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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ist euer Lieblingsfach in der Vorklinik? Und warum?!



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ehemaliger User_25062015
18.09.2014, 19:33
Ich habs bestimmt schon 100 x gsagt aber...Anatomie! Boa ey wenn man mich glücklich machen will, dann gibt man mir ne Leiche und Präpbesteck und lässt mich stundenlang damit allein *_*

davo
18.09.2014, 19:38
Ich fand den Präpkurs nicht so toll. Die Extremitäten und der Bauchraum gingen ja noch... aber Kopf, Hals oder Becken... naja, brauch ich nicht wirklich :-)) Histo fand ich hingegen immer extrem faszinierend. Bin schon gespannt auf Biochemie und Physiologie - Neuroanatomie kommt auch erst, das soll ja eher unangenehm sein, aber an und für sich würd es mich recht interessieren. Ich hoffe dass ich mein Interesse für die Thematik nicht verlieren werde :-))

Rhiannon
18.09.2014, 19:45
Ich fand Physio im Rückblick am Besten. Zumindest hab ich das Gefühl da am meisten mitgenommen und verstanden zu haben. Anatomie fand ich auch noch gut, aber diese ewige Auswendiglernerei hat mich irgendwie genervt.

Overshoot
18.09.2014, 20:01
zum abschluss der vorklinik und nach revue passieren lassen:D schwanke mega stark zwischen anatomie (v.a. zns) und biochemie- beide haben aber auch verdammt langweilige themen- wenn man anatomie als ganzes betrachtet (mit embryo und histo) dann eher biochemie- finde einfach hammer wie das leben molekular möglich ist^^ und dass sich so ein ganzes system selbst reguliert ohne zu "denken"- . zns finde ich noch besser (glaube neurologie und/oder neurochirurgie werden richtig spannend)

zu chemie/physik/bio finde ich nice to know, aber nicht unbedingt nötig und wichtig (war im stress der vorklinik eher ätzend, hätte man mehr draus machen können). einfach für einen selbst schön über den tellerrand bisschen hinauszugucken auf naturwissenschaften und den kleinen bruder die fächer für die schule erklären zu können :-winky

physio war für mich nichts ganzes und nichts halbes- jedes thema hatte so viel abstecher zu physik und biochemie, teils anatomie, pharma und innere (so vom gefühl her finde ich innere passend^^)- und pathologische bilder für die klinik wurden in vielen lerhbüchern ausführlich behandelt, die dann doch eh später nochmal erklärt werden in den klinischen fächern, dafür aber noch genauer- die wirkungsweise von diuertika (und allgemein medikamenten)auf die niere sind auch zu grob gewesen und werden ja in pharma nochmal detaillierter gemacht, mit blick aufs ganze system. also das fach ist irgendwie ein großer mix aus allen ohne viele fakten und viel logische zusammenhänge- fande es deshalb sehr nervend, wann denn die grenze zu ziehen ist mit den lernen in andere bereiche- in anatomie gibts die zumindest^^

ah und psycho- wems gefällt:D

Bonnerin
19.09.2014, 07:46
Zu meiner Überraschung schwanke ich inzwischen zwischen Biochemie und Anatomie ;-)
Aber alles langsam...

Chemie: Alptraum, zumindest für mich, OC aber deutlich mehr als AC. Man kann es schaffen, wenn man gut lernt, aber das Praktikum ist eine didaktische Vollkatastrophe und die Vorlesung hängt stofflich gesehen immer knapp einen Monat nach. Keine Orientierung an physikumsrelevaten Themen. Aber hey, den Schein irgendwie geschafft und nach den Klausuren wirkt Chemie im Physikum fast schon...nett. Fazit: Danke, aber nein danke.

Physik: Ebenso verhasst wie Chemie. Ein ca. 20 Jahre altes Skript, mit Themen, die seit Jahren nicht mehr relevant gewesen sind - allerdings soll das Skript überarbeitet werden. Das Praktikum beginnt mit einem Antestat, in dem so einige Physiker deutlich raushängen lassen, dass sie uns nicht ausstehen können - oder der Meinung sind, wir wären alles Biologen...zudem ein benotetes Protokoll pro Versuch, nervig und bringt eh keinem was, da die in der Zeit nicht zu schaffen sind. Fazit: Never again, yeah!

Bio: Dank dem schon im Ruhestand befindlichen Prof extrem entspannt. Praktikum hat mal wieder keinen direkten Bezug zum Gegenstandskatalog (in Ökologie/Zellbio) bzw. hat Themen von BC (Genetik/MiBi), aber immerhin kann man hier mit recht geringem Aufwand den Schein holen. Fazit: Passt schon :-)

PsychSoz: Prof ist bemüht, keinen durchfalle zu lassen, sehr nah am Gegenstandskatalog, Folien gelegentlich überladen und der Kurs war zwischendrin mal ein wenig planlos, aber alles recht locker. Fazit: Alles im Grünen Bereich.

