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Alkia
23.08.2003, 07:16
Hut ab miniway!!!

Das ist die richtige Einstellung!


Ich konnte es gar nicht besser sagen bzw. schreiben.

Bin ganz deiner Meinung :-top


Dies alles müsste endlich mal gesagt werden.

:-top :-top :-winky

fbk
23.08.2003, 12:11
:-dagegen

Sicher! Im Physikum wird einem nichts geschenkt und eine gute naturwissenschaftliche Grundlage wird benötigt, aber wieviel brauche ich später wirklich noch von diesem Grundwissen?
Da soll nicht heißen :"Ich brauche nichts davon." ... aber im Vergleich zu anderen Ländern übertreiben wir es in Deutschland doch sicher etwas.

:-???

Das Physikum soll doch im Endeffekt nur eins machen: SIEBEN. Das hat doch jede Form von Vordiplom gemeinsam.

Was das Spezialwissen betrifft... das ist nun mal eben ein Problem des MC und der Altfragenregelung. Zum Teil wird ein Schwachsinn abgefragt der in keiner Relation zu Grundwissen steht. Aber es stimmt schon: Nicht das ganze Physikum beseteht aus Spezialfragen.

Zum Schluß:
DIESE PRÜFUNG HAT KEINE AUSSAGEKRAFT ÜBER DIE FÄHIGKEIT ZUR ÄRZTLICHEN TÄTIGKEIT.
Sie ist einfach nur ein Sieb...
Vielmehr sollte man sich Gedanken machen was in der gesamten Ausbildung nicht stimmt... und da gibt es echt genug...
- fehlender Praxisbezug
- schlechte finanzielle Ausstattung der Uni
- Unterbesetzung von Ärzten die dann ausbilden sollen
- Gruppengrößen

miniway
23.08.2003, 12:31
hi homburger kollege
ich geb dir ja komplett recht nur muss ich eins anfügen, die spreu muss definitiv vom weizen getrennt werden, es ist ärgerlich das die meisten dann schon 7 semester studiert haben, mindestens, aber willst du die trennug den unis überlassen und zwar OFFIZIELL? du weisst ja bestimmt wie es jetzt schon in homburg aussieht oder, stell dir vor die biochemie dürfte plötzlich von höchster stelle aus anfangen zu sieben- na denn- viel spass dann haben wir nämlich ein paar jahre später von 100% absolventen 98% forscher.
letztendlich geht es hier gar nicht ums wissen im phüsikum (hehe) sondern um die machbarkeit des einzelnen es zu schaffen, es geht beiläufig noch darum eine grundlage zu schaffen.
man muss wissen wenn man mediziner wird muss man ein leben lang lernen und man sollte eine grössere geistige kapazität besitzen wie in anderen studiengängen, die methodik des impp mag zwar falsch sein, das ergebniss passt aber grösstenteils, jeder absolvent kann sich unglaubliche mengen an stoffwissen in möglichst kurzer zeit in die birne pauken, und sei ehrlich letztendlich kommt es einem doch zu gute auch wenn einem der ganze müll komplett sinnlos erscheint. und ich wiederhole mich wenn ich anfüge, aussagen über die qualität eines arztes lassen sich hier nicht treffen, denn der lernt später nur was in interessiert und wird gut darin, das er nämlich die kapazität hat das gat er bewiesen, die qualität folgt mit der liebe zum fach.
und kein handchirurg weiss später noch die gallengänge der leber zu benennen.
mfg
miniway

Doktor_No
23.08.2003, 12:58
also sowas miniwaüpsilohn! kaum entfernst du dich vom speaker`s corner-forum, schon fällst du beim signieren in alte orthographische gewohnheiten zurück! war bestimmt ein versehen, oder?!:-D

airmaria
23.08.2003, 13:02
Original geschrieben von fbk
DIESE PRÜFUNG HAT KEINE AUSSAGEKRAFT ÜBER DIE FÄHIGKEIT ZUR ÄRZTLICHEN TÄTIGKEIT.


Nein! Diese Prüfung erfordert: komplexe Situationen zu durschauen, dabei das Wesentliche zu beachten und die Schwerpunkte richtig zu setzten...
genau das, was man später braucht!

Hier wird Ärztliche Tätigkeit allzu oft mit einem "freundlich in weiß über die Station schleichen, ein wenig Händeschütteln und ordentlich Empthieausstrahlen" verwechselt, was sicherlich dazu gehört, aber eben längst nicht alles ist.

Man muß sich auf gewisse Dinge ordentlich vorbereiten, konzentrieren, Wissen abrufen, neue Strategien entwickeln und vor allem die Aufgabe nöglichst gut lösen... wie in einer Prüfung auch.

