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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kopftuch im Sterillabor



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.Jordan.
18.01.2015, 23:24
Ist doch wohl nicht so schwer zu verstehen, dass es bei dem Kopftuch nicht um irgendeine Kopfbedeckung geht, sondern darum, dass Männer das Haar nicht sehen sollen…Also soviel sollte man schon mitbekommen haben!

Und da ist wohl die Situation, dass Männer und Frauen sich gemeinsam umziehen müssen. Daher ist der Vergleich mit dem OP auch unpassend, denn da gibt es ja separate Umkleideräume…..und wie schon erwähnt bleibt die Frage warum dreckige Strassenschuhe kein Problem sind, das Kopftuch aber unbedingt weg muss.

Ich kann wirklich nichts mit Kopftüchern anfangen. Aber wenn es auch nicht die oft zitierte Empathie sein muss, ein gewisses Maß an Sensibilität schadet sicher nicht.

Nessiemoo
19.01.2015, 16:04
ja, man kann es ja pragmatisch sehen, wenn man nicht von der Glaube ist - ich persönlich kann ich es auch nicht so ganz verstehen...aber wenn es für die Person wichtig ist, muss man eine Lösung finden. Es geht da oft nicht nur um Haare bedecken, sondern auch um das Tuch - je nach Islamabzweigung darf man die Haare nur mit einem bestimmten Tuch, der auch etwa wie heilig ist und mit bestimmten Ritualen angezogen werden muss, bedecken.

luckyluc
19.01.2015, 18:21
Es geht da oft nicht nur um Haare bedecken, sondern auch um das Tuch - je nach Islamabzweigung darf man die Haare nur mit einem bestimmten Tuch, der auch etwa wie heilig ist und mit bestimmten Ritualen angezogen werden muss, bedecken.

eben es geht mehr um das Ritual als um irgendeine Art von Abdeckung der Haare. Dass es wohl auch bestimmte Tücher gibt, die wieder eine eigene Bedeutung haben, lerne ich jetzt auch gerade.
Es darf auf jeden Fall für diese Studentin kein Hinderungsgrund sein. Sollte der Prof. kein Einsehen haben, gibt es weitere Instanzen wie Fachschaft, AStA,usw. , die man in dem Fall ansteuern sollte.

Hanno04
19.01.2015, 18:40
Sorry, das dümmste das ich je zu diesem Thema gelesen hab.
Wenn es für sie wichtig ist, dann kann sie ja die bereits vorgeschlagenen Methoden wählen. Ob unter der Schutzhaube Haare oder ein Kopftuch sind, kann ja eigentlich jedem egal sein, wenn da ohnehin jeder Straßenklamotten unter der Schutzkleidung trägt.

es war auch nicht ganz ernst gemeint, bzw. sollte es das wiedergeben, was sich der prof vielleicht denkt.
natürlich ist das für jemand, der gläubig ist ein unterschied.
also sorry, falls sich hier jemand angegriffen gefühlt hat.

Minoo
19.01.2015, 19:09
Hm...Hanno, dann mal eine guter Rat: Nicht alles, was man denkt, muss man hier auch posten.
Manchmal gilt: Reden ist silber und Schweigen Gold ;)

Kandra
19.01.2015, 19:15
Hanno hat genau das ausgesprochen was ich auch denke.
Allerdings ist es tatsächlich ein Unterschied ob man unter dem Anzug eh seine Straßenkleidung trägt. Dann finde ich die Einstellung des Profs auch merkwürdig. Aber vielleicht hat er auch nur Angst, dass sie dann einen Hitzschlag bekommt ;)
Aber da jetzt gleich zur Fachschaft zu rennen und ein riesen Fass aufzumachen, finde ich auch hart übertrieben. Aber gut, ich bin auch kein gläubiger Mensch.

ehemaliger User_25062015
19.01.2015, 19:44
Ich seh halt mal überhaupt keinen Grund weshalb man seine Religion draußen lassen soll, wenn es absolut niemandem schadet. Scheinbar ist das ein Teil vieler Menschen, keine Ahnung weshalb manche das so krass unterdrücken wollen. Wenn sie sich weigern würde das Tuch im OP auszuziehen und ne Schutzhaube aufzusetzen, dann is das was anderes. Aber hier? Da würde ich mich schon irgendwie gedisst fühlen. Ich bin zwar Christin und kann auch nicht wirklich verstehen warum man Kopftuch trägt, aber ich hab noch genug Respekt vor anderen Religionen in mir, dass ich niemanden deswegen irgendwie anmachen würde, wenns nichts, aber auch wirklich gar nichts negatives mit sich bringt.