Termi: Erinnerungen an die Schule kamen aus -> Vokabelheft. Aber nur wenige Termine und Klausur war mit ein wenig Aufwand ganz einfach zu schaffen. Fazit: Veni, vidi, vici.

BC: Die positive Überraschung für mich. Praktikum ist unnötig (pipettieren, inkubierien, Extinktion messen, Grafik machen, Steigung berechnen, Steigung in ne Formel einsetzen), ebenso das Seminar (aber das liegt an meinem netten, aber planlosen Dozenten), aber dafür ist es fachlich spannend. Mit Endspurt plötzlich die Erleuchtung bekommen und auf einmal war das alles logisch mit den Stoffkreisläufen ;-) Klausur quasi 1:1 auf Physikumsniveau, in Bonn sehr wenig Chemie und viel Bio. Fazit: I like!

Anatomie: Fand ich im 1. Semester schon total spannend, und auch für Histo (Renate :-love) ;-)) konnte ich mich im Gegensatz zu manchen anderen begeistern, die lieber ihre Zeit damit verbracht haben Comics zu malen, aber naja, sie sind alt genug. Finde den gesamten Aufbau des Körpers total faszinierend und freue mich auch schon auf den Präpkurs dieses Semester. Fazit: Super bisher!

Physio hatten wir noch nicht, also warte ich mit der Stimmenabgabe bis nach dem 4. Semester ;-)

ehemaliger User_29072015
19.09.2014, 08:56
Biochemie. Im Nachhinein wo ich alle Fächer hinter mir hab definitiv BC!

Erdbeerschnitte
29.09.2014, 00:58
Auf jeden Fall Psychologie!!!

Haldol
30.09.2014, 07:35
Psychologie, da einfach und interessant zugleich!

davo
30.09.2014, 10:15
Ich hoffe wirklich sehr, dass Physiologie bei uns gut gemacht ist. Denn wenn mir Physiologie gut gefällt, wäre das ja eigentlich die perfekte Einstimmung auf den klinischen Studienabschnitt :-))

EVT
30.09.2014, 14:13
Ich mochte Psycho sehr gerne und ansonsten bestimmte Themen in den verschiedenen Fächern.

Absolute Arrhythmie
31.03.2015, 15:40
Ich hab immer noch nicht an meiner eigenen Umfrage teilgenommen, weil mir noch Physio als Fach komplett fehlt. Aber bislang bleibt Histo ganz klar auf Nummer 1 :-love

Gibts bei euch neue Erkenntnisse? Was sagen die "frischeren" Studenten dazu?

][truba][
31.03.2015, 15:44
Immernoch Physiologie, minimal vor Anatomie

davo
31.03.2015, 16:14
Ich habe hier ja schon längere Zeit nicht gepostet... und habe auch noch nicht abgestimmt, da ich mir dachte, damit wartest du mal besser bis zum Ende des 4. Semesters :-))

Aber da ich jetzt die wichtigsten Prüfungen und Scheine hinter mir habe, ist es Zeit für eine neue Zwischenbilanz:

Makro: Schulnote 2. Eigentlich sehr interessant, aber halt auch wahnsinnig viel hirnloses Auswendiglernen. Thematisch fand ich den Bauchraum (und Neuroanatomie, siehe unten) am interessantesten, den Bewegungsapparat am wenigsten interessant. Kopf war auch recht interessant, aber von der Stoffmenge her einfach extrem, was mir den Spaß leider etwas genommen hat.

Mikro: Schulnote 1. Extrem interessant. Sehr guter Unterricht. Die vielen Verbindungen zur Biochemie waren sehr interessant, aber dadurch, dass wir Biochemie erst danach hatten, musste man vieles stur auswendig lernen, was man dann erst später verstanden hat - für mich der einzige Wermutstropfen.

Neuroanatomie: Schulnote 1. Extrem interessant. Sehr guter Unterricht. Anfangs fand ich es echt schwer, einen Zugang zum Thema zu bekommen, aber dann hat es sehr gut funktioniert. Ich fand den Stoff dann viel leichter zu lernen als sonst in Makro, da man so viel davon verstehen und herleiten kann. War auch sehr hilfreich für meine Hospitation beim Neurologen - so direkt anwendbar ist sonst wenig, was man in der Vorklinik lernt.

Terminologie: Schulnote 3. War in Gießen extrem einfach, und auch fast kein Aufwand, aber gleichzeitig hätte man viel mehr lernen können. Für Leute ohne Latein vermutlich nicht so toll (da null Lerneffekt). Viel Kommunikation, sehr wenig Terminologie.

