinn" macht (d.h. eher biast), hier einzelne Studiengänge aufzuzählen, wo es doch mittlerweile fast überall "solche" Studengänge gibt

davo
11.07.2013, 22:06
Das weiß ich schon - aber mir gehts halt darum dass man nicht annehmen darf mit so einem Studiengang auch automatisch einen Job "in der Forschung" zu finden. Als Normalo hat man nicht denselben Arbeitsmarktluxus den die Mediziner genießen, das sollte man nie vergessen.

Ex-Medi
23.07.2013, 20:31
Hallo nochmal an alle....hatte den thread eigentlich schon verlassen , aber falls irgendwer noch fragen an mich hat kann er/sie mich gerne anschreiben.

Was Psychologie angeht: Ich denke dass auch viele Abbrecher oder Leute die gar nicht mit der Medizin anfangen sich trotzdem irgendwie mit dem Menschen als "Studienobjekt" befassen wollen. Ich denke wenn man auch theoretischer angehaucht ist , ist die Psychologie passender als die Medizin.

Medizinische Forschung wär auch nichts für mich......Labor ist einfach nicht mein Ding.
Ich habe mir vor dem Abbruch all diese alternativen Berufsfelder etc. 10mal angeschaut.....unterm Strich bleibt das Problem dass ich einfach mit Medizin nicht wirklich was anfangen kann.

Ich denk einfach dass das soziale Prestige,sicherer Job und die ordentliche Bezahlung einfach viele Menschen anlockt die eigentlich nicht so wirklich gut für den Job geeignet sind(was nicht heißt dass die das Studium nicht packen , sondern einfach dass die nie wirklich glücklich werden meiner Meinung nach).

Ich möchte an dieser Stelle auch niemanden vom Studium abhalten.....man sollte sich nur wirklich seiner Motivation etc. sicher sein denn das Studium ist übersät mit vielen Prüfungen und Pflichtveranstaltungen und wenn man da keine genügende Motivation aufbringt kann es zu vielen Frustrationen führen.

Wer Krankenhäuser mag oder zumindest nichts dagegen hat, sich für Krankheiten interessiert,sich für Behandlungen/Medikationen interessiert,gerne andere Menschen körperlich anfasst,auch nicht wirklich was gegen Dienste hat,gern sehr hohe/emotional hohe Verantwortung trägt könnte tatsächlich in der Medizin glücklich werden.

Ich denke dass jene Leute , welche dieser Thread erreichen soll schon wissen was ich meine.

Dominic83
25.07.2013, 17:51
Hallo Ex-Medi,

auch von mir mal ein DANKE, dass du so offen hier berichtest. Das hilft sicherlich vielen bei ihrer Entscheidung, ob sie weiter machen sollen oder nicht.
Und ich kann es auch sehr gut nach vollziehen, dass man eben erst spaet merkt und entscheiden kann, ob einem der Job Spass macht oder nicht.
Mir ging das sogar erst NACH dem Studium so. Ich merke, dass mir die Informatik doch nicht ganz so sehr zu sagt. In anderen Jobs (bei mir gehoert auch das Kellnern zu den langjaehrigen Nebenjobs) oder beim Spielmobil (einem Verein fuer Kinder und Jugendliche) hatte ich deutlich mehr Spass. Vor allem der deutlich staerkere Menschenkontakt (vgl. 'Patientenkontakt'). Das wiederum ist ein Grund, warum ich mir so ein (Zweit-)Studium vor stellen koennte.
Wobei ich auch froh bin, dass mein Abi-Schnitt das damals nicht zu lies. Mit 19 (meine Meinung!) weiss man einfach noch nichts vom Leben und wo man hin will. Da haette ich nur daneben liegen koennen. ;)
Mal sehen, wie es weiter geht. Psycho faende ich ja auch interessant, da ein Zweitstudium Medizin als Informatiker in Deutschland ja nicht wirklich moeglich ist, auf Grund der Aufnahmeregelung.

Ich wuensche dir damit jedenfalls ganz viel Spass!

P.S.:


Richtig, die Wahrheit ist dass letztlich auch jene Jobs die wir uns als anspruchsvoll vorstellen (Jurist, Arzt, Ingenieur, Wissenschaftler, Informatiker, usw.) großteils relativ monoton sind. Wer einen dieser Jobs als monoton empfindet wird vermutlich auch die anderen als monoton empfinden. Im Prinzip muss man selbst versuchen die kleinen aufregenden/neuen Dinge am stärksten wahrzunehmen und sich einfach über die Tätigkeit freuen so wie sie kommt. Aber das fällt den meisten Leuten halt schwer, da nehme ich mich nicht aus.

Ist ja nett, dass man als Informatiker in die gleiche Ecke darf, wie die Aerzte. :D
Und bei der Monotonie kann ich nur zu stimmen. Beim oben angesprochenen Spielmobil war das mal komplett anders. Kinder sind einfach an keinem Tag gleich. ;)



Ich sehe übrigens die Zeit nicht so sehr als vergeudet an. Ich betrachte es mehr als Erfahrung. Ich denke dass wichtigste was ich mitnehme ist , dass ich einfach bis zum Lebensende bedingungslos auf mich selber hören werde und für nichts und niemanden mehr irgendetwas tun werde wo ich nicht hinter stehe. Das ist meine große Lektion aus der ganzen Geschichte.

Der wandert direkt in meine Lieblingszitatesammlung! Sowas von wahr, diese Worte!! :)

Die Handschuhdiskussion erinnert mich (ohne damit irgedwas andeuten zu wollen) an den MedAT-H in Wien vor drei Wochen.
Auf der Toilette sind die Herren 'ich werde Arzt' reihenweise am Waschbecken vorbei, direkt nach draussen gerannt.
Und auf den Toiletten selbst sah es auch bedauernswert aus.
Das Thema Hygiene ist wohl echt fuer manche so eine Sache ...

Das Pulstasten mit Handschuhen hat mich auch etwas Nerven gekostet. Aber die Handschuhgroesse und -dicke ist dabei echt kriegsentscheidend. ;)

JMakai
27.07.2013, 10:55
Hallo nochmal an alle....hatte den thread eigentlich schon verlassen , aber falls irgendwer noch fragen an mich hat kann er/sie mich gerne anschreiben.


Will ja nicht der Miesepeter sein, aber irgendwie kann ich dich gar nicht anschreiben - hätte da aber noch ein paar Fragen. Bin ich nur zu dumm oder hast du die Funktion irgendwie abgestellt? Schreib doch bitte mich an, bzw. an [email protected]

Ex-Medi
30.07.2013, 08:55
hab dir ne email geschrieben