"Mary" airmaria

Froschkönig
23.08.2003, 13:13
Original geschrieben von airmaria
Nein! Diese Prüfung erfordert: komplexe Situationen zu durschauen, dabei das Wesentliche zu beachten und die Schwerpunkte richtig zu setzten...
genau das, was man später braucht!

Tja, damit hat Mary ja so unrecht nicht. Das Physikum ist gerade mal der Anfang und hat bei vielen Fragen nicht so wahnsinnig viel mit dem Klinikalltag zu tun. Aber schaut mal über den Tellerrand, was dann kommt. Bei den Fragen zum 1. oder gar 2. StEx kann die Fragenangabe schon mal eine komplette Seite lang sein, gespickt mit vielen nützlichen und vielen sinnlosen informationen. Da gilt es, genau wie später in der Anamnese und den Befunden, das relevante herauszupicken und die richtige Entscheidung zu treffen. Es ist genaugenommen sogar LEICHTER als der Beruf später, da mir der Patient selten mit fünf Antwortmöglichkeiten in der Tasche zur Tür hereinkommt :-D , von denen mindestens eine zwangsläufig die richtige ist.

L.Rock
23.08.2003, 13:33
es geht nicht die bohne um neid.
wenn jemand eine gute note im examen macht, ist das doch toll. und es ist auch nicht schlimm, wenn man sich vor die bücher setzt.
das problem ist nur, und das vergesst ihr leider, das es echt nicht wenige gibt, deren theoretische kenntnisse sich in so manchen fach auf die aussagen der schwarzen reihe konzentrieren.
und genau das hab ich angesprochen.

aber das haben die meisten halt nicht gerafft.
euer problem.

miniway
23.08.2003, 13:35
leider airmaria muss ich dich enttäuschen, wenn es nämlich so wäre wie du es schilderst stünden die fragen im examen in einem kontext zueinander, das ist leider nicht so. hier wird nur auswendig gelerntes wissen abgefragt und lernen auf verständnis hilft nur beim ausschlussverfahren und nicht mehr. das kommende hammerexamen trifft schon eher das was du meinst, hier sollen nur fallbeispiele angewandt werden, ich sehe auf jeden fall als einen schritt nach vorne weg von dem arzt der erst nach 2,5 jahren praxis anfängt sich in der klinik zurechtzufinden.
wobei das konzept der neuen ao na klar komplett hirnrissig ist, in anbetracht der tatsache das es wesentlich bewährtere lehrmethoden gibt siehe pol und harvard modell.
mfg
miniwaü (sorry für den rückfall)

miniway
23.08.2003, 13:37
he rock
nicht aufregen, du bist anscheinend ein klassischert typ a mensch he? ;-)
immer ruhig blut dafür diskutieren wir hier ja auch wenn ich manchmal bock hätte meinen läppi vor wut an die wand zu schmeissen, nur hab ich leider nur einen.
mfg
miniwaü

airmaria
23.08.2003, 13:57
Original geschrieben von miniway
... hier wird nur auswendig gelerntes wissen abgefragt


Sorry, aber dann hast Du leider die Schwerpunkte falsch gesetzt und Nichts verstanden.

:-)) :-)) :-))

"Mary" airmaria

PS: natürlich ein wenig überspitzt dargestellt, aber auch im Arztberuf muß man einiges an Daten und Fakten regelmäßig "auswendig" im Kopf haben!

fbk
23.08.2003, 15:20
Ja... als Arzt muß man viele Fakten im Kopf haben...
Aber ich weigere mich zu behaupten, daß das Physikum hierfür eine gute Schule gewesen sein soll!

Physikum ist nur eine lose Ansammlung von Fakten und dies gilt auch für die übrigen Staatsexamina!
Doch wo bleibt der Praxisbezug? Ob mit oder ohne AIP, wenn wir fertig sind kommt es auf praktische Anwendung an und dazu gehört neben Fakten:

- einen ruhigen Kopf haben (ich meine nicht in Prüfungen, hier liegt ein Mensch vor einem).
- Zupacken können.
- Im Team arbeiten können
- andere im Team anleiten

Ob man diese Qualitäten hat, wird sich zeigen, allerdings erst wenn es darauf ankommt!!

PennyLane
23.08.2003, 15:23
Hallo!
Ich habe mir aus Neugier mal die Kommentare durchgelesen, weil noch ein paar Freunde von mir das Physikum zu bestehen haben. Und zunächst einmal wünsche ich allen, die noch zittern müssen, viel Glück.
Was mir hier nur aufgefallen ist : Ich habe jetzt 11 Seiten zum Thema "Gejammer" gelesen, ich wundere mich nur, daß die meisten Kommentare hier von Leuten geschrieben wurden, die selbst das Physikum bereits bestanden haben und sich darüber auslassen, daß viele so "rumjammern". Euch wollte ich sagen, daß Ihr scheinbar vergessen habt, daß Ihr selbst mal vorm Physikum gestanden habt und aufgeregt wart. Wenn nicht, dann präsentiert Ihr jedenfalls nicht die Norm.
Auch wenn mich das nicht mehr betrifft mit dem Physikum, aber ich finde Euer "PHYSIKUM-IN-DEN-HIMMEL-GEHEBE" schon ein bißchen unfair gegenüber denen, die gerade das Physikum geschrieben haben und denen es schwer gefallen ist, obwohl sie vielleicht gelernt haben.