Chemie: Schulnote 3. Etwas mühselig, und für Biochemie nicht wirklich hilfreich. Teils ganz interessant, aber eher für die Allgemeinbildung als fürs Medizinstudium.

Physik: Schulnote 2. Fand ich sehr leicht, und ganz gut für die Allgemeinbildung. Fürs Medizinstudium wohl eher sinnlos.

Biochemie: Schulnote 2. Die Klausuren sind bei uns wirklich komplett hirnrissig (Zitat eines Kommilitonen: "man kann diese Klausur bestehen ohne auch nur irgendeine Ahnung von Biochemie zu haben" - und umgekehrt traf das auch zu, denn viele, die wirklich viel von biochemischen Vorgängen verstanden hatten, und alles gut erklären konnten, haben nicht bestanden, weil sie irgendwelche Mini-Details nicht auswendig gelernt hatten), aber an und für sich ist der Stoff schon sehr interessant. Faszinierend als Bindeglied zwischen Histo und Physio.

Biologie: Schulnote 1. Damit fängt in Gießen die Vorklinik an. Hab also viele gute Erinnerungen an diese tolle Zeit. Wurde bei uns auch wirklich sehr gut unterrichtet. Einziger Wermutstropfen: für Leute wie mich, ohne Ahnung von Bio, musste man auch wieder vieles auswendig lernen was dann erst zwei Semester später in Biochemie gründlich bzw. verständnisorientiert behandelt wurde.

Physiologie: Schulnote 2. An und für sich extrem interessant, aber leider wurde z.B. in der Vorlesung extrem viel Zeit für allgemeine Zell- und Neurophysiologie ver(sch)wendet, und der Rest dann eher flott durchgenommen. Auch im Physiologie-Praktikum gab es von spannend und gut erklärt bis zu extrem langweilig und langwierig alles.

Psychologie/Soziologie: Schulnote 3. An und für sich durchaus interessant, aber leider nicht so toll gemacht. Vor allem Soziologie war wirklich extrem langweilig gemacht, obwohl man da durchaus interessante Sachen besprechen hätte können, z.B. in Sachen Epidemiologie, Krankheit und SES, etc. Psychologie war besser, aber auch hier noch viel Luft nach oben. Viele Diskussionen, wenig Struktur.

In Summe würde ich also Mikro oder Neuroanatomie nehmen. (Bio ist mir zu klein.) Mikro fand ich noch besser, aber Neuroanatomie hat die deutlichere klinische Anwendbarkeit. Im Zweifel würde ich also wohl für Neuroanatomie stimmen :-))

Bonnerin
31.03.2015, 16:29
@ davo: Will man wissen, wie lange du an dem Beitrag geschrieben hast?!? O.o

Bei mir ist Histo immer noch der absolute Favorit, gefolgt von Makro. Mir haben sowohl das Mikroskopieren als auch das Präppen viel Spaß gemacht, allerdings war das 2. Semester viel angenehmer, die Testate im 3. haben irgendwie zu sehr reingehauen. Danach kommt wohl auch weiterhin BC!

davo
31.03.2015, 16:37
Mein Browser sagt 20 Minuten... oops :-nix :-))

So langsam kann das neue Semester echt ruhig mal anfangen... :-))

nie
31.03.2015, 17:38
Eindeutig Biochemie. Hätte ich vorm Studium niemals gedacht aber fands wirklich interessant, leicht zu lernen und auch die Seminare/Praktika in der Uni fand ich wirklich gut. War ingesamt auch das "angenehmste" Vorkliniksemester.
Präpkurs fand ich auch ganz gut aber diese riesige Masse an Dingen, die man auswending lernen musste, war dann zu viel des Guten. Histo fand ich im Semester einfach nur ätzend. Durchs Mikroskop gucken, malen und dann wars auch noch die einzige Vorklinikklausur, in der ich durchgefallen bin. Aber als ichs fürs Physikum nochmal gelernt hab und der Faktor "zeichnen" wegfiel, fand ichs direkt vieeel besser und wesentliche interessanter.

Physio war irgendwie nicht so mein Fall. Weder im Semester noch zum Physikum. Vegitative Physiologie geht noch, das ich streckenweise doch recht interessant aber mit der Neurophysiologie steh ich ja voll auf dem Kriegsfuß. Ist so gaaar nicht meins.

Bonnerin
07.06.2015, 08:52
So....in der Mitte des 4. Semesters und mit der Gewissheit, alle Fächer zu kennen beginne ich meine Abschlussbewertung:

1. Mikroskopische Anatomie
Definitiv der beste Kurs der Vorklinik in meinen Augen. Der Stoff war wirklich "greifbar" und die Dozenten haben sich wirklich zum Großteil bemüht, dass wir auch verstehen, was wir da sehen. Und so dumm es klingen mag - ich fühl mich wohl am Mikroskop, da kann man einfach nach Schema F vorgehen und in Ruhe das Präparat analysieren.

