Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eure Vorstellung vom Facharzt
flopipop
13.09.2014, 11:05
Eine Radiologin hat mal zu mir gemeint, sie fände Radiologie so super, weil man da keinen Stationsdienst hat, so wenig Kontakt zu Patienten halten kann, wie nur möglich und dabei stets die Möglichkeit nebenher Kaffee zu schlürfen und Plätzchen zu futtern.
kann ich bestätigen *gefaelltmir*
el suenio
13.09.2014, 11:28
Machst du Radiologie, flopipop?
flopipop
13.09.2014, 13:04
Machst du Radiologie, flopipop?
ja...
el suenio
13.09.2014, 14:10
Oh, das trifft sich ja gut. Dann erzähl mir mal was :-)) Wie sieht es mit der Physik aus? Muss man da sehr gut sein? Ich hab da schon etwas Bedenken, weil ich da wohl nicht so bewandert bin. Klar, man kann sicher auch einiges lernen. Und ansonsten im Arbeitsalltag: Ist das wirklich eher ein etwas ruhigerer Job, familienverträglich?
Ich weiß, die Fragen sind etwas dämlich, aber für mich ist das schon ziemlich interessant, weil ich nur sehr wenig Ahnung von der Radiologie habe. Man kriegt ja auf Station nichts weiter mit.
flopipop
13.09.2014, 14:54
physik spielt im alltag keine große rolle, grundverständnis reicht. familienverträglich - ja (s.o.), aber stressig ist es auch bei uns. auch wir haben viel zu tun. mach am besten eine famulatur in der radio, dann findest du ziemlich schnell heraus, ob dir das liegt. ich würde nicht nur nach arbeitsbedingungen, sondern nach interesse gehen. sonst hat man hinterher zwar pünktlich feierabend, aber wenn die arbeit selbst kein spaß macht, hat man auch nichts davon.
el suenio
13.09.2014, 16:42
Okay, ich danke dir :)
ich würde nicht nur nach arbeitsbedingungen, sondern nach interesse gehen. sonst hat man hinterher zwar pünktlich feierabend, aber wenn die arbeit selbst kein spaß macht, hat man auch nichts davon.
Nee, nee, so ist das ja auch nicht. Ich würde auch nichts machen wollen, was mich nicht interessiert. Ich interessiere mich ja durchaus dafür, sonst wär ich ja gar nicht drauf gekommen. Nur wollte ich schon mal hören, ob sich das überhaupt lohnt, drüber nachzudenken, denn bis zu einer Famulatur werden noch ein paar Jahre vergehen.
PrinzessinAmygdala
14.09.2014, 11:19
Was bin ich froh, dass wir alle so unterschiedlich sind. So stirbt wenigstens kein Fachgebiet aus, weil es keinen Nachwuchs gibt.
Meine persönlichen Lieblingsfächer sind Psychiatrie, Neurologie, Urologie und Anästhesie. Mal schauen, was es am Ende dann tatsächlich werden wird.
Ich interessiere mich für Allgemeinmedizin, Anästhesie, Neurologie und Psychosomatische Medizin/Psychotherapie. Evtl. auch Radiologie.
PrinzessinAmygdala
05.10.2014, 10:49
Letztens hab ich irgendwo gehört, dass dringend Frauen für die Urologie gesucht werden. Das scheint ein unbeliebtes Gebiet bei Frauen zu sein, was schlecht ist, wenn man bedenkt, dass immer mehr Frauen studieren. Also ich persönlich hab es auch nicht grade sehr weit oben auf meiner Wunschliste stehen.
Espressa
06.10.2014, 10:29
Sry Espressa :D
Ich weiß nicht ob ich was überlese aber welcher Facharzt ist nun geworden? Welche Zahn-Aufnahmeprüfung meinst du. Interessiert mich alles ,da ich ebenfalls MKG in Erwägung ziehe, vllt. stimmst du mich ja um :zwinker
Augenheilkunde.
Zahn-Prüfung in Innsbruck. Danach folgen dann noch 3 Jahre Zahnuni und danach kann man dann mit MKG-Weiterbildung starten.
Bin jetzt heilfroh dass es nicht so kam, wäre für die Familienplanung ja der blanke Horror. Aber mein damaliger Freund war halt Zahnmediziner, da überlegte ich anders.
Die Fachrichtungen, die ich mir gegenwärtig vorstellen könnte, wären die Internist-Hausärztin, Gynäkologin oder etwas in Richtung Patho/Gerichtsmedizin... mal sehen was es letztlich wird. :) Meine Tante legt mir ja immer sehr das Gesundheitsamt ans Herz.. ich weiß nur nicht ob das nicht auf Dauer etwas zu langweilig wird. (obwohl feste, v.a. humane Arbeitszeiten ja verlockend sind ^^)
charmingbaer
13.11.2014, 21:50
Im Moment kann ich mir am besten Gyn oder Allgemeinsmedizin vorstellen. Auf jeden Fall steht fest, dass ich so schnell wie möglich raus aus dem Krankenhaus und in eine Praxis möchte. Falls ich irgendwann mal doch keine Lust mehr auf Patienten haben sollte, könnte ihc mir noch was im Bereich Public Health/ Epidemiologie vorstellen. Aber davon gehe ich nicht aus :-)
ehemaliger User_25062015
13.11.2014, 22:29
Ich weiß, dass ich, wenn ich mal keine Lust mehr auf Patienten habe, mich in die Anatomie verziehen werde.
ehemaliger User_29072015
14.11.2014, 23:04
Ich glaube wenn sie in den FA für Notfallmedizin in D einführen würden, dann könnte man mich damit ggf noch von Innere & Kardiologie abbringen :-p
Heerestorte
14.11.2014, 23:16
Im Moment tendiere ich zu einem schneidenden Fach.
Aber wie MediNaddl würde ich auch sofort den FA für Notfallmedizin machen, falls der jemals eingeführt werden würde.
Bonnerin
15.11.2014, 09:28
Bei mir ist der Plan momentan erstmal nen FA in der Inneren zu machen, tendiere zu Nephro oder Pneumo, werde in den Bereichen auch auf jeden Fall famulieren. Und danach will ich noch den FA für Arbeitsmedizin dranhängen, dauert in dem Fall auch nur ein Jahr. Hab in der Arbeitsmedizin meine BFE gemacht und will schauen, ob das LPA da die Praxisfamulatur zulässt, ansonsten nur zwei Wochen freiwillig famulieren :) Wird im Studium immer als langweilig dargestellt, muss es aber nicht. Ist glaube ich ein extrem unterschätztes Fach, schade eigentlich!
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