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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizinstudium mit 42, über 40 Wartesemester, was denkt ihr?



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JellyBelly123
25.06.2015, 15:16
Für mich hört sich das bei cannes2015 eher nach unzureichender Vorbereitung auf das Studium an. Klar muss man doppelt "auf Zack" sein wenn man nicht alle VL etc besuchen kann weil man nebenbei einfach noch 20stunden arbeiten muss, das sollte einem vorher auch bewusst sein. Da sollte man vll schonmal vor Semesterbeginn alle Skripte besorgen oder die Formalia des Kurses begutachten.
Ich finde sowas selbstverständlich.
Dass ein Halbtagsjob neben dem Studium nicht umsetzbar ist wenn dieser jeden Tag von 9-13Uhr läuft sollte jedem klar sein, aber man kann sich ja auch vorher mal den Stundenplan der jeweiligen Uni vorher ansehen und schauen ob das mit dem Job passt.
Das war für mich immer selbstverständlich bevor ich mich bei den Unis beworben habe.
Man muss eben gut vorbereitet und gut strukturiert sein und dann denke ich hat man eine reelle Chance das Studium neben dem Job zu schaffen.

cannes2015
25.06.2015, 16:20
Nach Sichtung eurer Beiträge:
- Seltsam...???!
- Ich habe MEINE Erfahrungen an der LMU weitergegeben
- der Stundenplan ist, bis auf wenige Tage vorher, nicht einsehbar. Damit auch Nebenjobs nicht völlig planbar. Die Rede war auch nicht von 09-13.00 h
- Gestellt wird an Mitteln nichts mehr
- Bücherauswahl ist sicher zu diskutieren.....
-meine Erfahrungen beziehen sich auf jmd. der/die an der LMU beginnen möchte
- das Anatomieprogramm ist zahlungspflichtig
- Teil der Skripte mit Verzögerung eingestellt bzw. irgendwie an der Uni Hannover zu fischen
So weit.
Leider ist die Diskussion wohl auch durch meine Beiträge in eine andere Richtung gegangen.
Eigentlich ging es um den Austausch mit Studienbeginnern um die 40 in München im WS 2015 und wie ihr mit den Altersaussichten und der Unterbringung von Jobs umgeht, da uns ja leider nicht mehr der Service der Eltern unterstützt. Davon gehe ich aus.

Miss_H
25.06.2015, 17:09
- Ich habe MEINE Erfahrungen an der LMU weitergegeben
Und ich meine. Ist doch alles völlig ok.

ernieundbert123
25.06.2015, 17:26
Eigentlich ging es um den Austausch mit Studienbeginnern um die 40 in München im WS 2015 und wie ihr mit den Altersaussichten und der Unterbringung von Jobs umgeht, da uns ja leider nicht mehr der Service der Eltern unterstützt. Davon gehe ich aus.

Nicht München, und nicht Ü40, aber mit 35 begonnen und seit letzter Woche Ärztin.
Ich habe das gesamte Studium im alten Büro-Job auf halber Stelle (= 20 Std./Woche) weitergearbeitet. Das ging dank flexiblem Arbeitgeber ganz gut, auch wenn es manchmal doch sehr chaotisch war. Da auch in Hamburg der Stundenplan wöchentlich wechselte, musste ich jede Woche zu anderen Zeiten arbeiten.
Mit starren Arbeitszeiten hätte ich das nicht hinbekommen. Weiterhin habe keine Vorlesungen, sondern nur die Pflichtveranstaltungen besucht und durch Teilzeit-PJ und Doktorarbeit ein Jahr länger gebraucht.

Soll heißen, es geht auch in unserem Alter, seinen Lebensunterhalt während des Studiums alleine zu bestreiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Ich wünsche Euch Oldies einen guten Start und starke Nerven - vor allem in der Anatomie-Zeit. Viel Erfolg! :-)

Solara
25.06.2015, 19:23
Cannes, genau wie MissH spreche ich natürlich aus Erfahrung an deiner Uni. Und unabhängigen Finanzierungskonzepten.

cannes2015
25.06.2015, 20:10
An alle, die geantwortet haben
ernieundbert....meinen Glückwunsch!!
kk1909...privatmail ist freigeschaltet
solara, miss-h.....und die anderen:
Ich war sicher nicht optimal vorbereitet und dadurch auch verunsichert und irritiert. Und dann habe ich natürlich ausgesprochene Buchempfehlungen für bare Münze genommen. Hatte nämlich auch schon länger vorher einen gebrauchten Sobotta im Netz gekauft.
Und klar sind meine Ansichten sicher recht subjektiv und gerade der Semesterbeginn im Ersten bringt auch viel Verwirrung, bis mal weiss, wie der Hase läuft...
Trotzdem habe ich alle Beiträge mit großem Interesse gelesen und eureErfahrungen relativieren auch wieder die meinigen...;-)
Das mit dem Platzreservieren war mir so vorher nicht klar, also stimme ich da doch sehr zu.