delasoul
20.01.2015, 18:47
Ganz der Meinung von Sanguis. Ich verstehe nicht wie manche es sich immer wieder erdreisten über die Religionsausübung anderer zu urteilen oder gar behaupten, man solle die Religiösität nicht ganz so eng sehen.
Das finde ich genauso bedauernswert, wie die Herren der Schöpfung, die der Ansicht sind ihrer Gattin, Schwester, Mutter whatever das Kopftuch aufzwingen zu müssen. Generell haben wir Männer bei dieser Gewissensfrage erst recht nichts zu kamellen, denn es sind nicht unsere Haare PUNKT
Ne Meinung zu haben ist sicher was anderes, dann bitte aber sachlich und ohne Bemerkungen durch die sich andere verletzt fühlen könnten. Es geht hier auch gar nicht um political correctness oder so n driss, sondern ganz schlicht und einfach um Respekt auch bei Meinungsverschiedenheiten.

Das man bestimmte Rituale und so ein Hokuspokus beim Anziehen des Kopftuches aufführt wäre mir in meinen 21 Jahren in der Gesellschaft einiger weiblicher Familienmitglieder neu.
Es geht ganz pragmatisch darum, dass das Kopftuch als Symbol bestimmte "Reize" je nach Auslegung verdecken soll zu denen in der großen Übereinstimmung die Haare, der Hals und das Dekollté gehören. ich glaub wir sind uns einig, dass eine solche Haube diesen Zweck nicht erfüllt zumal sie in aller Regel durchsichtig ist.
Zum Rest kann ich nur....Sanguis. (Fanboy *kreisch*)
;) Peace

Phosphorsalzperle
21.01.2015, 16:55
Es geht ganz pragmatisch darum, dass das Kopftuch als Symbol bestimmte "Reize" je nach Auslegung verdecken soll zu denen in der großen Übereinstimmung die Haare, der Hals und das Dekollté gehören. ich glaub wir sind uns einig, dass eine solche Haube diesen Zweck nicht erfüllt zumal sie in aller Regel durchsichtig ist.
Zum Rest kann ich nur....Sanguis. (Fanboy *kreisch*)
;) Peace
Ich kann hier beide Meinungen verstehen. Es geht glaube ich denen, die das mit dem Kopftuch für übertrieben halten auch um die Frage, wie stark man in der heutigen Zeit (oder sagen wir im Modernen Berufsalltag ) diese Rituale noch umsetzen kann.
Es soll überhaupt nicht in den Glauben eingreifen oder ihn vernachlässigen, aber kann man hinsichtlich dieser Rituale nicht etwas offener werden?
Was mich persönlich an eigentlich allen Religionen stört ist diese Starrheit in der Auslebung. Alles ist im Wandel der Zeit, der Glauben auch- auch er muss offen für Wandel sein, wie soll er sonst weiterbestehen?

.Jordan.
21.01.2015, 18:18
Stimmt, sie sollte doch lieber direkt zum Buddhismus konvertieren…das ist die Religion, die heutzutage angesagt ist.

Ich habe vor kurzem eine sehr junge Nonne kennengelernt, die sich auch für eine mir fremde Lebensweise entschieden hat. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie gerne die Schwesterntracht trägt und ihr Haar verbirgt, warum sie ihr Leben „Gott“ widmen möchte oder warum sie auf Sex, die Ehe oder Kinder verzichten möchte.
Aber sie wirkte sehr zufrieden mit sich. Es ist egal, ob ich diesen Lebensstil verstehen kann, denn es geht ja nicht um mein Leben.

Das ist eine sehr persönliche Sache und sollte auch so akzeptiert werden. Ist ja nicht so, dass die Leute ohne Kopftuch immer so viel moderner und klüger sind.

Ich glaube, viele die hier ein Problem in dem Kopftuch sehen, meinen nicht die vom TE beschriebene Situation, sondern generell ihr Problem mit Frauen und Mädchen, die bewusst oder anerzogen ein Kopftuch tragen.

delasoul
21.01.2015, 18:25
Ich kann hier beide Meinungen verstehen. Es geht glaube ich denen, die das mit dem Kopftuch für übertrieben halten auch um die Frage, wie stark man in der heutigen Zeit (oder sagen wir im Modernen Berufsalltag ) diese Rituale noch umsetzen kann.
Es soll überhaupt nicht in den Glauben eingreifen oder ihn vernachlässigen, aber kann man hinsichtlich dieser Rituale nicht etwas offener werden?
Was mich persönlich an eigentlich allen Religionen stört ist diese Starrheit in der Auslebung. Alles ist im Wandel der Zeit, der Glauben auch- auch er muss offen für Wandel sein, wie soll er sonst weiterbestehen?