P.S. Oder soll es erstrebenswert sein, daß nun jeder Medizinstudent 16-17 Stunden lernen "muß" ...!?

PennyLane
23.08.2003, 15:26
Hallo fbk!
Ich schließe mich Deiner Meinung vollkommen an!

airmaria
23.08.2003, 18:14
Original geschrieben von PennyLane
P.S. Oder soll es erstrebenswert sein, daß nun jeder Medizinstudent 16-17 Stunden lernen "muß" ...!?


Es gibt sicherlich Studenten, die 16 bis 17 Stunden lernen... und es gibt Ärzte, die mit 24h am Tag nicht auskommen, um Ihre Station in den Griff zu bekommen: eine Frage der Organisation des eigenen Studiums und der richtigen Schwerpunktsetzung!

"Mary" airmaria

Biene00Maja
24.08.2003, 06:05
Also, eigentlich habe ich mir erst einmal überlegt, ob man auf einen derart feigen und arroganten Beitrag überhaupt antworten sollte.
Wenn Du mit derart wenig Empathie und Verständnis für Schwächen und Probleme später einmal auf Deine Patienten reagierst, werden sie Dir davonlaufen!
Aber vielleicht gehörst Du auch zu der Sorte Mediziner, denen die Menschen im Grunde egal sind.
Wie gesagt, ich denke, Deine Einstellung ist derart arrogant und dumm.
Weißt Du denn, welcher Schicksalsschlag oder Grund eines Studenten dahintersteht, der gerade durchs Physikum gefallen ist?
Du hast wohl noch keine "echten" Probleme gehabt in Deinem Leben, daß Du derart arrogant durch die Weltgeschichte rennst, oder?
Ich wünsche Dir mal von ganzem Herzen, daß Du Dich durch einen Schicksalsschlag mal so schlecht fühlst, daß Du nicht mehr ein- noch aus weißt!
Und dann werde ich Dich mal mit einem hämischen Grinsen fragen: Sag mal, warst Du zu faul oder bist Du einfach nur zu dumm für eine Prüfung???

airmaria
24.08.2003, 08:22
Original geschrieben von Biene00Maja
Wie gesagt, ich denke, Deine Einstellung ist derart arrogant und dumm.
Weißt Du denn, welcher Schicksalsschlag oder Grund eines Studenten dahintersteht, der gerade durchs Physikum gefallen ist?


Nana, das sind doch zwei völlig verschiedene Paar Schuhe!
Wenn jemand aus schicksalhaften Gründen, weil er sonst wie abgelenkt ist, gerade eine neue Beziehung hat und mit den Gedanken woanders ist, oder was auch immer für ihn persönlich wichtig ist... durchfällt, hat es doch einen völlig anderen Wert, als wenn ich mich falsch auf eine Prüfung vorbereite!

Hier geht es um das allgemeine Gejammer gegen die MC-Fragen und das Herumgehacke auf das IMPP, die angeblich völlige Bezugslosigkeit zum wirklichen Leben und die Schwierigkeit der Prüfung.

Ich versuche lediglich darzustellen, daß dem nicht so ist.
Hier wird aber jeder, der nicht auf der allgemeinen Welle "das IMPP ist Böse, das Physikum/Examen völlig bezugslos und zu schwer" schwimmt beschimpft und wie ein gefühlsloses Etwas hingestellt...

... und zu dem was Du mir wünscht: versuche ersteinmal nachzuvollziehen, was ich hiermit bezwecke und in anderen Threads z.B. dort (http://www.medi-foren.de/showthread.php?s=&threadid=8396&perpage=5&pagenumber=12) regelmäsig wiederhole... mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen, oder?

Ich wünsche Dir trotzdem einen schönen Tag

"Mary" airmaria

PS: mich interessiert an einem Menschen überhaupt nicht, ob er Prüfungen besteht, wie weit er es gebracht hat, wieviel Knete er hat, wie gut er sich ausdrücken kann... mich interessiert sein Herz!