cannes2015
25.06.2015, 20:12
Hast du von Beginn an die Vorlesungen ausgelassen oder erst später?

cannes2015
25.06.2015, 20:13
Sorry, die Frage ist an ernieundbert123 gerichtet...

ernieundbert123
25.06.2015, 20:31
Hast du von Beginn an die Vorlesungen ausgelassen oder erst später?
So ziemlich von Anfang an. Waren zwei Gründe: zum einen haben mir die Vorlesungen nix gebracht, habe den Stoff dann vor- oder nachgeholt.
Zum anderen passte es einfach zeitlich nicht. Oft lagen zwischen Vorlesung und Pflicht-Seminar einige Stunden, da bin ich dann lieber arbeiten gegangen.

Rückblickend kann ich sagen, dass das Studium auch ohne Vorlesungen gut machbar ist, wenn der Stoff trotzdem erarbeitet wird. Ich war während des Studiums sehr diszipliniert und habe wirklich viel gelernt (musste in meinem Alter ja nicht mehr so oft feiern), aber eben zu den Zeiten, die mir gepasst haben - und so ging das auch gut ohne Vorlesungen.

famulant
25.06.2015, 22:56
Hei toll .... dann sind wir jetzt schon vier um die vierzig im ersten semester. Wenn das so weitergeht uebernehmen wir die mehrheit :-)

Ich schlage vor wir sollten auch ein paar um die 30 noch mit aufnehmen ... gibts hier noch irgendwelche heimlichen mitleser die interesse haben?

Cannes wir haben schon ein treffen ausgemacht fuer ende juli. Wenn du die pm funktion freigeschaltet hast koennen wir ja naeheres besprechen.

Vg

kk1909
26.06.2015, 08:44
Hallo Solara, Krötino, Mission, davo und JellyBelly, vielen Dank für eure Tips!
@ernieundbert, herzlichen Glückwunsch und Respekt von meiner Seite, dass du es geschafft hast! Hast du schon eine Stelle? Alles Gute für den Start!
@famulant, gute Idee von dir, vielleicht hat ja der ein oder andere noch Lust sich uns anzuschließen!
Einen schönen sonnigen Tag noch euch allen!

ernieundbert123
26.06.2015, 18:04
@ernieundbert, herzlichen Glückwunsch und Respekt von meiner Seite, dass du es geschafft hast! Hast du schon eine Stelle? Alles Gute für den Start!


Danke!
Nö, habe mich noch nicht um Job gekümmert - habe nächste Woche noch Verteidigung der Doktorarbeit, das warte ich noch ab. Und dann mache ich mir einen schönen Sommer. Ich habe ja nur eine Teilzeit-Stelle, da gönne ich mir mal ein wenig Freizeit :) Zum Herbst soll es dann losgehen.

An Euch alle nochmal, also an alle Oldies: ich würde es immer wieder tun, auch wenn es nicht immer einfach war. Ist alles machbar!

cannes2015
26.06.2015, 18:53
@kk, famulant....
Es wäre schön, wenn ich an eurem Treffen "um die 40 und Beginn an der LM" teilnehmen könnte.
Die PM-Funktion ist freigeschaltet.
VG

cannes2015
26.06.2015, 18:54
LM, meinte LMU...

Melli7
27.06.2015, 16:17
Hallo alle zusammen,
ich habe zwar nicht vor in München zu studieren, aber werde im Sommer 37 und da mich der Gedanke Medizin zu studieren einfach nicht los lässt, werde ich es auf jeden Fall versuchen! Werde auch nebenher arbeiten und hoffe, dass das alles so klappt. Ich werde mich für das SS 2016 bewerben und will nach Mainz! Ich freue mich riesig darüber, dass ich dieses Forum gefunden habe und dass es noch mehr Leute gibt, die ebenfalls die 30 schon hinter sich haben. Das macht Mut! Ich wünsche euch allen viel Erfolg!

Solara
27.06.2015, 16:41
Nochmal zum Mutmachen - es gibt immer viele ältere, die studieren (und auch erfolgreich abschließen) - und die finde auch problemlos eine guten Job, auch in begehrten Fächern. Viel Spaß und gutes Durchhaltevermögen!!