Naja das ist wie du schon in deinem Post implizierst eine Auffassungsfrage, jedoch gehst du dabei, so weit ich das verstanden habe, von der Sichtweise des Mainstreams aus.
Ich finde gerade in Hinblick auf Religion sollte jeder für sich wissen, in wie weit er / sie "diese Rituale umsetzen kann", solange kein anderer Schaden daran nimmt und bestimmte Vorschriften über die man sich bereits im klaren war/ sein sollte (z.B. Hygiene-, Berufsvorschriften) nicht verletzt werden. In dem Fall des Eingangspost war nicht davon auszugehen, weswegen ein Kompromiss zu Lasten der Religiösität nicht erforderlich wäre.
Definiere bitte "offener werden" denn ohne konkret ein Beispiel zu nennen, ist es doch ein Eingriff, der von Außen erfolgt. Nur weil jemand etwas nicht zeitgemäß findet, ändert es doch nichts an der Sache selbst oder wie jemand anders diese emfindet oder was soll hier der Maßstab sein? Nach meiner Auffassung sollte in einer - im Idealfall - pluralistischen Gesellschaft das Individuum selbt bezogen auf die Ausübung seiner Persönlichkeits- und Freiheitsgrundrechte maßgebend sein. Die Grenzen des Auslebens der Grundrechte hingegen bestimmt der Grundsatz der Integrität der Grundrechte aller anderen Individuen und die Unversehrtheit der demokratischen Grundordnung.

Die "Starrheit in der Auslebung", die du kritisierst liegt in der Natur der Sache. Für einen gläubigen Menschen behandelt die Religion Themen und Fragen, die dem Zeitgeist weitestgehend entzogen sind.
Es mag zwar sein, dass der Wandel der Zeit viele Errungenschaften in Hinblick auf Wissenschaft, politisches Zusammenleben, Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft etc. hervorgebracht hat, aber es ist nicht verwunderlich, dass beispielsweise zu Fragestellungen der Moral und Ethik die Texte von antiken griechischen Philosophen ebenso wie die zehn Gebote in ihren Grundzügen doch noch sehr prägend sind, denn in der Hinsicht sind wir mMn. nicht viel weiter gekommen und werden es wohl auch nicht. Eine Lüge bleibt eine Lüge, um es ganz plump auszudrücken, und wird auch immer als solche instinktiv beurteilt. Das ist jedoch nur meine Sicht der Dinge.

Minoo
21.01.2015, 18:41
Nach meiner Auffassung sollte in einer - im Idealfall - pluralistischen Gesellschaft das Individuum selbt bezogen auf die Ausübung seiner Persönlichkeits- und Freiheitsgrundrechte maßgebend sein. Die Grenzen des Auslebens der Grundrechte hingegen bestimmt der Grundsatz der Integrität der Grundrechte aller anderen Individuen und die Unversehrtheit der demokratischen Grundordnung.

*gefaelltmir* das hätte ich nicht schöner sagen können :)
Wir verfallen doch nur zu oft dem Mainstream und orientieren uns an den Ansichten der Mehrheit. Wer daher trotzdem mit Kopftuch im Labor steht, signalisiert auch seine Individualität. Nicht zu letzt gehört dazu auch ein großes Stück Mut. Wir sollten das daher nicht reglementieren, sondern Toleranz beweisen und selbst schauen, wie wir unsere Freiheit definieren.

McDübel
21.01.2015, 20:53
Diese Diskussion hier erinnert mich so ein wenig an den Schwimmunterricht in Schulen. Laut einem Artikel hatte eine Schülerin/Muslimin mal dagegen geklagt, am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen zu müssen. Wurde abgelehnt. Meiner Meinung nach zu Recht. Die einzigen Lösungen wären hier wohl unterschiedliche Schwimmzeiten für Mädchen und Jungen oder eben der Bau eines neuen Schwimmbads (nur für Mädchen) gewesen. Ich meine, wo fängt man an und wo hört man auf...?

Phosphorsalzperle
22.01.2015, 18:27
Diese Diskussion hier erinnert mich so ein wenig an den Schwimmunterricht in Schulen. Laut einem Artikel hatte eine Schülerin/Muslimin mal dagegen geklagt, am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen zu müssen. Wurde abgelehnt. Meiner Meinung nach zu Recht.

Sehe ich auch so. Irgendwo muss man auch mal einen Punkt setzen. Dann könnten auch die Homosexuellen, Trans, Queers ankommen und sich beschweren, dass sie diese Geschlechtertrennung nicht akzeptieren und auch eine Bade Zeit für ihr Grüppchen wollen.
Individuelle Freiheit soll wirklich jeder ausleben können, doch muss man sich im Zusammenleben mit Vielen einfach an gewisse Vorschriften und Einteilungen gewöhnen können.

