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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hat irgendjemand von euch wirklich eine 40 Stunden Woche?



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CYP21B
24.04.2014, 16:18
Bei mir ists auch so, dass man in der Regel pünktlich rausgeht. Wenn Kollegen im Urlaub sind gehts an einzelnen Tagen mal eine Stunde länger, das ist aber schon ziemliche Ausnahme. An Wochenenddiensten kommt es schon ab und an mal vor dass man es nicht pünktlich schafft, aber wenn ich das mit Freunden vergleiche ist das auch relativ harmlos. (Und mit ca. 2x pro Monat und sonst super Bedingungen völlig ok)
Gibt übrigens elektronische Zeiterfassung und das ist denke ich auch das A und O an der ganzen Sache.

Nilani
24.04.2014, 17:01
Finde den Fehler.

Blöde geschrieben, aber die genannten Kollegen sind nicht an meiner Abteilung, sondern ehemalige Kommilitonen, die an anderen Kliniken (in anderen Städten) gelandet sind :-blush

Brownie
24.04.2014, 18:21
ich hab je nach krankheitsstand der abteilung eine 40-45 stunden woche. mache noch keine dienste, wenn die dazu kommen, sieht es natürlich noch anders aus. aber momentan kann ich mich nicht beklagen :D

erdbeersoda
24.04.2014, 21:31
Ich verstehe trotzdem nicht, warum es meist so sein muss, dass man mit Diensten bei 50-60 h/ Woche landet. Bei uns geht es ja auch, dass man für die Arbeitszeit, die man zb am Sonntag da ist dafür unter der Woche frei bekommt. Dazu muss die Klinik halt 2 Leute oder so mehr einstellen. Finanziell ist es für die Klinik wurscht ob sie die Dienste ausbezahlt oder stattdessen mehr Leute einstellt. In Gegenden mit Ärztemangel kann ich es ja auch verstehen, dass es am Personalmangel scheitert, aber doch nicht in den ganzen Kliniken in den größeren Städten!

Thomas24
24.04.2014, 22:25
Ich verstehe trotzdem nicht, warum es meist so sein muss, dass man mit Diensten bei 50-60 h/ Woche landet. Bei uns geht es ja auch, dass man für die Arbeitszeit, die man zb am Sonntag da ist dafür unter der Woche frei bekommt. Dazu muss die Klinik halt 2 Leute oder so mehr einstellen. Finanziell ist es für die Klinik wurscht ob sie die Dienste ausbezahlt oder stattdessen mehr Leute einstellt. In Gegenden mit Ärztemangel kann ich es ja auch verstehen, dass es am Personalmangel scheitert, aber doch nicht in den ganzen Kliniken in den größeren Städten!

Neue Stellen schaffen ist, glaub ich, nicht wirklich billiger für den Kliniträger.
Überstunden auszahlen ist ökonomischer als gleich eine neue Stelle inkl. Sozialabgaben, Urlaubsansprüchen etc. zu schaffen. Ausserdem muss ja jede neue Stelle erstmal gegenfinanziert sein => mehr Umsatz, mehr Erlöse, oder eben mehr Arbeitsverdichtung (z.B. durch kürzere Liegezeiten). Bevor man jemanden einstellt, muss sich die Erlössituation das ja auch erstmal hergeben.

LostSoul
25.04.2014, 09:24
Dazu gab es vor 1-2 Jahren einen Artikel in der MB-Zeitung, es wurde vorgerechnet, dass es für die Verwaltung tatsächlich billiger ist, die vorhandenen Arbeitskräfte Überstunden machen zu lassen und diese auszubezahlen, als Freizeitausgleich zu geben und davon neue Stellen zu schaffen. Eben wegen Sozialabgaben, Urlaub, Krankentage etc.

Grombühlerin
26.04.2014, 21:50
Ich hab dieses Jahr noch keine einzige Überstunde gemacht, die nicht innerhalb des Monats kompensiert wurde.Allerdings ein paar Dienste, so 1-2 pro Monat.