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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nach der Pharmazie in die Medizin?!



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Minoo
25.11.2014, 18:07
In Pharmazie gibt es doch auch immer viele Zweite-Wahl-Studenten. Die erste Wahl nach Medizin klappt einfach oft nicht und darum landen sie dann erstmal im Pharmaziestudium, was ich persönlich auch keine schlechte Wahl finde.
Meine Überlegungen schwankten damals auch zwischen Medizin und Pharmazie, doch war mir nach einem Praktikum im Krankenhaus sehr schnell klar, dass ich kein Arzt werden will. Damit war für mich klar, dass es in die Pharmazie geht.
Ich hatte damals auch zwei Professoren, die sowohl Medizin als auch Pharmazie studiert hatten. Sie waren für mich mit Abstand die besten, einfach weil sie mit viel mehr Hintergrundwissen und aus verschiedenen Blickwinkel die Thematiken vermittelt haben. Also wer auf zweimal Lust hat zu studieren und dann noch Lust auf Lehre verspürt, der wir m.M nach ein guter Prof, auf den sich die Studenten freuen können.

cavalorn
25.11.2014, 19:18
was meinst du denn mit unkompliziert? Dass man rel. leicht eine Stelle, auch Halbtagsstelle findet oder die Arbeitszeiten?
Letztere kollidieren doch eigentlich immer mit den gängigen Unizeiten, es sei denn du machst nur Wochenendschichten, sprich Samstage.

Also ich weiß zu Semesterbeginn, wann ich was hab. Montag vormittag, Dienstag Nachmittag usw.
Darauf kann man sich einstellen und ggf. seine Schichten planen. Oder man arbeitet nebenher in der Forschung. Da hat man eh Gleitzeit.


Ich frage mich ohnehin, was man mit einem Pharmazie-Medizinstudium will? In die Forschung oder Arzt werden? Aber könnte man das nicht auch nur mit einem der beiden Studiengänge.

Die Frage könnte dir wunderbar HSS beantworten. Die haben schon einige Begründungen gehört, schließlich muss man ja schriftlich begründen, warum der Staat einem nochmal ein so teures Studium finanzieren soll. Und mit Begründung meine ich stichhaltig...

Hanno04
25.11.2014, 19:54
Die Frage könnte dir wunderbar HSS beantworten. Die haben schon einige Begründungen gehört, schließlich muss man ja schriftlich begründen, warum der Staat einem nochmal ein so teures Studium finanzieren soll. Und mit Begründung meine ich stichhaltig...
für ein zweitstudium braucht es stichhaltige begründungen? das wusste ich auch nicht. soll sich der staat doch über bildungswütige brüger freuen.
und was war dein stichhaltigstes argument, das würde mich wirklich mal interessieren? pharmazie und medizin sind eben beides querschnittsfächer, da finde ich die kombi gar nicht verwunderlich.

janis02
30.11.2014, 20:36
yooo vielen dank für eure Antworten und Anregungen. Genau das wollte ich auch fragen. Was hast du geschrieben, dass sie das zugelassen haben, wenn ich fragen darf. Ich wüsste gar nicht, was genau ich schreiben soll außer, dass ich eigentlich Medizin studieren wollte, aber es wegen NC nicht geklappt hat und dass Auswahl nach NC das dümmste prinzip ever ist... oder so :P