Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Muss man als Zahni Blut abnehmen??
Herzkasperl
20.03.2015, 11:01
Mein Gott, als ob Humanis nie umkippen würden... Sagt ihr denen dann auch, dass sie sich ein anderes Studienfach suchen sollen?
Im Herbst, wenn die Blätter fallen und der Präpkurs los geht, kann man in München vor der Anatomie eigentlich schon mal provisorisch ein paar Sanis parken. Von den knapp 500, die pro Schicht in den Saal gehen, bleiben schon einige liegen.
Wollte ich nur mal loswerden. :-D
Nicht nur in München und nicht nur im Präpkurs. :-D
Wenn es bei uns ums Blutabnehmen ging, wurde auch welchen schlecht, in Physio oder KliChi. Aber vielleicht mehr die Aufregung oder sonst können sie Blutabnehmen auch nicht gut haben.
anna1708
22.03.2015, 14:00
Im Herbst, wenn die Blätter fallen und der Präpkurs los geht, kann man in München vor der Anatomie eigentlich schon mal provisorisch ein paar Sanis parken. Von den knapp 500, die pro Schicht in den Saal gehen, bleiben schon einige liegen.
Wollte ich nur mal loswerden.
so schlimm in münchen? :-)
etwas weiter im norden ist man da hartgesottener...
bei uns ist keiner kollabiert. eigenartigerweise waren die köpfe der leichte zu anfang aber immer abgedeckt, evtl. wollte man es den studenten damit etwas leichter machen von der emotionalen seite.
und wir zahnis hatten gar keine komplette leiche, sondern nur einzelne köpfe. was aber auch zu beginn sehr "eigenartig" war
Stephan0815
22.03.2015, 14:43
Diese Aussage könnte vom Präpsemester aus good old Würzburg stammen?
Diese Aussage könnte vom Präpsemester aus good old Würzburg stammen?
Mag daran liegen, dass der kleine Mann von Würzburg nach München gekommen ist. Vielleicht liegt es auch an der Person ;-)
jan_mediklin
26.03.2015, 08:59
Guckt ihr eigentlich hin, wenn euch Blut abgenommen wird? Also ich meine jetzt direkt den Moment, wo man die Nadel in dei Vene geschoben bekommt?
Ich gucke nämlich immer bewusst weg, obwohl ich nicht sonderlich zimperlich bin bzw. Angst davor habe, aber dabei zu zusehen, dafür müsste ich mich echt überwinden.
Bonnerin
26.03.2015, 09:39
Ja, ich schaue eigentlich immer ganz bewusst hin, wenn mir schon jemand ne Kanüle in den Arm sticht, dann will ich mich davon überzeugen, dass er/sie es richtig macht bzw. ich im Zweifelsfall reagieren kann.
Da gibt nämlich ne interessante Geschichte zu: Ich bin Blutspenderin und lag da auf der Liege, während die vom Blutspendedienst mit der Kanüle rumfummelte. Sie nur: "Oh, Sie haben ja wunderbare Venen!" (Jeder kann bei mir problemlos Blut abnehmen, sobald gestaut ist springen meine Venen nur so hervor :-))), legt die Kanüle an und schwupps hat sie die Vene durchstochen.
Mein Arm schwillt in dem Bereich an (sehe ich ja, weil ich hinschaue) und anstatt was zu tun starrt sie nur die Kanüle an. Ich: "Wollen Sie die Kanüle nicht rausziehen?" Sie sieht mich verblüfft an und schreit dann nur "Chef!!!", damit ihre Vorgesetzte die rauszog.
Ich hatte als Kind immer die Taktik, genau in dem Moment in dem gestochen wird zu husten. Dadurch konzentriert man sich nämlich so darauf, den richtigen Moment zu erwischen, dass man keinen Schmerz mehr verspürt. Damit das klappt, muss man aber natürlich hinsehen und so halte ich es heute noch. Husten habe ich mir aber mittlerweile abgewöhnt ;)
Ich gucke hin. Will ja wissen, ob sie es vernünftig machen und weiss auch sehr genau, wo die "gute" Vene ist ;-)
smanpodg
26.03.2015, 16:59
Ich kann es echt nicht glaube, dass das hier alles ernst gemeint ist...
anna1708
27.03.2015, 07:35
Ich kann es echt nicht glaube, dass das hier alles ernst gemeint ist...
ach gott, es gab schon weitaus unsinnigere themen hier. ich finde es zumindest interessant, wie unterschiedlich die einstellungen sind. ich bin nämlich auch eine weg-guckerin. aber nur im moment des zustechens. danach, wenn die nadel liegt, kann ich problemlos zugucken, wie das blut läuft ;-)
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