.Jordan.
22.01.2015, 18:57
Wer sein eigenes Leben nicht allzu interessant findet, macht sich zu viele Gedanken um das Leben anderer.

delasoul
22.01.2015, 20:06
Wer sein eigenes Leben nicht allzu interessant findet, macht sich zu viele Gedanken um das Leben anderer.

:-meinung nothing else to say

vllt. doch noch was: Mein Lehrer hat sich geweigert mir als einzigen Schüler das Schwimmen beizubringen, er müsse die Mitschüler beaufsichtigen-> verständlich: Ich kam zur Stufe unter uns in den Sportunterricht. Hat er seinen Lehrauftrag nicht realisiert? Ich glaube kaum. Das Ende vom Lied: Ich kann bis heute nicht schwimmen aber ok das ist ne andere Geschichte :D Meiner begrenzten Erfahrung nach lernt man das Schwimmen meist sowieso in einem anderen Kontext als im Schwimmunterricht

Im Übrigen kann ich so manche Bezüge, die man getrost unter "Quark und Kuriositäten" verbuchen könnte nicht mehr hören, weil sie einfach redundant sind in der Diskussion schlicht nicht weiterführend sind und zum Standard-Repertoire einiger Menschen geworden sind; fast schon eine Trias: Kopftuch->Unterdrückung->das obligatorische Beispiel des Schwimmunterrichts.
Ist gegen niemanden persönlich gerichtet, aber dieses Thema verfolgt einen vom Studium bis zum Stammtisch quer über die Latrine und irgendwann ist man das ewige beidseitige Rumgeeier (no pun intended) nur noch Leid.

Vllt. sollten wir mal endlich von der Diskussion zum Dialog finden (klingt nach so ner Poltiker-Phrase aber was wahres ist schon dran); redet mit den Menschen, unterhaltet euch mit der Muslima oder der Nonne, ohne bestimmte Präkonzeptionen bestätigt wissen zu wollen, ihr werdet erstaunt sein :knuddel:

Aber die meisten (mich eingeschlossen) interessiert es wohl doch nicht so sehr, dass es ihnen das Gespräch oder die Mühe wert wäre. Warum dann überhaupt davon anfangen?

"I said it before and I will say it again...I said it before."


Wer sein eigenes Leben nicht allzu interessant findet, macht sich zu viele Gedanken um das Leben anderer.

Live and let live

Peace

*Neuritis Ulcerosa*
22.01.2015, 21:40
@Liss: Wie sieht's denn überhaupt aus? Hat das Praktikum schon begonnen und wenn ja, wie wurde das "Problem" gelöst?
*neugierigbin*

Phosphorsalzperle
23.01.2015, 07:52
Aber die meisten (mich eingeschlossen) interessiert es wohl doch nicht so sehr, dass es ihnen das Gespräch oder die Mühe wert wäre. Warum dann überhaupt davon anfangen?


dafür, dass es dich nicht interessiert ist dein post aber ganz schön viel-sätzig ;)
natürlich, kann man alles tot quatschen, sich dabei im kreis drehen, um damit die alte leihe aufrecht zu erhalten.
Das sehe ich bei diesem Thema aber nicht. Es war schließlich ein akutes Problem einer Studentin.

Mich würde aber auch interessieren, wie es ausgegangen ist????

luckyluc
23.01.2015, 08:32
:-meinung nothing else to say

vllt. doch noch was: Mein Lehrer hat sich geweigert mir als einzigen Schüler das Schwimmen beizubringen, er müsse die Mitschüler beaufsichtigen-> verständlich: Ich kam zur Stufe unter uns in den Sportunterricht. Hat er seinen Lehrauftrag nicht realisiert? Ich glaube kaum. Das Ende vom Lied: Ich kann bis heute nicht schwimmen aber ok das ist ne andere Geschichte :D Meiner begrenzten Erfahrung nach lernt man das Schwimmen meist sowieso in einem anderen Kontext als im Schwimmunterricht

Da drängt sich mir jetzt die Frage auf: "wolltest du überhaupt schwimmen lernen" oder hat dich deine Sonderstellung als einziger Nichtschwimmer schon so sehr mit dem Stempel " schwimmen lerne ich nie" statuiert, dass du selbst nicht mehr an dich geglaubt hast?
ich finde daher eine solche Diskussion keineswegs überflüssig. Nur so kann sich doch auch was ändern.

Minoo
23.01.2015, 09:09
Bei der ganzen Diskussion muss ích an ein Plakat denken, was ein Moslem gegen die pegida/legida Demonstranten hoch hält:

"Der Islam gehört zu Deutschland? - seit wann?

wenn eine solche Diskusion wie hier um das Kopftuch zielührend sein soll, dann bitte mit allen beteiligten am Tisch.