Christoph_A
24.08.2003, 08:47
Es ist hier doch immer das gleiche: Das böse,böse ImPP hat wieder nur sooooo schwere Fragen gemacht,daß man einfach scheitern muß, is ja auch viel einfacher als mal den Fehler bei sich und seiner Vorbereitung zu suchen! Daß die bei so manchem, der durchgefallen ist (ich habe NICHT jedem gesagt,auch wenn mir das nachher wieder unterstellt werden wird) mehr als insuffizient war, wird mit einem Verweis auf den Sündenbock aus Mainz vom Tisch gewischt. Natürlich ist man kein schlechterer Mensch wenn man durchgefallen ist,aber man sollte mal denken,warum da so gekommen ist und sich dann überlegen,wie man das in Zukunft anders hinkriegen könnte.
P.S.: Hackt nicht auf Mary rum, der is schwer o.k!

Lisa
24.08.2003, 13:16
Original geschrieben von Christoph_A
Hackt nicht auf Mary rum, der is schwer o.k! :-))

Jo.
24.08.2003, 13:34
Also am IMPP liegt's nun wirklich nicht wenn man durchfällt.
Aber ist doch auch alles halb so wild! Richtigen Grund zum Jammern werden doch erst diejenigen haben, die komplett nach der neuen Approbationsordnung werden studieren müssen.
Noch ist es doch so, daß man durch vier staatliche Prüfungen auch vier unschätzbare Vorteile hat:

1.) Wenn man zuwenig gelernt hat gibt's mit dem Physikum einen kleinen Warnschuß, daß man eben etwas mehr tun muß. Praktisch unverbindlich, die Endnote wird einem nicht versaut.
2.) Wenn man Probleme mit den IMPP-spezifischen Anforderungen hat, kann man sich schön langsam daran gewöhnen: Das Physikum zählt gar nichts, das 1. Stex nur 1/6 zur Endnote.
3.) Durch diese vier staatlichen Prüfungen ist man gezwungen den Stoff einigermaßen kontinuierlich oder zumindest häppchenweise zu lernen.
4.) Man hat die Möglichkeit durch die ständige Rückmeldung seine ganz persönliche Wunsch-Endnote einigermaßen problemlos anzuvisieren.

Ein Werdegang: (Physikum: ausr.)-(1.Stex: bfr.)-(2. Stex: gut)-(3. Stex: gut oder sgt.) mit der Endnote gut ist überhaupt nichts außergewöhnliches.
Wenn allerdings jemand im "neuen Physikum" z.B. eine vier kassiert, der muß dann im Hammerexamen schon eine eins schaffen wenn er vorhat, sein Studium mit der Endnote gut abschließen. Was sich wohl erheblich schwieriger gestalten dürfte.

Deshalb mein Tip an alle leidgeprüften Physikumskanditaten:
Schimpft von mir aus auf's IMPP soviel Ihr wollt, aber seid in dieser schlimmen Zeit auch ein bißchen froh! Eure Nachfolger jedenfalls werden Euch wahrscheinlich noch beneiden! So muß man das doch auch mal sehen! Also Kopf hoch! :-top

Pünktchen
24.08.2003, 13:55
Original geschrieben von airmaria
Hier geht es um das allgemeine Gejammer gegen die MC-Fragen und das Herumgehacke auf das IMPP, die angeblich völlige Bezugslosigkeit zum wirklichen Leben und die Schwierigkeit der Prüfung.

Ich versuche lediglich darzustellen, daß dem nicht so ist.
Hier wird aber jeder, der nicht auf der allgemeinen Welle "das IMPP ist Böse, das Physikum/Examen völlig bezugslos und zu schwer" schwimmt beschimpft und wie ein gefühlsloses Etwas hingestellt...

"Mary" airmaria


so...ich werd hier mal Mary unterstützen...denn ich hab das zwar schon mal geschrieben, aber wiederhole mich gerne...:-)

Die MC-Fragen sind derzeit die schnellste Möglichkeit von tausenden Medizinstudenten unter gleichen Bedingungen Detailwissen abzufragen. Manchmal stellt das IMPP absurde Fragen, die einem nie im Leben wieder begegnen wird, doch solche Fragen sind nicht so häufig wie man denkt, und nur weil man diese Fragen nicht beantworten kann fällt man nicht durch!!! Die Examen kann man bestehen!!!! Das IMPP ist nicht so böse, daß es eine Durchfallquote von 80% hat oder??? (wie an manchen BiochemieInstituten üblich :-notify) Das IMPP fordert mit seinen Fragen das Grundwissen und das Detailwissen ab. Also nicht meckern...jeder weiß was gefragt wird, wann, wieviel und wie gefragt wird...man kann die Fragen der letzten 10 Jahre nachlesen und sich orientieren...:-top und wer dann noch schlecht vorbereitet ist, hat was falsch gemacht....





PS: mich interessiert an einem Menschen überhaupt nicht, ob er Prüfungen besteht, wie weit er es gebracht hat, wieviel Knete er hat, wie gut er sich ausdrücken kann... mich interessiert sein Herz!

schön, daß es noch solche Menschen gibt :-love