2. Makroskopische Anatomie
Auch ziemlich schön, das Fach. Am Anfang mit dem ganzen Fett ziemlich langweilig, aber danach halt extrem spannend. Trotz allem nur auf Platz 2, weil mich der ganze Stress und die Unsicherheit, ob es alles genug war schon ziemlich mitgenommen hat. Und leider wirkte der ganze Kurs sehr...rushed (sorry, mir fällt das deutsche Wort dafür nicht ein).

3. Biochemie
Praktikum und Seminar sind zum Vergessen, aber das Fach an sich ist toll. Logische Zusammenhänge und wenn man die Stoffkreisläufe und Abbauwege mal verinnerlicht hat ist es tatsächlich ziemlich cool!

4. PsychSoz
Finde es nett, weil es mal was anderes ist als immer nur Naturwissenschaften. Und da die Veranstaltung in Bonn doch ziemlich chillig ist gibt es keinen Grund zu klagen.

5. Bio
Zellbio habe icn erst für Histo gelernt, aber ist ja eigentlich gut zu verstehen. Genetik und MiBi finde ich sogar ziemlich spannend und letzten Endes hat das Praktikum sogar ein wenig Spaß gemacht, da die Bonner Biologen echt nett sind.

6. Neuroanatomie
Im Nachhinein, wenn man sich einbildet, das alles zu können echt gar nicht so schlecht, sondern teilweise wirklich faszinierend. Wird einem leider aber ein bisschen vom Dozenten kaputt gemacht, da er ziemlich anspruchsvoll ist.

7. vegetative Physiologie
Finde ich eigentlich interessant, so. Mit Blut und Atmung und EKG. Bei diesem Teil ist der Abzug leider der Lämge derVeranstaltung geschuldet, wie manche Dozenten bei über 30 Grad gnadenlos überziehen können bleibt mir wohl auf ewig verborgen.

8. Termi
Vokabeln lernen, wie in der Schule XD Und die Veranstaltung ging ja nur über ich glaub 6 Termine.

9. Chemie
AC war okay, OC nach Neuroanatomie die zweitschlimmste klausur in meinen Augen. Beim Lernen fürs Physikum merkt,an jetzt aber, dass man doch mehr verstanden und behalten hat als gedacht. Vor allem mit gutem BC-Wissen (ja, sollte andersrum sein ;-)) finde ich das Fach inzwischen nicht mehr ganz so schrecklich.

10. animalische Physiologie
I hate it! Anders kann ich es nicht ausdrücken. Ich finde diesen Physioteil unerträglich langweilig, Nerven und APs habe ich schon seit der Schule gehasst. Immerhin ist Neurophysiologie dank unsern Neuroanatomiekenntnissen zumindest kreuztechnisch zu ertragen.

11. Physik
Schlimmstes Gesamtpaket der Vorklinik. Ich checke das Fach einfach nicht (bis auf Optik + Radioaktivität) und gebe mir da auch keine Mühe mehr. Hoffe, dass ich irgendwie die 60% erreiche, aber wahrscheinlicher sind 50%.

davo
07.06.2015, 10:53
Gute Idee, so ein Ranking... und auch ideal zur Prokrastination :-)) Hab im Moment leider nur wenig Zeit, deshalb nur kurz:

In Summe war mein Lieblingsfach glaub ich Neuroanatomie. Denn die Vorlesungen waren wirklich gut, und das Seminar war wirklich extrem interaktiv, man musste sich jede Woche vorbereiten usw., aber man hat auch wirklich viel erklärt bekommen, konnte Fragen stellen, hat viel über die Krankheitsbilder erfahren, usw. Auch der neurologische Untersuchungskurs mit Besuch auf der stroke unit war definitiv ein Highlight. Ich fand Neuroanatomie extrem angewandt - keine Ahnung, ob das hauptsächlich daran lag, dass mich das Fach interessiert, oder daran, dass ich im 3. Semester weniger gestresst als in den ersten beiden Semestern war, oder vielleicht doch am Fach selbst.

Bonnerin
07.06.2015, 16:19
Oh nein, du hast mich durchschaut!!! :-)) :-D

Absolute Arrhythmie
01.07.2015, 20:09
Nachdem ich in den Genuss aller vorklnischen Fächer gekommen bin, hab ich mich jetzt auch mal entschieden. Also für mich ist das coolste und spannendste Fach der Vorklinik Physiologie, ganz knapp gefolgt von Histo und Makroskopischer Anatomie. Bei den Fächern hat man wenigstens mal den Eindruck, man würde wirklich Medizin studieren :-))