Kaujoc
27.06.2015, 20:53
@cannes2015 Servus! Wie kk1909 und famulant bereits erwähnt haben, planen wir am 31.07.15 ein kleines Treffen! Wäre toll, wenn Du dabei bist! Bin da der "dritte im Bunde"!
Dank für Deine ersten Hinweise und Tipps...war vielleicht für den Anfang etwas zu viel bzw. ging zu sehr ins Detail. Jellybelly, davo und hoppel liegen da sicherlich richtig, dass solche Dinge in der Einführungswoche geklärt werden bzw. sollte vorab die Finanzierung recht gut stehen.
Eine gewisse Vernetzung ist ja fast schon unabdingbar. "medi-board" ist ja tot. Läuft nun alles nur noch über facebook?

Mich würde interessieren, was Du jetzt nebenjobtechnisch - im 2. Anlauf - konkret anders machen willst? Sehe das wie Du. Mit der Finanzierung steht und fällt alles. Von meinen ursprünglichen 30h bin ich natürlich weg. Ist völlig utopisch. Wenn ich davon ausgehe, dass ich mindestens 2x/Woche bis 18 oder gar 20Uhr an der Uni bin-im wöchentlichen Wechsel-muss mein Nebenjob seeehhhr flexibel sein, evtl.ins Wochenende reingehen. Momentan habe ich gute Chancen "home-office" einzubauen und Aussicht auf Bereitschaftsdienste. Wobei es aber auch völlig sinnlos ist, völlig schlaflos am nächsten Tag an der Uni zu erscheinen.
Die Balance zwischen einem etwas abgespeckten Lebensstandard, genügend Freiraum zum Lernen und eine gewisse Flexibilität im Nebenerwerb, die auch noch Hobbys und Verpflichtungen im privaten Bereich zulässt...das zu finden gleicht fast schon der Stecknadel...
Trotzdem bin ich guter Dinge.


Und von mir auch mal großen Dank an alle anderen Foristen hier, die so viel Zuspruch verteilen!
Tut gut!

cannes2015
27.06.2015, 21:03
Nochmal an alle....
@Solara, Davo, jellybelly, missh.....
die Reaktion auf meine Erfahrungen zum Beginn in München schienen euch eher etwas seltsam....Ich hab auch alles nochmal nachwirken lassen. Letztlich gab es zu v. a. Büchern Empfehlungen, an die ich wohl eher dachte, man solle sich dran halten und ich hab das auch für bare Münze genommen. Ich selbst habe schon länger vor Beginn mit Physiologie und Chemie für Dummies begonnen, bin dann aber auf die Basicreihe umgestiegen, weil ich dachte das wäre besser. Letztendlich finde ich alles dadrin für ohne Vorkenntnisse - wie mich - happig. Der Zeeck wurde mir dringend angeraten. In meine Augen aber auch happig. Ich dachte auch, man müsse mit den auf drei Bände verteilten neuen Atlanten von Prometheus/Sobotta arbeiten. Von den älteren Auflagen riet der Prof ab. Der aber natürlich dazu das neue Anatomiebegleitbuch neu mitaufgelegt hatte.... Meine Beiträge waren so, wie ich es empfunden hatte obwohl ihr die ja wohl als etwas unbedarft eingestuft hattet...... Ich möchte nicht als blöd darstehen und akzeptiere andere Absichten, habe jetzt aber doch so bisschen das Gefühl, mich nochmal erklären zu müssen, daher dieser Beitrag. Ich habe aber das Studium auch nicht perfekt vorbereiten können...
Den Begriff "pissig" wg . des Platzreservierens kann ich jetzt auch völlig nachvollziehen. Im übrigen bezog sich alles wirklich auch nur auf die ersten Wochen des Studiums und ich denke nach spät. dem ersten Semester ist man schlauer und entwickelt ehet die Ansicht, sich nicht planmäßig an die Vorgaben zu halten
Und dazu eine ganz konkrete Frage an euch: wad den Anatomieatlas angeht. Reicht es aus, mit einet älteren Ausgabe (zwei/einbändiger Sobotta) zu lernen oder ist man erheblich im Nachteil, wenn man nicht mit einet neuen dreibändigen lernt. Ob Prometheus oder Sobotta ist nicht wichtig??
@ernieund bert: Warst du lerntechnisch eher Einzelkämpfer und wie warst du mit deinen Mitstudenten im Kontakt, wenn du die anderen nur bei den Pflichtsachen gesehen hast? Würde mich sehr intetessieren
@kk, hoppel, famulant und auch jeden anderen: Ich würde gerne an eurem umdie40Treffen teilnehmen. Oder bin ich jetzt raus durch meine Kommentare. Habe so bißchen ein komisches Gefühl. Sagt mir einfach was Sache ist. Ich hätte sehr gerne von allen, aber besonders auch von den umdie40gern nochmal gerne eine Meinung zu der Tatsache, dass ich mind. 51bis 52 sein werde, wenn ich fertig bin. Für mich wäre es nicht wichtig, noch eine große Karriere hinzulegen, ich würde einfach gerne als Arztin arbeiten. Diese 50 sind eben so die Frage, die mich hin- und herreißt, weil es ja dich so eine etwas prägnante Zahl ist, anders als 45. Und natürlich nicht das gängige Berufsstartalter....
Meine Tips zu München waren auch nur gut gemeint.
Bin gespannt auf alle Antworten......

