Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage zum Stethoskop
Hatte ich doch oben schon geschrieben: Doppelschlauch ist kürzer, klingt aber besser.
Also kommt es auf den Umfang des Aufgenommenen an :-))
Schnecke89
24.10.2014, 21:51
Also kommt es auf den Umfang des Aufgenommenen an :-))
Angenommenen, angenommenen.
Sowas können (fast) nur Frauen beurteilen.
Sternenprinzessin
25.10.2014, 08:34
[truba][;1788642']Keine Ahnung was die zwei letzten Member hier auszudrücken versuchen ;-)
Ich will selbst Psychiaterin werden, habe bisher aber nie verstanden, warum sich viele Studenten und auch Ärzte so über die Vertreter dieser Fachrichtung aufregen. Nach Medi Freaks Auftritt kann ich das jetzt leider nachvollziehen ;)
Schnecke89
25.10.2014, 11:18
Ich will selbst Psychiaterin werden, habe bisher aber nie verstanden, warum sich viele Studenten und auch Ärzte so über die Vertreter dieser Fachrichtung aufregen. Nach Medi Freaks Auftritt kann ich das jetzt leider nachvollziehen ;)
Hat eher damit zu tun, dass psychische Krankheiten immer noch stigmatisiert werden.
Oder weil Mediziner oft gesehene Gäste in der Psychosomatik sind, als Patienten, so sagten sie im Praktikum.
Wundert auch nicht.
][truba][
25.10.2014, 17:26
Hab noch nie so etwas mitbekommen. Von daher war ich überrascht.
LG Thomas
Komisch... jedes Mal, wenn ich Medi Freaks Einträge lese, höre ich Musik... diese hier: https://www.youtube.com/watch?v=sTSA_sWGM44
][truba][
06.11.2014, 07:57
Ja, das war jetzt ein Beitrag, der die Diskussion entscheidend vorangebracht hat.
My apologies. Es sah irrigerweise so aus, als wäre die eigentliche Diskussion bereits abgeschlossen, da alles bereits gesagt worden zu sein schien.
Im Übrigen kann ich mich nur anschließen - gerade in der Psychiatrie (aber selbstverständlich auch in der Psychosomatik) ist es wichtig, Differentialdiagnosen oder Komorbiditäten gut erkennen und beurteilen zu können. "Nur" weil jemand z.B. eine psychiatrische Erkrankung hat, kann er/sie ja trotzdem eine Autoimmunkrankheit, ein Hormonungleichgewicht, eine KHK etc. haben. Unter Umständen leben Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen ja auch aufgrund ihrer Erkrankung in einer Art und Weise, die gesundheitsbedrohlich ist, sei es impulsives (rein physikalisch) riskantes Verhalten, Substanzabusus, Mangelernährung... ich denke aber, daß das allen hier klar ist. Bis auf den einen, ständig widersprechenden, dessen Argumentation und Naivität einfach nur hoffen läßt, daß es sich um ein nicht ernstgemeintes Getrolle handelt. Ich möchte auch nicht in die primär klinische Medizin der internistischen Erkrankungen (sondern eher Richtung Rechtsmedizin), aber ich bin der Meinung, daß man zumindest am Anfang ein breites fundiertes Basiswissen mitbringen sollte. Wenn man irgendwann spezialisierter Nischendoktor ist, klar, dann vergißt man schon mal die leitlinien- und stadiengerechte Therapie des malignen Parotiskarzinomes, aber dann hat man dank seines vergrabenen Grundwissens immer noch die Möglichkeit, schnell und effektiv nachzulesen und aufzufrischen oder sich mit fachspezifischen Kollegen auf Augenhöhe auseinanderzusetzen. Jemand mit per se mangelndem Repekt gegenüber anderen nicht-psych. Fachrichtungen ("eh, brauche ich nicht, total sinnlos in der Psych") ist genauso schlimm (=engstirnig), wie Internisten etc., die psychiatrische u.ä. Erkrankungen gleich als "Schwachsinn" abtun und z.B. Depressionen bagatellisieren/keinerlei Empathie aufbringen können.
][truba][
06.11.2014, 08:48
Kein Problem. Mein Beitrag hat auch keine Sinn gehabt aber wie du sagtest, die Diskussion war abgeschlossen :-)
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