kk1909
27.06.2015, 22:11
Hallo Cannes2015, hab dir eine Nachricht geschickt.
Vielen Dank für den Zuspruch an euch! Das macht wirklich Mut!

cannes2015
27.06.2015, 22:14
Hallo kaujoc,
Danke erstmal, jetzt ein Teil meines Beitrages hinfällig. Ich mach mir da auch immer schnell Gedanken, etwas falsch gemacht zu haben und bin der Mensch, der probiert, das einfach auszusprechen....
Ich bin händeringend auf der Suche nach einem neuen Nebenjob.Habe bisher 4mal pro Woche nachmittags gearbeitet. Hatte auch beim Dekanat vorzeitig darum gebeten, mich möglichst so einzuteilen, dass es diese jeweils knapp drei Stunden am Tag nicht betrifft. Im Endeffekt wurdedas berücksichtigt, aber es waren dann bis Ende 2014 um die 6 Termine, was bei meiner Arbeit (kleiner Betrieb, Kundenkontakt) und meinem Chef nicht ging. Es waren halt alle dises Geschichten mit Anwesenheitspflicht, an denen man auch nicht oft fehlen durfte. Ich fand auch, dass es beim Präpkurs wichtig isr, da zu sein. Und auch im Mikroskopiersaal. Mein ganzes Leben ist allerdings auch nicht so glatt gelaufen, dass ich jetzt so beliebige Jobmöglichkeiten hätte. Sonst wär mir die Umsetzung des Studiums ja auch früher eingefallen...Ich denke, dass feste Arbeitszeiten nachmittags oder am frühen Abend kollidieren, weil die praktischen Sachen eben in dieser Zeit liegen. An wenigen Tagen war auch spätnachmittags frei, dafür dann nochmal was um 19.00 h. Ich komme allerdings auch beruflich und vom Abi her aus einem Bereich, der mit Bio/ Chemie und Naturwissenschaften fast nichts zu tun hatte. Hatte vor ungefähr 30 Jahren kurz Latein, aber bis auf allgemein angewandte Begriffe ist da nix hängengeblieben. Und so musste ich dann im Anatomieatlas die ganzen um das Bild gespickten Termini erstmal "übersetzen". Und so glaube ich eben, dass ich schon einen erhöhten Lernaufwand haben werde, bei dem eben nur bedingt Zwei fürs Arbeiten ist. Optimal, klingt bei die bißchen so mit dem HomeOffice, ist natürlich, wenn man sich die Zeit frei wählen kann? Ist das bei dir unabhängig davon? Ich muss auch sagen, dass ich, wenn das Uniprogramm durch war, schon wusste, dass ich den Abend zum Lernen brauche. Die Option nach der Uni nachmittags zu arbeiten, um dann nach einigen Stunden wieder unter Zeitdruck zu einem Spätprogramm im die Uni zu düsen, ging nicht, weil mir das zuviel war. Gut ist es sicher etwas zu haben, was man auf Freitagnachmittag oder Samstag schieben kann. Für mich ist derzeit die Option, solang ich nichts passendes finde, erstmalohne Job durchzukommen. Ich muss aberdazusagen, dass ich keine Familie habe, die ich versorgen muss. Auf Dauer ohne Nebenjob gehts nicht. Bin allerdings auch bereit, Samstag ganztags im Supermarkt zu arbeiten. Ich bewundere, wie ernieundbert das geschafft hat, glaube aber soviel Zeit zum Lernen zu benötigen, dass Arbeit auch nur begrenzt geht. Auch wenn man probiert, Bücher weitmöglichst auszuleihen, sind diese ja auch nicht so billig, sprich es wird Geld benötigt. Je mehr man arbeitet und zwischen Job und Lernen switcht, umso belastbarer denke ich, sollte man sein. Mein derzeitiger Job geht nicht, ich habe aber eine davon unabhängige Quelle, mit der ich so gerade über die Runden kommen würde. Aber jeglich Extras sind da nicht mit drin. Ich hoffe, irgendwas anderes zu finden, abet kalkuliere schon ein, doch mal mehr Zeit fürs Lernen als fürs Arbeiten zu benötigen.
Ich denke, dass man auch nach dem ersten Semester sein eigenes Lernverhalten besser un sich dann arbeitsmäßig anpassen kann. Mir wurde gesagt, dass man nach der Vorklinik mehr Spielraum hat, weiss aber nicht, ob das stimmt.
So weit, LG